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    Nach "Fear Street 2": Wann und wie geht es mit dem Netflix-Horror weiter?

    Mit „Fear Street – Teil 2“ wurde entscheidende Baustein gelegt, um das große Finale der Horror-Trilogie einzuleiten. Was erwartet uns nun mit „Fear Street – Teil 3: 1666“? Und wann erscheint der Abschluss zu Netflix? Wir verraten es euch.

    Netflix

    Mit der „Fear Steet“-Trilogie dürfen wir gerade über drei Wochen in den Genuss eines echten Horror-Events kommen. Nachdem wir bereits „Fear Street – Teil 1: 1994“ und „Fear Street – Teil 2: 1978“ sehen konnten, erwartet uns mit „Fear Street – Teil 3: 1666“ nun das große Finale auf Netflix. Einige Tage müssen wir uns dafür jedoch noch in Geduld üben.

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    Am nächsten Freitag, den 16. Juli, wird „Fear Street 3“ um 9 Uhr morgens auf Netflix zur Verfügung stehen und uns ein letztes Mal in die unheimliche Welt von R.L. Stine entführen. Der amerikanische Autor konnte mit seinen gleichnamigen Buchvorlagen zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller aller Zeiten aufsteigen.

    In "Fear Street 3" erwartet uns die schaurige Wahrheit über die Hexe

    Nachdem wir in „Fear Street 2“ mit Ziggy Berman (Sadie Sink) eine Überlebende des Nightwing-Camp-Massakers kennengelernt haben, wissen wir nun auch, dass es eine Möglichkeit gibt, um dem tödlichen Fluch der Sarah Frier zu entkommen.

    In „Fear Street – Teil 3: 1666“ bekommen wir nun eine Art Origin-Story geboten. Im Zentrum der Geschichte steht nun nämlich die Hexe Sarah Frier selbst. Aus den ersten beiden Teilen wissen wir bereits, dass sie einst zu den Frauen gehörte, die in Shadyside der Hexerei bezichtigt und deswegen hingerichtet wurden. Ihre Rache folgte daraufhin in Form von Blutbädern, die sich über Generationen erstrecken.

    Netflix' "Fear Street: 1994" ist ein Geschenk für Horror-Fans – und besser als jede Stephen-King-Adaption der letzten Jahre

    Wie uns eine kleine Vorschau am Ende von „Fear Street 2“ veranschaulichen konnte, werden auch Deena (Kiana Madeira) und Josh (Benjamin Flores Jr.) wieder mit von der Partie. Jedoch nicht nur in ihrer Zeitzone, dem Jahre 1994, sondern auch in der düsteren Vergangenheit des Jahres 1666, wo dunkle Rituale, Blutopfer und Hexenverfolgung auf der Tagesordnung des Städtchens Shadyside standen.

    "Fear Street 3" wirkt wie ein Remake von "The Witch"

    Nicht selten fühlt man ob der Okkulten-Bilder, die uns die erste Eindrücke von „Fear Street 3“ offenbart haben, an die düstere Sogwirkung eines „The Witch“ erinnert. In dem gefeierten Schauerstück von Robert Eggers ging es ebenfalls um ein junges Mädchen, das im 17. Jahrhundert der Hexerei verdächtigt wird.

    Damit baut die „Fear Street“-Trilogie die umfassende Hommage an das Horror-Kino folgerichtig aus: Nachdem wir im ersten Teil den klassischen Slasher der Marke „Scream“ geboten bekommen haben, verstand sich Teil 2 als eine Mischung aus „Freitag, der 13.“, „Blair Witch Project“ und „Tanz der Teufel“. Mit „Fear Street 3“ steht nun also der Okkult-Grusel vor historischer Kulisse im Mittelpunkt.

    Damit ist die Vorfreude auf den dritten Teil ebenfalls in vielerlei Hinsicht gegeben: Nicht nur, weil man endlich in Erfahrungen bringen darf, wie die „Fear Street“-Reihe ihr Ende findet. Es sind auch die wunderbaren Bezüge auf Filme und Genres, die Regisseurin Leigh Janiak als große Liebhaberin des Horrorfilms auszeichnen.

    Das wird mit „Fear Street 3“, der am 16. Juli auf Netflix zur Verfügung steht, bestimmt nicht anders sein.

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