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Robert Ecker
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1,0
Veröffentlicht am 20. September 2026
Leider, obwohl Geschichte Potential hätte, nicht gefallen... Zu einseitig und wirkt fast erzungen und überyrieben... Mit 9 Jahren, spielt das Geschlecht lange nicht die Rolle wie hier dargestellt...
„Oskars Kleid“ ist ein deutscher Kinofilm von Hüseyin Tabak aus dem Jahr 2022. Der Film kann als Tragikomödie bezeichnet werden. Meiner Meinung nach würde eine Einstufung als „kompletter Reinfall“ auch passen sein. Der Film ist sehr bemüht ein gesellschaftlich relevantes Thema zu behandeln, dies liegt jedoch wahrscheinlich nur daran, dass die Produzenten mehr Fördergelder vom deutschen Staat beantragen wollten. Der Inhalt des Films wirkt so, als würde es nur darum gehen das Thema von Transgeschlechtlichkeit zu bearbeiten. Es wird keine Spannung aufgebaut und die Handlung lässt zu wünschen übrig. Das Drehbuch hat den Schauspielern kaum Möglichkeiten gegeben ihr Talent zu zeigen, doch bei der hochqualitativen deutschen Schauspiel Qualität hätte das auch keinen besonders großen Unterschied gemacht. Generell scheint es so, als hätte man nur einen Bruchteil der 1,2 Millionen Euro Fördergeld verwendet, um den Film zu drehen, der Rest wurde wohl für den Vodka Konsums des Hauptdarstellers ausgegeben. Schon vor dem Erscheinen des Films wurde dieser von einer renommierten Bundestagsabgeordneten als "LGBTIQ-Gehirnwäsche als Kinderfilm" bezeichnet und es war für Viele klar, dass diese Tragikomödie eine „Transideologie“ im Kino indoktriniere. Auch der haushaltspolitische Sprecher der Landtagsfraktion Bayern kritisiert den Film, da dieser mit Steuergeldern finanziert wurde. „Es ist ein Skandal, wie das Geld des Steuerzahlers zur Umerziehung der Bürger – und sogar von Kindern – verschwendet wird“, behauptete der AfD Politiker und nannte den Film „linksextreme Propaganda“. Aufgrund solcher Vorwürfe wird der Film schon von vielen als schlechte abgestempelt und nicht einmal angeschaut. Es ist wichtig zu betonen, dass meine negative Rezession nicht an der Thematik liegt, sondern am schlechten Inhalt liegt. Mich hat inhaltlich gestört, dass der Vater in ein sehr negatives Licht gerückt wurde, vor allem durch seinen Alkoholkonsums. Es sind jedoch viel mehr versteckte Botschaften eingebaut, die uns den Vater als schlechte Person verkaufen wollen. Dies fängt schon damit an, dass Lili ein neunjähriges Mädchen in die Umkleide der Polizeistation mitgenommen wurde, wo mehrere Erwachsene nackt herumlaufen. Dies ist eine subtile Botschaft des Drehbuchautors, die die Unachtsamkeit und möglicherweise Pädophilie des Vaters zeigen soll.
Der Film hatte viel Potenzial, um das Thema der Transgeschlechlichkeit zu bearbeiten, doch es wurde einfach nicht genutzt und es wurde beim Drehbuch gespart. Die Besetzung der Schauspieler war auch top und man hätte überhaupt keine Besseren finden können, dies scheint jedoch allgemein bei deutschen Filmen so zu sein…
Ein wundervoller Film der die Probleme beider Seiten (kind-eltern) aufzeigt. Wie schwierig es ist für alle gesellschaftsfähig zu bleiben. Sehr gut gespielt... besonders die Kinder.. Klasse Leistung.
Die Größte Kritik an dem Film ist das es sich um eine radikale Position handelt die der Film verdeitigt.
Es wäre um einiges zielführender wenn Oskar ein Junger Erwachsener wäre statt einem Grundschüler. Und wenn ein einfaches Gespräch da wäre wo es diskutiert wird und sicher gegangen wird das er versteht nach was er fragt.
Die sozialen Aspekte die gezeigt werden sind gut gedacht aber funktionieren nicht mit Kindern in dem Alter.
Aber was wir sehen ist eine Diskussion über Hormontherapie und Operationen für einen Grundschüler ohne psychologische Begutachtung was aus gutem Grund verboten ist.
Das mindest alter ist eine Sache die Psychologen und Ärzte diskutieren weil es noch nicht genug Informationen gibt. Aber das niedrigste ist 14 aber der Konsens liegt aktuell bei 18-20.
Und auch die mehreren Jahre sozial zu transition ist keine Schikane sondern extrem wichtig weil es kein Zurück von der Operation gibt.
Wir sehen hier keine differenzierte Behandlung des Themas sondern das worauf Transphobe Personen zeigen.
Ein sehr rührender, toller Film, der eines der wichtigsten Themen der heutigen Zeit auf wundervolle Art und Weise und mit großartiger Schsuspielleistung darstellt.
bemüht ein vorgeblich gesellschaftlich relevantes Thema zu bearbeiten. es nervt einfach nur. gehört wohl zum guten Ton dieses für den Großteil völlig irrelevantes Thema zu bearbeiten. Schade zu sehen wer bei diesen Unfug so alles mitmacht.
Der Film ist wirklich sehr gut gelungen und behandelt wichtige Themen auf eine tolle Art und Weise. Top geschauspielert (vorallem die Kinder) Nur zu empfehlen!