Fast ein Jahr ist es mittlerweile her, dass diese Meldung die vielen Fans der „Die Mumie“-Trilogie mit Brendan Fraser jubeln ließ: 18 Jahre nach „Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers“ wird die kultige Abenteuer-Filmreihe tatsächlich noch einmal fortgesetzt, erneut mit Original-Star Fraser als Rick O’Connell. Und auch Rachel Weisz, die nach „Die Mumie“ und „Die Mumie kehrt zurück“ in Teil 3 aussetzte, ist wieder als Ricks Frau Evelyn mit von der Partie.
Und wer vielleicht noch Restzweifel hatte, ob dieses Vorhaben tatsächlich umgesetzt wird, kann nun aufatmen: Der noch unbetitelte „Die Mumie 4“ geht am heutigen 7. September 2026 in den Dreh. Das bestätigte Oscar-Preisträger Brendan Fraser („The Whale“) jetzt höchstpersönlich in einem Interview mit dem französischen Sender Canal+:
Dabei betonte der 57-Jährige noch einmal, dass er sich körperlich ausgiebig auf seine Rückkehr in seine Rolle als Abenteurer vorbereitet hat, obgleich in Action-Szenen natürlich auch Stuntleute zum Einsatz kommen werden.
In jedem Fall passt der Drehstart nun sehr gut zum bislang bekannten Zeitplan. Denn mit dem 14. Oktober 2027 hat „Die Mumie 4“ bereits einen Kinostart. Etwas mehr als ein Jahr für den Dreh und die anschließende Postproduktion ist für einen Blockbuster dieser Größenordnung bestens im Rahmen, um die Arbeiten rechtzeitig abzuschließen.
Noch mehr Original-Stars für "Die Mumie 4"
Inhaltliche Details zum späten Sequel gibt es noch keine. Doch auch diesmal dürfte sich alles wieder um uralte Flüche und von den Toten auferstandene Widersacher drehen.
Neben Brendan Fraser und Rachel Weisz sollen auch John Hannah als Evelyns Bruder Jonathan, Oded Fehr als Wächter Ardeth Bay, Kevin J. O’Connor als verräterischer Beni Gabor und sogar Imhotep-Darsteller Arnold Vosloo zurückkehren. Neu mit dabei sind hingegen „Obsession“-Star Michael Johnston und der deutsch-türkische Schauspieler Numan Acar („Spider-Man: Far From Home“). Inszeniert wird „Die Mumie 4“ vom „Ready Or Not“- und „Scream 5 & 6“-Duo Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, die damit in die Fußstapfen von Stephen Sommers und Rob Cohen treten.
Wie sehr Brendan Fraser übrigens schon für den dritten „Die Mumie“-Teil an seine Grenzen ging, könnt ihr derweil im folgenden Artikel nachlesen:
"Ich wurde praktisch nur noch von Bändern und Eis zusammengehalten": Brendan Fraser, 57, ging für diesen Blockbuster an seine körperlichen Grenzen