"John Carter": Bei Erfolg mimt Willem Dafoe auch in Sequels den Grünling

Das Fantasy-Abenteuer "John Carter" wird ab dem 8. März in den deutschen Kinos zu sehen sein. Willem Dafoe schlüpft in die Rolle des grünhäutigen Marsianers Tars Tarkas und wird dies bei kommerziellem Erfolg auch in den möglichen Sequels tun.

Mit einem Budget von etwa 250 Millionen Dollar ging Disney mit "John Carter - Zwischen zwei Welten" ein finanzielles Risiko ein und hofft nun, ein erfolgreiches Franchise ins Leben zu rufen. In einem Interview mit The Playlist bestätigte Willem Dafoe sein erneutes Engagement bei einem kommerziellen Erfolg. Außerdem verriet er, dass die Hauptdarsteller Taylor Kitsch ("X-Men Origins: Wolverine") und Lynn Collins ("Number 23") ebenfalls ihr Ja-Wort für mögliche Sequels gegeben haben. Regisseur Andrew Stanton ("WALL·E - Der letzte räumt die Erde auf", "Findet Nemo") plant zusammen mit Autor Michael Chabon bereits eine Fortsetzung (wir berichteten). Disney will allerdings erst den Erfolg des Action-Epos an den Kinokassen abwarten.

Die Weltraum-Saga "John Carter" ist eine Adaption der Romane von Edgar Rice Borroughs aus dem späten 19. Jahrhundert. Darin gerät Bürgerkriegs-Veteran John Carter (Kitsch) mitten in einen erbitterten Krieg zwischen den Völkern auf dem Mars. Dafoe wird dabei in die Rolle des CGI-überarbeiteten Tars Tarkas schlüpfen, einem grünhäutigen Krieger und König der Tharks, der sich mit John Carter anfreundet. Ab dem 8. März können wir uns dann selber davon überzeugen, ob "John Carter" zum Mehrteiler taugt.

Nachdem sich Dafoe in "Platoon" als Soldat in grüner Tarnung durch den Dschungel in Vietnam schlug und als grüner Kobold "Spider-Man" das Leben schwer machte, hat er ja als Grünling bereits reichlich Erfahrung. So verwundert es kaum, dass er demnächst als Marsianer Tars Tarkas in Disneys als mehrteiliges Action-Epos angesetzte Weltraum-Saga "John Carter" zu sehen sein wird - und höchstwahrscheinlich auch in dem Nachfolger "John Carter: The Gods of Mars", sofern Disney dann auch für einen Nachfolger grünes Licht erteilt.

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