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Casey 08
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4,0
Veröffentlicht am 22. Februar 2026
Johnny Depp und Benicio del Toro im Drogenrausch. Terry Gilliam zeigt wieder mit seiner etwas anderen Art wie ein Trip ist. Dabei passieren völlig absurde und verrückte Dinge. Dafür ist die Story mehr als klein und so rcihtig viel passiert auch nicht. Manchmal kommen ein paar bekannte Schauspieler vor die Kamera für ein paar Minuten wie Tobey Maguire, Christina Ricci und Gary Busey aber diese Charaktere sind eher unwichtig. Viel mehr gibt es zu diesem coolen Film nicht zu sagen, denn im Grunde sieht man hier zwei fantastischen Hauptdarstellern im ständigen Drogenkonsum zu was aber total unterhaltsam ist und auch lustige Einfälle bietet. So ein Film hätte auch ein fieses Ende verdienen können aber außer den Drogen ist der Film relativ frei von einer FSK:16.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der viele, absurde, witzige und verrückte Trips bietet.
Dachte mit Depp und del Toro kann man nicht viel falsch machen. Auch der Name Terry Gilliam hat einen Klang. Doch weit gefehlt, nur gestellt, aufgesetzt wirkendes Schauspiel und hohle Sprüche am laufenden Band brachten mich zum Abschalten nach 15 Min.
Interessant zu sehen, das es völlig sinnbefreite Filme gibt, die aber dennoch Spaß machen. Mit Fear and Loathing in Las Vegas gelang es aber ex Monthy Python Mitglied Terry Gilliam genau das zu schaffen. Im Prinzip geht's in 90 Minuten um einen gigantischen Drogenrausch zweier kaputter Typen, die bis auf ihre eigenen Haare alles rauchen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Die moralische Komponente ist natürlich mehr als zweifelhaft, wenn zwei Typen während der Laufzeit mehr Drogen konsumieren, wie Cheech und Chong wahrscheinlich in ihrem ganzen Leben. Dafür macht es aber wieder einen Heidenspaß den beiden unkoordinierten Chaoten beizuwohnen. Die Dialoge sind teilweise brillant, allein schon zu Beginn als die beiden einen arglosen Anhalter schier zur Verzweiflung treiben ist mehr als schräg und in dem Tempo geht es munter weiter. Wer mit dem gebotenen Humor klar kommt, hat jedenfalls eine gute Tube Spaß. Johnny Depp und Benicio del Toro können ihre wahnsinnige Seite ausleben. Nur Ernst nehmen sollte man die ganze Nummer nicht.
AUF PILZEN IST ES DER GEILSTE FILM den ich je gesehen habe :D einfach genial .. Wer den Film auf nem Trip schaut der weiss was ich meine , und warum das einer der besten filme überhaupt ist :D
"Fear and Loathing in Las Vegas" ist ein wahrhaftiger Drogen-Trip mit einem Darsteller-Duo in Best-Form. Johnny Depp und Benicio del Toro funktionieren in einer undenkbaren Chemie und machen den Film wahrhaftig zu was er ist. Zudem kommt Terry Gilliams skurriler Stil dazu. Das Feeling eines Drogentrips gelingt durch unglaubliche Kameraarbeit, guten Sets, etc... Ein Film den man allerdings mehrmals sehen muss und sich informieren sollte um alles nachvollziehen zu können. Denn er ist nicht für jeden zugänglich.
Dieser Film ist ein einziger Trip! Und nur darum geht es in diesem Film...
Garniert mit einem passenden wie starken Soundtrack wird es hier immer verrückter..! Das eigentliche Ziel, ein Wüstenrennen, wird vor lauter Drogentrips irgendwann komplett unwichtig...
Jonny Depp und Benico El Toro spielen so genial, das man ihnen es teils abkauft Aber auch die Nebenrollen sind stark besetzt, Augen auf.
Ich hab zum Glück nix mit Drogen zu tun, aber genau so stelle ich mir diese Trips vor...
"Fear and Loathing in Las Vegas", langweiliges Machwerk eines Regisseurs, der sich in dem Wort "Kult" sonnt, aber nichts weiter zu Stande brachte, als kreative Effekte. "Fear and Loathing in Las Vegas" erhielt nun zum dritten Mal die Chance, sich zu beweisen, sich als ein Meisterwerk zu entpuppen und zu begeistern. Leider sind nun mal nicht alle guten Dinge drei und somit stinkt "Fear and Loathing in Las Vegas" auch diesmal wieder gehörig ab. Was dem Film zugute kommt ist sein Hauptdarsteller. Johnny Depp (Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street) wohl in seiner krankesten und absurdesten Rolle, aber auch diese spielt er so fantastisch, dass man ihn glatt nicht wieder erkennt. Auch die Effekte sind enorm kreativ und können beeindrucken, ebenso sind ein paar Passagen tatsächlich witzig. Nun scheitert Terry Gilliams Werk an der Story, wirkt fast etwas inhaltsleer. Man versucht den Monologen des Protagonisten zu folgen und hofft, etwas einzigartiges, skurriles, ja sogar philosophisches zu erkennen. Nichts. Nada. Gähnende Leere. Der Film sagt mir nichts und gibt mir nichts. Zudem zieht er sich in die Länge, weil die Story so schleppend und ermüdend ist. Die Protagonisten schleichen sich von einem Trip in den Nächsten und jagen einen Schlamassel nach dem anderen. Dr. Gonzo, Depps Gefährte hat eine Flatrate im Dauerkotzen ergattert und regt auch mit seinem äußeren Erscheinungsbild beinahe zum Erbrechen an. Der Soundtrack hätte gut sein können, wenn ich ihn nicht schon wieder vergessen hätte. "Fear and Loathing in Las Vegas", öde, ausdruckslos uninspirierend. Man hasst ihn oder man liebt ihn und DAS sollte jedem selbst überlassen sein.
"Fear and Loathing in Las Vegas" ist ein film, der meiner meinung nach einer zu den grössten enttäuschungen gehört... ich hab mich nach diesen guten kritiken sehr auf den film gefreut und dann noch Johnny Depp was soll da schon schief gehen? ich mein die schauspieler machen ihren job ganz das bringt wirklich rein garnichts, weil der film schlicht schlecht ist und keinen sinn hat... es gibt meiner meinung nach garkeine story...