Wenn Figuren in Filmen einen panischen Blick auf ihre Armbanduhren werfen, ist meist klar: Die Lage spitzt sich zu, die Zeit läuft davon und die Spannung steigt. Nicht selten handelt es sich bei den gezeigten Zeitmessern um Modelle von Hamilton. Schließlich blickt die traditionsreiche Uhrenmarke auf eine beeindruckende Filmografie zurück. Bereits in mehr als 500 Filmen und Serien kamen Hamilton-Uhren zum Einsatz.
Für zahlreiche Produktionen wurden sogar eigens Spezialanfertigungen entworfen. So etwa auch für Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker „2001: Odyssee im Weltraum“. Das futuristische Uhrenmodell wurde ursprünglich lediglich als Requisite für den Film entwickelt. Aufgrund des großen Interesses von Fans und Sammlern brachte Hamilton später jedoch tatsächlich eine auf 2001 Exemplare limitierte Version auf den Markt.
Auch Christopher Nolan setzte für sein Weltraumepos „Interstellar“ auf Hamilton. Der von Matthew McConaughey gespielte Ex-NASA-Pilot Cooper trägt im Film eine Uhr des Herstellers. Noch wichtiger für die Handlung ist allerdings das Modell seiner Tochter Murph, die von Mackenzie Foy beziehungsweise Jessica Chastain verkörpert wird. Jahre nach dem Kinostart entschied sich Hamilton aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage von Uhrenliebhabern sowie „Interstellar“-Fans, dieses ursprünglich nur für den Film entwickelte Modell tatsächlich auf den Markt zu bringen. Passenderweise erhielt die Uhr den Namen Khaki Field Murph – eine Hommage an die Figur der Geschichte. Die Entscheidung erwies sich als voller Erfolg: Seit ihrer Einführung hat sich die „Murph“ zu einem der beliebtesten Modelle der Marke entwickelt.
Und auch in Denis Villeneuves „Dune: Part Two“ vertraut die Zukunft auf Hamilton: Timothée Chalamet trägt als Paul Atreides ein sogenanntes Wrist Device. In Anlehnung an die futuristische Requisite entwickelte Hamilton schließlich gleich zwei Uhren und brachte sie als limitierte Edition auf den Markt.
Was diese drei Filme neben der Zusammenarbeit mit Hamilton gemeinsam haben? Sie gehören allesamt zu den beliebtesten Science-Fiction-Filmen. Und genau in diesem Genre ist auch Steven Spielbergs kommender Film „Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit“ angesiedelt.
Steven Spielberg wählt Hamilton-Uhren für "Disclosure Day"
Der Meister-Regisseur setzt für sein neuestes Werk ebenfalls auf Hamilton als Partner. Eingebettet in eine Geschichte über Verantwortung, Entdeckungen und deren Konsequenzen schmücken gleich zwei Uhrenmodelle des Herstellers die Handgelenke der Hauptfiguren.
Oscar-Preisträger Colin Firth („The King’s Speech“) trägt in seiner Rolle als Noah Scanlon die Jazzmaster Open Heart. Das Modell zeichnet sich durch seine raffinierte Architektur aus, die einen Blick auf die sichtbare Mechanik erlaubt. Damit spiegelt die Uhr perfekt einen Charakter wider, der von Erfahrung, Kalkül und einem tiefen Verständnis für die unter der Oberfläche wirkenden Vorgänge geprägt ist.
Hamilton
Scanlon fungiert im Film als zentraler Gegenspieler, der mit Hilfe modernster Technologien die Wahrheit über außerirdisches Leben und weitreichende Verschwörungen vertuscht. Ihm gegenüber steht Daniel Keller, gespielt von Josh O’Connor („Challengers“). Er trägt die Khaki Field Mechanical, deren klare Gestaltung, Zurückhaltung und Zielstrebigkeit die Eigenschaften der Figur widerspiegeln. Die Uhr passt zu einem Mann, der unbeirrbar seinen Überzeugungen folgt und eine besonders direkte Beziehung zur Zeit besitzt.
Hamilton
Wie der Titel bereits andeutet, ist in „Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit“ die Zeit gekommen, die Geheimnisse ans Licht zu bringen. Was genau dahintersteckt, erfahren wir ab dem 10. Juni 2026, wenn der Sci-Fi-Blockbuster in den Kinos startet. Wer sich schon jetzt näher für die im Film getragenen Modelle interessiert, findet ausführliche Informationen auf der Website von Hamilton. Dort werden natürlich auch die zahlreichen weiteren Uhren der Marke vorgestellt.