Im Mai 2025 räumte „Redux Redux“ in sieben deutschen Städten bei den vom offiziellen Medienpartner FILMSTARTS unterstützten Fantasy Filmfest Nights ab. Knapp ein Jahr später kommt der originell erzählte und umgesetzte Thriller mit starkem Sci-Fi-Element endlich regulär in Deutschland auf den Markt.
Nachdem der Film auch bei anderen großen Festivals in Europa, Nordamerika und Australien begeisterte Reaktionen hervorrief, startete er im Februar in den USA landesweit in den Kinos. Hierzulande erscheint „Redux Redux“ nun am 9. April 2026 als Video-on-Demand und wird via der einschlägigen Plattformen erhältlich sein. Ein Blu-ray- und DVD-Release wird hoffentlich folgen, ist vom hiesigen Verleih Capelight Pictures aktuell aber noch nicht angekündigt worden.
Die Arbeit am Drehbuch sowie die Inszenierung teilten sich Kevin und Matthew McManus. Wer ein Netflix-Abo hat, hat den Vorgängerstreifen der Brüder, den hochgelobten „The Block Island Sound“, womöglich gesehen, der 2021 dort exklusiv startete. Zudem waren die Männer von Rhode Island auch als Autoren und Produzenten der Serien „American Vandals“ und „Cobra Kai“ für den Streaming-Service mit dem roten N als Logo tätig.
Für die Hauptrolle von „Redux Redux“ besetzten die zwei ihre Schwester Michaela McManus, die unter anderem jeweils wiederkehrende Charaktere in den Serien-Hits „SEAL Team“, „The Orville“ und „9-1-1: Lone Star“ verkörperte.
Für weitere wichtige Parts standen Jeremy Holm („Mr. Robot“), Jim Cummings („Thunder Road“), Grace Van Dien („Spring Breakers: Salvation Mountain“), Taylor Misiak („Going Dutch“), Dendrie Taylor („Ein neuer Sommer“) und Newcomerin Stella Marcus vor der Kamera.
"Redux Redux": Das ist die Story
Seit Irene (Michaela McManus) ihre Tochter durch einen brutalen Mord verloren hat, kennt sie nur noch einen Gedanken: Sie will sich an Neville (Jeremy Holm) rächen, der die Tat begangen und ihr den einzigen Menschen genommen hat, den sie über alles liebte. Nach einigen Anstrengungen und missglückten Versuchen erreicht Irene endlich ihr Ziel. Doch das genügt der noch immer rasend wütenden Frau längst nicht. Sie will Neville noch einmal töten. Und dann noch ein Mal und noch ein weiteres Mal.
Um diesen Wunsch realisieren zu können, reist sie mit einer Maschine in ein Paralleluniversum, in dem der Mann noch lebt. Auch dort bringt sie ihn brutal um, bevor sie sich dann in die nächste Welt begibt und es wieder tut. Die Jagd und das Töten werden für Irene bald zur Routine. Diese wird erst unterbrochen, als sie die junge Mia (Stella Marcus) trifft und vor einem ähnlichen Schicksal wie dem ihrer Tochter rettet…
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Wer wissen möchte, welche Titel im Programm der in diesem Jahr bereits im April steigenden Fantasy Filmfest Nights 2026 laufen, braucht nur in den folgenden Artikel zu schauen:
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