Haus des Geldes: Korea
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2,5
35 Wertungen

17 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
Serienkritik
3,5
Veröffentlicht am 27. Juni 2022
Plagiat? - nun ja, zweifellos … seelenlose Kopie? - bestimmt nicht

Geschickt wurde hier ein bewehrtes Konzept konsequent und stimmig in ein neues Universum adaptiert, ohne dem Rezipienten etwas vorgaukeln zu wollen. Die Charaktere gleichen sich soweit möglich bis hin zu den Decknamen des Originals.

Dies ist den Machern gelungen, ohne kitschig und platt zu wirken. Ganz im Gegenteil. In weniger als 20 Minuten hat man das Gefühl, der alternativen Storyline in einer parallelen Realität zu folgen.

Dank der intelligenten Umsetzung, der hochwertigen Produktion und geradezu inspirierenden Regiearbeit gelingt hier etwas, was wohl niemand so erwartet hätte.

Zugegeben, der große Aha-Effekt stellt sich nicht ein, aber den hätte auch eine weitere Staffel des Originals kaum zu liefern vermocht.

Wem es gelingt, vom spanischen Ursprung loszulassen und sich auf den typischen Korea-Style einzulassen, bekommt hier eine schnelle bildgewaltige Variante geliefert, die durchaus ihre Daseinsberechtigung hat und alles andere als enttäuscht.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2022
Super Serie, hat mich deutlich mehr angesprochen als das Original.
Sollte jeder einmal gesehen haben.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 24. Juni 2022
Alles gleich wie beim Normalen Haus des Geldes sogar die Charaktere sind komplett ähnlich wie bei den anderen Überfällen sogar gleiche Namen. ich bin zwar erst bei der erste Folge aber bisher brutal schlecht Asiaten Kopie von Originalem alles gleich bis jetzt ich hoffe es ändert sich in den nächsten Folgen die ich schaue. Sonst bin ich sehr enttäuscht.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2022
Ich bin etwas erschrocken über die ähnlichkeit zum original, ich weiß es ist ein Remake. Aber warum? Es ist wirklich alles gleich. Die Namen, die Beziehungen untereinander, die Art und Weise. Ich habe gedacht das es dennoch etwas eigenes ist. Parallelen ja, aber nicht 100% gleich. Ich habe die erste Folge nicht ganz zuende gesehen und werde es wohl auch nicht weiter verfolgen. Da guck ich mir lieber das original nochmal an.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2022
Also, schon nach der ersten Folge die Überlegung nicht weiter zu schauen. Das hat verschiedene Gründe, der Fakt das alles gleich ist stört mich nicht, dass hat so ein Remake eben an sich jedoch:

Schlimmster Minus Punkt:
- Sounddesign ist sehr komisch, Hintergrundmusik meiner Meinung nach mit den Stimmen zur meisten Zeit total unpassend gewählt (hat das Geld für einen guten Sounddesigner gefehlt? Hä?

Ansonsten:
- keine Ahnung, meiner Meinung nach ziemlich fragwürdige Schauspielkills??? Hä aber gut keine Ahnung

Echt Herabwürdigung für den Originalen Titel...
Jadzia Schauer
Jadzia Schauer

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Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 27. September 2023
Kann man sich anschauen aber ist auch nicht so spannend und Action voll für mich in meiner Sicht es gibt eigene Szenen sind oki, aber ansonsten nicht so gut dargestellt hätte besser sein können ®️
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2022
Alle die negativ bewerten, haben ein Problem.

Die Koreaner haben eine bessere Version gemacht als das Original.

Beide Produktionen sind von Netflix sind, aber die koreanische Version ist mir lieber.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2022
Nach den ersten 10 Minuten abgeschaltet. Ein Remake den keiner braucht. Alles gleich ... Die Handlung...die Namen...das Geld hätte man eher in die zweite Staffel All of US are dead stecken sollen .....
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2022
Ich kenne das Original nicht, daher kann ich mich ausschließlich auf die koreanische Umsetzung beziehen – was ja aber auch Sinn dieser Kritik sein soll.
Ich mag die Story sehr, das Tempo ist angemessen und die Twists sind ebenso sehr gut geschrieben wie umgesetzt. Die ganze Geschichte ist so aufgebaut, dass man auf jeden Fall immer genügend Material zum Miträtseln und -fiebern bekommt.
Das Setting in einem sich annähernden Gesamtkorea ist spannend und sorgt so teilweise für eine gewisse Dramatik, die über den Heist hinausgeht, zudem ist es ebenso die Grundlage für den Überfall. Dennoch würde es meiner Meinung nach auch ohne den Nord-Süd-Konflikt funktionieren. Viele Serien aus Südkorea zeigen, dass das Land auch ohne den "bösen" Nachbarn genug Probleme hat (Korruption etc.). Dennoch ist es immer spannend zu sehen, wie der Konflikt zwischen den beiden Ländern thematisiert wird.

Bei den Räubern kommen klassische Charakterzüge zum Tragen, ich vermisse hier auch keine ausgefeilte Tiefgründigkeit, denn die braucht es einfach nicht. Mir gefallen die Figuren, die sind das, was sie sein sollen. Allerdings sticht für mich die Performance von Park Hae-soo (Berlin) deutlich heraus. Bekannt ist er aus Squid Game und im ersten Moment war ich mir nicht sicher, ob es wirklich er ist, da er durch Mimik und Gestik ganz anders wirkt als seine Rolle aus SG. Das spricht natürlich nur für ihn und seine Wandelbarkeit, aber diese beiden Rollen sind natürlich auch ganz anders ausgelegt. Dennoch schafft er es, Berlin trotz seines teils fragwürdigen Verhaltens ein gewisses Charisma zu verleihen.

Was mir ebenso gefällt, ist der Zwist innerhalb der Gruppe. Es ist irgendwie klar, dass nicht alles zu 100% ablaufen kann, aber wie mit den verschiedenen Hürden umgegangen wird, halte ich für gelungen und authentisch. Ebenso ist der gewaltfreie Ansatz des gesamten Überfalls eine interessante Abkehr von typischen Raubüberfall-Filmen oder -Serien.


spoiler: Es gibt eine Verfolgungsszene mit mehreren Autos und ich muss sagen, ich habe selten eine gesehen, die so authentisch wirkt. Nichts daran war "cool" in klassischer Hollywoodmanier, es war stressig, der Verfolgte wirkte, als würde er gleich aufgeben wollen, er hatte Angst und wirkte verzweifelt, es gab keine übertriebenen Crashs und Explosionen, es blieb trotz der Situation bodenständig. Und ich wusste wirklich nicht, ob er es schafft oder nicht (bei solchen Szenen stellt sich mir aber dann automatisch die Frage, wie die Geschichte aber weitergehen sollte, falls er geschnappt oder getötet werden sollte, also war Verlieren eigentlich keine Option).


Dass hier in anderen Kritiken von Abklatsch oder Plagiat gesprochen wird, finde ich ein wenig fehl am Platze, schließlich handelt es sich hier um eine gewollte Adaption bzw. um ein Remake – nur eben in einem anderen Setting.
Zudem empfehle ich, koreanische Serien immer im Original zu sehen, es geht oftmals was verloren, wenn Synchronstimmen drübergelegt werden, oder die Charaktere erscheinen platt oder gar lächerlich – was ziemlich schade ist!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2022
Zwei folgen geschaut und hat mich überhaupt nicht überzeugt.
Dachte wenigstens einigermaßen neue Storyline, aber selbe Charakter Namen eigentlich sogar nur neue Schauspieler. So ist Tokio wieder die Hauptdarstellerin und Erzählerin, Rio wieder der Hacker, Moskau ist der Vater von Denver. (Moskau hat sogar den selben Bart) Nairobi Expertin im Fälschen usw. Selbst der Bankdirektor hat so wie Arturo wieder eine Affäre mit einer Bankmitarbeiterin welche es beenden möchte da sie Schwanger geworden ist. Auch gibt es wieder eine Schülergruppe die mit dabei ist.
Wie ihr seht kann ich immer so weiter machen also wirklich nur minimale änderungen.
Für eine so schlecht umgesetzte Kopie einer Erfolgsserie hat Netflix Geld, aber nicht um eine vielleicht semi erfolgreiche Serie wie The Socity mit offenem Ende zu Ende zu führen...
Ich kann die Serie niemandem empfehlen der Haus des Geldes geschaut hat.
Wer Haus des Geldes nicht gesehen hat und Koreanische Serien mag dem wird diese Serie natürlich gefallen.
Für jeden anderen, empfehle ich ehrlich nicht eure Zeit mit dieser Kopie zu verschwenden.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
2,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2022
Die Korea Version fühlt sich falsch an. Das Original war eine grandiose Serie. Eine meiner Lieblings Serien. Jetzt das alles fast 1zu1 auf Korea portiert fühlt sich nicht echt an. Für mich gibt es nur einen Denver, einen Berlin, Tokio, Rio, usw. Die ganzen Darsteller mit ihren Charakterzügen sind einmalig, und sollten es auch bleiben. Die Handlung ebenso. Es wäre bestimmt eine bessere Serie geworden, hätte man nicht fast alles vom Original übernommen. Bei dem "Cafe Bella ciao" müsste ich schmunzeln :D
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2022
Größter Quatsch ….mit einfachen Worten gar nicht möglich zu beschreiben wie unnötig diese Produktion war beziehungsweise ist…
Joel Galliker
Joel Galliker

1 Kritiken User folgen

Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 24. Februar 2024
Eine quasi 1zu1 Kopie des Originals. Wer das Original gesehen hat, für den ist die Serie reine Zeitverschwendung
Laa
Laa

3 Kritiken User folgen

Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2023
Es gibt sehr viele Punkte, die zu beachten sind und ich kann ehrlich gesagt die meisten Kritiken hier nicht verstehen.

Um es kurz erstmal in ein paar Worten zusammen zu fassen: ich würde dem Ganzen eine 1 - geben.

Für eine eins hat es deswegen nicht gereicht, weil das Original aus meiner Sicht immer noch besser ist und das ist ja auch okay so und eine 1+ hätte es von mir nur dann bekommen, wenn es besser gewesen wäre als das Original.
Ich gebe dieser Variante jedoch eine 1- und möchte mich dazu näher äußern.

Wer ein Fan von dieser Serie ist, sollte sich auf jeden Fall die "koreanische Variante" anschauen und auch nicht nach 10 Minuten abschalten. Denn die ersten 10 Minuten sind definitiv kacke.

Insgesamt habe ich die gesamte erste Staffel relativ überflogen und in ein paar Stunden geschaut. Man kann auch ziemlich gut vorspulen, weil man ja die Geschichte sowieso kennt.
Kritikpunkte: leider ist es der koreanischen Variante nicht gelungen die Figuren so psychologisch aufzubauen wie es im Original gewesen ist. Das bedeutet erstens sind die Figuren deutlich unsympathischer, auch in ihrem Charakter und in ihrem Wesen, sie sind nicht so nachgiebig und so liebevoll wie im Original. Sie haben sehr viel mehr Wut in sich schreien auch mal herum werden laut und vor allem dieser unantastbare perfekte Charakter des Professors, der sich immer so im Griff hat, kommt in dieser Serie überhaupt gar nicht so rüber.
Das weitere Problem ist die Langsamkeit dieser Serie Punkt auf der einen Seite haben Sie es geschafft in einer Staffel die Geschichte niederzuschreiben für die das Original 2 Staffeln gebraucht hat, also halbe Zeit nur.
Andererseits wird sich mit sehr vielen Nebensächlichkeiten zu Beginn aufgehalten die ich total sinnlos finde Punkt z.B gibt es in der koreanischen Variante eine endlos lange Debatte darüber warum alle diese oder jene Städtenamen haben, das ist in der Original Staffel überhaupt gar nicht geschehen.

Positive Kritik: in der koreanischen Variante ist die Geschichte sehr wohl zu 10% definitiv anders Punkt in den ersten Minuten denkt man zwar dass die Geschichte gleich ist aber sie ist im Endeffekt an vielen Stellen anders. Und darüber hinaus gehen wichtige Elemente allerdings auch verloren wie z.B in der Originalserie nennt der Professor jeden einzelnen step bei einem Namen wie z.B Mission Paris. Davon lebt ja auch ein Stück weit die Serie, von dem Perfektionismus der Truppe und von dem Plan. Das kommt alles in der koreanischen Variante nicht so deutlich zum Vorschein. Es wird zwar auch von einem Plan geredet aber dass der Professor auch so einen perfekten Plan für alle Eventualitäten hat, das wird auch nicht so recht bei seinem Charakter zum Vorschein gebracht und das vermisse ich hier sehr.
Wenn man sich jedoch die gesamte Serie angeschaut hat wird man merken dass die Moral hinter der Serie am Ende sogar eine bessere ist. Die ganze Serie endet damit, dass die Truppe tatsächlich schon am Ende der ersten Staffel das Geld spielt für eine bessere Sinnhaftigkeit um auch die Gesellschaft wieder zusammenzubringen. Im Original nehmen sie das Geld und hauen einfach ab.
In der koreanischen Staffel sterben auch ein bis zwei Leute weniger, je nachdem wie man die erste originale Staffel versteht. Denn für mich ist bis heute nicht ganz klar was eigentlich aus Adriana wurde? Ich gehe davon aber immer noch aus dass Adriana nicht gestorben ist.

Auch die Liebesgeschichte zwischen dem Professor und der inspektora ist hier auf einer völlig anderen Ebene. Sie ist überhaupt gar nicht so romantisch und eine so Tiefe Liebe ich das im Original gewohnt war. Die ganze Liebesgeschichte ist schon so ein eigenes Drama, das schafft einfach die koreanische Variante nicht so gut. Das Gute an der koreanischen Variante sind jedoch die kulturellen Hintergründe und auch vor allem die politischen Hintergründe in Korea selbst. Es gibt in Korea den Konflikt zwischen Nord und Südkorea und ich habe mit dieser Serie auch noch mal ein Stück weit deren Kultur besser verstanden und kennengelernt. Diese Kulturunterschiede und auch Konflikte werden in dieser Serie sogar bis zu den Geiseln benannt. Auf der einen Seite schafft diese Serie den Kunstgriff, dass sie sogar Zähnen aus der Originalserie z.B zusammenzoomt, das heißt zwei Szenen aus Originalserie werden in der neuen Serie zu einer Szene. Das fand ich besonders spannend denn darauf muss man erstmal kommen und es auch Regisseur und Drehbuchautor umsetzen.
Auch die politischen Hintergründe gefallen mir in der koreanischen Serie zum Teil besser denn hier ist der Professor nicht nur Sohn eines Bankräubers sondern hat auch selber den Fluchttunnel bereits in seiner beruflichen Tätigkeit gebaut und war Teil der politischen Agenda selbst. Er hat mit dieser Flucht aus dem Haus des Geldes sogar ein Stück weit versucht die politischen Machenschaften in Korea zu bekämpfen auf einer solidarischen Ebene Punkt bei dem Original Haus des Geldes ist es so dass sie in den ersten beiden Teilen in erster Linie das Geld stehen weil die Regierung einfach zu viel Geld hat. Da geht es nicht um eine weitere Ethik. In der koreanischen Variante hat das Ganze am Ende sogar mit dem Finale mehr noch einen Touch von sozialen Wandel.

Aufgrund dessen dass sich die Drehbuchautoren tatsächlich einige Kunstgriffe erlaubt haben und auch neue Szenen generiert haben, teilweise sogar eine neue Geschichte erzählt haben, gebe ich dem Ganzen eine glatte 1 -. Man sollte sich die Serie anschauen und vergleichen und am Ende vielleicht auch einzelne Szene miteinander vergleichen können. Ich vermisse ein bisschen dazu mehr Kritiken oder auch Videos im Internet die die Serien einfach mal auf einer fundierten Ebene vergleichen. Es lohnt sich auf jeden Fall und ich finde die Koreaner können stolz auf ihr Werk sein.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
0,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2022
Das ist ja ein schlechter Witz. Einfach eine billige Kopie vom Original. Sorry aber da schaue ich lieber ein zweites mal das Original als diesen Mist. Ich bin echt sprachlos dass man so ein Mist senden darf