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Kinostart
21. Dezember 1984 (1h 30min)
- Regie
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Mit
Val Kilmer, Lucy Gutteridge, Peter Cushing mehr
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Genre
Komödie
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Nationalität
USA
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Nick Rivers (Val Kilmer) ist ein gefeierter Superstars. Nicht nur in der amerikanischen Musikszene kann er mit seinem Mix aus Elvis, Buddy Holly und den Beach Boys lässig die Charts dominieren. Zusammen mit seinem Manager begibt sich Nick nach Ostdeutschland, wo der sinistre Geheimdienst bereits finstere Pläne schmiedet. Das internationale Kultur-Festival, auf dem er auftreten soll, dient nur als Ablenkungsmanöver für einen Anschlag auf die NATO-U-Bootflotte, mit dem die DDR-Regierung das Kräfteverhältnis der Weltmächte zu ihren Gunsten verlagern will. In Berlin erfährt Nick von der schönen Hillary Flammond (Lucy Gutteridge), dass ihr Vater Dr. Paul Flammond - ein genialer Tüftler - von den Deutschen gefangen gehalten wird, die sich seine Erfindungen für das Streben nach der Weltherrschaft zunutze machen wollen. Er beschließt ihr zu helfen und Dr. Flammond zu befreien...
| Verleiher | Universal Pictures Germany | Details zum Film | - | |
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| Produktionsjahr | 1984 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Jonas Reinartz
Die Buchstaben ZAZ stehen freilich zunächst einmal für das aus dem Geschwisterpaar David und Jerry Zucker und Jim Abrahams bestehende Regie- und Drehbuchtrio, doch eigentlich signalisieren die Initialen für jeden, der einmal einem ihrer Humor-Frontalangriffe ausgesetzt war, vor allem eines: blühenden Nonsens. Ihr Aufstieg begann Ende der 1960er mit dem von ihnen gegründeten Kentucky Fried Theatre, das vor bald ausverkauftem Haus vor Zoten nur so strotzende Sketche zeigte. 1977 realisierte (Horror-)Komödien-Spezialist John Landis („American Werwolf“, Blues Brothers, Masters of Horror: Deer Woman) eine Kinovariante unter dem einzig folgerichtigen Titel „Kentucky Fried Movie”. Obgleich dort nicht jede Episode als geglückt bezeichnet werden kann, insbesondere die Bruce-Lee-Persiflage „A Fistful Of Yen“ ist schlicht zu lang geraten, war es ein bemerkenswerter Einstieg ins Filmbusiness. Mit ihrer ersten Regiearbeit „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ erfanden ZAZ drei Jahre darauf dann gleich ihr eigenes Subgenre, den movie spoof. Bei „Top Secret“ aus dem Jahre 1984 handelt es sich um kein absolutes Highlight der seit „Scary Movie“(zumindest kommerziell) wieder erfolgreichen Gattung, da die Gagdichte desöfteren zu wünschen übrig lässt, Val Kilmer nicht wirklich überzeugen kann und sich gewisse Längen einschleichen, doch insbesondere die bewusst klischeehafte Darstellung der Deutschen durch die wohlbemerkt jüdischen Regisseure und die sagenhaft komische Rolle von Omar Sharif (!) bereiten über weite Strecken großen Spaß.
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Rolle: Nick Rivers
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Rolle: Hillary Flammond
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Rolle: Sven Jorgensen
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Rolle: General Streck
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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