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    Vicky Cristina Barcelona
    Vicky Cristina Barcelona
    Starttermin 4. Dezember 2008 (1 Std. 37 Min.)
    Mit Scarlett Johansson, Rebecca Hall, Javier Bardem mehr
    Genres Romanze, Komödie, Drama
    Produktionsland USA
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    Pressekritiken
    3,6 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,6 310 Wertungen - 16 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson) sind zwei amerikanische Touristinnen und verbringen den Sommer bei Vickys entfernten Verwandten in Barcelona. Die pragmatische Vicky ist verlobt und möchte bald heiraten, während Cristina eine leidenschaftliche Romantikerin ist, die lieber auf ihr Bauchgefühl als auf ihren Verstand hört. Eines Tages lernen die New Yorkerinnen in einem Restaurant den Künstler Juan Antonio (Javier Bardem) kennen, der sie in sein Haus in Oviedo einlädt und ihnen ohne Umschweife mitteilt, dass er mit ihnen schlafen will. Vicky ist entsetzt, doch Cristina erliegt sofort dem Charme des Spaniers. Es dauert nicht lange, da ist auch Vicky von dem Maler mehr als fasziniert...
    Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 15,5 000 000 $
    Sprachen Englisch, Spanisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat Dolby Digital
    Seitenverhältnis 1.85 : 1
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Vicky Cristina Barcelona
    Von Ulf Lepelmeier
    Die Irrungen und Wirrungen der Liebe sind ein zentrales, immer wiederkehrendes Thema im Werk des New Yorker Regisseurs Woody Allen (Manhattan, Hannah und ihre Schwestern, Der Stadtneurotiker). Auch in seinem filmischen Spanienausflug „Vicky Christina Barcelona“ geht es wieder um die unterschiedlichen Facetten der Liebe und die spannende Frage, ob nur die unerfüllte Liebe romantisch sein kann. Dabei machen vor allem die hervorragenden Darstellerleistungen den leicht durchschaubaren Liebesreigen vor der sonnendurchfluteten Kulisse Barcelonas zu einem spritzig-amüsanten Filmvergnügen. Die Freundinnen Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson) verbringen den Sommer bei Vickys entfernten Verwandten in Barcelona. Vicky ist eine sehr pragmatische Person, die im Anschluss an den Spanienurlaub mit ihrem Verlobten in den sicheren Hafen der Ehe einlaufen will. Cristina ist hingegen...
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    Trailer

    Vicky Cristina Barcelona Trailer (2) DF 2:33
    Vicky Cristina Barcelona Trailer (2) DF
    8 142 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Scarlett Johansson
    Rolle: Christina
    Rebecca Hall
    Rolle: Vicky
    Javier Bardem
    Rolle: Juan Antonio
    Penélope Cruz
    Rolle: María Elena
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Filmekenner1
    Filmekenner1

    User folgen 4 Follower Lies die 67 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. Januar 2014
    In Vicky Chrstina Barcelone geht es um die besten Freundinnen, Vicky ( Rebecca Hall ) und Christina ( Scarlett Johansson ), die einen Sommer bei Verwandten von Vicky verbringen wollen. Vicky ist verlobt und eine kleine Spaßbremse, während Christina, vor allem in Beziehungsfragen, viel offener ist als ihre Freundin. In einem Restaurante lernen sie den Künstler Juan Antonio kennen, der sie bittet mit ihm ein Wochenende in seiner Heimatstadt zu ...
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    Veröffentlicht am 18. Februar 2014
    Gewohnt schön anzusehender Film von Woody Allen mit einer wunderbaren Scarlett Johansson und einem auch sonst sehr stimmigen Schauspiel-Ensemble. Es kommt eine schöne Urlaubsatmosphäre auf und die Beziehungen zwischen Javier Bardem und den drei Frauen sind abwechslungsreich und unterhaltsam. Leichte Unterhaltung für einen entspannten Kinoabend.
    BrodiesFilmkritiken
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    2,0
    Veröffentlicht am 16. September 2017
    Tja, und so machen mich die Umstände mal wieder zum Banausen … ein solcher ist man doch wohl wenn man einen Woody Allen Film zerfetzt? Gerade im langsam doch „gehobenen“ Alter wo der Mann so langsam Narrenfreiheit hat, wo er mal wieder seine ewige Muse Scarlett Johansson in die Hauptrolle gesetzt hat und wo Penelope Cruz für ihre Rolle einen Oscar kassiert hat. Aber ich bleib dabei: der gute Woody ist fleissig, liefert jedes Jahr einen ...
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    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 17. Juni 2015
    Vicky Cristina Barcelona konfrontiert unterschiedliche Beziehungsvorstellungen und fragt nach Möglichken, leidenschaftliche Liebe und dauerhafte Harmonie zu vereinbaren und in Beziehungsformen festzuschreiben, ohne dabei Partei zu ergreifen. In dieser Hinsicht ist die zurückgenommene Regie, die Fokussierung auf die Flirts der Protagonisten sehr wohl ungemein hintergründig, allerdings überlagert der Film seine Fragestellungen mit etwas zu ...
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    16 User-Kritiken

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    Kommentare

    • 8martin
      Der langweiligste Woody Allen, den ich kenne. Alle möglichen Spielarten der Liebe werden hier nur ausdiskutiert bis zum Abwinken. Ein Lesestück also, wenn es nicht - und das ist noch das Beste daran - die leichte spanische Gitarrenmusik gäbe. Xavier Bardem nimmt man durchaus den Womanizer ab und seine problematische Ex (Penelope Cruz) ist die Einzige, die ein paar Szenen hat, wo ihr Temperament zum Einsatz kommt. Doch das ist aber auch schon alles. Hall und Johansson verkörpern die personalisierte Langeweile, sind unsicher, mit sich und der Welt im Unklaren und ihr Tun ist nicht nachvollziehbar. Was für ein Drehbuch?! Ohne Charme, ohne Witz und letztlich auch ohne Ziel plätschern Figuren und Dialoge so dahin. Allens Drehbuch ist einfach nur geschwätzig. Die Grundaussage ist gleich Null bzw. alles kalter Kaffee. Dabei ist diese Problematik sowohl literarisch als auch filmisch schon hundert Mal beschrieben worden - und auch noch wesentlich besser. Was hat den Altmeister da nur geritten?Na gut, Promiskuität kann ja vielleicht heute angesagt sein. Wenn man mit sich sonst nichts anzufangen weiß, genügend Zeit und Geld hat, kann das ein wohltuender Zeitvertreib sein. In eine filmische Form gegossen, muss es aber schon amüsant, geistreich und voller Überraschungen sein. Und es darf dann nicht auch noch ausgehen wie das Hornberger Schiessen. Ärgerlich! K-V.
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