28 Years Later
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3,2
196 Wertungen

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Möschken
Möschken

3 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2026
Unfassbar zäh, langweilig und viel zu lang für null Handlung. Oberflächliche Charaktere, sehr schlechte Animationen, zu Beginn komische Schnitte zu Mittelalterszenarien, seltsames Musikkonzept, Bildsprache hat mich auch nicht abgeholt, Hauptfiguren alle männlich, spoiler: nur die Mutter darf als lahme Nebenfigur gerettet werden.

Das Ende ist dann die absolute Lachplatte. Spart euch die Lebenszeit. Und um Gottes Willen, wer will denn davon noch zwei weitere Teile sehen?! Nein danke!
tomas tam
tomas tam

1 Follower 42 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 19. Februar 2026
Voller Schrott. Was soll das gewesen sein. Kunstfilm? habe nach 45 Minuten vorgespult. wurde nur noch beschissener. Ende Gelände
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 353 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 26. Januar 2026
Technisch faszinierender Zombie-Horror, dem der Fokus fehlt

Das ausgelutschte Zombie-Franchise hatte 2002 einen frischen Newcomer mit „28 Days Later“, unter der Regie von Danny Boyle. Ein simpler und doch effektiver Horrorfilm, der mit einer Handkamera und kleinem Budget (8 Millionen Dollar) gedreht wurde. Seitdem ist der Streifen ein moderner Klassiker im Genre geworden und war einer der ersten großen Hits für Cillian Murphy. 2007 gab es dann das Sequel „28 Weekes Later“, welches zwar mit viel Zombie-Action aufwartete, aber logisch ganz schön löchrig war. Boyle und sein Drehbuchautor Alex Garland waren an der Fortsetzung zudem auch nicht beteiligt. Seitdem sind viele, viele Jahre ins Land gezogen und viele hatte die Hoffnung auf einen dritten Teil aufgegeben. Doch dann kam 2025… Fast 20 Jahre nach „Weeks“ erschien „28 Years Later“. „Years“? Jep, die „Months“ wurden direkt übersprungen. Warum? Keine Ahnung, aber wen juckt´s? Die Filme haben außer den Zomies eh nicht viel miteinander zu tun. Doch dieses Mal waren Boyle und Garland wieder mit dabei und starteten gleich eine neue Trilogie in dem Filmuniversum. Und ich spreche hier nicht von einer Trilogie, die mit „Years“ endet, sondern startet. „Years“ ist der erste von insgesamt drei Filmen, die erscheinen werden. Teil 2, „The Bone Tempel“ ist gerade heraus gekommen (Stand Frühjahr 2026) und Teil 3 wird vermutlich 2027 oder 2028 erscheinen.
Doch bevor wir unsere Köpfe verlieren, konzentrieren wir uns auf den ersten Film, „28 Years Later“. Und ja, das heißt, dass man sich auf einen Cliffhanger gefasst machen muss.

Wie der Titel vermuten lässt, spielt die Handlung 28 Jahre nach dem ersten Film (was in Echtzeit sogar beinahe hinhaut, bis auf 5 Jahre): Auf einer kleinen Insel an der Küste Englands hat eine kleine Zivilisation überlebt und sich ein Leben aufgebaut. Alles ist sehr rustikal gehalten, die Menschen versuchen sparsam, aber zufrieden zu leben. Einige Jäger*innen verlassen jedoch ab und zu die Insel, um Fleisch und andere Ressourcen zu finden. Eines Tages wird es auch für den 12-jährigen Spike Zeit mit seinem Vater Jamie aufs Festland zu gehen…

„Years“ hatte mich ehrlich gesagt nicht groß interessiert, doch die Kritiken waren überaus positiv, weswegen ich dem Ganzen eine Chance geben wollte. Und ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich jetzt von diesem Film halten soll. Einerseits gibt es viele dumme und klischeehafte Momente, auf der anderen Seite ist dieser Film technisch wirklich interessant gemacht und beeindruckt mit einigen starken Szenen.

Erstmal die Story: Diese fängt recht simpel an, entwickelt sich dann aber im Laufe des Films zu einer recht interessanten Handlung mit erstaunlich viel Emotionalität. Zudem ist die Welt in „Years“ äußerst faszinierend. Während die enttäuschende Serie „The Walking Dead“ keine Ahnung hatte, was sie mit ihrer Zombie-Apokalypse anstellen soll, ist Boyles „Years“ deutlich authentischer. Die Idee, dass sich die Infizierten wie Tiere und Neandertaler entwickelt haben, ist ziemlich cool.

Auf der anderen Seite ärgert es mich dann aber, dass einige Figuren und Handlungen so dämlich sind, dass man sich an den Kopf fassen will. Zudem sind einige Dialoge der Figuren wie aus dem verstaubten Lehrbuch der Filmklischees. Das hat mich schnell daran gehindert in den Film wirklich einzutauchen, denn es gibt viel Potential hier. Dem Ganzen fehlt auch ein guter roter Faden und Tempo. So rasant manche Szenen auch sind, so holprig wirken andere. Und es fehlt irgendwie ein richtiges Finale, das als Absprung für den nächsten Teil fungiert. „Years“ endet einfach irgendwann, so wie „Dune - Part I“.

Schauen wir auf den Cast, sehen wir ein paar große Namen wie Aaron Taylor-Johnson und Ralph Fiennes und alle geben eine wirklich gute Performance ab. Auch der junge Alfie Williams als Spike macht seine Sache gut.

Worin der Film auf jeden Fall punktet, ist der technische Aspekt: Sowohl Kameraarbeit (Anthony Dad Mantle) als auch Schnitt (Jon Harris) geben dem Streifen einen eigenen Charakter. Die hektischen, aber eindrucksvollen und teilweise künstlerischen Actionszenen machen viel Spaß. Hinzu kommt ein wirklich interessanter und kraftvoller Soundtrack von den Young Fathers, einer schottischen Hip Hop-Band. Boyle und sein Team kreieren hier eine unterhaltsame Mischung aus Videospiel, Splatter und Kunstfilm.

Fazit: Hätte „Years“ diese wilde Energie auch in seine intimeren Momente gesteckt, hätte dies sicherlich einer der besten Filme des Jahres werden können. Aber die schwachen Dialoge und der fehlende Fokus in der Story rauben dem blutigen Trip etwas an Spaß. Und so ganz weiß ich nicht wirklich, was ich von dem Film halten soll, denn irgendwie wirkt er halt nicht komplett. Und es ist egal, ob das hier ein erster Teil einer Trilogie ist! Schau ich mir Filme wie „Star Wars – Episode IV“, „Kill Bill Vol. 1“ oder „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ an, dann ist klar, dass man eine runde Geschichte erzählen kann, auch wenn man noch nicht das große Ganze kennt. Mal sehen, was Teil 2 der „Years“-Filme so zu bieten hat...
Christian
Christian

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2026
90 Minuten lang mit ca 8 Schauspieler. Hat nicht mehr viel mit Zombies und überleben zu tun. Echt sehr sehr schade um die Reihe.
Mmmakefun
Mmmakefun

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2,0
Veröffentlicht am 29. Dezember 2025
Ich war schon enttäuscht von diesem 3. Teil. Absolut unrealistische Geschichte. Das gefolmt an für sich ist auch sehr schwierig weil abgehakt und schnell gedreht. Ich denke das ich den nicht durchhalte bis zum Ende zu schauen.
Fabian Diebold
Fabian Diebold

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2025
Im Gegensatz zu den ersten zwei Teilen (days later und weeks later) ist der neue Film (
years later) eine reinste Katastrophe.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.005 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Dezember 2025
"28 Years Later" ich kann mich an die alten Teile nicht mehr so gut erinnern, aber habe Sie definitiv besser in Erinnerung.
Visuell kann der Film überzeugen ebenfalls vor allen in den 1. 45 Minuten. Dann leider kommt die Schwache Story zum Tragen, die den Film schon enorm schwächt.
Fazit: da war wirklich mehr drin!
Marco S.
Marco S.

3 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. Dezember 2025
Ich finde ein fölliger Flop !!! Hat mit denn Vorgängern nichts zu tun , totall wir war mit irgendwelchen Mitelalterlichen Scenen ! Absolut nicht zu Empfehlen . Teil 1 von 2003 und Teil 2 von 2007 waren um 1000 mal besser als das !
Horridus
Horridus

107 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2025
Ein etwas seltsames Drehbuch. Vieles im Film erscheint unlogisch.
Den Film hab ich nur angesehen weil der Trailer so überragend gut ist.
Der Film ist nicht mal ansatzweise so gut wie der TraiIer.
Gut dass der Film nichts gekostet hat. Ist ein richtiger sinnloser Film.
King17
King17

23 Follower 524 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 22. Dezember 2025
Ich bin ehrlich gesagt sprachlos. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an den Film und leider konnte dieser Film meine Erwartungen nicht mal ansatzweise treffen. Die Storyline ist zwar spannend gestaltet, doch die Umsetzung ist einfach zu lau. Die Charaktere und die Besetzung sind eigentlich ziemlich stark. Die Zombies sehen jetzt nicht wirklich gut gemacht und realistisch aus. Des Weiteren gibt es nicht wirklich einen Horrorfaktor und Jumpscares waren jetzt nicht wirklich vorhanden. Keine Ahnung was hier gemacht wurde, aber da läuft so einiges falsch. Insgesamt ist der Film extrem enttäuschend.
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