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    Suburra
     Suburra
    26. Januar 2017 Im Kino / 2 Std. 15 Min. / Thriller, Drama
    Regie: Stefano Sollima
    Drehbuch: Stefano Rulli, Giancarlo de Cataldo
    Besetzung: Pierfrancesco Favino, Elio Germano, Claudio Amendola
    Pressekritiken
    4,0 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,8 37 Wertungen - 5 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 16 freigegeben
    Nach einer ausschweifenden Partynacht mit dem Parlaments-Abgeordneten Filippo Malgradi (Pierfrancesco Favino) kommt eine minderjährige Prostituierte ums Leben. Aus Angst vor einem Skandal versucht Malgradi den Vorfall zu vertuschen, auch weil er gerade dabei ist für den mächtigen Paten „Samurai“ (Claudio Amendola) ein Bauvorhaben zu verwirklichen, wodurch die Mafia ihre Macht in Rom endgültig sichern könnte. Doch nicht nur die Mafia hat ein Wörtchen mitzureden, sondern auch ein komplexes Geflecht aus korrupten Staatsvertretern, Neo-Faschisten und sogar Würdenträgern des Vatikans. Als Malgradis Vertuschungsversuch missling, macht das aber auch den gefährlichen Anacleti-Clan auf das Bauvorhaben aufmerksam, der nun ebenfalls beteiligt werden möchte. Samurais feines Beziehungsgeflecht droht in die Brüche zu gehen und das zwingt ihn zu drastischen Maßnahmen…

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    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Suburra
    Von Michael Meyns
    Bei Italien denkt man vielleicht nicht als Erstes, aber womöglich als Zweites und bestimmt als Drittes an die Mafia und den ganzen Rattenschwanz an Problemen, den sie nach sich zieht: Korruption, Machtmissbrauch, Gewalt, Drogen, Sex, Politik. Es ist also absolut kein Wunder, dass sich auch das italienische Kino sehr oft mit diesem Kosmos beschäftigt – allerdings ist das selten derart nihilistisch und bildgewaltig geschehen wie in Stefano Sollimas (bekannt für die TV-Version von „Gomorrha“) wuchtigem Epos „Suburra“. In 130 Minuten breitet er ein reichhaltiges Panoptikum der kriminellen Klasse Roms aus, das zwar lose auf realen Ereignissen basierend, dabei aber in einem Maße filmisch überhöht wird, dass sich am Ende der Eindruck eines zwar abstrahierten, aber deshalb umso universelleren Sittengemäldes einstellt. Der hochrangige Politiker Filippo Malgradi (Pierfranesco Favino) lässt den Ar
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Suburra Trailer DF 1:29
    Suburra Trailer DF
    17.477 Wiedergaben
    Suburra Trailer (2) OV 1:28
    680 Wiedergaben
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    9 Nachrichten und Specials

    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Pierfrancesco Favino
    Rolle: Filippo Malgradi
    Elio Germano
    Rolle: Sebastiano
    Claudio Amendola
    Rolle: Samurai
    Alessandro Borghi
    Rolle: Numero 8
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Frank B.
    Frank B.

    User folgen 40 Follower Lies die 198 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 26. September 2017
    Interessante Geschichte, mit einer Menge Portion "Schaut mal, hier gibt es italienische Politik filmisch aufbereitet" Spitzenfilm, der eine geniale Mischung verschiedenster Element vereint, der, und das ist vielleicht das Wichtigste, zu erzählen weiß. Suburra ist ein Gangsterfilm, wie sie schon fast ausgestorben waren, einer dieser Filme, die an Scorsese erinnern. Untermalt von entsprechender Musik wird der Film von Minute zu Minute ...
    Mehr erfahren
    TheReviewer
    TheReviewer

    User folgen 29 Follower Lies die 174 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. Oktober 2017
    Die Immobilienbranche, bzw. Immobilienprojekte sind ja gerne mal Anlass für zwielichtige Machenschaften in Filmen. Besser noch als irgendwelche amerikanischen Schauplätze eignet sich dann auch entsprechend Italien, samt Mafia, Vatikan und Politik. Und genau die sind auch alle mächtig involviert. Selbstverständlich ist man sich weder innerhalb, noch zwischen den einzelnen Gruppen in allen Details grün, denn jeder hat hier eigene ...
    Mehr erfahren
    ToKn
    ToKn

    User folgen 798 Follower Lies die 802 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 17. Juni 2017
    Durchaus solider Mafia-Thriller vom "Gomorrha"-Regisseur Stefano Sollimas, der vielleicht etwas zu lang geraten ist und der leider auch nicht richtig in die Tiefe des italienischen Mafia-Sumpfes vordringt. Ist mehr so eine "Weichspüler-Version", die aber trotzdem ihre Momente hat. Was der Film aber auf alle Fälle schafft: er ist ziemlich bildgewaltig, visuell toll in Szene gesetzt und handwerklich ein Meisterstück, wobei Rom einmal mehr als ...
    Mehr erfahren
    Christian Alexander Z.
    Christian Alexander Z.

    User folgen 43 Follower Lies die 400 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 28. März 2021
    Filmkunst aus Italien. Beginnt als Episodenfilm, der sich dann zu den Handlungslinien verdichtet. Phantastisch gemacht, schaurig spannend fesselnd. Düstere Bilder, in jeder Sekunde stimmige Musik und dann entlädt sich das Unheil in gefühlten 20 Minuten Showdown. Perfekt!
    5 User-Kritiken

    Bilder

    18 Bilder

    Weitere Details

    Produktionsländer France, Italy
    Verleiher Koch Films
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Italienisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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