Als Anfang 2025 die Meldung die Runde machte, dass Bestseller-Autor Nicholas Sparks und „Sixth Sense“-Regisseur M. Night Shyamalan gemeinsame Sache machen werden, war die Überraschung groß. Wie soll eine Kollaboration zwischen einem Liebesroman-Spezi („Message In A Bottle“, „Das Leuchten der Stille“) und einem Horror-Thriller-Meister mit einem Faible für abgefahrene Twists („Signs“, „The Village“) bitteschön aussehen? Ziemlich gut anscheinend – denn nach Meldungen, dass bereits erste Testvorführungen von Shyamalans Verfilmung von Nicholas Sparks’ Roman „Remain – Was von uns bleibt“ beste Ergebnisse geliefert haben sollen, legte das Studio Warner Bros. jetzt mit einem Überraschungs-Coup nach, der für großes Vertrauen in den Film spricht.
Denn überraschend wurde der romantische Mystery-Thriller „Remain“ einem ganz normalen Kinopublikum gezeigt, das eigentlich erwartete, eine Wiederaufführung des Shyamalan-Hits „The Sixth Sense“ zu sehen. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, ereignete sich der Twist, der dieses speziellen Regisseurs wahrlich würdig ist, im Rahmen des Genre-Festivals Beyond Fest in Los Angeles. Kurz vor dem vermeintlichen Aufführungsbeginn von „The Sixth Sense“ betrat M. Night Shyamalan höchstpersönlich die Bühne und verkündete, dass man „Remain“ zeigen werde – über vier Monate vor Kinostart.
"Remain" sorgt für Begeisterung beim Beyond Fest
Danach war das Publikum, in dem sich auch viele Kreativköpfe aus der Film- und Journalismus-Branche befanden, eingeladen, seine Reaktionen auf den Thriller in den Sozialen Medien zu teilen. Und diese lesen sich fast durch die Bank weg begeistert. Besonders bemerkenswert: Shyamalan, dessen jüngeren Werke wie „Old“ und „Knock At The Cabin“ bei Weitem nicht mehr so positiv aufgenommen wurden wie die Mystery-Thriller aus den Anfangstagen des Regisseurs, soll hier angeblich zu alter Stärke zurückfinden – und mit jeder Menge Atmosphäre und starker Bildsprache überzeuge.
In den Social-Media-Kommentaren, die World Of Reel nach dem Screening zusammengetragen hat, schreibt so unter anderem Griffin Schiller, „Remain“ zeige Shyamalans ehrlichste und berührendste Seite. Es sei ein herzerwärmender und romantischer Rückgriff auf seine frühen Werke. Und Luke Barnett schreibt: „,Remain’ wird absolut abräumen. Eine fantastische Erinnerung daran, dass niemand unterhaltsamen Kino-Horror so beherrscht wie M. Night. Der Film hat den Humor von ,Signs’ gepaart mit der knackigen, emotionalen Geistergeschichte von ,Sixth Sense’.“
„Remain - Was von uns bleibt“ kommt am 4. Februar 2027 ins Kino. Erzählt wird die Geschichte des New Yorker Architekten Tate Gordon (Jake Gyllenhaal), der auf Cape Cod ein Sommerhaus für seinen besten Freund entwerfen soll. Zudem erhofft sich Tate, sich auf der beschaulichen Halbinsel von einem schweren Schicksalsschlag in seiner Familie erholen zu können. Als er Wren (Phoebe Dynevor) begegnet und sich verliebt, verändert sich sein Leben jedoch schlagartig – denn die mysteriöse Frau umgibt ein Geheimnis.
Lange vor „Remain“ startet übrigens das heiß erwartete „Freitag der 13.“-Prequel. Wann genau es so weit ist, erfahrt ihr in diesem Artikel:
Extrem brutal und heiß erwartet: Dann startet das "Freitag der 13."-Prequel in Deutschland*Bei dem Link zum Angebot von Amazon handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision.