Nur noch 5 Tage bei Netflix: Spektakulärer Adrenalin-Kracher mit Superstar Dwayne Johnson – nichts für Action-Fans mit Höhenangst!
Oliver Kube
Oliver Kube
-Freier Autor & Kritiker
Oliver Kube ist seit den 1990ern als Journalist/Kritiker in Sachen Film, TV, Musik, Literatur & Technik tätig. Für FILMSTARTS schreibt er seit 2018.

Fans des sympathischen „Jumanji“- und „Fast & Furious“-Leinwandhelden können ihn aktuell in einem seiner spannendsten und am aufwändigsten umgesetzten Blockbuster auf Netflix streamen – allerdings nur noch für kurze Zeit.

Bevor Rawson Marshall Thurber den Netflix-Überhit „Red Notice“ drehte, realisierte er den Katastrophen-Kracher „Skyscraper“. Auch hier stand Superstar Dwayne Johnson für den Regisseur vor der Kamera. Zudem hatte das Duo zuvor bereits für die Action-Comedy „Central Intelligence“ kooperiert. Während bei den anderen beiden Titeln aber jeweils noch weitere Stars neben ihm glänzen durften, steht Johnson bei „Skyscraper“ nahezu allein im Fokus.

Aktuell könnt ihr den Actioner bei Netflix streamen – mit Betonung auf „aktuell“. Denn „Skyscraper“ steht nur noch bis einschließlich 8. Januar 2026 beim Streamingdienst zum Abruf bereit. Alternativ findet ihr den Film derzeit aber noch im Abo von Amazon Prime Video:

Neben Dwayne Johnson stehen „Scream“-Star Neve Campbell, Chin Han („Mortal Kombat“), Noah Taylor („Peaky Blinders“), Byron Mann („Hell On Wheels“), Hannah Quinlivan („Skyfire“) und Pablo Schreiber aus „Halo“ auf der Castlist. Den Chef-Bösewicht gibt der unter anderem für seinen bewegenden Auftritt in „Unter dem Sand“ mehrfach ausgezeichnete Däne Roland Møller.

"Flammendes Inferno" trifft "Stirb langsam"

Unsere gute 3,5 von 5 möglichen Sternen vergebende FILMSTARTS-Kritik nennt „Skyscraper“ „ein visuell spektakuläres Gaga-Vergnügen“ beziehungsweise „spaßigen Quatsch“ und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Wer in dieser Geschichte Realismus und Subtilität sucht, ist definitiv im falschen Film gelandet. Regisseur Thurber ist die spektakuläre Optik seiner Setpieces und Action-Sequenzen wichtiger als physikalische Gesetze, die viele davon unmöglich machen würden.

Und auch die Aktionen seines Protagonisten, dessen wichtigste Waffe keine Pistole, sondern eine Rolle Universalklebeband ist, sind meist nicht im Bereich des körperlich Machbaren verankert. Das dürfte dem Gros der geneigten Action-Fans allerdings herzlich schnuppe sein. Denn Johnson hält mit seinem Charme diesen Mix aus Genre-Klassikern wie „Flammendes Inferno“ und „Stirb langsam“ sowie dem koreanischen Katastrophen-Reißer „The Tower“ fast schon allein zusammen. Den Rest erledigen die Spezialeffekte.

Das einen Kilometer hohe, „The Pearl“ genannte Haus sieht faszinierend aus, wenn es in all seiner Pracht in der Sonne funkelt oder in lodernden Flammen stehend Hongkongs Nachthimmel erleuchtet. Dabei ist es vollkommen egal, ob es in Wirklichkeit überhaupt zu errichten wäre oder wer darin, abgesehen von ein paar Superreichen, eigentlich leben sollte. Der Bau existiert in „Skyscraper“ ohnehin nur, damit wir ihn möglichst spektakulär abfackeln sehen können – und das funktioniert großartig.

Fast wie im richtigen Leben: Wahnsinns-Action mit Dwayne Johnson Universal Pictures Germany GmbH
Fast wie im richtigen Leben: Wahnsinns-Action mit Dwayne Johnson

"Skyscraper": Das ist die Story

Will Sawyer (Dwayne Johnson) zieht mit seiner Frau Sarah (Neve Campbell) und den gemeinsamen Zwillingen aus den USA nach Hongkong. Der Ex-Elitesoldat und frühere FBI-Beamte soll im dort gerade errichteten höchsten Wolkenkratzer der Welt für die Sicherheit sorgen. Das im Besitz des Tycoons Zhao-Long Ji (Chin Han) stehende Hochhaus hat 225 Stockwerke, von denen bisher aber nur der untere Teil für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Als in der 96. Etage plötzlich ein Großfeuer ausbricht, gerät Sawyers Familie, die nur wenige Meter über den Flammen wohnt, in Lebensgefahr. Gelegt haben den Brand der Söldner Botah (Roland Møller) und seine Schergen, die an einen in Jis Besitz befindlichen USB-Stick gelangen wollen. Kann Sawyer, der vor Jahren im Einsatz ein Bein verlor, seine Lieben retten und gleichzeitig die Terroristen zur Strecke bringen?

Zum Abschluss haben wir hier noch ein paar kurzweilige Interview-Statements, die uns die Stars zum damaligen Kinostart gegeben haben. Primär geht es dabei um das fast schon komödiantisch überzogene Postermotiv, das ihr im Foto etwas weiter oben sehen könnt.

Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.

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