Dr. Alan Feinstone (Corbin Bernsen) ist ein erfolgreicher Zahnarzt, der alles hat, was man sich wünschen kann: Großen Erfolg im Beruf und dazu eine wunderschöne Ehefrau, mit der er glücklich ist. Doch das ändert sich schlagartig, als entdeckt, dass seine Frau eine Affäre hat. So erkennt er, dass hinter jeder achso strahlenden Fassade ein dunkles Geheimnis liegt. Voller Enttäuschung und Wut, beginnt er seinen Hass mit diabolischen und folterhaften Methoden, an seinen Patienten auszuleben...
2,0
lau
The Dentist
Von Christoph Petersen
Horrorfilme spielen in der Regel mit einer von zwei Arten menschlicher Angst. Die einen nutzen Urängste, zum Beispiel vor der Dunkelheit (Der Fluch von Darkness Falls), vor dem Unbekannten unter der Wasseroberfläche (Der weisse Hai) oder gar dem Tod selbst (Final Destination 3), für die Erzeugung von Spannung aus. Andere wiederum hängen ihre Geschichten an Errungenschaften der modernen Zivilisation auf: So zum Beispiel Takashi Miikes The Call (Handys) oder Gore Verbinskis The Ring (Videobänder). Der Besuch beim Zahnarzt, den sich Gore-Spezialist Brian Yuzna (Society) als Aufhänger für seinen äußerst blutigen Thriller-Reißer „The Dentist“ ausgewählt hat, dürfte mit seinen ekelhaften Bohrgeräuschen und seiner verstörend-süßlich riechenden Sterilität sogar beide Ängste gleichermaßen bedienen.Der narzisstische Zahnarzt Dr. Alan Feinstone (Corbin Bernsen, Kiss, Kiss, Bang, Bang) führt einen a
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Nach diesem Film ganz sicher. Dabei ist die Story die sich rund um den folternden Zahnarzt dreht relativ langweilig. Wenn man allerdings auf dem Zahnarztstuhl Platz nehmen muss wirds mehr als ungemütlich. Dann beginnt man mit den Opfern mitzuleiden, denn Zahnschmerzen hatte jeder schon einmal, hoffentlich nicht solche, die dieser Zahnarzt einem beschert. Wer schon beim "Marathon Mann" den Zahnarzt hasste kommt hier voll auf seine Kosten. Vor ...
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Der Film ist keiner der anspruchsvollsten.Die Schauspieler sind nicht besonders gut und die Story ist flach.Man sollte ihn sich unbedingt anschauen wenn man sich an einem Samstagabend aus langeweile einfach nur gruseln will.Bei diesem Film hat man teilweise wirklich selbst Schmerzen .Das geht richtig an die Nerven.Für schwache Gemüter wäre wegschauen bei den schlimmsten Szenen zu empfehlen.
Produktionsland
USA
Verleiher
Laser Paradise
Produktionsjahr
1996
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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