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Home > Kino > Film-Archiv > Action > Green Lantern
Kinostart:
28. Juli 2011
Regie: Martin Campbell
Mit Ryan Reynolds, Blake Lively, Peter Sarsgaard,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Action
Laufzeit: 114 Minuten.
Produktionsjahr:
2011
Verleiher: Warner Bros. GmbH
Inhalt: Der Testpilot Hal Jordan (Ryan Reynolds) findet ein außerirdisches Raumschiff-Wrack mit einem sterbenden Alien. Mit dieser Entdeckung ist auch das bisher sorglose Leben des Playboys vorbei. Denn Hal ist dazu auserkoren, das erste menschliche Mitglied der Green Lanterns zu werden – einer intergalaktischen Elite-Einheit, die einen Schwur geleistet hat, das kosmische Gleichgewicht zu bewahren. Und das droht, in eine fatale Schräglage zu kippen, als das mysteriöse Alien Parallex zur Exekution seines bösartigen Masterplans ansetzt. Um das Universum vor seiner bisher größten Bedrohung zu retten, muss Hal sich seinen größten Ängsten stellen, den Respekt seiner skeptischen Mistreiter ernten und dem fürchterlichen Parallex im ungleichen Kampf begegnen...
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Pressespiegel
(2,7)
User-Wertung(3907 Bewertungen)
(3,1)
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„Green Lantern" ist ein wichtiger Film. Mit „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2" und „The Dark Knight Rises" enden zwei gewaltige Franchises – und damit auch der lange Goldrausch der Warner Bros. Studios. Eine neue Alchemie muss her! Das gilt auch für die Comic-Schmiede DC, die in puncto Kino-Präsenz kaum mehr mit der Marvel-Konkurrenz mithalten kann. Sicher, Christopher Nolans spektakuläre „Batman"-Reihe ist und bleibt die prestigeträchtigste Comicfilm-Marke. Von einem krönenden Allstar-Projekt à la Marvels „The Avengers" ist man bei DC mit Nolans eigensinnigen Thrillern aber weit entfernt. Der Star-Regisseur selbst wird ja nicht müde, die Inkompabilität seiner „Batman"-Interpretation mit dem restlichen DC-Pantheon zu betonen. Mit „Green Lantern" also soll James-Bond-Schutzengel Martin Campbell („James Bond 007 - Casino Royale", „James Bond 007 - GoldenEye") die Kohlen aus dem Feuer holen, ein neues Franchise für Warner starten und ein ausbaufähiges DC-Filmuniversum schaffen. Zumindest in der Theorie klingt das gut; immerhin hat der neuseeländische Filmemacher längst bewiesen, dass er wirtschaftliche und cineastische Erwartungen nicht nur zufriedenstellen, sondern sogar übertreffen kann. Und dann das: „Green Lantern" ist ein uninspiriertes Blockbuster-Planspiel, ermüdend konventionell inszeniert von einem Regisseur, der mit seinem Stoff fremdelt und lieblos konstruiert von einem Autoren-Quartett, das die Integrität seiner Figuren konsequent missachtet.
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Mitglied seit 1.189 Tagen | 14 Userkritiken
Kritik: Der Film is sehr clever an der Comic-Vorlage gehalten. Wenn ich hier lese, dass die Leute von dem vielen "grün" überrascht waren, frage ich mich, ob sie das Prinzip von "Green Lantern" verstanden haben. An Action hatte der Film viel mehr zu bieten als beispielsweise Superman, Thor und Hulk. Bei vielen anderen Comic-Verfilmungen muss man im ersten Teil immer erst 50 Minuten unerträgliche Persönlichkeitskrisen der Helden ertragen und langatmige Einführungen in das Thema. Der Film orientiert sich vom Style und Witz stark an den Comic-Vorlagen, bei denen insektenartige Aliens halt eben schnell mal mit einer grünen Fliegenklatsche platt gemacht werden. Die Effekte und Actionszenen sind auf hohem Niveau. Wer die einfach zu rendernden Transformers mit den in Green Lantern auftretenden Figuren vergleicht, hat einfach keine Ahnung. Es ist um ein vielfaches schwerer, Haut und Haare zu rendern und es dabei "echt" aussehen zu lassen (s.h. TRON Legacy, Final Fantasy). Ein Auto kann jeder Student auf seinem Home-PC rendern. Die Geschichte, wie es zu der Schaffung des gelben RIngs kommt, ist in der Comic Vorlage anders, aber ich nehme an, dass einfach Zeit gewonnen werden musste und man diesen Ring schon einmal für den nächsten Teil vorstellen wollte. Die Schauspieler sind übrigens perfekt gecasted. Peter Sarsgaard ist der perfekte Bösewicht - das verrückte Glitzern in den Augen kommt so echt wie bei Heath Ledger. Auch Mark Strong gehört seit Kick Ass und Sherlock Holmes zu meinen Lieblings-Bösewichtern - auch wenn er jetzt im ersten Teil noch nicht diese Rolle einnimt. Ryan Reynolds übernimmt perfekt die Rolle des Hal Jordan. Nicht auszudenken, wie der Film geworden wäre, wenn Justin Timberlake oder Bradley Cooper (Hang Over) die Rolle übernommen hätten. Wer DC liebt und etwas an Background mitbringt, wird den Film wie ich mögen. Wer noch nie etwas von Green Lantern gehört oder gesehen hat, wird sich fragen, was dieser ganze grüne Kram soll und das da von der Story her etwas fehlt.
Mitglied seit 1.485 Tagen | 33 Userkritiken
Kritik: DOCH, Green Lantern IST ein guter Film. JA, er ist teilwiese sehr kitschig oder komisch aber gerade das macht ihn zu einem total lustigen Film. Wir haben noch bei keiner Komödie so gelacht. Sogar meine Begleitung, total unbelastet mit Superhelden, war begeistert. Man merkt, dass Martin Campell seine Finger im Spiel hatte. Der hatte schon Casino Royal zum lustigsten (und besten) Bond aller Zeiten gemacht. Ok, die Story ist Quark aber der Film dennoch spannend. In 3D absolut sehenswert.
Presseschnitt:
(2,7) bei 7 Pressewertungen.
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Rolle: Hal Jordan / Green Lantern
Rolle: Carol Ferris
Rolle: Dr. Hector Hammond
Rolle: Sinestro
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Comic-Fan wollte Ryan Reynolds Part
Bevor Ryan Reynolds die Rolle des Hal Jordan letztlich erhielt, waren Sam Worthington und Chris Pine im näheren Gespräch. Auch Bradley Cooper, Justin Timberlake und Jared Leto durchliefen Testaufnahmen für die Rolle. Außerdem bemühte sich ein Fan des Comics, Brian Austin Green, mit aller Ernsthaftigkeit darum, den Part zu bekommen.
Cameo von Superman gestrichen
Eigentlich sollte Clark Kent alias Superman einen Cameo-Auftritt im Film haben. Letztlich wurde dies allerdings wieder verworfen, da die Filmemacher ihren erhofften Erfolg nicht einem anderen Superhelden zu verdanken haben wollten.
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