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    Nach der kontroversen 8. Staffel: Ruinieren die "Game Of Thrones"-Macher nun "Star Wars"?
    Von Tobias Mayer — 30.05.2019 um 14:00
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    Der Winter ist da und die Stimmung auch unter vielen Fans frostig: Die letzten Folgen „Game Of Thrones“ sorgten für Unmut. Als nächstes werden die „GoT“-Macher einen neuen „Star Wars“-Film ins Kino bringen. Darf man sich darauf jetzt noch freuen?

    HBO

    Dieser Artikel enthält Spoiler zur achten Staffel „Game Of Thrones

    Eine wichtige Vorbemerkung: Es ist gar nicht so einfach, Stimmungen unter Fans richtig einzuschätzen. Gerade Redakteure, die immer ein Interesse an knackigen, zugespitzten Überschriften haben müssen, weil man nun mal gelesen werden will, neigen zur Vereinfachung und Dramatisierung. Aber drei wütende Tweets sind noch kein Shitstorm. Und eine schlechte Durchschnittswertung auf der IMDb oder Kritiken-Sammelseiten wie Rotten Tomatoes bedeutet nicht zwingend, dass die Mehrheit des Publikums eine Serie schlecht findet. Denn viele Zuschauer sind online überhaupt nicht repräsentiert. Sie gucken etwas, bilden sich eine Meinung, aber stimmen nirgendwo ab und schreiben keine Kommentare.

    Sehr wohl lässt sich allerdings feststellen, wenn eine Gruppe Fans im Internet – sei es nun eine laute Minderheit oder ein beträchtlicher Teil der Zuschauerschafft – etwas an einer Serie auszusetzen hat. Das war bei „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ so und ist nun bei der Hit-Serie „Game Of Thrones“, die mit der achten Staffel zu Ende ging, nicht anders. Für die Missstände verantwortlich gemacht werden naturgemäß David Benioff und D. B. Weiss, die „GoT“-Chef-Autoren und -Produzenten. Als die beiden Anfang 2018 als maßgebliche Köpfe hinter einer neuen „Star Wars“-Filmreihe verkündet wurden, war die Freude unter vielen Fans von „Star Wars“- und „Game Of Thrones“ noch groß. Nun hat Disney-Chef Bob Iger einen Benioff/Weiss-„Star Wars“ für 2022 angekündigt und es kann davon ausgegangen werden, dass die anderen Filme an den bereits vermeldeten Terminen 2024 und 2026 folgen werden. 

    Nach der achten Staffel der Fantasy-Serie jedoch dürften viele der Fans, die sich vormals auf die neuen „Star Wars“-Filme gefreut haben, ernüchtert sein. Zugespitzt formuliert: „Wieso sollte ich mich noch auf diese ‚Star Wars‘-Filme freuen, wo Benioff und Weiss doch gerade erst ‚Game Of Thrones‘ ruiniert haben?Schauen wir uns also ausführlicher an, was an den neuen „GoT“-Folgen kritisiert wird und ob das notwendigerweise heißt, dass die gleichen Fehler auch bei „Star Wars“ gemacht werden müssen.

    Nicht groß kommentieren werden wir diejenigen Aufreger rund um die neueste Staffel „Game Of Thrones“, die dadurch begründet sind, dass manche „GoT“-Zuschauer ein Problem mit der korrekten Alterseinschätzung haben („Arya HAT SEX???“), an ihren Laptops oder Tablets gucken („Die Winterfell-Schlacht war VIEL ZU DUNKEL!1!!“) oder einfach über zu viel Freizeit verfügen („LOL, ein Kaffeebecher, WTF???“). Kommen wir stattdessen zu den wirklichen Problemen von „Game Of Thrones“. Sie zeigen sich seit der 2017 veröffentlichten siebten Staffel.

    Alles passiert zu schnell

    In der siebten Staffel, die im Unterschied zu den jeweils zehn Folgen langen vorherigen Seasons nur aus sieben Folgen besteht, hat sich die Reisegeschwindigkeit der Figuren gefühlt drastisch erhöht. Das Gefühl für Distanzen ging verloren. Waren die Figuren zuvor lange unterwegs, sind sie nun ratzfatz am neuen Ort. Denn angesichts der reduzierten Episoden-Zahl blieb schlicht nicht die Zeit, ein Gefühl für lange Reisen zu vermitteln. In Staffel acht verlief dann zum Beispiel die Wandlung von Daenerys (Emilia Clarke) etwas holprig: Gerade knutschte sie noch mit Jon Snow (Kit Harington) vorm Wasserfall und auch eine Verständigung mit Sansa (Sophie Turner) schien noch möglich, da reitet die Drachenkönigin schon totbringend über King’s Landing, fackelt massenweise unschuldige Zivilisten ab.

    Zwar kann niemand ernsthaft behaupten, dass Danys Wandlung über den Verlauf der Serie nicht vorbereitet wurde: Sie befreite sich aus einer Macho-Gesellschaft, vergaß aber nie, welche Erniedrigungen sie erleiden musste. Sie ließ bei aller Nachsicht als Herrscherin und der zarten Bande zu Jon Snow nie einen Zweifel daran, dass ihr oberstes Ziel im Thron besteht und dass sie bereit ist, andere dafür zu opfern. Doch klar: Innerhalb der achten Staffel passiert ihre Wandlung sehr schnell. Das allerdings dürfte vor allem dem steigenden Budget der Serie und weniger den erzählerischen Fähigkeiten von Benioff und Weiss geschuldet sein.

    Das Branchenmagazin Variety schätzte, dass jede der sechs finalen „GoT“-Folgen satte 15 Millionen Dollar teuer ist. Die Kosten stiegen im Verlauf der Serie und liegen nun deutlich über dem, was der Sender HBO durchschnittlich für seine Drama-Serien ausgibt (nämlich sechs Millionen pro Folge). Schlachten wie der Kampf um Winterfell sind nun mal nicht für lau zu haben. Hier könnte der Grund dafür liegen, dass die letzten beiden „Game Of Thrones“-Staffeln vergleichsweise kurz sind. Das Spektakel füllt den Raum, der fürs Erzählen da war.

    Doch „Game Of Thrones“ funktioniert auch ohne große Kämpfe – und wahrscheinlich sogar besser, als mit. „Star Wars“ dagegen war schon immer Spektakel-Kino. Wir meinen das nicht böse, aber die großen Schlachten gehören hier nun mal dazu. Bei der „Star Wars“-Reihe von Benioff und Weiss dürfte also von Anfang an niemand erwarten, dass eine Geschichte bedächtig erzählt wird oder dass die Figuren sonderlich nuanciert sind.

    Figuren verhalten sich dumm

    Eine sehr beliebte Kritik an Filmen wie an Serien lautet: „Oh Mann, hat sich Person XY da aber dumm verhalten!“ Wir wollen nun gar nicht groß auf die Tatsache verweisen, dass Menschen halt dumme Sachen machen und das deswegen auch in Filmen und Serien tun, wenn die dort Handelnden nicht ausschließlich Roboter oder Genies sind.

    Denn ja: Manchmal handeln Menschen nur deswegen dumm, auch in „Game Of Thrones“, weil es den Autoren und Regisseuren in Wahrheit um was Anderes geht. Beispielsweise dürfte die Dothraki-reiten-mit-brennenden-Schwertern-auf-die-Eiszombies-zu-Szene insbesondere deswegen in der dritten „GoT“-Folge der achten Staffeln sein, weil sie eben ein im Farbenkontrast von Dunkelheit und Feuer beeindruckendes und erhabenes Bild ergibt – und nicht, weil dieses Schlachtenmanöver sonderlich sinnvoll ist.

    Wegen „Star Wars“ machen wir uns da allerdings auch an dieser Stelle keine Sorgen. Wer mag, findet hier schon immer Anlass, sich über fragwürdige Pläne aufzuregen (worin bestand beispielsweise eigentlich der Plan der Helden am Anfang von „Star Wars 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, einer nach dem anderen und offenkundig ohne Absprachen in Jabbas Palast zu latschen und dort gefangengenommen zu werden?). Abenteuerlust und Spaß stehen in den „Star Wars“-Filmen seit Anbeginn im Vordergrund.

    Zu hohe Erwartungen

    „Game Of Thrones“ baute eine große, weltweite Fan-Gemeinde auf. Viele Fans wurden daher über die Jahre zu Drehbuchautoren ihrer eigenen So-und-nicht-anders-muss-es-ausgehen-Kopfgeschichte. Im Internet hatten sie den Raum, ihre Theorien zu teilen, zu ergänzen – und sie hatten dafür zwischen der siebten und achten Staffel „Game Of Thrones“ (2017 und 2019) mehr Zeit denn je, weil bis zu den neuen Folgen knapp zwei Jahre vergingen und die Pause damit ungefähr doppelt so lange war wie sonst. Selbst wenn Benioff und Weiss zehn statt sechs Folgen für die finale Staffel gehabt hätten, das Erzähltempo wie früher gewesen wäre und niemand, nicht mal Jon Snow, irgendeine dumme Entscheidung getroffen hätte, wären Zuschauer vom Ergebnis enttäuscht worden.

    Es mag auf den ersten Blick komisch klingen, doch David Benioff und D. B. Weiss können ihre „Star Wars“-Reihe vergleichsweise unbelastet angehen. Zwar sind auch einige „Star Wars“-Fans bekannt dafür, klare Vorstellungen davon zu entwickeln, wohin sich bestimmte Figuren entwickeln dürfen und wohin nicht, und nicht zur Diskussion bereit zu sein – an der Entwicklung von Luke in „Star Wars 8: Die letzen Jedi“ etwa entzündete sich viel Ärger.

    Aber die Filme von Benioff und Weiss werden ja gerade nicht sonderlich stark mit den anderen „Star Wars“-Teilen zusammenhängen. Die Skywalker-Saga endet im Dezember 2019 mit „Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers“. Einiges deutet darauf hin, dass die neuen Filme tausende Jahre vor „Star Wars 1: Die dunkle Bedrohung“ spielen, in einer Zeit, die im beliebten Videospiel „Knights Of The Old Republic“ gezeigt wurde. Dessen Fans dürften die Minderheit unter den Zuschauern stellen. Der Großteil jedoch sieht Figuren, die er erst mal kennenlernen muss und von denen darum nicht erwartet wird, dass sie so und nicht anders handeln.

     

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    Kommentare
    • Jimmy v
      Ich hole gerade mein GoT-Zeugs hier nach, nachdem ich die Serie nun beendet habe. Als ich eure, jetzt ja auch schon 2-Wochen alten Kommentare so gelesen habe, fragte ich mich schon, warum eigentlich so gestandene Filmemacher wie D&D oder Rian Johnson so fundamental scheitern.Wohlgemerkt: Ich frage mich das tatsächlich, das ist jetzt keine Spitze gegen sie oder so. Warum machen sie, in diesen riesigen Produktionen, diese und jene Fehler?
    • Jimmy v
      Fand die letzten beiden Staffeln GoT nun auch nicht so schlecht, aber auch nicht überragend. Das Finale war okay. Deine Kritik am Artikel ist aber berechtigt, der ist wieder einmal sehr einseitig geschrieben.Auch danke nochmal für die Info, dass HBO eigentlich mehr Folgen bereitstellen wollte. Wäre hilfreich gewesen. Andererseits: In GoT wird in der Regel zu viel nur-gequatscht und nur-gekämpft. Irgendwie müssten die Schreiber man lernen, dass Charakterentwicklung auch mit im Kampf gebrüllten Wortfetzen geht.
    • Gehts noch?
      Ich muß Larry leider recht geben: Star Wars ist dahin, jedenfalls aus Baby Boomer Sicht.Die Gründe?All den ganzen inhaltlichen Diletanttismus und die Verständnisslosigkeit von J.J.Abrams und Rian Johnson gegenüber einem Novum wie Star Wars mal beiseite geschoben, es ist ein demographisches Problem.Ich, über 50, die Star Wars Geburt 1978 erlebt, war noch relativ leicht zu beeindrucken. Jurassic Park, Terminator 2, Matrix usw. Jeder einzelne Film gespickt mit Wow-effekten, die unsere Generation weggeflasht hat.Die heutige Generation, die vielleicht 2000 geboren ist werden durch die heutige fortgeschrittene Tricktechnik überflutet. Avengers Endgame, Godzilla 2 usw.Für diese Generation ist Star Wars einfach nur ein guter Actionfilm unter vielen anderen.Die haben nicht mehr den Anspruch, Teil eines besonderen, großen, nie zuvor dagewesenen zu sein. Und Disney hat dafür alles mögliche getan, dass es so ist, wie es ist.Die heutige Generation kennt keine Wow-effekte mehr, höchstens noch ein klein wenig spektakulärer .Gnade oder Manko der späten Geburt.Aber das ist der Grund, warum zwei verschiedene Generationen Star Wars so verschieden sehen.
    • emmerich6
      Ruinieren ist natürlich schon sehr weit hergeholt. Aber der Artikel gefällt mir, ist sehr differenziert geschrieben.Ich bin im Großen und Ganzen mit Staffel 8 zufrieden, auch wenn es holpriger war, eingie Schwächen gab. Es war bei weitem nicht so schlimm wies gemacht wurde, sondern eher Kritik auf hohem Niveau. Ich bin D&D dankbar für die Umsetzung von GoT, für mich eine der besten Serien des 21. Jahrhunderts.
    • Larry Lapinsky
      Bereits die Frage ist widersinnig: RUINieren sie JETZT Star Wars? SW ist doch schon RUINiert, und zwar durch keinen Geringeren als RUIN Johnson himself! Insofern könnte SW allenfalls aus den Ruinen auferstehen, oder es bleibt dabei ... Das Beruhigende ist ja zumindest: Wenn Ep. 9 schecht oder mittelmäßig wird, was ja fast zu erwarten ist, ärgert man sich vielleicht noch ein bisschen über den Gesamtschaden dieser 3. Trilogie, welche man natürlich dann für sich aus dem eigenen Kanon streichen könnte. Auch ärgert man sich vielleicht noch über die verfehlte Anthology-Politik nach Rogue One und die damit verpasste Chance auf einen wirklich guten Kenobi-Abschlussteil. Solo fand ich zumindest NOCH gerade so passabel und die negative Reaktion Disneys war ja auch schon wieder eine panikartige Kurzschlussreaktion ...Danach aber wird man, weil es sich um komplett neue Geschichten handelt, sowieso nicht mehr emotional so dabei sein, zumindest die Baby Boomer nicht, die noch mit der Magie von Ep. 4, 5 und 6 aufgewachsen sind, die sowieso nie wieder erreicht wurde, seien wir doch ehrlich!
    • Defence
      Mal wieder diese bösen, bösen, lauten Fans, die es unverschämterweise erwarten, daß das bisherige doch sehr hohe Niveau der Serie im Optimalfall gehalten wird und nicht zugrunde gerichtet wird in der letzten Staffel, weil D&D schlicht kein Bock mehr hatten, man diesen Umstand mehr als bemerkte und wo die ganzen Schauwerte (die wirklich gelungen waren, keine Frage) über ein miserables Storytelling hinweg täuschen sollten. Gerade der Dothraki Wipeout ist ironischerweise ein Paradebeispiel dafür und hier war Style over Substance das alles beherrschende Motiv für diese Entscheidung.Dann noch auf Fakten hinweisen, die nahezu irrelevant sind, weil HBO selbst nur zu gerne mehr Budget zur Verfügung gestellt hätte, mehr Folgen gewünscht hat, auch um das ganze zu einen befriedigenten Abschluss zu bringen, es also überhaupt keinen Druck aus finanziellen Gründen gab, das ganze mit diesem rudementären, damit enttäuschenden Storytelling zu Ende zu bringen.Ein Wunder, das FS nicht noch mit dem Scheinargument um die Ecke kommt, das die Quoten gefallen wären, die ein solches Ende unabdingbar gemacht hätten, um wenigstens die Geschichte auserzählen zu können...:DSoviel Dumfug in diesen Artikel, da geht mir echt die Hutschnur hoch und hört damit auf, die enttäuschten Fans für dieses Desaster in Verantwortung zu nehmen. lasst einfach in Zukunft weitere GoT-Artikel, wenn fast nur Bullshit dabei rauskommt, sonst blamiert sich FS echt noch bis auf die Knochen.Wem die finale Staffel gefallen hat, gerne, hat, denke ich, keiner ein Problem mit, aber die Fans, die enttäuscht waren, mal wieder als Arschlö...er und Trolle dastehen lassen zu wollen, wird langsam echt eine Unart von FS, sei es GoT, SW, Brie Larson oder was auch immer...
    • roberts 1
      D&D haben, meiner Meinung nach, genau die selben Fehler gemacht wie Ruin Johnson. Deswegen sind sich Episode 8 und Staffel 8 in ihrem Versagen so ähnlich. Die haben bestimmt in beiden Produktionen ein paar tolle Artworks in der Pre-production gesehen und sich gedacht: Geil, die will ich unbedingt in echt auf der Leinwand sehen! Und dann hat man einfach so lange an der Story rumgebogen bis man zu diesen, in beiden Fällen, fantastisch aussehenden Bildern kommt. D&D, deren Karrieren sich mit den Worten - Man, hatten wir ein Schwein mit Game of Thrones! - wohl am besten beschreiben lässt, jetzt auf Star Wars loszulassen ist nicht der Todesstoß für dieses Franchise. Es ist nur ein weiter Nagel für den Sarg, den Ruin Johnson und Kathleen Kennedy schon längst gezimmert haben.
    • MaxPowers
      JA!
    • Marc El
      Hmmm, dieser Artikel versucht etwas schön zu reden, was nicht schön zu reden ist...Geldmangel soll Schuld an den Ungereimtheiten sein? Merkwürdigerweise hat HBO mehr Staffeln und mehr Episoden zugesagt. Auch wenn zwei Episoden der Staffel 8 sehr teuer waren, ist das im Verhältnis zu einer ganzen Staffel wohl vernachlässigbar...Weiterhin wären Episoden ohne aufwendige Schlachten, sondern mit Dialogen zum füllen der Handlungslücken, deutlich günstiger gewesen. Und Handlungslücken sind der Kern jeder konstruktiven GoT-Kritik.Dass Daenerys auf den Wahnsinn vorbereitet wurde sehe ich auch absolut anders. Es ist ein Unterschied, ob ich tausende Unschuldige abfackel oder ob ich Verbrecher hinrichte. Man bedenke, dass die Serie quasi im Mittelalter spielt. Stille Treppe und Sozialstunden gab es damals nicht... Wie sollten Verbrecher sonst bestraft werden? Wie wurden sonst Königreiche errichtet?Zu hohe Erwartungen? Wirklich? Wer hat diese Erwartungen denn erst geschürt? Und wer hat die ganzen Handlungsstränge erst aufgebaut?Ich kann leider nur mit dem Kopf schütteln
    • Joachim M.
      Zumindest wird es bestimmt keine Softpornos geben ala Beate Uhse darum werden sich bestimmt einige GoT Fans aufregen aber GOTT sei dank hat ja da der Mäuse Konzern die Hände drüber
    • WhiteNightFalcon
      Zur Strafe müssen alle Star Wars Fans den Satz: Das Leichentuch der dunklen Seite ist gefallen 24 Std in Endlosschleife hören.
    • Sidekick
      Da die Filme in der KotoR Zeit spielen sollen gibt es genug Material. Meine Prognose ist trotzdem eher düster.
    • Man Drake
      Sie haben bewiesen, dass sie gar nicht verstanden haben. Sobald die Buchvorlage weg war, hat sich die gesamte Serie fundamental verändert. Das ist kein Vergleich von Äpfel und Birnen und sondern ein Aufarbeiten der letzten Arbeiten, die von absolutem Versagen geprägt waren.
    • greekfreak
      Möge uns die Macht beistehen!!
    • Rockatansky
      Schlechter als Abrams und Johnson kann man es doch wohl kaum noch machen, bzw. wie man es nicht macht weiss man ja jetzt. Ist mir aber gelinde gesagt auch sch... egal.
    • hunter_x
      Man kann doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Das Sie ihren Job beherrschen, haben Sie doch über mehrere Jahre bewiesen. Ob die neue Star Wars Trilogie gut wird? Wer weiß das schon? Looper und Brick waren beide super, und trozdem fande fast alle Episode 8 kacke. Spielt für mich also keine Rolle was die vorher gemacht haben, vor allem da es keine Serie ist. Immer diese lächerlichen, reißerischen Überschriften hier...
    • WhiteNightFalcon
      Wenn man Ruin Johnson noch ne zweite Chance geben würde mit absoluter Sicherheit.
    • WhiteNightFalcon
      Nochmal. Bei dieser TV-Serie, deren Namen ich ständig vergesse, hatten sie Quellmaterial, das sie nutzen konnten. Bei Star Wars werden sie das - voraussichtlich - nicht haben. Die Möglichkeit auf die Fresse zu fallen ist also recht groß.Aber qualitativ kann man bei Star Wars inzwischen nicht mehr all zu tief fallen.
    • greekfreak
      Buhuhuhu... die doofen Zuschauer haben sowas wie Anspruch und wollen gute Unterhaltung bekommen,anstatt unser dahingeklatschtes Produkt zu konsumieren,wie brave,hirntote Lemminge,buhuhuhu...Genau so kann man diesen Artikel und die Attitüde der kreativen Köpfe (Gänsefüsschen sind hier babsichitgt) Hollywood´s zusammenfassen.
    • lex s
      So so, wer den Kaffeebecher entdeckt hat, hat also zu viel Freizeit? Es soll tatsächlich Menschen geben, denen so etwas beim ersten schauen auffällt, da sie nicht wie Hypnotisiert auf die Lippen der Darsteller blicken müssen damit sie etwas mitbekommen👍 Vielleicht nicht unbedingt in der FS-Redaktion, aber in der weiten Welt gibt es davon noch welche🖖
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