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    mother!
    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
    3,5
    gut
    mother!
    Von Carsten Baumgardt
    Darren Aronofsky ist kein Filmemacher, der auf Nummer sicher geht. Nie! Stattdessen fordern seine Werke ihr Publikum immer auch heraus – mal mehr („Black Swan“, „Requiem For A Dream“), mal weniger („The Wrestler“, „Noah“). Alles Bisherige ist trotzdem Kinderkram auf der nach oben offenen Richterskala des Wahnsinns, wenn man es mit dem vergleicht, was Aronofsky nun in seinem maximal verstörenden Horrorschocker „mother!“ aufbietet. Der New Yorker Auteur packt die ganz große Keule aus und inszeniert eine biblische Schöpfungsgeschichte über einen narzisstischen Dichter und dessen sich Kinder wünschende Muse als ekstatisch-surrealen Haunted-House-Terror-Trip. Bei diesem apokalyptischen Fiebertraum verzichtet Aronofsky kokett auf (innere) Logik und Plausibilität, weshalb man den brutalen, (zu)packenden Leinwandalbtraum am besten als abscheulich-schönes Schlachtengemälde genießt. Die Erzählung kann mit den visuellen Ambitionen nämlich leider nicht mithalten.

    Ein namenloses Paar (Javier Bardem und Jennifer Lawrence) lebt abgeschieden in einem malerischen Landhaus mitten im Nirgendwo. Er ist ein berühmter Dichter und quält sich gerade mit einer hartnäckigen Schreibblockade herum, während sie das einst abgebrannte Anwesen mit peniblem Eifer wieder aufbaut und einrichtet. Eines Tages steht ein Fan (Ed Harris) vor der Tür und verschafft sich unter einem Vorwand Einlass. Todkrank wollte er noch einmal sein Idol treffen, bevor er den Weg ins Jenseits antritt. Ihr passt das gar nicht, sie fühlt sich unwohl mit dem fremden Eindringling im Haus. Als dann plötzlich auch noch dessen renitente Frau (Michelle Pfeiffer) auf der Matte steht, ungefragt Ratschläge gibt und einen unerfüllten Kinderwunsch diagnostiziert, wird es ihr endgültig zu viel. Doch er, der Dichter, genießt die Aufmerksamkeit - bevor ein fürchterliches Unglück geschieht…


    Das Projekt „mother!“ stand während der kompletten Produktionsgeschichte unter allergrößter Geheimhaltung. Darren Aronofsky gab noch weniger an Informationen heraus als Disney zu „Star Wars: Das Erwachen der Macht“, den bisherigen Rekordhalter in Sachen Geheimniskrämerei. Das schürt bei einem Regisseur eines solchen Kalibers natürlich nur zusätzlich die Neugier. Je weniger man vorab über den Inhalt von „mother!“ weiß, desto besser. Der Film mag seine Schwächen haben, aber eines ist er garantiert: vollkommen unberechenbar. Leider werden nicht alle Versprechen, die beim anfänglichen Puzzlen, wie denn nun alles zusammenhängt und was der Spuk überhaupt soll, am Ende befriedigend eingelöst. Auf welch große Fallhöhe sich Aronofsky selbst hochgeschossen hat, bekam er bei der Weltpremiere in Venedig zu spüren, wo „mother!“ in der Pressevorstellung nach startendem Applaus einen Buhorkan erntete. Denn über „mother!“ lässt sich tatsächlich leidenschaftlich streiten. Je länger der Film dauert und je bizarrer und absurder er wird, desto größer werden die Lücken in der Erzählung und so einige Male manövriert Aronofsky seine Figuren an den Rand der Karikatur. Hier durchdringt ein Anflug von Trash den Arthouse-Grundanstrich, wenn Aronofsky immer weitere Überhöhungen bis zum Exzess ausreizt und irgendwann buchstäblich die Hölle losbricht. „mother!“ hat sich das Ausrufezeichen im Titel wahrlich verdient.

    Auf der atmosphärischen Ebene funktioniert „mother!“ am besten. Nach einem betont gemächlichen Start streut Aronofsky seine vergifteten Brotkrumen aus. Sind wir in der Realität? Wohl kaum, schon eher im Kaninchenbau: Da spült sie mal eben ein pochendes Herz das Klo runter und putzt gegen hartnäckiges Blut an, das sich wie ätzende Säure durch das Haus frisst. Die penetranten Gäste, die etappenweise immer mehr des Hauses in Beschlag nehmen, sorgen auch nicht gerade für ein heimeliges Gefühl. Und über allem weht ein sanfter Hauch von Roman Polanskis „Rosemaries Baby“ und Stanley Kubricks „Shining“, bevor Aronofsky zu seinem Kern vorstößt und die Schöpfung als kreativen Akt reflektiert. Während sich der Dichter an seinem Schaffen und der Bewunderung der anderen geradezu berauscht und immer narzisstischer wird, steigert sich das Martyrium seiner zurückgedrängten Frau ins unerträgliche.

    Und hier sind wir an dem Punkt, wo „mother!“ die Gemüter nicht nur erhitzt, sondern in einen gasförmigen Zustand versetzt. Mit bitterster Konsequenz lässt der Filmemacher die Situation eskalieren, was in einem von Matthew Libatique („Iron Man“) in ekstatischen 16-mm-Bildern eingefangen Akt unvorstellbarer Barbarei mündet, der einfach für Diskussionen sorgen muss. Aronofskys Stammkameramann ist oft mit der Handkamera unterwegs und folgt Jennifer Lawrence auf Schritt und Tritt. Wir erleben den Horror konsequent aus ihrer Perspektive und so überträgt sich auch ihr Leiden auf das Publikum. Sie ist schließlich auch die einzige Figur, für die man überhaupt sowas wie Empathie empfinden kann – was den schockierenden Tabubrüchen letztendlich ein wenig ihrer emotionalen Kraft nimmt, weil man den meisten Charakteren eben nicht sehr nahe kommt. Der Zuschauer sitzt vielmehr staunend distanziert und vielleicht bewundernd im Kino und lässt die krachende Apokalypse über sich ergehen, ohne im Gefühlstaumel unterzugehen - bis hin zum finalen Twist, der dann doch einen ordentlichen Punch entwickelt.

    Jennifer Lawrence („Die Tribute von Panem“, „Silver Linings“) steuert indes auf ihre fünfte Oscar-Nominierung zu, indem sie der Floskel „leidgeprüfte Ehefrau“ eine ganz neue Dimension verleiht. Obwohl sie passiv und zurückhaltend spielt und immer in der Defensive ist, bringt sie die Paranoia millimetergenau auf die Leinwand und holt mit ihrer starken Persönlichkeit alles aus einer nicht sonderlich tiefgründigen Rolle heraus. Javier Bardem („James Bond - Skyfall“, „Vicky Cristina Barcelona“) darf da schon extrovertierter rangehen und die zwei Gegensätze seiner Seele präsentieren. Der liebende Ehemann kämpft brav gegen das bestialische narzisstische Genie an, das bei seiner Schöpfung machohaft alles niederwalzt, was sich ihm in den Weg stellt.

    Fazit: Darren Aronofskys tabubrechender Horrorschocker „mother!“ ist die pure Raserei, der es mitunter an Subtext und Substanz mangelt – unter der funkelnden Oberfläche finden sich durchaus etliche Leerstellen, die allerdings von der provozierenden Radikalität dieser blutig-apokalyptischen, überkandidelten Schöpfungsallegorie größtenteils überdeckt werden.
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    Kommentare

    • maren C
      kann die Reaktion von Robert G. verstehen. Erst als ich im Nachhinein von der Bibel-Analogie las, erkannte ich diese Interpretationsmöglichkeit. Und ich weiß trotzdem noch nicht, was ich von dem Film halten soll. Das ist für mich persönlich ein schlechtes Zeichen. In der Bibel Interpretation verstehe ich auch so einiges nicht.zum Beispiel: Wieso brauchte sie ihr Getränk nicht mehr nachdem sie schwanger wurde??? WIeso spielt der Film aus Sicht der Frau. uvm.
    • Hans H.
      [könnte spoiler enthalten] Gestern gesehen, das erste Mal. Kenne zig Filme, aber sowas habe ich noch nicht erlebt ! Ich weiss nicht, wie ich im Kino reagiert hätte. Da liegt ja manchmal die Aufmerksamkeit nicht nur beim Film. Aber hier gestern am Heim-Kino. Alleine die Inszenierung ist beispielhaft. Der allgemeine Zerfall ist von der ersten Minute (im wahrsten Sinne des Wortes) spürbar. Was sich dann inmitten dieses erweiterten Kammerspiels entwickelt, kann man kaum in Worte fassen. Sollte man auch nicht. Es sei denn, man diskutiert mit anderen Menschen, die den Film auch gesehen haben. Also, Licht aus und sich drauf einlassen. Danach Infos einholen.Toller, aber auch schwieriger Film ! 8 von 10 Punkte von mir.
    • Hans H.
      Nun reg dich nicht auf, ich kanns ja verstehen, wenn jmd mit diesem Film nichts anfagen kann. Ich habe ihn gestern gesehen und wollte einfach nur eine Erklärung dafür haben, weil ichs nicht so gerafft hatte. Da haben mir die Kommentare der beiden schon weitergeholfen. Bin Atheist, ich kann mit dem Schmöker Bibel nichts anfangen. Aber auch ich kam unwillkürlich damit in Kontakt und wenn man einen Film wie diesem unter diesem Kontext sieht, ist der schon sehr stark inszeniert. Obgleicht meiner Erfahrung habe ich einen Film wie diesen noch nie gesehen !!!
    • Lucas Fuhr
      Jaja, wenn ich's nicht mag, bin ich nur nicht intellektuell genug, es zu verstehen^^. Um es mit Hape Kerkeling zu sagen: Hurz! Nee, sorry, Mother ist für mich halt einfach ein missglückter Film, platte Schöpfungs- und Bibelmetaphern hin oder her.
    • Hans H.
      Ich kann dir nur raten, durchzulesen, was weiter oben Anna und sven vogt geschrieben haben.
    • Hans H.
      Ohh. Da ich mit der Bibel nicht viel am Hut habe, danke ich dir für die Erklärungen. Hab den Film gestern gesehen und fand ihn irgendwie toll.
    • zooey_d
      Intellektuell und spirituell auf einer Ebene zu sehen ist einfach nur lachhaft. Entweder das eine oder das andere. Und dann auch noch das Wort Magie...lol...Spiritismus ist Romantik und damit nicht intellektuell. Sorry to ruin your fun
    • Larry Lapinsky
      Solche Konstrukte irgendwo zwischen Franz Kafka und Max Frisch, hier mit noch mehr biblischen Bezügen, kennt man ja schon von Michael Haneke oder Lars von Trier, Nun also auch Aronofsky, der hier ähnlich wie z. B. von Trier in Breaking the Waves inszenatorisch betörend beginnt, aber letztlich am Ende zu sehr an der Schraube dreht bzw. auf die Kacke haut. Auch die Symbolik nimmt dabei immer mehr Holzhammer-Niveau an. Schade eigentlich! Es ginge auch subtiler, wie etwa in der deutschen Produktion Invasion mit Burghart Klaußner. Weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen ...
    • André
      Na Robert, da hat Anna dir aber mal schnell gezeigt warum es immer doof ist mit der eigenen Geistlosigkeit voller Selbstvertrauen rum zu rennen und sie raus zu posaunen. Ich kenn das so: Wenn man was nicht versteht, dann ist man erstmal leise.Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller ZweifelBertrand Arthur William Russel
    • sven vogt
      stimmt schon. Doch in Relation zu dem üblichen Wissen um Religionen erfordert er schon ein wenig mehr als das, was viele wissen. Religionen sind als Thema auch nicht sonderlich populär bei den meisten. Ich habe da schon paar mehr Aspekte erkannt, aus dem tibetischen Buddhismus, der Juwel, die Stille, die Abwesenheit von Inspirationen. Die Symmetrien in den Aufnahmen. Und auch viele Anspielungen aus Maya und Aztekenkulte. Auch das im Nachspann jede Person für einen Aspekt der Realität und Psychologie steht. Lohnt sich, den Nachspann mal komplett anzuschauen. Es existiert kein einziger Name oder Person im Film. Nur Metaphern, Symbole, mehr nur als nur christlicher Mythos vom Paradies und Schöpfung und Zerstörung in einer Art Apokalypse des Chaos. Ich habe sogar im ersten Gast Satan erkannt als eine Art Saturn, Bote des Todes und der Zerstörung und seine Frau, die listige teuflische Schlange. Und Motive der Romantik aus Novalis über Poesie und das dunkle Lied des Lebens und Nietzsche und Hegel mit These-Antihese-Synthese. Ich habe mir noch zwei mal nach dem Kino angeschaut, und immer mehr Symbole und Metaphern und Anspielungen erkannt. Denke, der Autor hab sich schon mehr gedacht, als nur eine plumpe Bibelstory mit Horror-Elementen und Psychomindfuck aufzuwärmen. Doch da könnte man lange diskutieren über Interpretionen. Sogar Aspekte des Kali-Kultes habe ich in der Göttin erkannt. Ich denke, das der Film wirklich mehr noch verbirgt als nur Anfang Ende Bibel Mythos. Wobei Kain und Abel sogar recht platt eingebracht wurden. Sogar C.G. Jung und seinen Schatten habe ich immer vorbei geglaubt, das er mitwirkt. Na gut, was soll es.. hauptsache man empfindet den Film nicht als absoluten Langeweiler und nichtssagend. Im Gegensatz zu den meisten anderen Filmen finde ich ihn wirklich tiefgründig, voller Anspielungen, verschiedener Ebenen, auch mehrerer Ebenen an Gesellschafts und Religions und Moralkritik.
    • Anna
      Ich kann dir in dem Fall zustimmen, dass der Film, genial, tiefgründig und vielschichtig ist. Allerdings, bin ich mir nicht wirklich sicher, ob du tatsächlich verstanden hast, dass es bei dem Film um den Schöpfer (Gott, der Dichter) und seinen bereits vielen, erfolglosen Schöpfungen. Seine Frau(en) ist Mutter Natur. Die ersten Gäste, sind Adam und Eva und deren Söhne Kain und Abel. Der Film basiert auf der Bibel und der Entstehung der Erde. Dem Anfang und dem Ende, aus dem wiederum ein neuer Anfang wird. Da du geschrieben hast, doch dafür muss man leider viel Wissen haben über Philosophie, Mythen, Religionen, Magie, Psychologie war ich nicht wirklich überzeugt davon, dass auch du ihn richtig verstanden hast. Da man nicht wirklich viel Wissen, über Philosophie, Mythen, Magie oder Psychologie, braucht.
    • Anna
      Robert G. Der Film ist ganz und gar nicht sinn frei und da du dies behauptest, fehlt dir offensichtlich der Intellekt um den Film zu verstehen. Der Film ist sehr tiefgründig und handelt vom Schöpfer (Gott, der Dichter) und seinen bereits vielen, erfolglosen Schöpfungen. Seine Frau(en) ist Mutter Natur. Die ersten Gäste, sind Adam und Eva und deren Söhne Kain und Abel. Der Film basiert auf der Bibel und der Entstehung der Erde. Dem Anfang und dem Ende, aus dem wiederum ein neuer Anfang wird. Jedem, der den Film nicht verstanden hat, fehlt offensichtlich der Intellekt. MfG Anna
    • Paul E.
      Mother.. Ist mit Abstand der schwierigste Film den ich in meinem Leben gesehen habe! Ich musste mit meinen Gefühlen , Gedanken und einfach mit meinem klaren Verstand kämpfen, um diesen Film zu Ende zu schauen! Viel kann ich sonst dazu nicht sagen, musste einfach nur raus.Gott verdammt ich muss erstmal davon weg kommen.
    • Robert G.
      Es ist immer wieder zum totlachen wie manche Leute dem Irrglauben verfallen, wenn sie nen absolut hanebüchenen, sinnfreien Film gut finden, wären sie intellektuell. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, vielmehr mit der dringenden Notwendigkeit nen Arzt aufzusuchen.Ein Film ohne auch nur die geringste nachvollziehbare Aktion oder Reaktion.Nur die mikrokleine Hoffnung nach Auflösung hält einem vor diesem Film und nur die lässt ihn sogar zeitweise spannend erscheinen. Vielleicht hatte der Macher dieses Films diese Hoffnung auch bis zum Schluss, bis er erkennen musste dass die Selbe bekanntlich immer am Ende das Zeitliche segnet. Also hört auf in diesem sinnlosen Mist was tiefsinnig Hochwertiges zu sehen . Das war einfach ein Hineinmanövrieren in eine schwachsinnige unnachvollziehbare Handlung aus der sich keiner mehr mit einigermaßen rationellen Mitteln an Land retten konnte.Aber sicher n Geheimtipp für die emotionale Räucherstäbchenfraktion. :-)
    • Sven Vogt
      eben das ist ja das geniale... Symbolismus, Allgegorien, und keine vorgekaute Suppe... finde ich jedenfalls, als nicht Student
    • Sven Vogt
      einer der geilsten, genialsten, tiefgründigsten, vielschichtigsten Filme, die ich seit Jahren gesehen habe. Kann überhaupt nicht verstehen, wie man das so schlecht finden kann. Doch da sieht man mal, wie eng intellektuell geistig spirituell der Horizont der Zuschauer oft ist. Die wahren vermutlich schon mit PI oder the Fountain überfordert. Filme sind manchmal mehr als nur einfach Spannung, Stimmung. der Film ist voller Symbole, Metaphern.. doch dafür muss man leider viel Wissen haben über Philosophie, Mythen, Religionen, Magie, Psychologie.. was man wirklich nicht von 99% aller Menschen erwarten kann . Mich kickt der Film selten wie selten ein Film zuvor... tolle Leistung des Machers, Drehbuch, Dialoge, Story, vielleicht etwas überdramatisch. doch nach Noah wollten die Leute doch was reißerisches... werde mir den noch oft anschauen und begeistert sein... Wer allerdings nur Spannung, Action, Horror will, der braucht den gar nicht erst zu sehen. Diese Kategorien treffen für den Film genauso wenig zu wie bei Lars von Trier.. wobei Trier bei weitem nicht so einen tiefen Background und Wissen hat.
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