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Die Mumie
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
2,5
durchschnittlich
Die Mumie
Von
Nach dem altehrwürdigen Universal-Globus zu Beginn folgt noch ein weiteres Logo, in düsteren Tönen gehalten: Dark Universe! Das ist der erst wenige Wochen vor dem Start von „Die Mumie“ offiziell bekanntgegebene Name für jenes von den Monsterfilmklassikern aus den eigenen Archiven inspirierte Erzähluniversum, mit dem Universal nun den erfolgreichen „Weltenbauern“ bei der Konkurrenz nacheifern will. Anders als die Strategen hinter „Star Wars“ oder den großen Comic-Universen haben sich die Monster-Macher mit der Bekanntgabe von Details zu weiteren Filmen bisher allerdings recht bedeckt gehalten – so soll es eine Neuauflage von „Frankensteins Braut“ geben (mit Javier Bardem als das Monster) und einen „Jekyll And Hyde“-Film (immerhin wird dessen von Russell Crowe gespielte Titelfigur schon in „Die Mumie“ eingeführt“), dazu sind Kino-Comebacks des Unsichtbaren, des Wolfsmenschen, des Phantoms der Oper, des Schreckens vom Amazonas, des Glöckners von Notre Dame und von Van Helsing angedacht. Ein Masterplan lässt sich da (noch) nicht erkennen und auch das von Alex Kurtzman (als Autor auch schon am „Star Trek“-Reboot beteiligt) handwerklich solide, aber ohne jeden Anflug von Inspiration inszenierte Monster-Horror-Action-Abenteuer „Die Mumie“ liefert nur wenige Hinweise darauf, wie es weitergehen könnte. Mit dem halbgaren Todesfluch-Hokuspokus stolpert sich Universal eher ins Dark Universe, als dass es direkt ein neugierig machendes Ausrufezeichen setzen würde.

Im alten Ägypten kann es die Pharaotochter Ahmanet (Sofia Boutella, „Kingsman“) kaum erwarten, das Erbe ihres unermesslich reichen und mächtigen Vaters anzutreten, doch dann macht die Geburt eines kleinen Bruders der Prinzessin einen Strich durch die Rechnung. In blinder Wut geht sie ein Bündnis mit dem Todesgott Set ein und bringt ihre Familie um. Doch gerade als sie dem göttlichen Verbündeten eine menschliche Hülle verschaffen will, wird sie aufgehalten und lebendig mumifiziert. In der Gegenwart nutzt der Abenteurer und Opportunist Nick Morton (Tom Cruise) die unübersichtliche Situation im kriegsgeschüttelten Irak, um sich wertvolle Antiquitäten unter den Nagel zu reißen. Als bei einem amerikanischen Luftangriff eine alte Grabstätte freigelegt wird, wollen Nick, sein Kumpel Chris Vail (Jake Johnson) und die Wissenschaftlerin Jenny Halsey (Annabelle Wallis) den Sarkophag nach England bringen, doch wie sich herausstellt, hat Nick bei der Bergung Ahmanet aus ihrem Gefängnis befreit und damit bedrohliche Kräfte freigesetzt …



Eine Welt von Göttern und Monstern“ wurde schon in James Whales Klassiker „Frankensteins Braut“ von 1935 beschworen – ein Zitat, an das uns hier Russell Crowe als Dr. Jekyll erinnert und das auch als Motto des Dark Universe dienen könnte, wie es uns in „Die Mumie“ offenbart wird. Einleitend heißt es, dass der Tod nur die Schwelle zu neuem Leben sei. Und in kurzen Momenten zeigt Sofia Boutellas Prinzessin/Mumie eine Macht- und Lebensgier, die erahnen lässt, welche Verheißung und welche Anmaßung in diesem Satz stecken. Ansonsten wird das dramatische Potenzial (vom philosophischen ganz zu schweigen) dieser Prämisse allerdings kaum genutzt, vielmehr scheint sie der Vorwand für einen recht nonchalanten erzählerischen Umgang mit Leben und Tod zu sein. Da ist ein fataler Flugzeugcrash nichts Endgültiges, man kann jemanden drei Mal erschießen und bei jeder Gelegenheit blutrünstige Untote ins Feld schicken, als seien wir hier bei „The Walking Dead“ – ganz egal, ob es sich um Kreuzritter, altägyptische Wachen oder heutige Polizisten handelt. Diese Zombie-Attacken mögen genauso wie die Vogelangriffe (wenn sie durchs Cockpitfenster des Flugzeugs krachen, dann kommt das gute 3D voll zur Geltung) sowie die ganzen Ratten und Spinnen, die über Cruise und Co. herfallen, oft ein wenig willkürlich daherkommen, aber sie gehören neben einem „Scherbenregen“ im Museum zu den visuellen Höhepunkten dieses Films, dem man sein 125-Millionen-Dollar-Budget durchaus ansieht.

Mit dem altmodischen Grusel von Karl Freunds 1932er-Klassiker mit Boris Karloff hat diese neue „Mumie“ nichts mehr zu tun, aber auch von dem augenzwinkernden Humor der Neuauflage mit Brendan Fraser von 1999 ist Alex Kurtzmans Film meilenweit entfernt. Zwar gibt es immer wieder Versuche, das ernste Geschehen etwas aufzulockern, aber diese verpuffen oder irritieren gar. So sind die Kabbeleien zwischen Nick und Jenny alles andere als geistreich (nach ihrer gemeinsamen Nacht spricht sie von „15 Sekunden Spaß“, was er mehrere Szenen später noch richtigstellen will) und dass zwischen ihnen so etwas wie gegenseitige Anziehung oder Sympathie besteht, bleibt bis zur Schlusswendung reine Behauptung. Das liegt auch daran, dass Annabelle Wallis eine ganz und gar eindimensionale Frauenfigur ohne jede erzählerische Eigenständigkeit spielen muss, die sich immer wieder um den Finger wickeln und hinters Licht führen lässt, und dass Tom Cruise kaum Gelegenheit erhält, seinen fast schon sprichwörtlichen Charme spielen zu lassen, dafür ist Nick viel zu egoistisch – und das auf völlig uninteressante Weise. Als krasse Fehlkalkulation erweist sich auch Jake Johnsons Sidekick Chris Vail, der sich vom Lieferanten mittelmäßiger Oneliner zur untoten Pseudo-Witzfigur mit offensichtlichen Gedächtnislücken wandelt.

In „Die Mumie“ geht es letztlich einmal mehr um den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, einem Kampf, dem sich auch Dr. Jekylls Geheimorganisation Prodigium verschrieben hat (und die eine der Konstanten im Dark Universe werden könnte). Die Verlagerung der Haupthandlung in die Gegenwart gibt dabei die Gelegenheit zu einer beeindruckenden Flugzeugabsturzsequenz, aber abgesehen von einem überraschend boshaft eingesetzten Verweis auf die Zerstörung von Kunst- und Kulturschätzen durch den sogenannten Islamischen Staat und einer Zerstörungsorgie in Londons Straßen, die flaue Gefühle auslösen könnte, ist der Film ähnlich zeitlos wie Tom Cruise alterslos zu sein scheint – umso kurioser wirkt da eine der Schlusswendungen des Films, die tatsächlich Lust macht auf eine entsprechende Fortsetzung. Die größte Hoffnung knüpft sich aber an Russell Crowe („Gladiator“) und seinen Dr. Jekyll: Das ist hier nämlich die einzige Figur, in der echtes Leben und ein nachfühlbarer Konflikt steckt - selbst ihre kaum mehr als angedeutete Verwandlung in Mr. Hyde übertrifft den Großteil des restlichen Films an Ausdruckskraft und Emotionen.

Fazit: Als Neuauflage von „Die Mumie“ ist Alex Kurtzmans Film überaus mittelmäßig, als Auftakt zum neuen Universal-Monsterfilmuniversum weckt er zumindest ein paar leise Hoffnungen für die Zukunft.
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Kommentare

  • FAm Dusk Till Dawn

    Tja. Was Universals Monsterfilmuniversum angeht: der erste Eindruck ist immer der wichtigste :P

    Aber der Trailer zu "Die Mumie" war ja schon mehr als Panne. Dann noch ein "übergroßer" Tom Cruise auf dem Poster. Sagt alles ... Die Kritik liest sich, als könnte ich mir genau so gut das Fraser-Debakel von damals angucken. Scheint sich nichts geändert zu haben seit damals.

    Bin mal gespannt, wie weit es dieses Dark Universe tatsächlich schafft.

  • Mareo

    Naja DC musste auch zuerst ein paar Mal auf die Schnauze fallen, bis sie was Richtiges hinbekommen haben. Die Hoffnung stirbt zuletzt :-)

  • Thomas V.

    Als Fakten-Checker (hat nichts mit Andis Text zu tun) habe ich mal recherchiert: Die Universal-Fassung von Jekyll & Hyde ist ein 26-minütiger Stummfilm von 1913. Die bekannteren "klassischen" Versionen mit Fredric March bzw. Spencer Tracy sind von Paramount bzw. MGM. Geschickt hingebogen...

  • Micox

    Schon beim ersten Trailer war mir klar.. Bullshit..
    Nun ja.. Warum versteht man in Hollywood nicht, dass viele Menschen inzwischen wert auf Handlung legen..

  • elduderino84

    Schon vor Fertigstellung des Filmes ein komplettes Universum angekündigt und das gänzlich ohne auf die Stärken der Originale einzugehen oder die Fanwünsche zu berücksichtigen...
    Hmm... an was erinnert mich das nur...???
    Ach ja:
    "Who you gonna call...?" ;D

  • FAm Dusk Till Dawn

    War mir persönlich leider zu albern :-(

  • HalJordan

    Schade, aber leider auch zu erwarten. Wie wär´s denn wenn man "Die Mumie" ebenfalls nochmal rebootet, bevor man sich um einen neuen Dracula kümmert....

  • Tobias D.

    Ich werde weiterhin den Film gucken. Denn vor und hinter der Kamera ist ein super Team. Und dem Film sei verziehen, wenn er nicht den überragenden Kingsman schafft oder nichts von den damaligen Filmen (kenne nur die Fraser-Filme) anmerken lässt. Denn es ist Kurtzmans Regiedebüt. Da kommt es in der Regel vor, dass man damit nicht den großen Wurf landet.
    Zur Eindimensionalität der Protagonisten: Mir egal, solange die wichtigste Rolle im Film, also nicht Tom Cruise, mehrdimensional ist: Sofia Boutella als die Mumie. Das Dark Universe hat dann vielleicht das Gegenteil von dem Problem, welches das MCU (in den Filmen) hat: eindimensionale Antagonisten.

  • greek freak

    Einfach stattdessen ''Penny Dreadful'' gucken.

  • greek freak

    Die Kollegen von "Double Toasted" haben´s perfect auf den Punkt gebracht,in ihrem Video zu den angekündigten "Venom" und "Black Cat/Silver Sable" Filmen,von Sony und ihrem Versuch ein Cinematic Spiderman- Universe zu basteln,ohne Spiderman wohlgemerkt,den sie ja wieder an Marvel "ausgeliehen" haben!
    "Früher hat man einem Film gemacht,mit ´ner abgeschlossenen Story.Wenn´s gut lief dann noch ein Sequel,das war´s.Dann wurde alles zur Trilogie ausgebaut und heute muss es gleich ein Universum sein.Es wird langsam nur noch lächerlich und viele Studios werden finanziell auf die Schnauze fallen."

  • greek freak

    Als ''Penny Dreadfuls'',bezeichnet man Groschenromane mit Grusel Stories. ;-) In genau solchen Publikationen,tauchten diese ganzen Horrorgestalten wie Dracula,die Mummie,Jackyl & Hyde etc. damals auf und wurden populär,danach griff sie die gerade aufblühende Filmindustrie auf,mit den ganzen Stummfilmen.
    Die Macher der Serie haben imho alles richtig gemacht und mehr auf atmosprährischen Horror gesetzt als auf Krawumm-Action,so in der Art währe das "Dark Universe" perfekt,aber verklicker das mal den Studiofritzen.
    P.S.Ist sehr schade das die Serie abgesetzt wurde,weil zu teuer und zu wenig Quoten.

  • WhiteNightFalcon

    Okay von meiner Liste gestrichen.

  • Jimmy V.

    Exakt also so wie es zu erwarten war. Finde ich richtig, dass das abgestraft wird. Ich brauche einfach keine klassische Horrorfigur, die für einen "Mission: Impossible"-Abklatsch (bzw. Vehikel für Tom Cruise) erhalten muss.

  • Jimmy V.

    "Penny Dreadful" war eine super Serie. Leider hätte sie aber auch einiges anders machen können hier und da. Gerade Staffel 3 ist da gerade zu Anfang viel zu langatmig. Außerdem fand ich es immer etwas störend, dass die Geschichten der unterschiedlichen Figuren so lose miteinander verknüpft waren. Die Figur des Caliban hat mich bspw. erst in der dritten Staffel so wirklich interessiert. Sie war eher nervig.
    Fortgesetzt wird das ganze aber irgendwie doch, nämlich mit Comics. Habe ich mir aber noch nicht angeschaut.

  • SonnyC

    Ging leider von Staffel zu Staffel steil abwärts. Die 1. Staffel war klasse.

  • SonnyC

    Die Mumie mit Brendan Fraser ist einfach ein Actionklassiker in meinen Augen. Zumindest der 1. und mit Abstrichen auch der 2.

    Hier haben wir offensichtlich die nächste Pseudo Blockbuster Geldverbrennungsmaschine.

  • Jimmy V.

    Fandest du? Ich finde, man kann die Qualität weniger an den Staffeln bemessen als einzelnen Folgen bzw. Storylines darin. Allerdings: Am besten war die Serie eben tatsächlich dann, wenn es sich vor allen Dingen auf eine Figur konzentriert hat. Die Flashback-Folgen um Vanessa waren die besten der Serie.

  • Der Eine vom Dorf

    Vielleicht ist es ja genau das, was die derzeitige Kinolandschaft gerade braucht. Wie ein reinigendes Gewitter wird den verschiedenen Studios mal gründlich der Kopf gewaschen und klargemacht, dass es immer noch die Zuschauer sind, die entscheiden, ob sie für dumm verkauft werden wollen oder nicht. Manchmal kann so ein "Hirn aus, Bier auf"-Film ja Spaß machen, aber was sie uns hier in den letzten paar Jahren servieren, ist meistens nur noch frech und großkotzig (siehe große Universen ankündigen, obwohl der einführende zu wünschen übrig lassende Film noch nicht mal gestartet ist). Es ist zwar nicht nett, aber so ein wenig freue ich mich schon über die vielen Bauchklatscher der Studios derzeit.

  • greek freak

    Vor allem aber,haben die Studios in ihrer Gier nicht kapiert,das dieses Universum Ding nicht überall funktioniert.Bei so Comic-Zeuch wie Marvel oder DC,macht´s ja irgendwie Sinn,aber es ist nicht überall anwendbar.Und selbst die Comic-Riesen haben Probleme,Marvel brauchte einige Jahre um das ganze ins laufen zum bringen und DC strauchelte sich vom einem Rohrkrepierer zum anderen,bevor ihnen WW etwas Luft verschafft hat(bleibt abzusehen ob die 2 JL-Filme den Trend fortsetzen oder wieder so eine Grütze sind.) Die können sich aber diverse Flops leisten und wenn´s nicht läuft machen sie eben Reboot,in 5 Jahren.
    Man sieht aber das,das Publikum langsam keinen Bock mehr hat.WoW gefloppt,Assasin´s Creed gefloppt,King Arthur gefloppt und das sieht hier auch nach einem finanziellen Flop aus.

  • Der Eine vom Dorf

    Vollkommen richtig. Und wie gesagt: meiner Meinung nach haben sich die Studios diese finanziellen Nieten mehr als verdient. Vielleicht hilft's ja, die Diversität und Qualität wieder etwas anzuheben. Oftmals unterscheidet sich das im Kino Gezeigte intellektuell und in Bezug auf das Drehbuch nicht wesentlich vom Unterschichten-Fernsehen nachmittags an Werktagen auf RTL.

  • Silvio B.

    Ich finde es beeindruckend, wie viele hier über den Film schimpfen, ohne ihn gesehen zu haben. Es scheint wirklich noch Leute zu geben, die aufgrund der Kritiker ins Kino gehen...oder auch nicht.
    Finde ich traurig.

    Zur Kritik: ist nachvollziehbar, aber nicht meine Meinung. Ich fand ihn sehr unterhaltsam. Es war ein toller Kinoabend mit einem Film, der mich nicht enttäuscht hat. Mehr brauche ich gar nicht.
    Das 3D war überflüssig und die "bequemen" Sessel im iSens für kleine Leute eine Katastrophe...wie immer also :)

  • Tobias D.

    Wie schön auch so eine Kritik zu lesen. Nebenbei an alle anderen gesagt: 2,5 Sterne sind nicht schlecht, sondern die Mitte.
    Ich freue mich schon so auf Boutella, sie war grandios in Kingsman.

  • Sarah Connor

    Die Mumie hat mich nicht beeindruckt und der WOW Effekt fehlte. Leider kein weiterer Meilenstein in der Tom Cruise Ära. Oblivion um Lichtjahre besser als Die Mumie.
    Die Story um Russell Crowes Verkörperung als Dr.Hyde fand ich übertrieben und unpassend. Ahmanet hat allerdings den kompletten Kinosaal zu ihrer Bitch gemacht.

  • SonnyC

    Auf jeden Fall. Eva Green war ne Wucht, aber die Handlungsstränge hielten mich teilweise nicht mehr wirklich bei Laune. Die Frankenstein Story hätte man z.B. ausbauen und den Cowboyfirlefanz vernachlässigen können.

  • _NP_

    Habe ihn gerade eben gesehen und fand ich auch wirklich unterhaltsam. Klar kann man solche Filme nicht mit Meisterwerken ala Manchester by the Sea vergleichen. Der Film hat mich jedenfalls deutlich besser unterhalten als viele dieser ausgelutschten Superheldenfilme.

  • Marvel5000

    Also ich habe den Film auf Blu-Ray gesehen. Er hat jetzt nix innovativ neues zum Thema Mumie hinzugefügt, dafür war er aber flott und teilweise sogar recht spannend. 2,5 Punkte sind dafür zu wenig, ich würde ein Punkt mehr geben, 3,5/5 wird dem ganzen gerecht.

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