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    Verblendung
    Verblendung
    Starttermin 12. Januar 2012 (2 Std. 38 Min.)
    Mit Rooney Mara, Daniel Craig, Christopher Plummer mehr
    Genres Krimi, Thriller
    Produktionsländer USA, Großbritannien, Schweden, Deutschland
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    Pressekritiken
    4,0 7 Kritiken
    User-Wertung
    4,1 618 Wertungen - 42 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Neuverfilmung des ersten Teils der "Millennium-Trilogie" von Autor Stieg Larsson.

    Der Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig), der erst kürzlich wegen Verleumdung verurteilt wurde, bekommt vom Großindustriellen Henrik Vanger (Christopher Plummer) den Auftrag, Nachforschungen über das Verschwinden von Henriks Nichte anzustellen. Seit 40 Jahren, seit einem schicksalhaften Tag für die Familie Vanger, fehlt von Harriet jede Spur. Henrik, der nie aufgehört hat, nach ihr zu suchen, befürchtet ein Gewaltverbrechen und beschuldigt seine eitle Verwandtschaft des Mordes. Bei seinen Recherchen bekommt Blomkvist überraschend Unterstützung von der jungen Hackerin Lisbeth Salander (Rooney Mara). Sie ist - trotz ihres unorthodoxen Auftretens - nicht nur eine brillante Detektivin, sondern weiß auch mehr über den Journalisten als ihm lieb ist. Durch ihre Nachforschungen fördern Mikael und Lisbeth persönliche Dramen und unappetitliche Details aus der Vergangenheit einiger Mitglieder des Vanger-Clans zu Tage...
    Originaltitel

    The Girl With The Dragon Tattoo

    Verleiher Sony Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 5 Trivias
    Besucher in Deutschland 701 430 Einträge
    Budget 100 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Verblendung
    Von Christoph Petersen
    Wenn Hollywood auf der Suche nach verwurstbaren Filmstoffen mal wieder in Europa wildert, halten sich die Erwartungen meist in Grenzen. Aber wenn es eine Ausnahme von dieser Regel gibt, dann David Finchers Neuinterpretation des weltweit erfolgreichen Stieg-Larsson-Thrillers „Verblendung", die bei jedem Filmliebhaber ganz weit oben auf der Wunschliste für das Kinojahr 2012 stehen dürfte. Immerhin passt der Stoff zum Regisseur wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge, denn mit seinem bisher stärksten Film „Sieben" hat Fincher seine Vorliebe für düster-abgründige Thriller schon in den Anfangsjahren seiner Kinokarriere bewiesen. Und tatsächlich: Während man in der Regel nur darauf hofft, dass Hollywood den Originalstoff doch bitte nicht allzu sehr verwässern möge, übertrifft Finchers Verfilmung die eh schon sehr gute schwedische Version sogar noch. Weil er bei einem Enthüllungsbericht auf ei...
    Die ganze Kritik lesen
    Verblendung Trailer DF 3:29
    Verblendung Trailer DF
    147 863 Wiedergaben
    Verblendung Trailer OV 3:40
    37 534 Wiedergaben
    Verblendung Trailer (2) DF 1:55
    183 577 Wiedergaben
    Verblendung Trailer (2) OV 2:00
    5 834 Wiedergaben
    Verblendung Teaser DF 1:32
    155 214 Wiedergaben
    Verblendung Teaser OV 0:30
    95 Wiedergaben
    Alle 7 Trailer

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

    Verblendung Videoclip OV 0:00
    Verblendung Videoclip OV
    10 Wiedergaben
    Opening Title Sequence - Englisch 0:00
    Opening Title Sequence - Englisch
    887 Wiedergaben
    Interviews 1 - Deutsch 5:13
    Interviews 1 - Deutsch
    3 096 Wiedergaben
    Alle 14 Videos
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Rooney Mara
    Rolle: Lisbeth Salander
    Daniel Craig
    Rolle: Mikael Blomkvist
    Christopher Plummer
    Rolle: Henrik Vanger
    Stellan Skarsgård
    Rolle: Martin Vanger
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    kobi l.
    Hilfreichste positive Kritik

    von kobi l., am 16/01/2012

    5,0Meisterwerk
    Das ist meines erachtens der erste Fincher-Film, der als vollkommen bezeichnet werden kann. Es stellt, denke ich, noch ...
    Weiterlesen
    Hans H.
    Hilfreichste negative Kritik

    von Hans H., am 06/02/2012

    1,0schlecht
    Ich habe ihn nach 10 Minuten ausgeschaltet. Das ganze wirkt irgendwie so .... lächerlich. Ich liebe die 2009er ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
    21% (9 Kritiken)
    33% (14 Kritiken)
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    5% (2 Kritiken)
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    42 User-Kritiken

    Bilder

    50 Bilder

    Wissenswertes

    Rooney Mara gibt alles für ihre Rolle

    Für den auffälligen Körperschmuck der Lisbeth Salander schreckte Darstellerin Rooney Mara vor nichts zurück und ließ sich tatsächlich in den USA und Schweden piercen. Unter anderem ließ sich die Schauspielerin Piercings in Ohren, Augenbrauen und an der Lippe stechen.

    Kampagne für Noomi Rapace

    Noomi Rapace spielte die Hackerin Lisbeth Salander in der schwedischen Version von "Verblendung" derart überzeugend, dass eine Kampagne entstand, die forderte, Rapace solle auch in der Neuauflage diese Rolle übernehmen. Die Aktion erregte viel Aufsehen in den Medien, sogar der berühmte Filmkritiker Roger Ebert sprach sich dafür aus. Letztlich lehnte Rapace jedoch ab, sie wollte die Rolle nicht erneut im Rahmen derselben Geschichte spielen.

    Daniel Craig sagt zuerst wegen terminlichen Schwierigkeiten ab

    Bevor Daniel Craig die Rolle des Journalisten Mikael Blomkvist übernahm, hatte er Regisseur David Fincher eigentlich bereits wegen Terminproblemen abgesagt. Craig befürchtete Überschneidungen mit dem neuesten James Bond-Film "Skyfall", dessen Produktion dann jedoch nach hinten verschoben wurde, weshalb Craig dann doch noch zusagte.
    5 Trivia

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    Kommentare

    • _kaphoon_
      was thomas2167 schreibt. Rooney Mara agiert in meinen Augen wie ein Roboter. Kein Vergleich zu Noomi Rapace, die von anfang an eine zerbrechlich wirkende Person spielt und sehr viel Charaktertiefe zeigt. Sie ist verletzbar und dennoch ob dessen, was mit ihr passiert, obsessiv und zeigt auch in Sachen Mimik und durch ihr Verhalten wesentlich mehr Tiefe als die Dame in der amerikanischen Version. Ansonsten ist diese Verfilmung gut gelungen, sie zeigt einfach mehr als das Original; welches ich jedoch besser finde. Insgesamt fand ich den Zeitpunkt dieser Neuverfilmung - oder wie man es auch nennen will - nicht sonderlich passend. Ein Mann wie Fincher sollte doch auch anderen Stoff finden, den er verfilmen konnte.
    • Alexander G.
      Perfektes Remake das alles richtig macht...Schauspielerei,Schnitt,Musik,Kamera,Story usw.
    • pavlichenko
      es gibt keine 'schwedische original-version', d.h. dieser film ist kein remake der interpretation oplevs. basis ist hier der roman, bzw. die triologie, welche fincher, wie jeder andere künstler auch, interpretieren kann wie er will. und da es kein remake ist, sollte man finchers interpretation als einzelnes (kunst-)werk betrachten statt zu vorschnellen und unbegründeten schlussfolgerungen zu gelangen.
    • thomas2167
      Das einzig negative zuerst: Es kann (leider) nur eine geben... Gemeint ist Lisbeth Salander. Und auch wenn Darstellerin Rooney Mara sehr bemüht ist , auch sehr gut spielt und auch sonst "alles im Griff hat" - an Noomi Rapace vom schwedischen Originalfilm kommt sie in keinster Weise auch nur etwas heran. Im Gegenteil. Gegenüber der schwedischen Lisbeth bleibt sie relativ blass... Schade. Daniel Craig spielt stellenweise eher etwas zurückhaltend , aber immer sehr souverän. Als Reporter Mikael Blomkvist lässt er Michael Nyqvist von den 3 schwedischen Filmen fast vergessen. Ansonsten spannende Mördersuche bei einen Krimipuzzle vor grandioser Kulisse. Und meiner Meinung nach viel besser als die meisten anderen Remake Verfilmungen wo es sonst noch so gibt...
    • Mirko Eberlein
      Fantastischer Film. Habe die Bücher gelesen und die erste Filumsetzun, aber diese Umsetzung ist einfach nur fantastisch. Die Sachen welche anders als im Buch umgesetzt wurden sind genau die, die man auch nicht sehen will.Ich kann jeden empfehlen diesen Film zu sehen.
    • Fain5
      1. Wenn Rooney Mara für diese Rolle keine Oscarnominierung kriegt verlier ich endgültig den Respekt an dieser Auszeichnung 2. Da hat GOnzofist mit seinem Kommentar über Fight Club meine Sympathie erlangt nur um sie mit seinem Kommentar über Social Network zunichte zu machen. Der Film ist genial!
    • Privatdetektiv
      Fand den Film nebenbei bemerkt großartig. Ganz ganz großes Kino. Und wenn ich mir überlege, was da noch auf uns zukommt ... The Descendants, Moneyball, The Artist, Hugo Cabret, The Dark Knight Rises, Der Hobbit - 2012 wird einfach ein klasse Jahr :D
    • PaddyBear
      @Privatdetektiv: hab ich? hoppla..das muss nochmal geändert werden :D
    • Privatdetektiv
      Na wenn die Kritiken doch so toll sind, werde ich mir den Film wohl doch noch im Kino gönnen. :) PS: @PaddyBear: ...dennoch bewertest du Fight Club mit nur 4 Sternen!?
    • Marsellus Wallace
      Ich war und bin immernoch absolut begeistert, jetzt schon ein heißer Anwärter auf den Titel "Film des Jahres"
    • Thrandion
      An alle die hier an dem Film rummeckern ohne ihn gesehen zu haben... Ich hab auch damals die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen als die Meldung kam, dass Hollywood den Stig Larsson-Stoff kaum ein Jahr nachdem die schwedischen Filme erschienen sind nochmals verfilmen will. Und wie die meisten fand ich die ersten Filme einfach genial. Aber ich bin heute entgegen meiner Vorsätze ins Kino gegangen und ich bin einfach nur begeistert! Also schaut es euch erstmal an!!!! Dann könnt ihr meckern
    • PaddyBear
      wahnsinns film. ganz ganz großartig. Fightclub steht zwar noch nen tick drüber aber hallo The Girl with the Dragon Tattoo ist absolute oberklasse. ganz ganz toller film. 4,5/5
    • Christian Z.
      Geiler, geiler, geiler Film^^
    • kokki67
      ist ja ein harter streit, der hier gefochten wird ;) beide super, aber "fight club" ist noch ne spur besser inszeniert. da hat sich fincher einfach über die jahre nochmal weiterentwickelt und konnte seine musikvideoherkunft noch besser ausleben.
    • GonzoFist
      Ach und als Zusatz zu der Sieben anstelle Fight Club Unverfrorenheit: Fight Club ist der einzige mir bekannte Film, den ich besser als das Buch finde auf dem er basiert. Nein ich habe den Film nicht vor dem lesen des Buchs gesehen. Sorry Chuck, aber der Film ist einsame Klasse.
    • GonzoFist
      Den Käse von wegen Sieben sei sein bester Film muss man ja nicht nochmal ansprechen. Tu ich aber doch, Fight Club ist sein Meisterwerk, für alle Ewigkeiten. So. Die Kritik war eig exakt so wie erwartet. Ich freu mich drauf, nach dem lieblosen Social Network Weichspülquatsch.
    • elvizondruQks
      Finchers bester Film Sieben? In welchem Universum! An Fight Club kommt generell fast nix ran, schon gar nich Sieben!?!?
    • Christoph Petersen
      Natürlich gibt es keine Steigerungsform von "anal" - deshalb ist das Wort ja auch durchgestrichen ;-) Zu Fain 5: Es kann zu einer Regel auch mehr als eine Ausnahme geben. (Habe den Film gerade zum zweiten Mal gesehen und finde ihn beim zweiten Mal sogar noch einen Tick besser - sind aber immer noch 9 und nicht 10 Punkte.)
    • mercedesjan
      Wahnsinn ;) Ich glaub ich stell mir ein Bett ins Kino, bei so vielen Top-Filme die 2012 rauskommen...Allein im Januar schon Verblendung und Drive^^ Zum Film: Hätte nicht gedacht das er ne bessere Bewertung wie das Original erhält, aber gut, Fincher eben^^ Btw: Finchers bester Film ist immer noch Fight Club ;)
    • Filmfan11
      cool jetzt kann ich mich gleich mal auf noch einen top film freuen :)
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