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    Christoph Waltz verrät: Keine Rückkehr in "James Bond 25" geplant
    Von Helgard Haß — 30.10.2017 um 09:35
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    Christoph Waltz entpuppte sich in „Spectre“ als Bösewicht Blofeld. Gerüchteweise sollte er auch in „James Bond 25“ dabei sein, doch nun schloss der Darsteller seine Rückkehr im neuen 007-Film mit Daniel Craig aus.

    Sony Pictures Releasing GmbH

    Der 25. James-Bond-Film soll im November 2019 in die Kinos kommen und dann wird Daniel Craig noch einmal in die Rolle des berühmten Agenten schlüpfen. Mit welchen Gegenspielern er es darin zu tun bekommt, ist derzeit noch nicht bekannt, doch Gerüchten zufolge sollte er unter anderem erneut auf den von Christoph Waltz gespielten „Spectre“-Bösewicht Blofeld treffen. Wie es aussieht, wird dieser Fall nun aber nicht eintreten: Als Waltz jüngst vom italienischen Branchenblatt Talky Site zu seiner möglichen Rückkehr im nächsten 007-Streifen befragt wurde, verneinte dieser: „Nein, es tut mir leid. Ich bin sehr traurig, aber so ist nun mal die Tradition, dass es einen neuen...Namen gibt. Sorry. Ich hätte es gerne gemacht.“

    Ob Waltz mit dem „neuen Namen“ meint, dass es möglicherweise einen anderen Darsteller geben wird, der den Part von Blofeld übernimmt, oder ob es Bond schlichtweg mit einem anderen Fiesling zu tun bekommt, bleibt derzeit noch abzuwarten. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass Waltz schlichtweg gelogen hat, schließlich hat er auch im Vorfeld von „Spectre“ die Identität seiner Figur geheim gehalten und den Blofeld-Gerüchten widersprochen.

    Gerücht zum Plot: "James Bond 25" im Stil von "96 Hours" mit rachsüchtigem 007

    Auch wenn es kein Wiedersehen mit Waltz in „James Bond 25“ geben sollte, können sich Fans des „Inglourious Basterds“-Stars auf einige anstehende Leinwandauftritte des zweifachen Oscargewinners freuen: Ab dem 18. Januar 2018 ist er neben Matt Damon in Alexander Paynes „Downsizing“ in den Kinos zu sehen und am 19. Juli 2018 geht er mit Robert Rodriguez‘ „Alita: Battle Angel“ an den Start.

     

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    Kommentare
    • Arkanoid
      Mit der Schauspielerischen Leistung selbst nichts aber als 2 facher Oscarpreisträger sollte man meinen das er einen gewissen Einfluss auch auf die Kostümierung ausüben kann.Für dich war er ideal, für mich das Gegenteil !!!
    • Arkanoid
      Für mich hat er mit seiner Schauspielerei die Figur etwas ins lächerliche gezogen, das fing schon beim Outfit an wenn ich noch an sein Sockenloses Schuhwerk denke. Waltz kann nur affektierte Exzentriker mit einem hang zum Snobismus spielen. Fast der Til Schweiger Österreichs, sein Repertoire ist genauso begrenzt und was die Oscars angeht, heutzutage würde ich mir nicht mehr soviel darauf einbilden wie noch vor 20 Jahren.Mir Persönlich haben alle Blofeld Vorgänger gefallen, z.b. Donald Pleasance spielte ihn unnahbar während Charles Gray die feine note mit reinbrachte und Telly Savalas mein absoluter Favorit seit jeher war sich nicht zu schade wenn es der umstand unbedingt erfordert auch selbst 007 an den Kragen zu gehen.Gemein haben alle das sie sehr auf ihre Rhetotik bedacht sind mit einem schuss Poesie.
    • Modell-101
      Scheiß
    • TresChic
      Danke Herr Waltz, wir wollen Sie auch nicht nochmal in einem Bondfilm sehen. Wenn Sie Eines nicht können, dann ist es einen Bondbösewicht spielen. Und nein, es lag nicht am Drehbuch. Ihr Tarantino style passt nicht überall.
    • WhiteNightFalcon
      Kann ich gut mit leben. Wie man in der Vergangenheit gesehen hat, hängt Blofeld nicht von einem Darsteller ab und Waltz kam in Spectre nicht mal ansatzweise an den Blofeld von Telly Savalas in OHMSS heran.
    • Arkanoid
      Für mich war Waltz fehlbesetzt, es gibt genug Schauspieler welche die Figur besser Gespielt und Verkörpert hätten.Aber sei es drum, wie ihr erwähnt habt wechselt Blofeld ständig sein äußeres von daher wäre es nicht abwegig einen anderen in die Rolle schlüpfen zu lassen. Die Ausgangslage in 'Spectre' lädt ein das ganze mit ihm auch zu beenden denn zum einen hält man einen Syndikatsboss mit div. verbindungen nur schwer dauerhaft hinter Gittern und zum anderen würde D.C. so einen abschluss bekommen der das ganze wie aus einem guss wirken lässt wenn er Blofeld jetzt tötet der wiederum auf Rache sinnt für seine Inhaftierung, und Demütigung auf der Brücke.
    • Darklight ..
      Das Drehbuch war mittelmäßig, ja...An Waltz generell lag es es sicher nicht. Schauspielerisch isser top.Iss abba in den letzten Jahren oft so, daß viele (Superhelden)Filme ihren Bösewichten keinen Raum zur Entfaltung geben - und somit nur schwache Antagonisten entstehen, die öde sind.
    • newhollywood
      Okay... dazu habe ich 2 Gedanken: 1. Herr Waltz behauptete vor Spectre auch, er würde nicht Blofeld spielen. 2. ...dann hätte man sich den ganzen Story-Aufbau auch sparen können.
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