Welchen Part Oscar Isaac ("Inside Llewyn Davis") in dem heiß erwarteten Weltraum-Abenteuer verkörpert, ist noch nicht bekannt gegeben worden. Es wird aber spekuliert, dass er einen Nachkommen oder sogar den Sohn von Han Solo (Harrison Ford) spielen könnte. Nach Fords Beinbruch am Set von "Star Wars 7" Mitte Juni und seinem Ausfall von acht Wochen (gerüchteweise auch länger) könnte Disney nun zu Plan B greifen und die Rolle von Isaac ausbauen und erweitern. Das will zumindest das Boulevardblatt New York Post von einer der Produktion nahen Quelle erfahren haben.
Diese Meldung passt nicht wirklich zu den jüngsten Berichten darüber, dass es wohl "keine neuen Seiten" – also keine Veränderungen im Drehbuch geben soll. Das ging zumindest aus dem Inhalt eines vertraulichen Memos, welches ein Set-Insider via imdb veröffentlichte, hervor. Wenn der Part von Isaac nun anders gestaltet werden würde, wäre mit der Anpassung der Vorlage in irgendeiner Form zu rechnen.
Die Gerüchte zum Auftakt der neuen Sternenkrieg-Saga nehmen derzeit einfach kein Ende, so wurde kürzlich gemunkelt, dass der Starttermin (in Deutschland am 17. Dezember 2015) verschoben werden könnte. Fest steht, dass Regisseur J.J. Abrams Kameras weiterlaufen und sich unter anderem Adam Driver, Max von Sydow, Lupita Nyong'o, Domhnall Gleeson, Daisy Ridley, John Boyega und Oscar Isaac davor versammelt haben.
Außerdem wurde am gestrigen 25. Juni 2014 der deutsche Starttermin für Gareth Edwards' "Star Wars"-Spin-off verkündet: Ein Jahr nach dem siebten Teil am 15. Dezember 2016 kommt dann ein weiteres Sternenkrieg-Abenteuer in die Lichtspielhäuser.
Update
Die Seite philly.com zitiert einen Disney-Vertreter, der das Gerücht einer vergrößerten Rolle Isaacs dementiert.
Oscar Isaac könnt ihr seit dem 29. Mai 2014 im Kino als Athen-Stadtführer Rydal in dem Thriller-Drama "Die zwei Gesichter des Januars" und im folgenden Trailer sehen: