Verblendung
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Starttermin (2 Std. 38 Min.
Regie
Mit Daniel Craig, Rooney Mara, Christopher Plummer mehr
Genre Krimi , Thriller
Nationalität USA , Großbritannien , Schweden , Deutschland
FILMSTARTS   4,5
Pressekritiken   4,0 7 Kritiken
User   4,1 für 540 Wertungen insgesamt 38 Kritiken
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben

Neuverfilmung des ersten Teils der "Millennium-Trilogie" von Autor Stieg Larsson.

Der Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig), der erst kürzlich wegen Verleumdung verurteilt wurde, bekommt vom Großindustriellen Henrik Vanger (Christopher Plummer) den Auftrag, Nachforschungen über das Verschwinden von Henriks Nichte anzustellen. Seit 40 Jahren, seit einem schicksalhaften Tag für die Familie Vanger, fehlt von Harriet jede Spur. Henrik, der nie aufgehört hat, nach ihr zu suchen, befürchtet ein Gewaltverbrechen und beschuldigt seine eitle Verwandtschaft des Mordes. Bei seinen Recherchen bekommt Blomkvist überraschend Unterstützung von der jungen Hackerin Lisbeth Salander (Rooney Mara). Sie ist - trotz ihres unorthodoxen Auftretens - nicht nur eine brillante Detektivin, sondern weiß auch mehr über den Journalisten als ihm lieb ist. Durch ihre Nachforschungen fördern Mikael und Lisbeth persönliche Dramen und unappetitliche Details aus der Vergangenheit einiger Mitglieder des Vanger-Clans zu Tage...

Originaltitel
The Girl With The Dragon Tattoo
Details zum Film
5 Gerüchte
Verleiher
Sony Pictures Germany
Besucher
701.430 Zuschauer
Produktionsjahr
2011
Budget
100 000 000 $
VOD-Starttermin
-
Wiederaufführungstermin
-
DVD-Starttermin
-
Sprache
Englisch
Blu-ray Starttermin
-
Filmformat
-
Farbe
Farbe
Tonformat
-
Filmtyp
Spielfilm
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-
mehrweniger

Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion Verblendung

4,5


Von Christoph Petersen

Wenn Hollywood auf der Suche nach verwurstbaren Filmstoffen mal wieder in Europa wildert, halten sich die Erwartungen meist in Grenzen. Aber wenn es eine Ausnahme von dieser Regel gibt, dann David Finchers Neuinterpretation des weltweit erfolgreichen Stieg-Larsson-Thrillers „Verblendung", die bei jedem Filmliebhaber ganz weit oben auf der Wunschliste für das Kinojahr 2012 stehen dürfte. Immerhin passt der Stoff zum Regisseur wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge, denn mit seinem bisher stärksten Film „Sieben" hat Fincher seine Vorliebe für düster-abgründige Thriller schon in den Anfangsjahren seiner Kinokarriere bewiesen. Und tatsächlich: Während man in der Regel nur darauf hofft, dass Hollywood den Originalstoff doch bitte nicht allzu sehr verwässern möge, übertrifft Finchers Verfilmung die eh schon sehr gute schwedische Version sogar noch.

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Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken Verblendung

Schnitt:   4,0 bei 7 Pressewertungen.
  •   Reelviews.net
  •   Chicago Sun-Times
  •   Empire UK
  •   Filmcritic.com
  •   Variety
  •   The Hollywood Reporter
  •   Slant Magazine
7 Pressekritiken

Userkritiken Verblendung

Die neueste positive Kritik von Marc-aus-Aachen
  3,5 - Gut

Beim Schreiben des Reviews hinterläßt der Film mich etwas unbestimmt. Fangen wir mit den Schwächen an: furchtbar klischeebeladene Handlung, schon wieder Serienmörder, schon wieder sexueller Mißbr... Mehr lesen

Die neueste negative Kritik von Jimmy V. am April 17, 2014
  2,5 - Durschnittlich

Spannend? Originell? Finchers bester Film seit "Sieben" (das wäre wohl eher "Fight Club" oder "Zodiac")? Ich kann beim besten Willen nicht die Faszination hinter dieser Version der Krimis erkennen.... Mehr lesen

VS
Alle User-Kritiken für diesen Film
  • 9 Kritiken     24%
  • 12 Kritiken     32%
  • 9 Kritiken     24%
  • 6 Kritiken     16%
  • 2 Kritiken     5%
  • 0 Kritiken     0%
38 User-Kritiken

Bilder Verblendung

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71 Nachrichten zum Film

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Kommentare

  • Chief Thunder

    Typisch Hollywood. Kann es nicht leiden, wenn andere Länder Spitzenfilme drehen. Will immer gleich was vom Kuchen abhaben.
    Vollkommen überflüssig der Kram!

  • frederik1985

    das ist echt der Hammer, hab den Trailer Gestern im Kino gesehen..... was soll denn das bidde??? Wer guckt den denn noch? Die Schwedische Verfilmung war doch perfekt, alle haben die Filme gesehen, mega Erfolg... und dann noch mal aus Amerika, verstehe ich nicht. Ich meine gut bei irgendwelchen B Movies aus Fernost (der Fluch) kann ich das ja noch verstehen, weil den hier keiner gesehen hat aber ein Film der mega Erfolg hier hatte.....???

  • missnormo

    Absolut lächerlich. Wieso filmt man dasselbe nochmal mit bekannteren Schauspielern? Wo bleibt bitte die Fikmkunst, muss es nur noch um mehr Geld gehen? Es sollte eine Regel geben, dass zwischen Neuverfilmungen mindestens 10 Jahre liegen müssen. Für den schwedischen Regisseur Niels Arden Oplev ist das doch ein Schlag ins Gesicht, als wären seine Mühe und seine Ideen, die er in die Projekte gesteckt hat, umsonst gewesen.

  • Jürgen Steger

    so ein schwachsinn auso ich seh lieber das Orginal nicht diesen Holly-Mist

  • schaumoi

    Die Remake-Welle wird immer schneller und im Ergebnis zum Europäischen Original schlechter...ein paar Fallbeispiele gefälligst? The Tourist (gähn) vs Anthony Zimmer
    72 Stunden (hollywoodgülle) vs Ohne Schuld (spannung)
    The Experiment (muahaha) vs Das Experiment
    Ein Rezept zum verlieben (schmalz) vs Bella Marta (Herz)
    ....wenn selbst US Bürger mittlerweile auf IMDB die Leute in ihren Kritiken vor dem US Remake waren und empfehlen, auch wenn nur OmU die erstverfilmungen zu gucken....

    Alles was den Zuschauer im Orig. zum Mitdenken animiert wird erst mal vorgekaut und dann den Zuschauern gelöst auf den Filmteller geko..t.

  • Sven - Deathcore

    Ich hasse auch Remakes, die auf das schnelle Geld abzielen, aber ich bin im Gegensatz zu euch komplett anderer Meinung. Ich freu mich auf den Film. Endlich macht Fincher wider das was er am besten kann. Thriller drehen. Und Fincher ist ein Meisterregisseur. Dem trau ich zu, das er dem Original mehr als gerecht wird. Für mich einer der MustSeeFilme des Jahres.

  • korkell

    Haben die nicht auch Das Experminet, Rec bzw. Carantände Vanilla Sky und viele viele weitere Filme nachgedreht um sie den Amistandarts anzupassen und Kohle zu scheffeln? Wer will jetzt behaupten, dass Ring zum Beispiel kein geiler Film war, der in der Amiadaption mehr Einfluss auf die Popkultur hatte als es das Original je hätte haben können (was natürlich auch daran liegt, dass Amifilme stärkeren Wirtschaftskolonialismus betreiben). Aber mal ernsthaft wenn Fincher ein Remake von sonem geilen Stoff macht muss es gut werden, egal ob das Geldmacherei ist oder nicht.

  • Simon Lutz

    hab weder das orginal gesehen noch den trailer hier angeschaut da ich gerade das buch lese und mir nichts vorspoilern will :) aber bin gespannt und werde nach beendigung des buches siche rnochmal reinschauen hier und mir auch das schwedische orginal anschauen

  • Marvel-ous

    Die Weigerung der Amerikaner ausländische Filme zu synchronisieren ist zwar zumeist lächerlich und sicher wollen sie einfach nochmal sicheres Geld machen, den die wissen genau das man den Film auch hier noch gut vermarkten kann. Trotzdem kann der Film richtig gut werden. Remakes müssen nicht immer schlecht sein. Ich bin gespannt.

  • 10587Berlin

    Ich weiß nicht, wo das Problem liegt! Filme sind in erster Linie eine Ware und dazu da, um Geld zu verdienen.
    Da das Land, in dem das meiste Geld damit verdient wird, die USA sind und der "normale" Amerikaner nur amerikansche Filme sieht (egal wie wir das finden), ist es verständlich, wenn er erfolgreicher Stoff noch mal verfilmt wird. So verdient jeder daran...
    Europäer "müssen" den Flm nicht sehen, wenn sie die erste Verfilmung kennen, aber für Amerikaner ist (fast) die einzige Möglichkeit den Stoff auf der Leinwand zu sehen. Das Ergebnis mag dann schlechter, besser oder gleichwertig sein - aber das kann nur der entscheiden, der beide Filme kennt.
    Da aber die zweite Verfilmung für den US-Markt gedreht ist, finde ich er ziemlich überheblich dieses Vorgehen abzulehnen.

  • AlexaAlexi

    Am Anfang war ich ziemlich entsetzt und dachte wie ihr. Aber nach einer längeren Zeit den nachdenken finde ich die Idee nicht in nocheinmal für das amerikanische Publikum zu verfilmen. Ich meine, wer kennt schon die schwedischen Schauspieler wenn der Hollywood Schauspieler bekommen kann wie Daniel Craig etc. Durch den Trailer ist mir richtig bewusst beworden, wie sehr sich David Fincher an dem Orginal ranhangelt. Natürlich muss ich sagen, dass ich von äußerlichen Roony Mara nicht ganz gelungen als Lisbeth sehen kann, aber vielleicht überzeugt sie mich ja im Kino noch. Dazu bin ich auf die Musik von Trent Rezor bespannt, meine der Song von Karen O aus dem Trailer ist doch der Hammer. Bevor ich zum Schluss komme, muss man nochmal sagen das es nicht irgentein Regisseur ist, sondern einer der besten Regisseure überhaupt. Meine der hatte echt nicht einen schlechten Film gemacht. Alle sind Klassiker und wenn er den Stoff adoptiert dann muss es einfach ein Hit werden. Genau und nochwas: Bin kein Fan von Til Schweiger, aber soll nicht das Drehbuch von KeinOhrHasen für das amerikanische Kino noch mal verfilmt werden. Also was solls, die Amis sind faul zum lesen...

  • Christian Z.

    also ich lese grade erst das Buch und finde dass Rooney Mara verdammt gut in die Rolle passt....sie sieht genauso aus wie im Buch beschrieben und ich glaube noch dass sie mich echt überzeugen wird!

  • Boncalicious

    Ich habe bewusst zuerst die Bücher gelesen, bevor ich mir die Original-Trilogie ansah.
    Dann sah ich die Filme und muss sagen: Ich verstehe die allgemeine Euphorie nicht. Klar sind sie nicht schlecht, aber gemessen an der Vorlage finde ich sie langweilig. Mir fehlt da Tempo und Spannung. Daher bin ich guter Hoffnung was FIncher angeht.
    Den Darsteler von Mikael fand ich zu blass, er wirkte nicht wie ein smarter Frauenmagnet in den besten Jahren. Daher bin ich guter Hoffnung, was Craig angeht. Und zu guter Letzt: Rooney Mara kommt Lisbeth optisch wirklich ziemlich nah. So in etwa hatte ich sie mir auch vorgestellt. Was sie schauspielerisch daraus macht, wird sich zeigen. Aber alles in allem: Ich freue mich auf das Remake.

  • Don Draper

    4,5 Sterne! Ich wusste Fincher enttäuscht nicht.

  • JackValentine

    4,5/5 Sterne. Ich muss sagen alles niedrigere wäre auch eine Enttäuschung gewesen.
    Ich hoffe mal, dass ich diese Meinung im Januar teilen kann. Angesichts von Cast und Crew hoffe ich einfach mal auf's Beste.

  • kokki67

    tolle wertung, aber zur kritik: habe nur ich den eindruck, dass sich immer mehr kritiken hier so lesen wie auf einem hobby-filmblog und nicht mehr wie auf der besten deutschen filmseite?

  • nada-

    Ich finde die Kritik wirklich gut geschrieben. Ich kann gut nachvollziehen, welche Stärken der Film aufweist und warum er genau die Wertung erhalten hat. Ich kann es auch kaum erwarten, mir selber ein Bild zu machen. Ich hätte da allerdings eine Frage: Ist es beabsichtigt, dass das eine Wort durchgestrichen und ein anderes unterstrichen ist? Oder sind das Korrekturen einer Rohversion, die noch in die Endversion gelangt sind?

  • Christian Z.

    Jetzt freue ich mich noch viel mehr!:)

  • Tobi-Wan

    @rosenknospe:
    Ich tippe mal sehr stark darauf, dass das durchgestrichene Wort mit Absicht noch drinsteht. ;)

  • DerEinevomDorf

    Wuhu!!! Der Tag ist gerettet!!! :)

  • Fain5

    Also im Intro sind schon mal 2 krasse Fehler: Da wurde dieses JAhr extra noch das Remake von "So finster die Nacht" gelobt und hier heisst e Finchers Film wäre die Ausnahme und sein bester Film ist und bleibt immer noch Fight Club ;)

  • nada-

    @Tobias Mayer: Mal abgesehen von der Tatsache, dass für das durchgestrichene Wort keine Steigerung möglich ist - ist ja irgendwie eine Ortsangabe :)-, macht es für mich auch keinen Sinn, wie das Wort dort eingespeist wurde (durchgestrichen, in Steigerungsform, grammatikalisch fraglich und so). Ich kenne freilich die Szene, und weiss worauf das Wort abzielt. Ich kenne solche durchgestrichenen Wörter (soll so etwas als Andeutung zu verstehen sein?) zudem nicht aus anderen Kritiken - mag ja sein, dass ich hier über ein Defizit verfüge -, genauso wenig wie unterstrichene Wörter, welche ich als Hervorhebung verstehe. Und wenn das "Mädchen" als eine solche zu verstehen ist, soll als Abgrenzung zu einer (reifen) Frau zu verstehen sein? Für mich erübrigt sich eine solche Hervorhebung, zudem würde ich das im Fall der Fälle über einen kursiven Text machen, aber das dürfte dann Geschmackssache sein. Wahrscheinlich ist's mir aufgefallen, weil's recht unkonventionell ist.

  • Filmfan11

    cool jetzt kann ich mich gleich mal auf noch einen top film freuen :)

  • mercedesjan

    Wahnsinn ;) Ich glaub ich stell mir ein Bett ins Kino, bei so vielen Top-Filme die 2012 rauskommen...Allein im Januar schon Verblendung und Drive^^ Zum Film: Hätte nicht gedacht das er ne bessere Bewertung wie das Original erhält, aber gut, Fincher eben^^ Btw: Finchers bester Film ist immer noch Fight Club ;)

  • Christoph Petersen

    Natürlich gibt es keine Steigerungsform von "anal" - deshalb ist das Wort ja auch durchgestrichen ;-) Zu Fain 5: Es kann zu einer Regel auch mehr als eine Ausnahme geben. (Habe den Film gerade zum zweiten Mal gesehen und finde ihn beim zweiten Mal sogar noch einen Tick besser - sind aber immer noch 9 und nicht 10 Punkte.)

  • elvizondruQks

    Finchers bester Film Sieben? In welchem Universum! An Fight Club kommt generell fast nix ran, schon gar nich Sieben!?!?

  • GonzoFist

    Den Käse von wegen Sieben sei sein bester Film muss man ja nicht nochmal ansprechen. Tu ich aber doch, Fight Club ist sein Meisterwerk, für alle Ewigkeiten. So. Die Kritik war eig exakt so wie erwartet. Ich freu mich drauf, nach dem lieblosen Social Network Weichspülquatsch.

  • GonzoFist

    Ach und als Zusatz zu der Sieben anstelle Fight Club Unverfrorenheit: Fight Club ist der einzige mir bekannte Film, den ich besser als das Buch finde auf dem er basiert. Nein ich habe den Film nicht vor dem lesen des Buchs gesehen. Sorry Chuck, aber der Film ist einsame Klasse.

  • kokki67

    ist ja ein harter streit, der hier gefochten wird ;) beide super, aber "fight club" ist noch ne spur besser inszeniert. da hat sich fincher einfach über die jahre nochmal weiterentwickelt und konnte seine musikvideoherkunft noch besser ausleben.

  • Christian Z.

    Geiler, geiler, geiler Film^^

  • PaddyBear

    wahnsinns film. ganz ganz großartig. Fightclub steht zwar noch nen tick drüber aber hallo The Girl with the Dragon Tattoo ist absolute oberklasse. ganz ganz toller film. 4,5/5

  • Thrandion

    An alle die hier an dem Film rummeckern ohne ihn gesehen zu haben...

    Ich hab auch damals die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen als die Meldung kam, dass Hollywood den Stig Larsson-Stoff kaum ein Jahr nachdem die schwedischen Filme erschienen sind nochmals verfilmen will. Und wie die meisten fand ich die ersten Filme einfach genial.

    Aber ich bin heute entgegen meiner Vorsätze ins Kino gegangen und ich bin einfach nur begeistert! Also schaut es euch erstmal an!!!! Dann könnt ihr meckern

  • Marsellus Wallace

    Ich war und bin immernoch absolut begeistert, jetzt schon ein heißer Anwärter auf den Titel "Film des Jahres"

  • Privatdetektiv

    Na wenn die Kritiken doch so toll sind, werde ich mir den Film wohl doch noch im Kino gönnen. :) PS: @PaddyBear: ...dennoch bewertest du Fight Club mit nur 4 Sternen!?

  • PaddyBear

    @Privatdetektiv: hab ich? hoppla..das muss nochmal geändert werden :D

  • Privatdetektiv

    Fand den Film nebenbei bemerkt großartig. Ganz ganz großes Kino. Und wenn ich mir überlege, was da noch auf uns zukommt ... The Descendants, Moneyball, The Artist, Hugo Cabret, The Dark Knight Rises, Der Hobbit - 2012 wird einfach ein klasse Jahr :D

  • Fain5

    1. Wenn Rooney Mara für diese Rolle keine Oscarnominierung kriegt verlier ich endgültig den Respekt an dieser Auszeichnung 2. Da hat GOnzofist mit seinem Kommentar über Fight Club meine Sympathie erlangt nur um sie mit seinem Kommentar über Social Network zunichte zu machen. Der Film ist genial!

  • Mirko Eberlein

    Fantastischer Film. Habe die Bücher gelesen und die erste Filumsetzun, aber diese Umsetzung ist einfach nur fantastisch. Die Sachen welche anders als im Buch umgesetzt wurden sind genau die, die man auch nicht sehen will.
    Ich kann jeden empfehlen diesen Film zu sehen.

  • thomas2167

    Das einzig negative zuerst: Es kann (leider) nur eine geben... Gemeint ist Lisbeth Salander. Und auch wenn Darstellerin Rooney Mara sehr bemüht ist , auch sehr gut spielt und auch sonst "alles im Griff hat" - an Noomi Rapace vom schwedischen Originalfilm kommt sie in keinster Weise auch nur etwas heran. Im Gegenteil. Gegenüber der schwedischen Lisbeth bleibt sie relativ blass... Schade. Daniel Craig spielt stellenweise eher etwas zurückhaltend , aber immer sehr souverän. Als Reporter Mikael Blomkvist lässt er Michael Nyqvist von den 3 schwedischen Filmen fast vergessen. Ansonsten spannende Mördersuche bei einen Krimipuzzle vor grandioser Kulisse. Und meiner Meinung nach viel besser als die meisten anderen Remake Verfilmungen wo es sonst noch so gibt...

  • pavlichenko

    es gibt keine 'schwedische original-version', d.h. dieser film ist kein remake der interpretation oplevs. basis ist hier der roman, bzw. die triologie, welche fincher, wie jeder andere künstler auch, interpretieren kann wie er will. und da es kein remake ist, sollte man finchers interpretation als einzelnes (kunst-)werk betrachten statt zu vorschnellen und unbegründeten schlussfolgerungen zu gelangen.

  • Alexander G.

    Perfektes Remake das alles richtig macht...Schauspielerei,Schnitt,Musik,Kamera,Story usw.

  • _kaphoon_

    was thomas2167 schreibt.

    Rooney Mara agiert in meinen Augen wie ein Roboter. Kein Vergleich zu Noomi Rapace, die von anfang an eine zerbrechlich wirkende Person spielt und sehr viel Charaktertiefe zeigt. Sie ist verletzbar und dennoch ob dessen, was mit ihr passiert, obsessiv und zeigt auch in Sachen Mimik und durch ihr Verhalten wesentlich mehr Tiefe als die Dame in der amerikanischen Version. Ansonsten ist diese Verfilmung gut gelungen, sie zeigt einfach mehr als das Original; welches ich jedoch besser finde. Insgesamt fand ich den Zeitpunkt dieser Neuverfilmung - oder wie man es auch nennen will - nicht sonderlich passend. Ein Mann wie Fincher sollte doch auch anderen Stoff finden, den er verfilmen konnte.

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