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    Spiel mir das Lied vom Tod
    Durchschnitts-Wertung
    4,7
    946 Wertungen - 22 Kritiken
    Verteilung von 22 Kritiken per note
    16 Kritiken
    3 Kritiken
    1 Kritik
    2 Kritiken
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    Deine Meinung zu Spiel mir das Lied vom Tod ?

    22 User-Kritiken

    niman7
    niman7

    User folgen 478 Follower Lies die 616 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 19. Dezember 2012
    Der wohl beste Western aller Zeiten. Genialer Darsteller, sehr coole und witzige Dialoge, tolle Kamera und einen der Sounds die man nie wieder aus dem Kopf kriegt. Das Finale hat mich umgehauen und mich dazu verleitet mir den Film so oft anzuschauen wie ich kann.
    8martin
    8martin

    User folgen 39 Follower Lies die 345 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Vierzig Jahre und kein bisschen langweilig. Man kann wohl mit Fug und Recht sagen, dass das immer noch einer der besten Western aller Zeiten ist. Abgesehen von der handvoll, unübertreffbarer Klassiker von John Ford, die aber ohnehin in einer anderen Liga positioniert sind.

    Die Darsteller sind inzwischen Hollywood–Legenden. Mit langen Kameraeinstellungen, die anfangs bis an die Schmerzgrenze gehen, entfaltet sich eine Aura, die durch die Musik von Ennio Morricone im Olymp der Kinogeschichte einen festen Platz hat. Der Erzählstil, der bewusst Lücken lässt, erhöht die Spannung und führt erst am Ende zu der unerwarteten Auflösung, des rätselhaften Geschehens. Zwei Handlungsstränge, die eigentlich nichts mit einander zu tun haben und die auch von ganz unterschiedlichen Problemen geprägt sind, werden zusammengeführt, ab und zu durch unscharfe Einstellungen vorbereitet, bis zum erwarteten Showdown. Und immer wieder unterstreicht die Musik, die man schon mitpfeifen kann, die Dramatik. Von den tollen Schauspielern sei nur Henry Fonda erwähnt der ganz ungewöhnlich den Bösewicht spielt, genauso eindrucksvoll wie Gabriele Farzetti den reichen Krüppel.

    Ein Meisterwerk, das in vielen Passagen nachgeahmt wurde, aber doch nie erreicht wurde.

    Pato18
    Pato18

    User folgen 1041 Follower Lies die 985 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 21. April 2014
    "Spiel mir das Lied vom Tod" ist ein durschnittsfilm in der heutigen zeit meiner meinung nach. klar damals war der film etwas besonderes. filmmusik, story, bilder für frühere zeiten auf topniveau und jetzt ja nichts mehr besonderes eben!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 630 Follower Lies die 728 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 5. Januar 2019
    "Spiel mir das Lied vom Tod" gehört nicht um sonst zu den großen Klassikern.

    Die Darsteller sind alle grandios. Leones überragende Inszenierung und langsames Pacing machen den Film nicht langweilig sondern einprägsam. Der Soundtrack ist legendär, die Kamerarbeit extrem gut und die Geschichte spannend.

    Fazit: Ganz großes und zeitloses Kino. Ein Meisterwerk.
    udo43
    udo43

    User folgen 3 Follower Lies die 46 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Das bereit gesagte muss nicht wiederholt werden.

    (Bin auch gerade etwas schreibfaul)

    Für mich bleibt dieser Film unereichbar, so kann ich

    nur Höchstwertungen abgeben.



    Handlung/Handlungen 10

    Anspruch 10

    Dialoge 10

    Ausstattung 10

    Glaubwürdigkeit 10

    Atmosphäre 10

    Musik 10

    Dramaturgie 10

    Spannung 10

    Kamera 10

    Außenaufnahmen 10

    Darsteller 10

    Jan J.
    Jan J.

    User folgen 15 Follower Lies die 267 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. Januar 2021
    Absolutes Meisterwerk.
    Viel mehr muss man gar nicht dazu sagen.
    Sergio Leone hat einen Klassiker für die Ewigkeit geschaffen,
    genauso wie mit die zwei glorreichen Halunken.
    Movie-Dude
    Movie-Dude

    User folgen 3 Follower Lies die 33 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 26. April 2010
    Für viele ist „Spiel mir das Lied vom Tod“ der beste Western aller Zeiten. Für mich ist dieser Film das bei Weitem nicht.

    Ein wichtiges stilistisches Mittel, mit dem Leone bei all seinen Filmen auftrumpfte, waren die langen Takes, die Spannung anhand von Atmosphäre und Bildgewalt erzeugten. In „Spiel mir das Lied vom Tod“ hat er es damit aber total übertrieben! Der Film zieht sich selbst an Stellen, bei denen dies dramaturgisch nichts beiträgt und einfach nur nervt. Zudem ist die Figur, die von Claudia Cardinale „ausgefüllt“ wird, ja mal sowas von überflüssig! Sie liefert ein Frauenbild ab, das an Unterwürfigkeit kaum zu übertreffen ist. Zur Geschichte des Films trägt sie nichts bei, was irgendwie im Nachhinein wichtig und nicht mühelos austauschbar erscheint. Das musste sie aber scheinbar auch gar nicht. Ihre Aufgabe in dem Film war es offensichtlich, hier und da ein bisschen Haut zu zeigen und gut auszusehen ….. und wechselnden Protagonisten und Statisten unterschiedliche Getränke zu servieren.

    Gut gefallen haben mir der Showdown und die Auflösung am Ende. Und auch der Anfang des Films wusste zu gefallen. Aber irgendwann im ersten Drittel wurde der Film bis kurz vor Schluss zwischenzeitlich immer wieder derart langatmig, dass es doch ein zähes Ringen war, ihn bis zum Ende anzuschauen.

    Ich persönlich bin der Meinung, das diesem Film zu viel Ehre zu Teil wird. Der Plott ist für einen Film dieser Länge viel zu dünn und wird an unangebrachten Stellen künstlich in die Länge gezogen. Claudia Cardinale spielt in dem Film eine vermeintlich tragende Rolle, die außer einem tiefen Dekolleté eigentlich gar nichts trägt. Für mich ist der Film somit längst nicht der Klassiker, den viele in ihm sehen. Zumindest die letzten beiden Teile der Dollar Trilogie von Leone finde ich viel besser. Insbesondere „Zwei glorreich Halunken“ (was ja wohl DAS Referenzwerk schlechthin in Sachen Italo-Western ist) steckt „Spiel mir das Lied vom Tod“ locker in die Tasche.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 3537 Follower Lies die 996 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 17. Mai 2015
    Neben zwei glorreiche Halunken der wohl beste Western überhaupt. Die Darsteller sind die Reihe durch so grandios. Die Musik ist fantastisch und allein die erste Szene und die letzte Szene, die die Auflösung bringt verbreiten einfach nur Gänsehaut. Ein einfach so grandioser Film. Davon müsste es mehr geben.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 360 Follower Lies die 582 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 11. April 2013
    Sergio Leones Pferdeoper ist einer der größten Western die jemals entstanden sind. Für mich: der Beste Film aller Zeiten!!! Der aber mit Sicherheit ohne die geniale und überwältigende Musik von Ennio Morricone nur die Hälfte wert wäre. Der absolute Clou ist das jeder des Hauptakteurenquartetts , Charles Bronson , Claudia Cardinale , Henry Fonda und Jason Robards ein eigenes Lied hat. Und was für welche! = einfach nur genial! In Sachen Dramatik , Action , Ausstattung , Schnitt , Kameraführung und musikalischer Untermalung ein Paradebeispiel perfekter Kinounterhaltung. Fazit ohne viel Worte: eine Italo Western Oper für die Ewigkeit , ein komplexes Meisterwerk das auch kommende Generationen noch faszinieren und begeistern wird!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5471 Follower Lies die 4 527 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Darf man einen Klassiker nicht gut finden? Sicher doch, aber selbst wenn es wie hier einer der größten und berühmtesten Western aller Zeiten ist? Womöglich. Sorry, aber was ich hier gesehen hab war ein finsterer, spannender Western mit einem Problem: er ist einfach viel zu lang. Die Eröffnungsszene in der sich Charles Bronson mit drei Cowboys an einem Bahnhof anlegt oder die anschließende in der Henry Fonda eine ganze Farmersfamilie ermordet sind zusammen gut 25 Minuten lang - tut mir leid, aber auch wenn es Sergio Leone ist, beide Szenen zusammen ließen sich auf vielleicht 15 Minten runterfahren und wären nicht zwangsweise schlechter. Das gilt für den gesamten Film der endlos viele Szenen enthält die unendlich in die Länge gezogen werden in denen vorrangig Ennio Morricones Kultmusik gespielt wird - leide entdecke ich darin nicht das Kultpotential sondern empfinde es als nervig (das immer wieder eingespielte Thema wird irgendwann zum Nervfaktor). Und der Rest? Henry Fonda gibt einen klasse Schurken ab, dagegen steht Charles Bronson als eigenartiger, namenloser Fremder - ich gebe ja zu dass wir es hier mit einem Klassiker zu tun haben, trotzdem glaube ich all diese Dinge irgendwo anders und sicher besser gesehen zu haben. Ich spreche dem Film seinen Kultstatus ja gar nicht ab, will nur eines festlegen: trotz des guten Rufes eines Filmes und der Tatsache dass er ein paar Jahre auf dem Buckel hat und man überall nur ganz tolle Sachen liest muss man ihn nicht zwangsweise super finden. Ging mir auf jeden Fall hier so - man kann es mögen, mir persönlich hätte der Film auch gefallen wenn er nur 90 Minuten lang gewesen wäre. Handlungsmäßig wär's drin gewesen ...

    Fazit: Populärer Westernklassiker der sich unnötig dehnt und dessen Kultfaktor zwar in Ordnung ist, aber trotzdem den Film nicht besser macht!
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