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Thor 3: Tag der Entscheidung
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
3,5
gut
Thor 3: Tag der Entscheidung
Von
Thor 2 – The Dark Kingdom“ war trotz eines Donnergottes, der mitten im Showdown einfach mal ein paar Stationen mit der Londoner U-Bahn fährt, einer der dunkleren Filme im Marvel Cinematic Universe (MCU). Und als dann auch noch bekannt wurde, dass der dritte Teil im englischen Original den Untertitel „Ragnarok“ (der Weltuntergang in der nordischen Mythologie) tragen soll, gingen viele Beobachter ganz logisch davon aus, dass in „Thor 3: Tag der Entscheidung“ wohl kaum plötzlich eitel Sonnenschein vorherrschen würde. (Die MCU-Verantwortlichen selbst sollen zwischenzeitlich sogar Angst gehabt haben, dass der Film zu düster werden könnte.) Aber Pustekuchen! Nachdem schon das Anheuern von Comedy-Spezialist Taika Waititi („5 Zimmer Küche Sarg“) als Regisseur sowie Chris Hemsworth‘ Wunsch nach „Guardians Of The Galaxy“-Humor darauf hindeuteten, war dann allerspätestens nach dem Release des ersten Trailers klar: In „Thor 3: Tag der Entscheidung“ wird vor allem auf Gags gesetzt. Und die Wahrheit ist nun sogar noch extremer: In „Thor 3: Tag der Entscheidung“ wird (fast) nur auf Gags gesetzt.

Nachdem er dem Feuerdämonen Surtur (Stimme im Original: Clancy Brown) seine Hörner abgenommen hat, um so den in seinen Träumen angekündigten Untergang Asgards zu verhindern, reist Thor (Chris Hemsworth) zurück auf die Erde, um dort nach seinem Vater Odin (Anthony Hopkins) zu suchen, den Thors verschlagener Halbbruder Loki (Tom Hiddleston) inzwischen in ein Altersheim in New York abgeschoben hat. Zugleich taucht die Todesgöttin Hela (Cate Blanchett) auf, die einst gemeinsam mit Odin die neun Welten der asgardischen Kosmologie eroberte, dann aber von ihm für Tausende Jahre gefangen gehalten wurde. Als Thor und Loki per Bifrost-Brücke nach Asgard zurückzukehren versuchen, werden sie von Hela aus dem regenbogenenfarbenen intergalaktischen Strahl herausgestoßen. Thor landet so auf dem (erstaunlich bunten) Müllplaneten Sakaar, wo er für den dort herrschenden Grandmaster (Jeff Goldblum) als Gladiator antreten muss und in der Arena überraschend auf einen guten alten Bekannten trifft…

Thor 3: Tag der Entscheidung Trailer DF

Der gute alte Bekannte, das wurde schon früh in der Marketingkampagne zum Film offenbart, ist zugleich auch ein großer grüner Bekannter (Mark Ruffalo) – was Thor wiederum mit dem freudigen, der Situation eines Gladiatorenkampfes auf Leben und Tod völlig unangemessenen Ausruf quittiert: „YES! We know each other. He's a friend from work.“ Wäre man gemein, könnte man sagen, dass das nicht nur ein Gag, sondern so ziemlich der einzige Gag des Films ist – schließlich setzt Taika Waititi ab der Auftakt-Konfrontation zwischen dem an einer Kette baumelnden Thor und dem Feuerdämonen Surtur immer und immer und immer wieder auf dieselbe Pointe: Eine vermeintlich dramatische Situation spitzt sich langsam zu – und wird dann durch eine unpassende Bemerkung oder Geste einer Figur plötzlich ironisch gebrochen. Man kann es aber auch positiv ausdrücken: Wir haben selbst beim 50. Mal noch fast genauso laut gelacht wie beim ersten Mal – und das ist eine ziemlich erstaunliche Leistung.

Dass der „Wo die wilden Menschen jagen“-Regisseur in Chris Hemsworth einen Comedy-Bruder im Geiste gefunden hat, haben die beiden ja schon mit ihrer grandiosen Kurzfilm-Mockumentary über das Abbleiben von Thor während der Geschehnisse in „The First Avenger: Civil War“ bewiesen:

Kurzfilm vor "Thor 3": What Thor Was Doing During "Captain America: Civil War"

Auch wenn der Donnergott in den „Avengers“-Filmen einige der besten Gags hatte und die ersten zwei „Thor“-Filme einen beachtlichen Humoranteil aufweisen, wurde man nie ganz das Gefühl los, dass Hemsworth trotzdem noch mit leicht angezogener Handbremse agierte – gerade, wenn man sich dazu im Vergleich seine urkomischen, konsequent szenenstehlenden Gastauftritte in „Vacation“ und „Ghostbusters“ ansieht. Aber damit ist jetzt Schluss: Egal ob er sich komödiantische Schlagabtäusche mit Loki, Dr. Strange (Benedict Cumberbatch), Valkyrie (Tessa Thompson) oder natürlich dem Hulk (die beiden wirken in ihren besten Szenen wirklich wie ein altes zankendes Ehepaar) liefert – das Timing von Hemsworth in dieser intergalaktischen Nummernrevue ist schlichtweg makellos. Nur gegen einen kann er in dieser Hinsicht dann doch nicht anstinken: Die selbstironische Gaga-Performance, die „Jurassic Park“- und „Independence Day“-Star Jeff Goldblum hier als selbstverliebter, seine Untertanen in blauen Schleim transformierender Grandmaster abzieht, entpuppt sich nämlich als pures Comedy-Gold.

Aber das omnipräsente ironische Augenzwinkern hat auch seine Schattenseiten. Wenn die Dramatik der Heldenreise bereits Dutzende Male der Lächerlichkeit preisgegeben wurde, dann stellt sich der Zuschauer darauf ein – und fiebert nicht plötzlich an seinen Nägeln kauend mit, wenn die spannungslösende Pointe irgendwann doch einmal ausbleibt: So entpuppt sich vor allem das epische Finale – wie schon häufiger bei Marvel – als ziemliche Enttäuschung. Auf der Zielgeraden von „Thor 3“ werden Opfer gebracht, Völker vertrieben und Welten zerstört, aber nichts davon entwickelt irgendeinen emotionalen Punch, kann es nach der vorangegangenen Sketchparade auch gar nicht mehr. Etwas Vergleichbares gilt neben Thors Beziehung zu Loki (hinter den amüsanten Sticheleien fehlt diesmal die zweite, ernsthafte Ebene) vor allem auch für die Rolle der Hela: Als Todesgöttin stimmt die zweifache Oscarpreisträgerin Cate Blanchett (ausgezeichnet für „Aviator“ und „Blue Jasmine“) zwar immer mal wieder mit sichtlichem Spaß in den Trash-Charme des restlichen Films ein, aber in der Figur steckt überaus offensichtlich noch viel mehr emotionales und finsteres Potential, das nun ungenutzt verpufft. Die erste weibliche Antagonistin in einem Marvel-Film ist okay in einer Komödie wie „Thor 3“ – aber in einem nur ein wenig ernsthafteren Comic-Blockbuster hätte es die hirschgeweihtragende Todesgöttin tatsächlich zu einem unvergesslichen Bösewicht bringen können.

Fazit: Die lustigen Momente in „Thor 3: Tag der Entscheidung“ sind tatsächlich SEHR lustig. Aber zugleich fallen die (zum Glück seltenen) dramatischeren Augenblicke völlig flach und sorgen so vor allem in der zweiten Hälfte doch für einige Längen – solche plötzlichen Wechsel vom brüllend Komischen zum berührend Dramatischen haben etwa im ersten „Guardians Of The Galaxy“ noch deutlich besser funktioniert.
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Kommentare

  • Der Eine vom Dorf

    Ich finde, die Kritik liest sich sehr gut (auch auf den Schreibstil bezogen @PatB). Freue mich auf einen kurzweiligen und spaßigen Kinoabend.

  • Jimmy V.

    Also ich fand die beiden anderen "Thor"-Filme jetzt auch nicht sonderlich ernst. Lustig zwar, aber nicht albern. So scheint es das hier zu sein. Was ja einerseits gut ist, um den Buddy-Charakter zu gewährleisten, andererseits aber wohl nicht zu dem entscheidenden Hintergrundthema passt? Schade. Ich schau mir den aber wohl, wie fast alles von Marvel, dann bei Gelegenheit an.

  • Jimmy V.

    Ehrlich gesagt geht mir das schon sehr lange so. Die von dir genannten habe ich noch gar nicht gesehen und könnte es quasi trotzdem unterschreiben. "Durchkalkuliert" ist schon das richtige Stichwort. GotG war das beste Beispiel dafür. Der Film war super, keine Frage, aber lang nicht so experimentell, innovativ oder besonders, wie er verklärt wurde.

  • Hans H.

    "Die lustigen Momente in „Thor 3: Tag der Entscheidung“ sind tatsächlich SEHR lustig.". Das schreckt mich jetzt eher ab. Kommt man sich vor wie bei unsäglichen SitComs wie TAAHM, wo dem Zuschauer suggeriert wird, doch jetzt bitte zu lachen.

  • Fain5

    Na super die ganze Kritik nur an dem Klickbait-Aufhänger Humor festgemacht. Effeckte? Sound? Andere Schauspieler? Ist ja nicht so wichtig, denn man hat gelacht...
    Und es gab auch bei GotG2 eine weibliche Antagonistin.
    Egal ich werd ihn mir ansehen.

  • Fain5

    Hach danke dass es noch Leute gibt die einfach bock auf Unterhaltung haben und nicht immer jammern, dass nicht alle Darsteller 2 Stunden mit ner Trauerfresse rumlaufen :-P
    Allerdings muss ich PatB in seiner Kritik zustimmen.

  • Fain5

    Ok danke für die Erläuterung :)

  • Banana Joe 81

    Kritik liest sich ganz gut, auch wenn Sie nicht wirklich auf den ganzen Film (Effekte, restliche Schauspieler, etc.) eingeht. Ich persönlich hätte mir nach dem Titel schon etwas mehr düsteres erhofft. Allerdings hat der Trailer mit seinem Trash-Charakter auch was und macht schon Bock auf den Film. Von daher, schade, aber Flash Gorden schaue ich heute auch noch gern :)

  • Fain5

    Oh mein Gott ich scheine wieder einen Stalker zu haben. Du bist nicht der erste und wirst nicht der letzte sein. Lustig dass du dir nur Kommentare raussuchst, in denen ich nicht mal stänker.

  • Fain5

    Naja ob der Witz an der unpassenden Stelle ist muss ja jeder selbst entscheiden. Das ist bei Humor denke ich noch am schwierigsten da jeden Geschmack zu treffen. Und im Ernst, fandest du den letzten Bond zum Beispiel spannend? Bei M:I hab ich die Luft angehalten aber der letzte Bond war einfach nur eine billige Karikatur alter Bond Klassiker.

  • ChiliPalmer

    Und...?

  • ChiliPalmer

    Lustig muss nicht gleich lächerlich sein...

  • TrueBlue

    Lieber Kind und krampflos Spaß haben, als sich in eine Rolle zwängen, die sowieso nicht passt.

  • WhiteNightFalcon

    Fazit der Film ist kurzweilige Unterhaltung, aber die Thor-Trilogie kommt qualitativ insgesamt nicht mal ansatzweise an die Iron Man und Captain America Trilogien heran.

  • Fain5

    Dafür ist der erste Thor besser als der erste CapAm ;-)

  • WhiteNightFalcon

    Was natürlich Geschmacksache ist. 😉 Mir gefällt der erste Cap besser, als der erste Thor, weil er gelungen das 30er/40er Jahre Flair zum Leben erweckt, das ich an einigen der 90er Comicverfilmungen schon mochte, wie Rocketeer, Das Phantom und The Shadow. 😊

  • Fain5

    Nein. Ein 2001 ist kein Unterhaltungsfilm. Aber ich denke da streiten wir über die Definition obwohl wir beide das gleiche meinen. Ich bin auf jeden Fall darauf eingegangen dass hier viele so tun als sei es was schlechtes im Kino einfach mal lachen und gute Laune haben zu können.

  • Sentenza93

    Einerseits schreckt mich die Aussage "Viel Humor" tierisch ab, andererseits mag ich Waititi's Humor. Deswegen mal abwarten, wie es dann im Film rüberkommt.

    Schlimmer als dieser Dorftrottelhumor in "Homecoming" kann es nicht sein.
    DAS war ZU VIEL Humor und auch noch schlecht rübergebracht.
    Deswegen habe ich hier mal die Hoffnung, dass sich "Thor" und der "Waititi"-Stil nicht zu sehr beißen.

  • Darklight ..

    Ich muß sagen, die mittelmäßige Qualität der letzten Marvel Filme und die miesen Dialoge vom DC Paralleluniversum haben bei mir dazu geführt, daß ich mich mittlerweile auf KEINEN Superheldenfilm mehr freue.
    Ich werde mir auch nichts mehr davon im Kino anschauen. Auf Video gerne, parallel zum Abendessen, als Nachtisch oder aus Langeweile mal zwischendurch.
    Aber im Kino als Hauptgang?!
    Sorry, dafür haben beide Seiten viel zu viel mittelmäßigen Schrott geliefert.

    Ich kann mich nicht entsinnen, wann mich das letzte Mal ein Comicfilm emotional so gepackt hat, wie das Finale von The Dark Knight oder einfach nur Tante Mae's Reaktion auf TobeySpidermans Geständnis der Schuld am Tod seines Onkels. DAS waren große Kinomomente. Ich habe nichts davon auch nur ansatzweise in Dr.Strange, BatmanVsSubs, GoTG II, SpideyDerSoundsovielte, Suicidebegehenwollen(noch während man den Film sieht) oder auch diesen albernen Trailern von Thor III entdeckt...
    Und dabei hätten all diese Filme genau so ein Potential gehabt. Wie oben richtig angedeutet wurde. Hallo... ihr bekommt Cate Blanchett UND MACHT DANN NICHTS DARAUS?!
    Das könnte man schon Kristallschädelsyndrom nennen...
    ; )
    Winter Soldier & Civil War waren die letzten halbwegs guten Filme.
    Aber sonst?!
    Eventuell schaue ich den nächsten Avenger nochmal im Kino an. Aber nur, wenn mich hier einige Leute davon überzeugen, das er wirklich GUT ist. Nicht nett, nicht aktzeptabel sondern gut.

    Sonst landet der sofort auf meinen privaten DirektToDVD Spielplan.
    Und das dann wohl auch nur deshalb, weil ich hier weiter mitreden möchte...
    Leider.

  • Darklight ..

    Das Ganze Universum wird zur Lachnummer.
    Kann mich deiner Analyse nur zu 1000% anschließen.
    Der nächste AVENGER Film liefert dann sicherlich gleich seine eigenen Selbstparodie mit...
    Ich hasse es, wenn Filme über keinerlei Dramaturgie mehr verfügen und zur Lachnummer verkommen.
    Schade.
    AntMan (und GoTG I) als Comedy hätte völlig gereicht.

  • Darklight ..

    Der Vergleicht mit STAR WARS IV ist sehr gut.
    Lucas hatte in der OT ein gutes Gespür für den Wechsel von ganz ernst zu locker und leicht.
    Aber er hat sich seine eigenen Dramaturgie nie zerschossen.
    (Im Gegensatz zu JJ Abrams, der zwar einen halbwegs guten Neustart hinbekommen hat, aber am Ende seinen Angriff auf die STAR KILLER BASE als lockerwitzige Lachnummer ohne emotionale Wucht oder Tiefgang inszeniert.).

  • Darklight ..

    Zwischen Trauerfresse und einer megaspannenden Dramaturgisch gut gemachten Geschichte liegen Welten.
    Return Of The Jedi hatte sogar viel Humor mit diesen unsäglich süßen Ewoks und den dummen Sprüchen in Jabbas Höhle, aber der der Höhepunkt mit dem Imperator und Luke, der Schlacht auf Endor und im Weltraum gehört für mich zu den Besten "EndgegnerSchlachten" der Filmgeschichte!
    Das hat keiner dieser Filme je auch nur im Ansatz erreicht.
    Und von einer "Trauerfresse" habe ich in Episode VI nichts gesehen.
    Aber... ich weiß nicht, ob Du diesen Film magst, und mir da zustimmen würdest... könntest...
    ; )

  • Darklight ..

    Da würde ich Dir sogar zustimmen. 2001 ist kein Unterhaltungsfilm sondern eine tiefenphilosophische Abhandlung in bewegten Bildern.
    Und ich glaube, gegen Lachen und Spaß haben ist nix einzuwenden, das ging bei GoTG I ja auch noch recht gut.
    Aber wenn hier - wie angedeutet tausende von Menschen krepieren und Völker vertrieben werden... dann sind Kalauersprüche in Masse von ehemaligen Todfeinden (Thor und Loki) einfach unpassend und haben nix mehr mit der inneren Figurenlogik (!) zu tun.

    Sowas hasse ich.

    Weil es Figuren vergewaltigt, die ursprünglich anders angelegt waren. Loki ist kein Buddy aus dem A Team sondern ein brutaler Mörder und Verbrecher, der einen Genozid an der Menschheit auslösen wollte.
    Ihn jetzt zu einer Figur in einer (dramaturgielosen) Komödie zu machen beleidigt einfach jede Kontinuität der Filme und den Intellekt der Kinogänger.
    Ich jedenfalls erinnere mich schon an die Vorgeschichten der Filme.
    Das wäre ja so, als wenn der KingPin plötzlich mit Daredevil Bier trinken geht und in BudSpencer Terence Hill Manier andere Bösewichte jagt. Das wäre nicht witzig sondern uncool und schlicht lächerlich...

  • Fain5

    Er ist mein Lieblingsteil der Reihe ;)

  • Darklight ..

    Na super.

    Dann hast Du ja einen hervorragenden Geschmack... *grins*
    ; )
    Ich glaube einfach, daß Filme auch einfach nur zum Lachen und Spaß haben da sein dürfen, aber sie sollten dabei nicht ihre eigenen Vorgeschichten mißachten und den treuen Zuschauer dabei vor den Kopf stoßen. Und ich glaube, bei Thor III geht es in diese Richtung:

    GoTG II hat großen Erfolg mit Kömodien&KalauerStyle - also wird Thor jetzt kurzerhand auch in diese Richtung verschoben. Damit es mehr im Trend liegt und mehr einspielt.

    Und dabei passt es nicht zum Thema das Films. Und ich glaube, daß kotzt viele hier an.

    Und wie gesagt, STAR WARS aber auch Herr der Ringe habe immer wieder gezeigt, daß Humor, Aktion und tiefer Ernst mit geiler Dramaturgie sich nicht ausschließt.

  • Fain5

    Wir werden erstmal den Film sehen und dann sind wir schlauer :)

  • Darklight ..

    Das sollten wir natürlich vorher tun...
    ; )

  • Fain5

    So komme gerade aus dem Kino und bin begeistert. Man kann von dem eher lustigeren Ton halten was man will aber er funktioniert einwandfrei. Tolle Charaktere und super Marvelfanservice. Der Film ist kurzweilig ohne substanzlos zu sein. Das einzige, was man ankreiden kann ist, dass ein paar sehr entscheidende Dinge dann zu lapidar abgehandelt werden. Das steht nämlich in keinem Konflikt mit der lustigen Seite des Films sonder wird einfach nicht genug behandelt.

    Alles in allem ein klasse Film der die Vorfreude auf Infinity War immens steigert.

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