Die Amazon MGM Studios können endlich ihren ersten waschechten Mega-Blockbuster verbuchen, nein, mehr als das. Denn „Der Astronaut - Project Hail Mary“ eroberte nicht nur das Publikum im Sturm, sondern stößt auch auf wohlwollendes Feedback seitens der Fachpresse. Mit einem Einspielergebnis von aktuell 300 Millionen Dollar – Tendenz immer noch stark steigend – performt der neue Film von Phil Lord und Christopher Miller zudem auch auf wirtschaftlicher Ebene.
Der erfolgreichste Kino-Film aller Zeiten von Amazon: So viel hat "Der Astronaut - Project Hail Mary" bisher eingespieltLetzteres lässt sich zweifellos auch von „Dhurandhar: The Revenge“ sagen, der zeitgleich mit dem Ryan-Gosling-Film am 19. März in die Kinos kam – und auch in einigen deutschen Filmtheatern nach wie vor zu sehen ist. Teil 2 der Agenten-Saga sorgte bereits im Vorfeld für Furore, mit Superlativen wie einer Laufzeit von fast vier Stunden (235 Minuten), FSK-18-Freigabe und gigantischen Vorverkaufszahlen in seiner Heimat, wo einige Kinobetreiber kurzerhand den Entschluss fassten, das blutrünstige Epos rund um die Uhr zu zeigen.
Elf Tage nach dem Kinostart zeigt sich nun, was wirklich an dem Hype dran war und ist. Und tatsächlich ist die „Dhurandhar“-Fortsetzung drauf und dran, Geschichte zu schreiben…
"Dhurandhar: The Revenge": Voll auf Rekordkurs!
Nachdem der Film schon das erfolgreichste Startwochenende eines indischen Films an den US-Kinokassen hinlegte, hat er dort nun auch einen neuen All-Time-Rekord aufgestellt: „Dhurandhar 2“ konnte in Nordamerika bereits 20,8 Millionen Dollar einspielen – und damit mehr als jeder andere Film in der indischen Kinogeschichte (die bisherige Bestmarke stellte „RRR“-Macher S.S. Rajamouli mit „Baahubali 2 - The Conclusion“ und 20,78 Millionen Dollar auf).
Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 145 Millionen Dollar belegt „Dhurandhar: The Revenge“ zudem bereits Platz 4 in der Liste der größten indischen Kinohits aller Zeiten – nach gerade eineinhalb Wochen! Entwickelt sich der Film zum Dauerbrenner, der das Publikum auch noch im kommenden April massenweise in die Bewegtbildtempel locken kann, könnte es in der Box-Office-Liste aber auch noch ein paar Plätze nach oben sowie womöglich sogar an die Spitze gehen. Um „Dangal“ vom Thron zu stoßen, müsste „Dhurandhar 2“ am Ende allerdings weit über 200 Millionen Dollar generieren.
Ihr wollt euren Beitrag zum Sensationserfolg leisten oder euch selbst ein Bild von dem XXL-Blockbuster machen, der mit einem Audience Score von 95 Prozent (Rotten Tomatoes) und 8,6 von 10 Sternen bei der IMDb das Publikum voll auf seine Seite ziehen konnte? Dann holt euch am besten direkt ein Ticket, solange der Streifen noch läuft. Und für alle, die Teil 1 noch nicht einmal gesehen haben:
„Dhurandhar“ gibt es aktuell auf Netflix! Alles, was ihr dafür tun musst, um den ersten Film dort in Originalsprache mit englischen Untertiteln streamen zu können, ist, die Menüsprache in eurem Account auf Englisch umzustellen. Zur Einstimmung lassen wir euch einfach mal den Trailer hier:
Im Zentrum der beiden Kassenschlager von Regisseur Aditya Dhar steht der von Ranveer Singh („Singham Again“) gespielte Geheimagent Hamza, der beauftragt wird, in die pakistanische Unterwelt abzutauchen und ein Verbrechersyndikat zu zerschlagen, das Anschläge auf seine indische Heimat plant.
Agenten-Unterhaltung fernab von Schwarz-Weiß-Malerei, die zwischen Gut und Böse reichlich Spielraum lässt, gibt es indes ab nächster Woche (wieder) im Kino zu sehen. Denn dann kehrt „Sicario“ zurück auf die deutschen Leinwände – bevor uns Regisseur Denis Villeneuve im Dezember 2026 dann mit „Dune 3“ sein neues Sci-Fi-Epos präsentiert:
Rauer, packender Action-Thriller von "Dune"-Macher Denis Villeneuve kommt ins Kino zurück: Trailer zur Wiederaufführung von "Sicario"