Seine unvergesslichste Darbietung: Der beste Film von Robin Williams' ist ein berührendes Meisterwerk für die Ewigkeit – demnächst auch in 4K!

Robin Williams brannte sich mit einer ganzen Reihe von liebenswerten Rollen ins kollektive Gedächtnis. Seine vielleicht erinnerungswürdigste Darbietung gab der Publikumsliebling in einem preisgekrönten Coming-of-Age-Drama – das nun in 4K erscheint.

Ob als chaotischer Professor („Flubber“), als schrulliger Abenteurer („Jumanji“) oder als sorgsamer Vater / stacheliges Kindermädchen („Mrs. Doubtfire“): Robin Williams eroberte sein Publikum immer wieder aufs Neue – in liebenswerten Rollen, aus denen nicht nur reichlich Slapstick sprudelte, sondern in eben auch ganz viel Robin Williams mitschwang. Vor allem in den 90ern avancierte der 2014 verstorbene Oscarpreisträger damit zu einem der größten Publikumslieblinge in Hollywood – den Fans auch heute noch schätzen und schmerzlich vermissen.

Besonders große Wehmut löst dabei ein Film aus, in dem der „Good Will Hunting“-Star sowohl seinen Schützlingen als auch den Zuschauerinnen und Zuschauern Selbstbestimmung auf eindringliche, unvergessliche Art und Weise lehrt – und damit nicht nur kurzfristig bewegt, sondern auch nachhaltig prägt. Und so zum zeitlosen Klassiker wurde. Die Rede ist – natürlich – von „Der Club der toten Dichter“, der am 6. November 2026 erstmals auf 4K-Blu-ray erscheint und ab sofort vorbestellt werden kann:

Und wer sich sein Exemplar nicht entgehen lassen will, tut definitiv gut daran, sich die UHD-Premiere via Vorbestellung zu sichern. Schließlich handelt es sich um eine limitierte Auflage im Steelbook – die in Anbetracht der bis heute ungebrochenen Popularität des Films wohl in absehbarer Zeit restlos vergriffen sein dürfte. (Nicht umsonst belegt er mit durchschnittlich 4,4 von 5 Sternen nach wie vor Rang 1 unter allen Robin-Williams-Filmen!)

Die Katze im Sack muss allerdings niemand kaufen: Während das offizielle Produktbild bereits zeigt, wie das Sammlerstück am Ende aussehen wird, dürfte auch im Vorfeld klar sein, wie viel sich hier in Sachen Bild- und Tonqualität getan hat – und welche Extras an Bord sein werden. In den USA feiert die dahingehend aller Wahrscheinlichkeit nach inhaltsgleiche 4K-Ausgabe nämlich bereits Ende September ihren Verkaufsstart (eine deutsche Tonspur gibt's dort indes nicht).

Ihr wollt den Film vor dem 4K-Kauf aber sicherheitshalber nochmal schauen oder überhaupt einmal nachholen? Dann schaut mal bei Disney+* rein, wo der Klassiker aktuell im Sortiment zu finden ist.

Das ist "Der Club der toten Dichter"

„Der Club der Toten Dichter“ basiert auf den Erfahrungen von Drehbuchautor Tom Schulman, die dieser als junger Erwachsener auf der Montgomery Bell Academy machte. Im Zentrum der in den späten 50er-Jahren beginnenden Geschichte steht der Junglehrer John Keating (Robin Williams), der eine Stelle an einem konservativen College antritt – und die hier herrschende Hierarchie mit seinen unkonventionellen Unterrichtsmethoden schon bald auf den Kopf stellt.

Denn er will seine Schüler (u.a. Ethan Hawke) nicht etwa zu hörigen Bürgern erziehen, die blinden Gehorsams befolgen, was die Gesellschaft von ihnen erwartet. Stattdessen fördert er freigeistige Selbstdenker, die schon bald einen heimlichen Club gründen, um ihrem revolutionären Kampf Ausdruck zu verleihen – und so auch bald den despotischen Rektor Nolan (Norman Lloyd) auf den Plan rufen…

Der Club der toten Dichter
Der Club der toten Dichter
Starttermin 8. Juni 1989 | 2 Std. 08 Min.
Von Peter Weir
Mit Robin Williams, Ethan Hawke, Robert Sean Leonard
User-Wertung
4,4
Filmstarts
5,0
Auf Disney+ streamen

Was macht den Menschen zum Menschen? Wo kommt er her? Wo geht er hin? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der sechsfach oscarnominierte Ausnahme-Regisseur Peter Weir („Die Truman Show“) innerhalb seinem Œuvre immer wieder. Während das mal spannend, mal aufschlussreich und mal erschütternd ist, kommt das aber nur in „Der Club der toten Dichter“ einer regelrechten Erleuchtung gleich. Jedenfalls für den Verfasser dieses Artikels.

Denn selbst wenn man sich den konformativen Fesseln der modernen Gesellschaft durchaus bewusst ist, droht man das im hektischen Alltag doch immer wieder zu vergessen, vielleicht sogar aus Selbstschutz auszublenden. Genau deshalb braucht es hier und da einfach einen Reminder, der einen mit den großen Lebensfragen konfrontiert, die man am Ende nur selbst beantworten kann: Wer bin ich eigentlich? Wer will ich sein? Und wo ist mein Platz in der Welt? Eine solch universelle Thematik so eindringlich aufzuarbeiten – das gab es in der Filmgeschichte wahrlich nicht oft. Und wurde in der FILMSTARTS-Kritik auch völlig zu Recht mit der Höchstnote bedacht.

Ja, „Der Club der toten Dichter“ ist ein zeitloser Coming-of-Age-Film, den man gut und gerne einmal pro Jahr in den Player schmeißen kann – und sei es nur, um sich daran erinnern zu wollen, worauf es am Ende wirklich ankommt. Ab 6. November habt ihr auch in 4K die Gelegenheit dazu.

Fans von Sylvester Stallone dürfen sich derweil ebenfalls über ein demnächst ins Haus stehendes 4K-Highlight im Heimkino freuen. Die wichtigsten Infos rund um den Release findet ihr im nachfolgenden Artikel.

Keine Chance für "Rambo" & Co.: Der beste Film von Sylvester Stallone kehrt ins Heimkino zurück

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Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Ob Sammlereditionen aus aller Welt, aktuelle Schnäppchen oder Uncut-Horror – er weiß ganz genau, wie man an die großen Must-Haves kommt.
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