Elisabeth Dexter (Allison Lange), eine uralte Hexe, kehrt zurück und sucht neue Opfer. Das kann der ehemalige Hexenjäger Abner Lundberg (Lance Henriksen) nicht gutheißen - er nimmt den Kampf auf. Alleine ist er nicht, der junge Privatdetektiv Edward Carnby (Rick Yune) hilft. Er besitzt einen magischen Dolch, mit dem er die Hexe töten will und der ihm Visionen verschafft, seit er sich an ihm verletzt hat. Schließlich sind da noch knallharte PSI-Söldnern, die ebenfalls Jagd auf Elisabeth Dexter machen. Im New Yorker Central Park findet der Showdown statt...
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0,5
katastrophal
Alone In the Dark 2
Von Wolf Speer
Es gibt Dinge, die gehen wirklich gar nicht. Ein sensationell mieses Sequel zu einer sowieso schon legendär missratenen Horrorgurke ist bei aller Liebe nicht mehr mit einem achselzuckenden „Ja mei…“ abzutun. Irgendwann wird einem sogar der Schwachsinn zu blöd. Gestandene Fans des schlechten Geschmacks werden es sofort erraten haben: Wir befinden uns mal wieder in der bizarren Welt des Uwe Boll, promovierter Doktor der Literaturwissenschaft und gutgelaunter Serienmörder diverser Videospiel-Franchises. Und auch, wenn „Uns-Uwe“ bei der Fortsetzung seines unterirdischen Alone In The Dark nur noch als Produzent fungiert, ist auch der von Michael Roesch und Peter Scheerer inszenierte Teil II irgendwie immer noch sein Film. Und das ist weiß Gott kein Qualitätsmerkmal. Ach Gott, wo soll man bloß anfangen? Vielleicht bei der völlig unoriginellen Story bar jeder Logik? Jede Folge „Lenßen & Partner
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Uaaaahh!!!! Filme wie diesen leihe doch ehrlich gesagt nur ich aus, oder? Macht das echt noch ein anderer? Kann doch gar nicht sein. Der Erstling ist vom allseits gehassten deutschen Regisseur Uwe Boll und gilt insgesamt als einer der schlechtesten Filme überhaupt – diesen „Hass“ kann ich nicht so ganz nachvollziehen, weils ein recht gängiger Horrormurks war der sich in der Masse der dumpfen Horrorgurken brav einreihte. Immerhin waren da ...
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Gleich vorweg, ich bin kein Bollgegner, ich betrachte jeden Film als Film und bin nicht voreingenommen!
Also ersteinmal zum ersten Teil von Alone in the Dark, den fand ich persönlch nicht schlecht, er war unterhaltent und nicht langweilig und nach dem open-end hab ich mich schon auf Alone in the Dark 2 gefreut.
Doch was ich dann gesehen habe war eigentlich mehr als Enttäschend, nicht nur das Edward als der Hauptcharakter nicht mehr da ist ...
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....weil der Meister den Film nur produziert hat. Hätte er noch regie gemacht wär es wie gewohnt ein Unübertrefflicher Film geworden. Dennoch dafür das der Film von Boll produziert wurde gibts noch 8/10! Handlung ist zwar nich so gut. Action aber schon.
Produktionsländer
USA,
Deutschland
Verleiher
-
Produktionsjahr
2008
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
6 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
35mm
Farb-Format
Farbe
Tonformat
Dolby Digital
Seitenverhältnis
2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer
-
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