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    Gute Nachrichten für "Wrong Turn"-Fans: Auch der Horror-Reboot wird kein Kinderkram
    Von Julius Vietzen — 05.11.2020 um 10:12

    Wer befürchtet haben sollte, dass der Reboot der knüppelharten und blutigen „Wrong Turn“-Reihe ein weichgespülter Horrorfilm für Jugendliche wird, kann nun erleichtert aufatmen. Die US-Altersfreigabe verspricht blutige Gewalt und grausige Bilder.

    Constantin Film Verleih

    Im Herbst 2018 kündigte Constantin einen neuen „Wrong Turn“-Film an, gute zwei Jahre später nähert sich der Film langsam seiner Veröffentlichung: Via Bloody Disgusting erreichte uns die Meldung, dass die MPA (Motion Picture Association) dem insgesamt siebten „Wrong Turn“-Film eine Altersfreigabe verpasst hat.

    R-Rating für "Wrong Turn"

    Wenig überraschend handelt es sich dabei nicht um eine Altersfreigabe für Kinder, sondern um das sogenannte R-Rating, was bedeutet, dass Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren nur in in Begleitung eines Erwachsenen eingelassen werden und in etwa unserer FSK-Freigabe ab 18 Jahren entspricht.

    Allerdings ist das mit dem R-Rating so eine Sache, denn die MPA vergibt ihre Freigaben nach einer sehr strikten und starren Checkliste. Ein R-Rating kann man so etwa auch dafür bekommen, dass einmal zu viel „Fuck“ gesagt wird oder etwas zu viel nackte Haut zu sehen ist.

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    Es wird wieder blutig (wer hätte das gedacht?)

    Der „Wrong Turn“-Reboot hat sich sein R-Rating allerdings offenbar aus genau denselben Gründen verdient, wie auch die vorherigen Filme: In der Freigabebegründung der MPAA ist nämlich von „starker blutiger Gewalt“ und „grausigen Bildern“ die Rede.

    Was das für die deutsche Veröffentlichung bedeutet, bleibt allerdings abzuwarten. Teil 1 wurde damals ungekürzt ab 16 Jahren freigegeben, die Teile 2-5 sind hierzulande allerdings nur gekürzt erschienen. Der bislang letzte Teil, „Wrong Turn 6: Last Resort“, erschien allerdings auch bei uns ungekürzt mit einer Freigabe ab 18 Jahren.

    Darum geht’s im neuen "Wrong Turn"

    Der neue „Wrong Turn“ trägt den Untertitel „The Foundation“, was der Name einer Kannibalen-Kommune in den Bergen von West Virginia ist, die dort schon seit der Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg lebt. Im Film laufen sechs Freunde der Foundation in die Arme, die eigentlich nur auf dem sogenannten Appalachian Trail wandern wollten...

    Regie führt Mike P. Nelson („The Domestics“). Für das Drehbuch zeichnet Alan B. McElroy verantwortlich, der auch das Skript für den ersten Teil des Franchise schrieb.

    Ein genaues Startdatum für „Wrong Turn: The Foundation“ gibt es noch nicht.

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