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Home > Kino > Film-Archiv > Historie > Frost/Nixon
Kinostart:
5. Februar 2009
Regie: Ron Howard
Mit Frank Langella, Michael Sheen, Sam Rockwell,
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FSK ab 6 freigegeben
Produktionsland:
Frankreich
,
Großbritannien
,
USA
.
Genre:
Historie
,
Drama
Laufzeit: 122 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Dem Talkmasters David Frost (Michael Sheen) wird von niemandem in der Branche zugetraut, mit den wirklich schwierigen Themen klarzukommen. Nichtmal seine Promi-Talkshow schafft es, im Programm zu bleiben. Doch Frost will endlich allen zeigen, was in ihm steckt, und sucht sich deswegen ein Schwergewicht als Interviewpartner: Richard Nixon (Frank Langella), 1974 wegen der Watergate-Affäre von seinem Amt des US-Präsidenten zurückgetreten. Frosts Anfrage bleibt zunächst unbeantwortet. Erst 1977, als der öffentliche Druck zu groß wird, entschließt sich der gebrandmarkte Ex-Präsident, die Herausforderung anzunehmen und sich den Fehlern seiner Amtszeit zu stellen. Die Zusage an Frost überrascht, ist aber von Nixon und seinen Beratern wohl überlegt. Nixon ist zwar unbeliebt, aber intelligent und ein brillanter Redner. Deshalb geht er davon aus, den Entertainer Frost argumentativ locker zu besiegen...
FILMSTARTS.de
(4,5)
Pressespiegel
(4,1)
User-Wertung(1556 Bewertungen)
(4)
Am 20. Januar 2009 wurde Barack Obama der 44. Präsident der Vereinigten Staaten und somit mächtigster Mann der Welt. Ein größeres Maß an Verantwortung birgt wohl kaum eine andere Jobbeschreibung. Doch die Bürde des Amtes wirkt bisweilen auch erdrückend. Niemand bekam dies so deutlich zu spüren wie Richard Nixon, der von 1969 bis 1974 als 37. Präsident im Amt weilte. Neben George W. Bush (2001 bis 2009) und Harry S. Truman (1945 bis 1953) war Nixon der unbeliebteste US-Staatschef überhaupt. Außerdem ist er der einzige, der von seinem Amt frühzeitig zurücktreten musste. „Tricky Dick“ stolperte 1974 über die Watergate-Affäre (siehe auch Die Unbestechlichen). Nur ein einziges Mal hat sich Nixon vor einer Fernsehkamera für seine Schandtaten verantwortet: 1977 in einer Interview-Reihe mit dem britischen TV-Journalisten David Frost. Regisseur Ron Howard nutzt dieses TV-Ereignis der Siebzigerjahre in „Frost/Nixon“ für ein elektrisierendes Polit-Drama, das unterhaltsam die Mechanismen der Medien vorführt.
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Mitglied seit 758 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Zuerst wollte ich mir den Film nicht anschauen da ich mir kaum vorstellen konnte wie ein "Interview" in einen Film gut rüber kommt. Natürlich wurde ich eines besseren beleert und der Film packte mich von Anfang bis Ende. Die Leistung von Langelle ist einfach übertrieben gut. Ich habe mir das originale Interview von Nixon angeschaut und es ist nur ein kleiner hauch von Unterschied zwischen den originalen Nixon und den gespielten. Oft musste ich sogar überlegen ob es der echte ist oder nur der gespielte. Den Schluss der Geschichte kennt man eigentlich auch wenn man kaum politisches wissen hat, jedoch sitzt man am Schluss mit Spannung geladen vor der Bildröhre und kann es kaum erwarten wie es nun ausgeht. Das gute an den Film ist, dass man sich ihn auch anschauen kann wenn man kein politisches wissen hat. Hut ab an Ron Howard!
Mitglied seit 572 Tagen | 104 Userkritiken
Kritik: Wow. Ich bin beeindruckt. Was für ein großartiger film. man könnte im ersten augenblick denken, das der film sicherlich langartmig und langweilig ist aber da hat man sich vollkommen verschätzt. Was da passiert ist wunderbare Filmmagie. Ron Howard schafft es einen Film zu erzählen in dem es im endeffekt um ein interview geht...ab wie er das macht, das ist schlichtweg genial. Schauspielerisch hab ich selten, wirklich selten eine solch kolossale leistung gesehen wie die von Langella. Auch Sheen spielt sensationell aber an Langella ist kein vorbeikommen möglich. Er spielt pefekt. Die intensivität dieses Film hat mich so ergriffen das ich es nicht für möglich gehalten hätte. grade das ende des interviews ist so sensationlle gut gemacht das es mir eiskalt den rücken runter gelaufen ist. Das nenn ich mal kino. Auch die nebendarsteller spielen ihre rollen wunderbar und sind zudem sehr gut besetzt wie ich finde. Ein wirklich unglaublich tolles Drama was für mich aber eher ein dramathriller ist weil dieser Film einfach so unglaublich intensiv und spanned ist, das man es nicht nur Drama nennen sollte. Politisch brauch man überigens keine große vorkenntnis. alles wird mehr oder weniger gut eingeführt so das man keine großen verständnisprobleme bekommen sollte. Ein wahnsinnsfilm. Umbedingt angucken!
Presseschnitt:
(4,1) bei 5 Pressewertungen.
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Rolle: Richard Nixon
Rolle: David Frost
Rolle: James Reston Jr.
Rolle: Jack Brennan
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Vom Interview zum Theaterstück und ins Kino
Der Film Frost/Nixon ist die Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von Peter Morgan. Dieser inspirierte sich wiederum von einem Interview, das zwischen dem Journalist David Frost und Richard Nixon geführt wurde. In diesem sprach der ehemalige Präsident über bisherige Geheimnisse um die Watergate Affäre. Im Rahmen seiner Recherchen lernte Peter Morgan viele Menschen kennen, von denen jeder sei...
Streit um die Regieführung
Bevor Ron Howard ausgewählt wurde den Film zu realisieren kämpften zahlreiche andere Regisseure um diesen Platz. Auf der Liste der Anwärter befanden sich Martin Scorsese, Mike Nichols, George Clooney und Sam Mendes.
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