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    Vikings
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,3
    645 Wertungen - 24 Kritiken
    Verteilung von 24 Kritiken per note
    8 Kritiken
    9 Kritiken
    1 Kritik
    1 Kritik
    3 Kritiken
    2 Kritiken
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    Daniel Scheck
    Daniel Scheck

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    Staffel 6 Kritik
    1,0
    Veröffentlicht am 8. Februar 2020
    spoiler: Absolut lächerlich was da alles passiert Ivar kann seine Beine nicht spüren und läuft mit einer Krücke wo bleibt da die Logik??? Nach Ragnar sein tot ging die Serie einfach nur bergab schade eigentlich und dann wird Björn EISENSEITE von einem Schwerbehinderten erstochen??? Was soll das für ein Ende sein. Es ist einfach nur noch eine Schande
    Leon Hugo
    Leon Hugo

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    Staffel 6 Kritik
    0,5
    Veröffentlicht am 4. Februar 2021
    Eine Schande wie schlecht diese Serie geworden ist. In den ersten Staffeln noch ein Meisterwerk und am Ende sogar von Sharknado übertroffen... Keine Ahnung welcher Sadist sich dachte:"Jo mit der letzten Folge beleidigen wir nochmal alle die auf ein gutes Ende gehofft haben". An der Stelle Rest in Peace an alle Fans die nach Staffel 3 weiterschauen und sich denken "geil noch 4 Staffeln, die sind bestimmt auch alle der Hammer".
    Stef Brugger
    Stef Brugger

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    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 22. November 2020
    Gute Wikinger Saga mit historischen Hintergründen und spannenden Episoden. Gute Schauspieler und das ganze drum herum war nicht billig gemacht. Abwechslungsreiche Episoden geben Einblick in die Zeit der Wikinger und ihren twist untereinnander. Auch die Ausdehnung vom den Vikinger in die Bretagne, Angriff auf Paris zeigt wie entschlossen aber auch klug die Nordmänner waren auf ihren Feldzügen. Weiss nicht ob alle so tätowiert waren aber sie waren autentisch und passten alle zu ihren Filmrollen. Gute Schlachten, Intrigen und unvorgesehenes machen diese Serie
    zu einer interessanten teils geschichtlichen sehr spannend und unterhaltenden rollen mit überzeugenden Schaupielern.
    Auch die Schauplätze vom Norden Europas, England, Bretagne,Andalusien, Sizilen und die Wüste Afrikas zeigten wo sich die Wikinger zeigten, ja es ist war, dass der Sultan von Constantinopel eine Leibgarde aus Vikinger hatte. Kleider, Wohnungen, Städte und Dörfer waren gut nachgemacht und auch die Schlachten waren realistisch und nicht hollywood steil. Ich würde die Serie weiterziehen mit Rollo bzw. die Eroberung von England durch Wilhelm der Eroberer das gäbe vielen neuen Filmstoff mit historischem Hintergrund.......macht wieter so ist einfach unterhaltsam und gut gemacht :-)
    Auch verspürte man eine Groll gegen die Bösen dieser Serie, Emotoionen kamen hoch und nahm mit mich für kurze Zeit in diese Epoche die Europa teils sehr stark prägte.
    Petrochelli
    Petrochelli

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    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 21. Februar 2020
    ...vorweg, für mich, eine der besten Serien, die ich in diesem Themenbereich bisher gesehen habe...die ersten Staffeln waren fließend und spannend, der jeweils nächste Teil wurde immer mit Ungeduld erwartet...jetzt, zum Ende hin, hatte ich das Gefühl, dass es gestreckt werden sollte, aus welchen Gründen auch immer...zähfließend...dafür auch der fehlende halbe Stern...trotzdem eine tolle Serie...ob dieses oder jenes Ritual nun wirklich stattfand, ist mir betreffs Unterhaltungswert egal, es war auch meiner Sicht immer gut eingeflochten und wer weiß schon, was zu dieser Zeit alles getan wurde, ich glaube wohl kaum einer von heute...
    Giuseppe Singer
    Giuseppe Singer

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 12. Oktober 2020
    Beste Serie mit dem sympathischen Hauptcharakter der letzten 10 Jahren .
    Lässt allerdings ab der 4. Staffel extrem nach
    T. Y.
    T. Y.

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    Serienkritik
    2,5
    Veröffentlicht am 12. Mai 2021
    Kann mir vllt irgend jemand erklären warum andauernd in der großen Halle Musik läuft und nicht ein einziges Instrument jemals zu sehen ist... Hatten die damals Bluetooth Speaker Dolby Surround und nen DJ oder so rgendwo versteckt?
    Ich gebs auf.
    irmgard Koren
    irmgard Koren

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    Staffel 4 Kritik
    5,0
    Veröffentlicht am 19. Mai 2021
    Man sollte doch in einem solchen Film darauf achten, dass auch das alte Vater unser, das zu dieser Zeit geläufig war, betet, und nicht unsere heutige Version.
    Günter Henseler
    Günter Henseler

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 11. April 2021
    Normalerweise ist man ja emotional auf der Seite der Hauptakteure. Da diese Serie aber nicht nur ein einziges brutales Christenabschlachten ist, aber gleichzeitig den bestialischen Kult dieser nordischen Unmenschen auch noch glorifiziert, finde ich diese Serie, als Christ, zum überwiegenden Teil abstoßend abartig.
    Rico Rodrigues
    Rico Rodrigues

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    Staffel 6 Kritik
    1,0
    Veröffentlicht am 1. Januar 2021
    Langweilig und schlecht. Eine Staffel die keiner braucht. Das beste an der Serie ist das sie endlich zu Ende ist... ist seit ragnars Tod konstant schlechter geworden. Wobei das Ende der 5staffel gelungen ist und dort hätte die Saga aufhören müssen. 6 Staffel Teil 2 ist extrem langweilig und einfach total uninteressant.
    Joshotto
    Joshotto

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 14. März 2014
    Vikings ist in meinen Augen eines der Highlights aus dem Bereich Mittelalter. Tolle Darsteller, perfekt eingefangene Landschaftspanoramen, perfektes Produktionsdesign aus der höchsten Liga und eine konsequente Darstellung der Wikingerkultur, mit allen Licht- und Schattenseiten. Mich hat es sehr mitgerissen den rauen Umgangsformen der Wikinger beizuwohnen und zu sehen, wie sie England in Angst und Schrecken versetzen. Der einzige Minuspunkt ist die Besetzung von Gabriel Bryne, eigentlich ein hervorragender Schauspieler, für die Rolle eines Wikingerfürsten aber mehr als ungeeignet, da ich ihm den derben Nordmann partout nicht abnehme. Der spitzbärtigen Musketier passte schon eher zu ihm.
    Ich würde der Show auf jeden Fall eine Chance geben und besser früh als spät einen Blick hinein werfen. Leider gibt es nur 9 Episoden der ersten Staffel, aber die zweite kommt ja bald :-).
    Michael S.
    Michael S.

    User folgen 150 Follower Lies die 406 Kritiken

    Staffel 3 Kritik
    4,5
    Veröffentlicht am 16. August 2016
    Wo die Überlieferung endet, müssen Lücken sinnvoll aufgefüllt werden. Showrunner Michael Hirst geht noch einen Schritt weiter und stellt die Sagengestalt Ragnar Lothbrok und die sie umgebenden Charaktere in ein historisches Umfeld. Das funktioniert auch in dieser Staffel immer wieder erstaunlich gut und schlägt sogar die Brücke zur tatsächlich nachgewiesenen Eroberung von Paris durch "Nordmänner", die hier knapp hundert Jahre vorverlegt wird. Rollo (Clive Standen) bekommt im Frankenreich eine neue Rolle, die auf einem historischen Charakter seiner Zeit basiert, Ragnar seine bisher beste Frisur. Auf dem fränkischen Thron sitzt zunächst ein Enkel von Karl dem Großen (Lothaire Bluteau), der ähnlich wie die anderen Könige in der Serie ebenfalls von Speichelleckern, Intriganten, machthungrigen Grafen und dem einen oder anderen Idealisten umgeben ist. Der neue Schauplatz gibt der Handlung gerade in der zweiten Hälfte dieser dritten Staffel neuen Schwung und bereichert sie um allerhand Konflikte, interessante Schauplätze, eine weitere ausgewachsene Schlacht und neue Charaktere.
    Optisch knüpft man an den erdigen Look der ersten beiden Staffeln an, insgesamt fühlt sich die Welt der Wikinger allerdings noch größer an als bisher. Die Kamerafahrt über ein Hochgebirge und eine gewisse Schlacht in der ersten Folge stehen schon fast symbolisch für die bildgestalterische Annäherung an das Historienkino unserer Zeit. Bisher kam die Serie dank komplexer Figuren und einer packenden Handlung meist mit historisch ohnehin korrekteren kleinen Scharmützeln und überschaubaren Sets aus, die Schauwerte übertreiben es dennoch nicht mehr als nötig. Das CGI von Paris wirkt mal künstlich und mal annähernd fotorealistisch, die Stadtmauern sehen leider allzu oft nach Pappmaché aus. Dafür beeindruckt die reiche Gestaltung der fränkischen Burgen und Kirchen, die in deutlichem Kontrast zu den kleineren englischen Anlagen steht.
    Inhaltlich müssen sich Fans des Formats keine Sorgen machen, es bleibt spannend bis zum Ende und auch bekannte Figuren halten so manche Überraschung bereit. Mindestens drei beliebte Charaktere sterben, während andere überleben, von denen man es nicht erwartet hätte. Ragnars argwöhnisch beäugte Beziehung zu dem christlichen Ex-Mönch Athelstan (George Blagden) sorgt weiterhin für Zündstoff, Ragnars Ehe mit Prinzessin Aslaug (Alyssa Sutherland) wird unversehens komplizierter als er es sich erhofft hatte. Die spannungsgeladene Konfrontation von Christentum und dem Götterglauben der Wikinger erweist sich wieder einmal als wohlüberlegt eingebundener Aspekt, die Beteiligten zeigen alle Arten von Verhaltensmustern, von bewusster Abgrenzung bis hin zu vorsichtiger Neugier.
    "Vikings" muss sich spätestens jetzt nicht mehr mit anderen ähnlich aufwändigen Serien vergleichen lassen, sondern ist selbst stilbildend geworden. TV-Unterhaltung, Erzählkunst, sinnvolle Adaption und filmische Kunstfertigkeit machen die dritte Staffel zu einem Genuss, der nach den zehn Folgen viel zu schnell vorbei ist.
    Michael S.
    Michael S.

    User folgen 150 Follower Lies die 406 Kritiken

    Staffel 2 Kritik
    4,5
    Veröffentlicht am 11. September 2015
    ACHTUNG: Für Nichtkenner der ersten Staffel verstecken sich hier etliche Spoiler! Zum besseren Verständnis lieber bei Staffel 1 anfangen.

    Schön, dass gut gemachte Historienserien so salonfähig sind wie nie zuvor. Zu den TV-Abenteuern, die es über die erste Staffel hinaus geschafft haben, gehört nun also auch die irisch-kanadische Koproduktion "Vikings". Und ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein.
    Nachdem der frischgebackene Jarl Ragnar (Travis Fimmel mit echtem Bart) den vormaligen Jarl Haraldson besiegt und den Thron von Kattegat bestiegen hat, stellt sich ihm zu Beginn der Staffel ein besonders erbitterter Gegner in der Schlacht - sein Bruder Rollo (Clive Standen), der mit der Unterstützung des durchtriebenen Jarl Borg ebenfalls die Macht an sich reißen will. Beide Seiten riskieren alles, doch die Schlacht nimmt ein unerwartetes Ende. Ragnar kehrt nach Kattegat zurück, wo ihm ein unverhofftes Wiedersehen bevorsteht. Die geheimnisvolle Prinzessin Aslaug, der er schon in der ersten Staffel nicht wiederstehen konnte, besucht ihn mit ihrem Gefolge und einer Überraschung der kompromittierenden Sorte. Seine Frau Lagertha zieht ihre Konsequenzen aus der Affäre. Später sind die Nordmänner zusammen mit dem Mönch Athelstan wieder auf Raubzug in Britannien unterwegs. Hier treffen sie auf König Ecbert (Linus Roache), der sein ganz eigenes Interesse an den Besuchern zu haben scheint. Daheim versammeln sich Ragnars Gegner einmal mehr, um ihn und seine Familie endgültig zu vernichten.
    Die Welt der Wikinger wird in der zweiten Staffel noch einmal deutlich größer als zuvor. Das liegt nicht nur an der Neuentdeckung des Königreichs Essex, sondern auch an einer üppigeren Bildgestaltung und einem offenbar etwas erhöhten Budget. Obwohl schon die erste Staffel nicht gerade mit angemessenen Schauwerten gegeizt hat, wird hier nochmal eine ordentliche Schippe draufgelegt. Die Schlachten und Flotten haben nach wie vor eine eher realistische Größe, machen sich aber dank sinnvollem Einsatz außerordentlich gut auf dem Bildschirm. Da kann die Serie mit vielen Historienfilmen mithalten, die eine eher dünne Story mit Materialschlachten aufwerten. Hier ist die Mischung nahezu perfekt ausbalanciert. Michael Hirst, der schon "Die Tudors" ins Rampenlicht brachte, ist wieder einmal als Serienschöpfer voll in seinem Element.
    Interessante Charaktere und eine sich durch alle möglichen Widrigkeiten schlängelnde Handlung lassen nie Langeweile aufkommen. Travis Fimmel spielt womöglich die Rolle seines Lebens und gibt einen glaubwürdigen vielseitig denkenden Anführer, der seine Schlachten nicht nur mit Schwert und Axt zu schlagen hat. Der Part des leicht verrückten Bootsbauers Floki wird einmal mehr ziemlich genial von Gustaf Skarsgård ausgefüllt, auch Katheryn Winnick als Lagertha macht ihre Sache gut. Eine Prise Mythologie kommt durch die von Alyssa Sutherland verkörperte Aslaug hinzu. Anfangs erschließt sich noch nicht so recht, wie Ragnar ausgerechnet ihr verfallen konnte. Womöglich ist ihre angebliche Abstammung von Sigurd und Brynhild (Siegfried und Brunhild in der Nibelungensage) die Ursache für seine Ehrfurcht und den Wunsch, sie als Mutter seiner Söhne zu haben. Linus Roache als König Ecbert bringt weitere spannende Aspekte ein. Offenbar findet er die Wikinger interessant, doch allein seine Blicke verraten noch ganz andere Ziele. Der Mönch Athelstan entwickelt sich charakterlich weiter und hat noch ein wenig mehr zu bieten als bisher. Ragnars Sohn Björn wird nach einem Zeitsprung ab der Mitte der Staffel von Alexander Ludwig ("Die Tribute von Panem") dargestellt, der in dieser Rolle nicht nur körperlich überzeugen kann.
    Auch in dieser Staffel besticht die Einbettung von Figuren und Handlung in den historischen und mythologischen Kontext der Geschichte(n) um Ragnar Lodbrok. Die Raubzüge nach Essex und Wessex, die zu dieser Zeit herrschenden Könige und die Lebensumstände in den jeweiligen Reichen wirken authentisch recherchiert. Ob die scheinbar an einem norwegischen Fjord gelegenen Orte tatsächlich Namen wie Kattegat (eigentlich eine Meerenge zwischen Dänemark und Schweden) oder Hedeby (eine historische Wikingersiedlung im heutigen Norddeutschland) getragen hätten bleibt fragwürdig. Womöglich hat man sich in diesem Fall einfach auf einigermaßen nordisch klingende Namen verlassen. Immerhin wird in dieser Staffel wieder sowohl altnordisch als auch altenglisch gesprochen. Die Grammatik scheint korrekt zu sein, die Aussprache ist durch die Synchronsprecher ein wenig "eingedeutscht" und klingt damit nicht immer wie ein rekonstruiertes Original. Da ist die englische Originalfassung ein wenig "uriger".
    Apropos: Mehrere Synchronsprecher wurden für diese Staffel neu besetzt. Gerade Ragnar, dessen wenig passende deutsche Stimme in der ersten Staffel häufig kritisiert wurde, klingt hier deutlich besser und weniger gelangweilt. Die BluRay-Ausgabe verfügt über die Originaltonspur, die deutsche und italienische, jeweils in 5.1 Digitalsound. Klingt gut, und sieht in HD auch im wahrsten Sinne des Wortes richtig scharf aus. Die Menüs sind schon für sich eine Augenweide, interessant animiert und mit atmosphärischer Musik hinterlegt. Dazu gibt's noch reichlich Bonusmaterial, unter anderem mehrere Featurettes über die Dreharbeiten, die Charaktere und die Weiterentwicklungen in der zweiten Staffel. Im zusätzlichen Season-Mode können die einzelnen Folgen in ihrer Reihenfolge ohne Unterbrechung hintereinander angeschaut werden, man muss nur nach drei Episoden die Disc wechseln.
    Nach wie vor also ein wahres Fest für Liebhaber von großen Historienfilmen, gut erzählten Geschichten und nicht enden wollenden Serien. Nachdem in diesem Jahr bereits die erfolgreiche dritte Staffel gesendet wurde, gibt es bereits eine Bestätigung für eine vierte Staffel, die 2016 anlaufen soll.

    Darsteller: Travis Fimmel, Katheryn Winnick, Gustaf Skarsgård, Alyssa Sutherland, Linus Roache, George Blagden, Donal Logue, Alexander Ludwig uvm.
    Regie: Ciarán Donelly, Ken Girotti, Jeff Woolnough, Kari Skogland
    Jahr: 2014 (DVD & BluRay: 2015)
    Label: 20th Century Fox/MGM
    FSK: ab 16 Jahren
    Kino:
    Anonymer User
    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 22. Januar 2014
    Vikings ist echt eine großartige Serie, habe gleich nachdem die erste Folge auf Englisch herausgekommen ist begonnen die Serie zu lieben. Einige Zeit nachdem ich die komplette erste Staffel auf Englisch geschaut hatte kam die Serie auch auf Deutsch, jedoch hat Sie mir auf Deutsch nicht besonders gefallen, da die deutschen Stimmen einfach nicht so gut passen.
    Jeden der diese Serie noch anschauen will kann ich nur empfehlen sie auf Englisch zu schauen.
    Palmovitsch
    Palmovitsch

    User folgen 1 Follower Lies die 23 Kritiken

    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 27. Juni 2015
    Katastrophal! Und das in jeder Hinsicht. Ich hab nie was langweiligeres, unglaubwürdigeres und einfach nur schlechtes gesehen.
    Kino:
    Anonymer User
    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 27. Dezember 2015
    Erstmal muss ich sagen, dass ich vor meinem ersten Mal Vikings echt skeptisch war. Ich bin schon immer großer Wikinger Fan gewesen, aber die meisten Wikinger-Filme oder Wikinger-Serie, die ich bisher gesehen hatte, waren komplett unrealistisch. Als ich dann die erste Vikings Folge gesehen habe, haben sich meine Zweifel aber sofort in Luft aufgelöst. Nicht nur die spannende Story der Serie, sondern auch die bewusst realistische Darstellung des Wikingerlebens (inklusive teilweise brutaler Szenen) und die wirklich hervorragend ausgesuchten Schauspieler machen die Vikings Serie zu einem Hochgenuss.

    Ragnar als kühner Held, sein Bruder als "Hassliebe", Ragnars Verhältnisse zu verschiedenen Frauen sowie Ragnars Umgang mit seinen Untergebenen wie Floki oder Athelstan - dies alles bietet tiefgründige Einblicke in die Wirren von Menschlichen Beziehungen. Es werden Geschichten erzählt von Verrat, Liebe, Mut, Hoffnung, aber auch Zerstörung und unfairem Schicksal. All dies macht Vikings zu einer richtig guten Serie.

    Ich kann des definitiv kaum abwarten, bis die Staffel 4 erscheint. Immerhin steht schonmal das Erscheinungsdatum fest, aber über die Story ist leider noch nicht viel bekannt...
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