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    "Star Wars"-Fan-Traum wird wahr: "Avatar"-Macherin bringt uns "Knights Of The Old Republic"
    Von Björn Becher — 24.05.2019 um 08:54
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    Seit Jahren wünschen sich Fans eine Kinoverfilmung des Videospiels „Star Wars: Knights Of The Old Republic“. Und angeblich ist nun genau diese in Entwicklung... Und zwar nicht nur ein Film...

    Lucasfilm

    Wie Buzzfeed berichtet, habe man von drei unterschiedlichen Quellen die Bestätigung bekommen, dass Autorin Laeta Kalogridis für Lucasfilm an „Star Wars: Knights Of The Old Republic“ arbeitet. Sie stehe kurz davor, eine erste Version des Skripts für gleich eine ganze Trilogie fertigzustellen. Das Projekt habe nichts mit den geplanten Filmen der „Game Of Thrones“-Autoren David Benioff und D.B. Weiss zu tun. Auch hier hofften Fans immer darauf, dass diese sich „Knights Of The Old Republic“ vorknöpfen. Laut den Informationen von Buzzfeed wurde Kalogridis aber bereits 2018 verpflichtet, um dies zu tun. Benioff und Weiss machen etwas ganz anderes in der Welt von „Star Wars“.

    Disney hat kürzlich bekanntgegeben, dass jeweils kurz vor Weihnachten 2022, 2024 und 2026 neue „Star Wars“-Filme erscheinen werden und es sich dabei um die Trilogie der „Game Of Thrones“-Macher handeln wird. Wahrscheinlich planen Lucasfilm und Disney aber daneben doch noch weitere Filme zu veröffentlichten – so gibt es ja auch noch eine neue Trilogie von „Star Wars 8“-Regisseur Rian Johnson.

    Das ist "Knights Of The Old Republic"

    Der in Fankreisen auch nur „KotOR“ abgekürzte Videospielklassiker erschien erstmals 2003 und spielt rund 4000 Jahre vor den Ereignissen der bisherigen „Star Wars“-Filme. Im Mittelpunkt steht der ehemalige Jedi-Ritter Revan, der auf die dunkle Seite gewechselt war. Doch zu Beginn kann er sich weder an seine Sith-Vergangenheit noch an seine Macht-Fähigkeiten erinnern, denn der Jedi-Rat hat ihm beides genommen. Er gerät in einen Kampf gegen den mächtigen Sith-Lord und -Anführer Darth Malak, seinen alten Freund und Partner. Unterstützt wird er dabei von Jedi-Ritterin Bastila Shan, die als eine der beliebtesten Frauenfiguren der Fans im „Star Wars“-Universum gilt.

    In der Vorlage konnte der Spieler nicht nur das Geschlecht seiner Figur wählen, sondern sich nach und nach für die helle oder die dunkle Seite der Macht entscheiden, so dass verschiedene Handlungsverläufe möglich sind. Lucasfilm legte später aber eine Geschichte als Kanon für weitere Geschichten fest. Der muss im neuen Film aber nicht gefolgt werden, da Disney bei der Übernahme dem Vorschlag von George Lucas folgte und den bisherigen Kanon aufgab. Alle bis dato erschienenen (und sich teilweise deutlich widersprechenden) Storys außerhalb der Filme und Serien sind seitdem nicht mehr Kanon, sondern sogenannte „Legends“-Geschichten.

    Lucasfilm behielt sich aber immer die Möglichkeit offen, einzelne dieser Storys wieder zurück in den Kanon zu holen. Das macht man nun scheinbar mit „Knights Of The Old Republic“, wobei die Vorgehensweise einen Vorteil hat. Laeta Kalogridis muss sich nicht sklavisch an die Videospielvorlage halten. Sie kann in ihrer Trilogie nicht nur Details verändern, sondern eine eigene Erzählung finden.

    Das ist Laeta Kalogridis

    Laeta Kalogridis begann ihre Hollywood-Karriere Ende der 1990er, überarbeitete am Anfang Skripts ohne Namensnennung und verkaufte eigene Projekte, die nicht realisiert wurden. Ihre ersten Drehbuchnennungen bekam sie dann 2004 für Oliver Stones „Alexander“ und „Wächter der Nacht“, wo sie sich um die englischsprachige Version des russischen Fantasy-Blockbusters kümmerte. Daneben war sie noch an den Drehbüchern zu „Pathfinder“ und „Terminator Genisys“ beteiligt und schrieb das Skript für Martin Scorseses „Shutter Island“. Mit James Cameron arbeitete sie über ein Jahrzehnt an „Alita: Battle Angel“, der 2019 endlich in die Kinos kam sowie außerdem an „Avatar“, wo sie am Ende als Ausführende Produzentin gelistet wurde. Zuletzt entwickelte sie zudem die Netflix-Serie „Altered Carbon“.

    Laeta Kalogridis ist die erste Autorin für einen „Star Wars“-Film seit George Lucas nach dem Erfolg seines damals schlicht „Star Wars“ („Krieg der Sterne“) betitelten ersten Films, die Science-Fiction-Schriftstellerin und „Rio Bravo“-Drehbuchautorin Leigh Brackett anheuerte, eine Fortsetzung zu erfinden und zu schreiben – damals übrigens mit zweifelhaftem Ausgang. Bracketts Skript, in dem es extrem viel Humor und nicht immer passende Selbstironie gibt, und Luke Skywalkers Vater als Machtgeist seinem Sohn im Kampf gegen (!) Darth Vader zur Seite steht, gefiel Lucas (wie auch dem angeheuerten Regisseur Irvin Kershner) gar nicht, so dass er sich entgegen seiner ursprünglich anderen Planung gezwungen sah, selbst zu übernehmen und mit Lawrence Kasdan dann „Das Imperium schlägt zurück“ schrieb. Das erlebte Brackett nicht mehr. Sie starb nur kurze Zeit nach der Abgabe ihres Skripts an Lucas und erfuhr nie, dass es diesem überhaupt nicht gefiel und nicht genutzt wurde. Lucas beschloss damals auch, ihren Namen trotzdem in den Credits neben seinem und Kasdans zu behalten.

    Bleibt für Laeta Kalogridis und für alle Fans von „Knights Of The Old Republic“ zu hoffen, dass sie mehr Erfolg als ihre Vorgängerin hat, denn dann könnte die packende Videospielgeschichte zu einem sehenswerten Kinoabenteuer werden.

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    Kommentare
    • SchmitzKATZ
      Dann lässt mich meine Erinnerung wohl im Stich, das ändert aber nicht viel an meinen Ausführungen zu dem Thema hier in den anderen Kommentaren.
    • Citizenpete
      Was irgendwer in Stein meißelt, weiß ich natürlich nicht und damit habe ich auch nichts zu schaffen. Nach der offiziellen Erklärung von Seiten des Managements hatte ich erwartet, dass man Star Wars behutsamer behandelt – auch wenn ich nicht deren Meinung teile. Rian Johnsons und D&Ds Trilogie wurden offiziell angekündigt und mehrfach bekräftigt. Kalogridis schreibt offiziell an einer Trilogie, während Johnsons bekräftigte, selbst an seiner Trilogie zu schreiben. Das macht, wenn nicht doch noch was gecancelt werden sollte, maximal 3 Trilogien. Für 2 Realserien gibt es 2019 und 2020 offizielle Starttermine und mindestens eine weitere Serie wurde offiziell von Bob Iger persönlich angekündigt. 2 Spin-Offs wurden ebenfalls offiziell angekündigt, wobei wir von einer wissen, dass sie derzeit on hold ist. Die weiteren Spin-Offs kündigte übrigens auch Iger nach dem Erfolg von Rogue One an.Würde ich von Gerüchten sprechen, dann hätte ich auch von Gerüchten gesprochen.
    • Klaus S aus S
      OMG was ein langer Text XD XD XD alles o.k.
    • SchmitzKATZ
      Dass im Hintergrund an vielen verschiedenen Projekten gewerkelt wird stimmt, aber es gibt einen Unterschied zwischen offizieller Ankündigung mit Terminierung und irgendwelchen halbseidenen Twitter-Gerüchten, die hier oft dann wie in Stein gemeißelte Ankündigungen behandelt und kritisiert werden (Was wohl auch an der Berichterstattungs-Menge und Art liegt).2 Trilogien sind offiziell angekündigt und erwähnt worden, aber erst eine wirklich terminlich festgelegt. (siehe auch meinen Kommentar weiter unten)Dass an den Spin Offs gearbeitet wird, wurde erst nach dem Canceln aufgrund des Flops bekannt, vorher gab es auch nur immer mal wieder Gerüchte über das Obi-Wan/Tatooine Spin Off. Angekündigt war da soweit ich mich erinnere auch erst 1 sicher ohne Angabe der Thematik.
    • Citizenpete
      Soweit ich weiß war bisher von maximal 3 Trilogien die Rede. Es wurden auch schon 2 Spin-Off offiziell angekündigt, welche nach dem Solo-Flop angeblich gecancelt wurden. 2 Monate nach den Gerüchten vermeldete Neil Lamont, man habe ein Spin Off mit Handlung auf Tatooine erst einmal in die Warteschleife gepackt, aber nicht gecancelt.
    • DER Dunkle Lord
      Da hast du mich missverstanden. Wollte Dir keineswegs unterstellen, dass du einer von denen bist, die gerade übertrieben über GOT herziehen. Ich stimme Dir zu, dass B&W als Schreiberlinge überbewertet waren, weshalb ja jetzt das Ganze gerade auch so extrem ins Gegenteil abrutscht, was die Fanreaktionen betrifft.Bei George Lucas war das ja dasselbe. Obwohl er immer schon von sich selbst gesagt hatte, dass er nicht der beste Regisseur oder Drehbuchautor der Welt sei, sondern einfach nur jemand, der eine Geschichte erzählen wollte, die für ihn eine persönliche Herzensangelegenheit war, und nebenbei die Technologie pushen wollte, wurde ihm ja von den Fans in den 16 Jahren nach der Original-Trilogie ja geradezu ein gottgleicher Status verliehen.Als die Prequels dann für die Old-School-Fans nicht the second coming waren, war er dann auf einmal der Leibhaftige selbst.Und genau dasselbe passiert gerade mit Game Of Thrones.Natürlich gibt es immer Diehard-Fans, die sich so gut mit der Materie auskennen und denen das Ganze so am Herzen liegt, dass sie (oft zurecht) glauben, es besser zu wissen, wenn die Macher fragwürdige Entscheidungen treffen (ich merk das ja an mir selbst in Bezug auf Disney-Star-Wars).Aber das Ganze eskaliert generell wirklich immer mehr und ich sehe das nicht unbedingt als positive Entwicklung an. Die Macher stellen sich zunehmend immer blöder und tauber und die Fans erfinden jeden Tag neue Superlative, um irgendwas übertrieben zu verreißen. So macht das Ganze doch langsam keinen Spaß mehr.Mehr wollte ich gar nicht sagen. Eine grundsätzliche Beobachtung.Mir hat auch die siebte Staffel von GOT immer noch sehr gut gefallen. Auch die ersten beiden Folgen von Staffel 8 fand ich gelungen. Folge 2 sogar richtig gut!Die lange Nacht ist für mich die größte Enttäuschung der Serie.Folge 4 fand ich danach erstmal sogar noch blöder, revidiere dieses Urteil aber wieder nach dem Rewatch von Staffel 8.Folge 5 fand ich großartig. Die hat mich wieder zurück ins Boot geholt. Folge 6 fand ich okay. Die dümmste Entscheidung fand ich, war das mit Bran (es ergibt schon irgendwie einen gewissen Sinn, aber ich find Bran als Character einfach total dumm. Ist halt persönliche Antipathie). Ansonsten kann ich mit dem Serienfinale leben.Ich werd mir bei Gelegenheit mal die Bücher von George R.R. Martin zu Gemüte führen. Vielleicht kann ich ja dann den hate besser nachvollziehen ;-D
    • Klaus S aus S
      es stimmte was nicht mehr mit den letzten beiden Staffeln da beisst die Maus nunmal keinen Faden ab, deswegen hasse ich aber nicht GOT wie kommst du jetzt darauf ?
    • DER Dunkle Lord
      Auf eine Sache können wir uns auf jeden Fall einigen:Die ganze Sequel-Trilogie wirkt wie ein Fremdkörper.
    • Cholerische Languste
      Ich würde - RO ausgenommen - die Disney-Teile schon als schlecht bewerten. Abgesehen von visuellen Aspekten haben die eigentlich nicht viel zu bieten.Ian McDiarmid wird schon dafür sorgen, dass Episode IX zumindest für ein paar Minuten interessanter und erinnerungswürdiger wird, als Solo es gewesen ist.Das hat Mark Hamill in Ep. 8 auch nicht geschafft. McDiarmid passt in diesen Film genau so gut wie ein Werbespot für eine Domestis WC-Spülung. Seine Bedeutungslosigkeit in 7 und 8 - er wird glaube ich nur einmal von Luke erwähnt und das war es dann - sorgt dafür, dass er wie ein Fremdkörper wirkt, der doch nur dazu eingefügt wurde, um klassische Fans wieder in die Falle zu locken.
    • DER Dunkle Lord
      Ich würde sagen ja. Man kann durchaus das Wort Qualität nutzen. Denn so richtig schlechte Filme sind das meiner Ansicht nach alle nicht. Dafür steckt einfach zuviel Arbeit darin. Sie sind halt im höchsten Maße mittelmäßig. Ich denke dies ist ein faires und möglichst objektives Statement.Was die Disney-Star-Wars-Filme schlecht macht, ist ja insbesondere in Bezug auf die Sequel-Trilogie, dass die sich inhaltlich mit der Kontinuität von George Lucas' Star Wars 1-6 beißt bzw. diese inkonsequent fortführt und dass die Illusion der Geschichte durch die ziemlich platte Implementierung von real-world-politics zerstört wird. Thanks, Kathy! :-(Alles von und mit Lucas > Rebels > RO > TLJ > TFA > SoloEpisode IX wird sich in meinem Ranking vermutlich dann irgendwo auf dem vorletzten Platz wiederfinden, denn Ian McDiarmid wird schon dafür sorgen, dass Episode IX zumindest für ein paar Minuten interessanter und erinnerungswürdiger wird, als Solo es gewesen ist.
    • Deliah C. Darhk
      Wusstest Du, dass Robert Kirkman u. A. auch für Marvel eine Kanon-Serie entwickelt hat?Marvel Zombies heisst sie. Sie ist direkt mit 616 verbunden und spielt in viele Alternativen des Multiversums ein.Disney hat damit quasi die Lizenz zum Leichenfleddern. ;)
    • Cholerische Languste
      Kann man hier überhaupt noch das Wort Qualität nutzen? Rogue One hat mir jetzt zwar als einziger Disney Film gefallen, aber gut erzählt war der, wenn man ganz ehrlich ist, auch nicht.
    • DER Dunkle Lord
      We have respected ALL WAHMEN! And I don't want to know, what this movie meant to white men. I want to know what it meant to wahmen of colour and to biracial whamen. So, thank you veeeeeery much! XD
    • DER Dunkle Lord
      Nee. Ich glaube eher, dass Kennedy einfach so überhaupt gar nichts merkt. Die ist aus Teflon.Das trotzige-Kind-Syndrom ist dann wohl eher die Diagnose für Rian Johnson.
    • DER Dunkle Lord
      Das macht nichts, dass ich diese Person verpasst habe.Ich habe mich nämlich entschieden, hier grundsätzlich nicht mehr mit Usern zu diskutieren, die in Wolkenkuckucksheim leben :-DIst besser für den Blutdruck ;-D
    • DER Dunkle Lord
      Und die erzählerische Qualität nimmt leider auch zunehmend ab.
    • DER Dunkle Lord
      GOT hätte es sicherlich gut getan, wenn man in Staffel 7 und 8 einfach wie zuvor jeweils 10 Episoden gemacht hätte, damit das Ganze am Ende nicht so gehetzt und forciert wirkt. Da stimme ich den Kritikern von GOT absolut zu!Aber dieser vollkommen übertriebene Hatetrain gegen GOT gerade ist meiner Ansicht nach total gaga. Alles hochgehypte Hysterie der Superlative mit der anschließenden Enttäuschung, dass es doch nicht perfekt umgesetzt wurde, wodurch die blinde Liebe der Fans dann entgegen jeder Logik sofort wieder gefühlsmäßig ins extreme Gegenteil umschwingt! Genau wie damals bei den Star-Wars-Prequels...
    • Cholerische Languste
      Du hast hier vor 2 Artikeln jemanden verpasst, der ernsthaft behauptet hat, dass Disney ein erwachsenes Star Wars erschaffen hat - im Gegensatz zu GL.
    • DER Dunkle Lord
      Man sollte einfach mal Leuten wie Dave Filoni, die sich tatsächlich mit der Star-Wars-Materie auskennen etwas mehr Gestaltungsfreiraum einräumen, anstatt die kreativen Entscheidungen Deppen wie Abrams, den Kasdans und Johnson zu überlassen.Das MCU hat zwar auch ein paar richtig schlechte Filme zwischendurch zu bieten, aber insgesamt war das bis einschließlich Endgame ne relativ runde Angelegenheit, trotz permanenter Veröffentlichungen, weil man eben Leute damit beauftragt hat, die sich mit der Materie auskennen.Der große Ärger, den so viele von uns verspüren, rührt doch einfach daher, dass wir uns als Fans besser mit Star Wars auskennen, als die Leute, die dort nach George Lucas Abgang das Ruder übernommen haben.Da kommt man sich bei nem Multi-Millarden-Dollar-Unternehmen, das diese Filme produziert, dann als eingefleischter Fan am Ende des Tages einfach ein wenig verarscht vor... gelinge gesagt.
    • Cholerische Languste
      Kann gut sein. Die Frau leidet am trotziges Kind Syndrom.
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