Königreich der Himmel
Durchschnitts-Wertung
3,7
650 Wertungen

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BibiG3
BibiG3

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3,5
Veröffentlicht am 22. Juni 2026
An Weihnachten geschaut. Kann man sich immer wieder anschauen. Es hat sich bis heute nichts geändert. Es herrscht immernoch Krieg.
Dyrow
Dyrow

14 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. Januar 2026
Ich bewerte hier ausdrücklich den deutlich längeren Director's Cut.
Der macht den Film nicht nur etwas, sondern deutlich besser als die Kinofassung und damit zu einem richtig guten Streifen.
Historisch nicht ganz korrekt aber tolles Setting, Atmosphäre, Bilder und faszinierende Story. Top!
King17
King17

26 Follower 592 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 30. November 2025
Der Film ist exzellent. Dabei besitzt der Film eine historische Storyline, welche die Geschichte von King Balduin IV. und Saladin erzählt. Der Film ist sehr spannend, dramatisch und extrem gelungen. Die Besetzung passt so. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. Dezember 2020
Überraschenderweise besser als ich erwartet hatte. Zwar war die Handlung stellenweise sehr in die Länge gezogen, aber dafür wusste das Ende zu gefallen. Die Schlachten waren für sich genommen beeindruckend, verblassten aber völlig im Vergleich zum Jahrtausendfilm „Braveheart“. Eigentlich hatte man alles irgendwo schon mal viel besser gesehen, so dass das innovative Element in „Königreich der Himmel“ gänzlich fehlte. Peinlich: Oft war der Score dreist von „Der 13. Krieger“ geklaut. So war z.B. in der Kriegsansprache von Orlando Bloom „Valhalla / Viking Victory“ von Jerry Goldsmith zu hören. Scheinbar reichte das Geld nicht mehr für einen völlig eigenen Score, deshalb 0,5 Punkte Abzug (und das, obwohl Komponist-Größe Harry Gregson-Williams für die musikalische Untermalung zuständig war). Insgesamt guter Durchschnitt, ist aber schnell wieder vergessen. Lieber „Braveheart“ schauen. Da ist dann auch der Score nicht geklaut.
Jan J.
Jan J.

75 Follower 268 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2020
Sehr guter Historienfilm mit tollen Bildern und
einem sehr gut aufgelegten Orlando Bloom in der Hauptrolle.
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 10. Januar 2018
Ich hatte "Kingdom of Heaven" sehr wage als etwas langatmigen Historien-Film in Erinnerung und nun habe ich die dreistündige Director's Cut Version gesehen und wurde überrascht.

Ridley Scott schafft es mit Fingerspitzengefühl zwischen den ruhigen und actiongeladenen Szenen die perfekte Balance zu finden. Die Figuren und deren Motivationen sind klar gekenntzeichnet, die Action ist bildgewaltig und der gesamte Film schaut sich sehr entspannt an. Dazu tragen die schönen Landschaftsaufnahmen und der leise Soundtrack, der zwar viel präsent aber nicht dominant ist - ein starker Score!
Es gibt etliche Schauspieler, die man kennt - Orlando Bloom gefällt in der Hauptrolle sehr. Eva Green ist mysteriös wie immer und Liam Neeson strahlt wieder mit Präsenz.
Man taucht schnell in die Zeit des Mittelalters ein und durchlebt ein ganzes Abenteuer von Frankreich bis nach Jerusalem. Es wirkt nicht wie ein billiger Kostüm-Film, sondern alles wirkt sehr authentisch und das macht für mich aus dem Film einen der besten seines Genres.
Filme über Religion sind immer etwas schwierig, da es immer welche gibt die nicht einverstanden sein werden. Das wird hier mit Sicherheit nicht der Fall sein. Der Film behandelt jede Religion gleich, macht keine Statements oder sagt nicht was man glauben soll, sondern das bleibt allein dem Zuschauer überlassen.

Fazit: Ein starkes und authentisches Historien-Abenteuer, welches mit drei Stunden Lauflänge sogut wie keine Längen hat. Die Action ist bildgewaltig, die Landschaften sind wunderschön, die Darsteller sind stark, der Score ist sehr passend und die Story ist spannned und interessant!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.857 Follower 5.069 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 30. August 2017
Ist ja klar: wann immer es groß, kostümreich und episch auf der Leinwand wird kann Orlando nicht weit sein - wobei, bisher war das ja gar nicht mal schlecht weil nahezu alle Orlando Streifen ("Herr der Ringe" / "Troja" / "Fluch der Karibik" / "Black Hawk Down") recht gut waren. Diese filmische "prominent im Kettenhemd" Nummer macht aber klar dass Bloom ein brauchbarer, aber nicht außergewöhnlicher Schauspieler ist der bislang nur gute Rollen in guten Filmen hatte, aber sobald der mal in einen Murksstreifen gerät kann auch er nicht viel retten. Warum mir der Streifen so absolut nicht zusagt kann ich noch nicht mal so genau festlegen, gut, die Historienthematik ist nicht mein Fall, aber auch ich hatte trotzdem Spaß an "Troja". Es ist einfach dass das ungemein triefende Epos komplett auf die Schultern des hier irgendwie schmierig und unsympathisch wirkenden Bloom geladen wird und der uns zwei ein halb Stunden Tumult in staubiger Wüste liefert. Fairerweise muss man sagen dass hier ein ganzes Heer prominenter Darsteller zusammentritt, mit Liam Neeson, Jeremy Irons, Brandon Gleeson und Edward Norton (der sein Gesicht niemals zeigt, er spielt den Leprakranken König der seine Maske nicht abnimmt) sind die Nebenrollen vorzüglich ausgestattet und auch wenn ich Regisseur Ridley Scott eigentlich nicht leiden kann respektiere ich doch sein Talent einen ausdrucksstarken Streifen zu präsentieren - allerdings hat man sich nach "Troja" und "Alexander" erst mal an gigantischen Massenszenen und staubigen Wüstenkeilereien satt gesehen weswegen diese hier zwar nicht schlecht ausfallen, aber auch nicht weiter erwähnenswert. Obendrein verärgert mich die laue Story die von einem jungen Mann berichtet der in den Krieg zieht und zum Helden wird, das aber fade, langweilig und auch öfters unzusammenhängend präsentiert wird. Von mir persönlich noch den Zeigefinger an Ridley Scott: dass der nahezu jeden Darsteller aus "Black Hawk Down" hier irgendwo einflechtet ist nicht schlimm (fällt wohl nur mir auf!), aber weshalb wird der Film mit einem Soundtrack unterlegt sich anhört wie eine Restverwertung von eben "BHD"? Wer auf Historienschinken steht oder noch Zahnspange trägt und Orlando als Poster in seinem Zimmer hat kann jedoch ungehemmt einen Blick riskieren.

Fazit: Langatmiges und staubdurchwehtes Kriegsdrama das trotz allen Aufwandes durch die unzusammenhängende Story nur blass und langweilig bleibt!
Csöpi
Csöpi

14 Follower 48 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 15. Juni 2017
Die Kritik bezieht sich auf den Director's Cut (die einzige Version des Films, die existieren sollte):
Ich bin eigentlich kein Fan von ausschweifenden Kritiken, die die Meinung zu einem Film nicht einfach konkret auf den Punkt bringen können , aber in diesem Fall muss die Kritik einfach ausführlich sein, um dem Film gerecht zu werden.
"Königreich der Hinmel" (endlich mal ein deutscher Titel, der den englischen 1 zu 1 übersetzt hat - ohne dumme Untertitel ) lebt nicht von einer historisch korrekt erzählen Geschichte (dann könnte man sich auch einen Dokumentarfilm anschauen), sondern vielmehr von der differenzierten Darstellung der Figuren, die ihre jeweiligen Religionen vertreten. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen hier und es wird so offenbart, dass ein Schwarz-Weiß-Denken noch nie angebracht war, da Religion nichts über den individuellen Charakter eines Menschen aussagen kann - auf jeder Seite gibt es "edelmütige" und "fanatische" Persönlichkeiten.
Mit dieser modernen Sichtweise - vor allem getragen durch die Hauptfigur (als Identifikationsfigur für den Zuschauer) - liefert der Film so einen gelungenen Beitrag zur Versöhnung des Islam und Christentums, ohne dabei die Kreuzzüge in irgendeiner Weise zu verharmlosen oder die Geschichte zu verklären.
Auch Autoren wie Shakespeare haben historische Tatsachen als Vorlage für ihre Geschichten genommen, und historische Figuren bewusst anders dargestellt, um ihre Absichten und Ideen zu vermitteln, weswegen die Kritik an historischen Fehlern nicht zu wichtig genommen werden sollte.
Wie etwa bei Shakespeare wird diese immer noch brandaktuelle Message zudem in eine epische Geschichte verpackt, die sich über die gesamte Laufzeit voll entfaltet und den Figuren Raum gibt, sich zu entwickeln. Die Inszenierung ist insgesamt von herausragender Qualität - tolle Bilder, ein großartiger Soundtrack und gute Schauspieler.
Lediglich am Ende hätte man noch etwas kürzen können; zudem sind manche Figuren dann doch etwas zu einseitig und plakativ geraten.
Fazit: Ein insgesamt herausragendes Epos mit einer immer noch aktuellen "Message".
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 16. April 2017
Der Look, bezogen auf das Mittelalter, hat der Film sehr stark umgesetzt. Die Dialoge sind ebenso stark verfasst, und wirken auch authentisch in jeder Szene. Es gibt hierbei die "die normale Version" und die "extendet Version = + ca. 45 Min mehr Laufzeit". Man kann schon sagen die zusätzl. Szenen die im extendet Cut aufgezeigt werden, geben dem Film leicht eine neue Note. Gehört auf jeden Fall zu meinen Favoriten.
Chris M.
Chris M.

12 Follower 34 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 2. November 2016
Kein schlechter Film, aber auch längst kein Meisterwerk! Ridley Scott erzählt die Geschichte der Kreuzzüge im gelobten Land zwar auf ausführliche Weise, aber irgendwie verliert man zeitweise ein wenig den Faden, erging zumindest mir ab und an so. Im Großen und Ganzen kommt man aber mit. Jedoch verliert sich der Film in vielen Dialogen und bemüht sich um Tiefgang, der nicht immer passend ist. Die Schlachten wirken episch, es fehlt am Ende einfach das Ur-Dramatische, abgrundtief Böse, das solche Geschichten irgendwo ausmacht, aber das ist eben der Tatsache geschuldet, dass hier eine "wahre" Geschichte erzählt wird und keine frei erfundene.
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