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Anonymer User
Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 26. April 2023
Langatmig ohne jeden Spannungsbogen! Am meisten nervt allerdings, dass sich die Leute willig und reihenweise mit Bolzenschussgerät abmurksen lassen. Stehen still und labern, während ne böse schwarzhaarige Hexe das Ding im Anschlag hält. Unglaubwürdig ohne Ende! Die flachste Netflix Serie, die ich bisher gesehen habe.
Sinnlose Langeweile. Kein Spannungsaufbau. Um was geht es überhaupt? Offensichtlich sind die Beteiligten kleingeistig Unterwürfige. Schwaches multi-Remake diverser ähnlicher, aber besserer Plots.
Zoa schafft es nicht von Eden zu fliehen, nur Charly konnte sich auf ein Boot retten und entkommen. Zurück im Camp bekommen alle Bewohner Edens von Astrid gesagt das das Militär nun auf der Insel ist. Die sollen herausfinden wer Ulisis getötet hat. Dabei gehen sie mit äußerster Härte vor bis einer gesteht. Währenddessen ist Africa im Haus von Astrid eingesperrt, ohne Aussicht auf Flucht. Während Zoa und Bel die Rebellion weiter voranbringen wollen sehen sie zwei neu Ankömmlinge auf Eden, eine davon ist Gaby, Zoas kleine Schwester. Astrid versucht ihren großen Plan nun in die Tat umzusetzen, doch eine dritte Partei scheint auf der Insel zu agieren. Welcher Plan misslingt zu erst?
Diese zweite Staffel hat 8 Episoden mit einer Laufzeit von je ca. 45-50 Minuten. Bereits nach 11 Monaten bekommen wir die Fortsetzung von ein paar jungen Erwachsenen die auf einer Insel festgehalten werden. Während die erste Staffel noch etwas unaufgeregt und normal daher kam, geht es nun richtig ab. In jeder Folge gibt es Action, Charakterentwicklung und es wird gebumst bis die Schwarte kracht. Nie weiss man wie es weiter geht, da immer eine Fraktion nach dem anderen das Ruder übernimmt. Dabei wird auch vor Hauptcharaktern nicht halt gemacht, deren Tod war mir aber meist egal. Denn was mich faszinierte war die Story, ok das Ziel von Eden ist echter Quatsch, aber was Bekloppte mit ihren möchtegern Ideologien anrichten sieht man ja Tag täglich. Besonders das klammheimliche unterwandern der dritten Partei gefiel mir und hob die Serie nach oben. Am Ende bleibt eine klasse Fortsetzung die in Sachen Charaktere, Story, Spannung und Mysterium alles besser macht als ihr Vorgänger.
Von mir bekommt die zweite Staffel 9/10 Punkten. In jeder Folge wird geknattert, dabei ist auch für jeden was dabei. Heteros, Lesben und Schwule treiben es hier so oft das man mit dem wechseln der Bettlaken unmöglich hinterher kommen kann.
Zoa ist eingeladen worden auf einer fernen Insel, zusammen mit 99 weiteren Leuten, eine Party zu feiern und das neue Getränk von Eden zu probieren sowie das Gesicht der Marketingstrategie zu werden. Sie nimmt ihre Freundin Judit mit, was allerdings gegen den Vertrag verstößt. Doch die Veranstalter machen eine Ausnahme und alle feiern eine super Party mit viel Alkohol und Sex. Am darauffolgenden morgen ist Zoa allein, von Judit keine Spur. Nur 4 weitere Partygäste sind da und alle haben einen Filmriss. Eine Drohne bringt sie dann zum Herzen der Insel, wo die 5 erfahren das die Veranstalter, Barkeeper und die DJane alle in einer Gemeinschaft auf der Insel leben um sich auf den Klimawandel vorzubereiten. Zoa denkt zwar an ihre Familie, aber so übel scheint es hier nicht zu sein. Warum also aus dem Paradies verschwinden?
Diese Serie hat 8 Episoden mit einer länge von je 35-45 Minuten. Wir haben hier eine bunte Mischung von Menschen, vom Influcener bis zum Taugenichts. Die sich in einer Gruppe wieder finden die vorgeben für einander da zu sein, aber töten ist für keinen ein Problem. Positiv fand ich das die Charaktere sehr gut nachvollziehbar sind bezugnehmend auf ihre Entscheidungen. Dies liegt an den verschiedenen Altersstufen und Lebenserfahrungen. Auf der Insel werden tolle Geheimnisse aufgemacht, natürlich kann man die Gruppe auf ne vegane Welt verbesserungs Sekte runter brechen aber dennoch packte mich die Serie. Nicht wegen der Story, die kennt man und hat man schon oft gesehen, aber dennoch zog sie mich in ihren Bann weil die Mysterien hier gut gestreut sind. Negativ fand ich das es leider in vielen Teilen vorhersehbar ist was hier passiert. Am Ende bleibt eine spannende und gut inszenierte Serie, mit leider ein paar vorhersehbaren Wendungen.
Von mir bekommt die Serie 7,5/10 Punkten. Hier wird Diversity großgeschrieben, es gibt Gewalt gegen Männer, Frauen, Homosexuele etc.