63,1 Millionen Views für Teil 1: Netflix setzt einen seiner erfolgreichsten Action-Thriller fort – mit gleich 2 "James Bond"-Stars

Der erste Teil stürmte im Januar 2025 bis in die All-Time-Bestenliste von Netflix und ist dort auch heute noch vertreten. Jetzt setzt Netflix seine Erfolgsmischung aus „Taken“ und der „Bourne“-Reihe fort – mit einigen hochkarätigen Stars.

Netflix

Mit der imposanten Zahl von 63,1 Millionen Views liegt der Actionthriller „Ad Vitam“ aktuell auf dem neunten Platz der Netflix-Charts der erfolgreichsten nicht-englischsprachigen Filme aller Zeiten. Damit ist eine Fortsetzung eigentlich eine logische Sache. Dennoch ließ sich der Streamingdienst ausgesprochen lange Zeit. Über eineinhalb Jahre später steht nun fest: „Ad Vitam Eternam“ kommt.

Guillaume Canet hat sich eine weitere Action-Story auf den Leib geschrieben und bekommt vor der Kamera dieses Mal Unterstützung von unter anderem Ex-James-Bond-Bösewicht Mathieu Amalric („Ein Quantum Trost“) und von Kino-Legende Sophie Marceau, die einst mit „James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug“ auch im 007-Franchise auftrat.

Das ist die Story von "Ad Vitam" – und so geht es weiter

Im ersten Teil „Ad Vitam“ jagt Ex-Elite-Cop Franck Lazareff (Guillaume Canet) die Kidnapper seiner hochschwangeren Frau Léo (Stéphane Caillard). Dabei deckt er nach und nach auf, dass die Entführung kein gewöhnliches Verbrechen ist. Er wird tief in ein gefährliches Netz aus Verschwörungen sogar in und eine politische Staatsaffäre hineingezogen.

Gen Ende des ersten Films landet Franck im Knast, doch seine Frau kann seine Unschuld beweisen. Genau daran soll das Sequel „Ad Vitam Eternam“ anknüpfen. Denn schon bei der Gefängnisentlassung wird auf den Elite-Kämpfer ein Mordanschlag verübt. Gemeinsam mit seiner Familie taucht er daher in den Bergen unter, wo ihn aber der französische Geheimdienst aufspürt. Man bietet Franck einen Deal an. Er soll eine verdeckte Mission übernehmen und erfährt im Austausch, wer ihn tot sehen will.

Neues und altes Personal für "Ad Vitam Eternam"

Neben Guillaume Canet kehren auch Stéphane Caillard, Nassim Lyes und Zita Hanrot aus dem ersten Teil zurück. Zusätzlich zu den bereits erwähnten prominenten Neuzugängen Sophie Marceau und Mathieu Amalric ist auch Nicolas Duvauchelle an Bord. Spielt er vielleicht den Bösewicht? Darin hätte er zumindest große Erfahrung, schließlich übernahm er diesen Part bereits in der „Verirrte Kugel“-Trilogie, einem anderen französischen Action-Erfolgsfranchise von Netflix.

Auch hinter der Kamera gibt es eine Mischung aus Bewährtem und Neuem. Canet schrieb das Drehbuch erneut mit Co-Autor David Corona. Dieses Mal holte man sich aber noch den Bestseller-Autor Maxime Chattam („Das Kairo-Labyrinth“) als Unterstützung an Bord. Den Regieposten übernimmt nun Ludovic Colbeau-Justin, der für Netflix zuletzt das Action-Drama „Bis zum Ende“ und Episoden der Abenteuer-Serie „Néro“ inszeniert hat.

Wann „Ad Vitam Eternam“ bei Netflix starten soll, ist noch nicht bekannt. Was ihr dort schon diese Woche sehen könnt, erfahrt ihr im folgenden Artikel:

Diese Woche neu auf Netflix: Starbespickte Superhelden-Action, ein Spionage-Thriller mit Pierce Brosnan und viel mehr!

Björn Becher
Björn Becher
-Mitglied der Chefredaktion
Seit mehr als 20 Jahren schreibt Björn Becher über Filme und Serien. Hier bei FILMSTARTS.de kümmert er sich um "Star Wars" - aber auch um alles, was gerade im Kino auf der großen Leinwand läuft.
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