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Florence Foster Jenkins
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Florence Foster Jenkins
Starttermin 24. November 2016 (1 Std. 50 Min.)
Mit Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg mehr
Genres Biografie, Drama, Komödie
Produktionsländer Großbritannien, Frankreich
Zum Trailer Kinoprogramm
Pressekritiken
3,4 4 Kritiken
User-Wertung
3,722 Wertungen - 3 Kritiken
Filmstarts
4,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 0 freigegeben
1944: Eigentlich könnte sich die Millionärin Florence Foster Jenkins (Meryl Streep) zurücklehnen, ihren Reichtum genießen und in Saus und Braus leben, doch sie fühlt sich zu Höherem berufen und strebt deswegen eine Karriere als Opernsängerin an. Zunächst tritt sie nur bei privaten Konzerten an der Seite des talentierten Pianisten Cosmé McMoon (Simon Helberg) und fernab von unabhängigen Kritikern auf. Das Publikum besteht ausschließlich aus ihr wohlgeneigten Menschen – und das aus gutem Grund: Jenkins singt, obgleich sie das nicht so sieht, furchtbar. Und sie hat einen Traum, der ihrem Manager und Ehemann St. Clair Bayfield (Hugh Grant) ob der zu befürchtenden Blamage Kopfzerbrechen bereitet: Florence Foster Jenkins möchte in der berühmten Carnegie Hall beweisen, dass sie die beste Opernsängerin der Welt ist und verschenkt deswegen tausend Eintrittskarten an Kriegsveteranen…

Biopic über Florence Foster Jenkins, die als eine der untalentiertesten und schlechtesten Sängerinnen in die Geschichte der Oper einging.
Verleiher Constantin Film Verleih
Weitere Details
Produktionsjahr 2016
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 2 Trivias
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Hier im Kino

VOD

DVD & Blu-ray

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Florence Foster Jenkins
Von Christian Horn
Das mit der Selbstwahrnehmung ist ja so eine Sache. Zum Beispiel hielt die steinreiche New Yorker Kunstmäzenin Florence Foster Jenkins (1868 – 1944), die die Musik stets liebte und förderte, sich selbst für eine ungemein talentierte Opernsängerin. Dabei bekam sie tatsächlich keinen einzigen geraden Ton heraus. Von ihrem Umfeld, aus dem es niemand übers Herz brachte, ihr die Wahrheit zu sagen, wurde sie so lange in ihrem Irrglauben bestärkt, bis sie sich im Jahr 1944 sogar schließlich einen Auftritt in der berühmten Carnegie Hall erkaufte und da ließ es sich endgültig nicht mehr verhindern, dass jemand sie auf ihre nicht vorhandenen Gesangskünste hinweist. Die kuriose Anekdote inspirierte bereit die 2015 erschienene französische Tragikomödie „Madame Marguerite oder Die Kunst der schiefen Töne“, bevor nun eine direkte Verfilmung der skurrilen Geschichte in die Kinos kommt: Mit Meryl Streep...
Die ganze Kritik lesen
Florence Foster Jenkins Trailer DF 0:00
Florence Foster Jenkins Trailer DF
16 063 Wiedergaben
Florence Foster Jenkins Trailer OV 2:20
Florence Foster Jenkins Teaser DF 0:53
Florence Foster Jenkins Teaser OV 0:59
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Meryl Streep
Meryl Streep
Rolle : Florence Foster Jenkins
Hugh Grant
Hugh Grant
Rolle : St Clair Bayfield
Simon Helberg
Simon Helberg
Rolle : Cosmé McCoon
Rebecca Ferguson
Rebecca Ferguson
Rolle : Kathleen
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • epd-Film
  • Variety
  • The Hollywood Reporter
  • Empire UK
4 Pressekritiken

User-Kritiken

Daniel P.
Hilfreichste positive Kritik

von Daniel P., am 30/12/2016

3,5gut

Eine nette Komödie und herzerwärmende Geschichte über Leidenschaft. Der Film bietet relativ wenig Inhalt, jedoch sind es... Weiterlesen

Das Kulturblog
Hilfreichste negative Kritik

von Das Kulturblog, am 14/12/2016

3,0solide

Foster Jenkins hielt sich für eine hervorragende Sopranistin und schmetterte voller Inbrunst ihre Arien. Streep zelebriert... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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3 User-Kritiken

Bilder

25 Bilder

Wissenswertes

Für Meryl Streep tut man alles

Hugh Grant war vor „Florence Foster Jenkins“ eigentlich drauf und dran die Karriere an den Nagel zu hängen, doch die Aussicht mit Meryl Streep zu spielen, brachte ihn doch noch zur Teilnahme an dem Film.

Unerwartet live

Meryl Streep und Simon Helberg haben ursprünglich all ihre Songs vor Beginn der Dreharbeiten im Studio aufgenommen. Doch dann wollte Regisseur Stephen Frears, dass sie ihre Musik live am Set performen. Streep singt also tatsächlich selbst, während Helberg das Piano ohne Double oder Playback spielt.

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