Neueste Kritiken: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
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Casey 08
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3,0
Veröffentlicht am 2. Mai 2025
Es währe eine der besten Filmreihen aller Zeiten geworden aber dann kam ein unnötiger vierter Teil raus der die Reihe extrem nach unten zieht. Er ist jetzt nicht schlecht aber er hat weder die Unterhaltung noch den Charme der Vorgänger. Man kann ihn sich trotzdem anschauen, er hat immer noch Humor, bietet immer noch tolle Action, Spannung und einen tollen Harrison Ford der aber bald auch zu alt für sowas ist. Der Cast ist nicht schlecht aber wer kam auf diese extrem bescheuerte Idee hier eine Story über Aliens und Raumschiffe zu machen der denkt wohl auch das die Pyramiden von Aliens stammen. Sonst ist der Film nicht schlecht aber nicht mal ansatzweise so gut wie die andren Teile (Kenne Teil 5 nicht).
Insgesamt ist es ein solider Film der tolle Action, Spannung, soliden Humor und einen tollen Harrison Ford bietet.
Schlechtester Film der Indiana Jones Reihe. Die Regie von Steven Spielberg wirkt lustlos fast einfältig. George Lucas hat es wieder mal geschafft etwas aufzuwärmen was mal sehr gut war zwischen 1981- 1989 aber 2008 nicht mehr funktioniert. Obwohl ich Harrison Ford sehr mag, spielt er steif wie ein alter Opa. Er hat einfach nix zu tun, keine Rätsel sind zu lösen, keine richtigen Fallen zu knacken, nix was Indiana mal auszeichnete. Ford hätte den Film nicht mehr machen sollen. Indiana Jones versteckt sich im Kühlschrank vor einer Atombombenexplosion, einfach lächerlich, die Szene hätte man rausschneiden sollen.... Das der Film in den 50er Jahren handelt gefällt nur auch nicht, gerade die 30er und 40 er Jahre passen bestens zu Indiana Jones. Die Verfolgungszene mit den Autos ist richtig schlecht gemacht, hier ist alles künstlich. Alle Tiere sind auch CGI Effekte und sehr schlecht gemacht. Das im 4. Teil nun auch Aliens vorkommen gefällt mir gar nicht, das ist die lustlose Handschrift von George Lucas, dem nix besseres mehr einfällt. Wo sind die Sagen und Müten der Mayas, der Azteken oder Olmeken?? Das hätte echt gut gepasst. Das Indiana Jones eine Sprache aus Peru von Pancho Villa gelernt hatte ist totaler Blödsinn, Villa starb 1923 und lebte meist in El Paso, er war nie in Südamerika. Ganz schlechte Dialoge also auch noch. Das Drehbuch hätte dringend umgearbeitet werden müssen, aber das war Steven Spielberg 2007 zu viel, der hier lustlos uns den Kristallschädel Film von 2008 serviert.
Für Indi Fans sehr cool gemachte Fortsetzung der Reihe. Klar gibt es tausend unlogische Dinge und sein Sohn ist wirklich sehr überzeichnet, aber man erhält viel für sein Geld. Viel Action, viel Archäologie, viel Indiana Jones! spoiler: Da alles im antiken Mittel- bzw. Südamerika spielt und auch die Maja eine entscheidende Rolle spielen, kommen auch Fans der Preastronautik voll auf ihre Kosten. Ist am Ende alles irgendwie rund. Hat Spaß gemacht.
In Indys viertem Abenteuer muss er einem jungen Mann namens Henry (Shia LaBeouf) helfen, dessen Mutter zu retten. Dabei muss er einen alten Kristallschädel, zu seinem richtigen Platz wiederbringen. Dabei sind ihm die Russen auf die Spur und wollen die Menschen damit kontrollieren. Mit auf der Reise sind noch andere Charaktere wie Indys alte Freundin Marion (Karen Allen).
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gilt bei vielen Leuten, als der schlechteste Teil der Reihe und ist für viele eine Katastrophe. Diesen Leuten kann ich nur zustimmen. Der Film ist wie der Titel einfach viel zu lange. Indiana Jones hat in diesem Film fast gar nichts zu tun, während er in den anderen Filmen, Rätsel lösen muss und Fallen ausweichen muss, sind die Fallen in dem Film gar keine Bedrohung. Realismus kann man hier komplett vergessen, in den anderen Teilen ist es auch nicht gerade realistisch, aber dort geht es um Mythen, welche sich als Wahrheit entpuppen. Und diese Mythen sind auch interessant und gut gemacht. Aber hier ist es nur übertrieben dargestellt und gar nicht realistisch. In einer Szene befindet sich Indy in einem Kühlschrank und überlebt einfach eine Bombenexplosion. Diese Szene ist auch total überflüssig und diese hätte man ruhig wegschneiden können. Kommen wir zu den anderen Charakteren. Shia LaBeout ist eine komplette Katastrophe. Er ist nervig und nur dafür da, um eine Geschichte von Indy aufzubauen, welche auch am Ende nicht authentisch wirkt. Henry ist ein Klischee aus den 50er Jahren. Ein Teenager mit Lederjacke und Elvis Frisur, der immer sich sein Haar kämmen muss. Dann gibt es noch John Hurt als Professor Harold Oxley der nur eine Lachnummer ist. Er spielt einen Mann, der nicht richtig sprechen kann und verrückt geworden ist durch die Kontrolle des Schädels. Die Sets sind auch nicht mehr so gut wie in den anderen Filmen. Es gibt eine Verfolgungsjagd, die durch CGI gemacht worden ist, die richtig schlecht aussieht. Der Anfang des Films hat mir noch gefallen bis Indy und Henry sich aufmachen die Reise zu beginnen, ab wird der Film immer schlechter und schlechter. Der Humor ist einfach nur peinlich und nicht clever gemacht. spoiler: Die Szene mit dem Treibsand fand ich ok und ein bisschen witzig .
Indiana Jones 4 ist kein guter Film, welcher einfach nur langweilig ist und viel zu übertrieben dargestellt wird. Indiana Jones hat hier nichts zu tun, andere Leute übernehmen seine Aufgaben. Diesen Film hätte es nicht geben müssen und wird zu Recht von vielen ignoriert.
Dieser Film hätte es nicht gebraucht. Wärmt vieles von den ersten 3 Teilen wieder auf. Auch Harrison Ford ist nicht mehr der jüngste. Weniger ist manchmal mehr! Schade, um die sonst eigentlich gute Filmreihe. Das liebe Geld halt.
Ja, er muss sich an den anderen Teilen messen lassen. Und diese Latte liegt hoch! Bundesländer, Hindukult, heiliger Gral und jetzt Aliens?! Hätte man nicht bei einer etwas plausibleren, legendenumwobeneren Geschichte bleiben können, als bei völligem Unsinn?! Shia Labeouf passt gar nicht in die Rolle, da er ein kleines Hemd ist. Etwas kräftigeren Sohn hätte Indi schon verdient. Wo ist der trockene Humor, grade aus dem letzten Kreuzzug?! Aufgesetzt fast schon gezwungen wird hier beinahe Slapstick präsentiert. Das ist nicht der Indy, den ich als Held kennen gelernt habe. Leider. Der Kühlschrank mag ein großer Wurf gewesen sein, dieser Film nicht. Hoffentlich muss Indi im nächsten Teil keinen Bigfoot jagen.
Nun, eigentlich hat der Film eher 3-3,5 Sterne verdient, was heißt: ok, solide, ja sogar ganz gut. Aber dann müsste ich den anderen drei Teilen eine Wertung von etwa 12 Sternen geben- und da das leider nicht geht, ist der vierte Indiana Jones Opfer des Vergleichs.
Aber was meine ich mit ok? Tja, die Bilder sind in Ordnung, bis auf gewisse Punkte (dazu später mehr). Action, Musik, alles passabel, der Humor bzw. der Witz ist super, also das einzige, das mit der ursprünglichen Trilogie mithalten kann. Für jemanden, der diese nicht kennt, ist der Film ein guter Film. Aber...
Lieber Steven Spielberg, warum?? Wo Liebhaber der ersten drei Filme eine gute Story bekamen, sind jetzt Aliens am Start (ich würde mich jetzt gern übergeben). Wo der Zuschauer einen atemberaubenden Helden zu feiern hatte, muss er mit einem gealterten Harrison Ford auskommen, der immernoch hervorragend aussieht und ist und spielt, der aber wirklich nicht mehr in die Rolle des Indiana Jones passt. Und wo wir wunderbar schlechte (für das Auge heute, damals natürlich seiner Zeit weit voraus) Spezialeffekte sehen konnten, dürfen wir heute von CGI-Pampe Augenkrebs bekommen.
Warum das alles? Meine Botschaft: Hände weg von Fortsetzungen nach der Galgenfrist von, sagen wir mal, 8 Jahren. Das geht wie hier selten gut, denn es ist extremst unwahrscheinlich, dass Mega-Überraschungen wie Jurassic World das Ergebnis sind.
Fazit: Für Indiana-Jones-Nichtkenner: Passabler Film mit guter Action, Bildern, Schauspielern und Humor. Aber beim Schauen unbedingt im Hinterkopf behalten, dass die ersten drei Teile um Welten besser sind. Wenn man ihn gut fand, Trilogie ansehen, wenn nicht, dann auch. Für Indiana-Jones-Kenner/Fans: FINGER WEG!