Mein Konto
    The Witcher
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    452 Wertungen
    Deine Meinung zu The Witcher ?

    38 User-Kritiken

    5
    19 Kritiken
    4
    9 Kritiken
    3
    1 Kritik
    2
    2 Kritiken
    1
    3 Kritiken
    0
    4 Kritiken
    Serienjunkie91
    Serienjunkie91

    User folgen 3 Follower Lies die 82 Kritiken

    Serienkritik
    4,0
    Veröffentlicht am 21. Dezember 2021
    Erste Staffel fand ich richtig gut, momentan auch gerade dabei die Zweite Staffel zu schauen und muss sagen, auch diese gefällt mir bisher ausgesprochen gut.
    Wer auf Fantasy und Aktion und dazu noch gute Musik (Toss a Coin to your Witcher ;-P) steht, der wird hier nicht enttäuscht!
    Mario Peters
    Mario Peters

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 29. Dezember 2021
    Wie kann man so einen lieblos zusammengeschusterten Müll gut finden. Die Serie kopiert von Herr der Ringe bis GoT wohl alles, nur schlecht. Eine hanenbüchene Stoty, hoch stilisierte pathetische Dialoge ohne Sinn und Verstand. Bei GoT war die Story gut, die Monster Nebendarsteller. Hier ist es umgekehrt. Die Story schlecht, die Monster Hauptdarsteller. Als Erwachsener kann man das wohl nur mit ein paar Promille ertragen. Aber Erwachsene sind ja heute mit 30 noch wie Kinder.
    Daniel Core
    Daniel Core

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 1. Januar 2022
    Extreme Enttäuschung für Buchkenner sowie Spielekenner. Wenn die Serie nichts mit "The Witcher" zu tun hätte wäre sie evtl. besser. Diverse Zeitsprünge, die eigentlich tolle Handlung absolut verbogen und einfach frei Erfunden.
    E. S.
    E. S.

    User folgen

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 16. Januar 2022
    1. Staffel war schon gut ! 2. Staffel noch besser ! Monster, Zauberei, Action und Spannung alles dabei , tolle Serie !
    Nastja Maier
    Nastja Maier

    User folgen

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 23. Januar 2022
    Es ist eine super Serie...
    Als ich die erste Staffel gesehen hab, dachte ich nur, hmm soll es gut sein... Ja es ist sehr gut sogar!!..
    Es wäre super wenn noch mehr Serien Kommen..
    resilientx
    resilientx

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 1. Januar 2022
    Meine neue Lieblingsserie. Hat auch manchmal was von Supernatural. Ich brenne auf Staffel 3. echtzzz
    Phillustig peter
    Phillustig peter

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    3,0
    Veröffentlicht am 28. Januar 2022
    Leider muss man sagen, dass die Zeitsprünge und Handlungen zum Großteil keinen Sinn ergeben. Zum Beispiel ist Rittersporn Geralts bester Freund. Von Streitigkeiten an den entsprechenden Serienstellen ist nie die Rede. Leider stimmen auch viele Zeiten nicht mit den Handlungen in der Serie überein. Zum Beispiel die Geschichte mit Nivellen. Weder war er ein Freund von Geralt, noch hatte Ciri irgendwas mit ihm am Hut. Figuren und Geschichten passen allerdings sehr oft nicht überein in vielen Punkten der Serie. Beispiele: Striege / Yennefer und der Genius (D'jinn) / Der Igel / Der Teufel.
    Viele Passagen fehlen einfach und kommen erst in Staffel 2, obwohl diese zeitlich schon in Staffel 1 hätten auftauchen müssen.

    Hier würde ich mir wünschen, dass die Regisseure die Bücher genauer lesen würden.

    Auch auf die Zeichen der Hexer wird leider nicht "gut genug" eingegangen. Hier wurde mit den Spezialeffekten etwas geknausert.

    Was die Serie allerdings rettet sind die Hauptdarsteller von Geralt, Yennefer, Emhyr, Vesemir und Ciri. Alle passen in die entsprechende Rolle gut hinein und spielen diese glaubwürdig. Geralt wird erst zum Ende der ersten bzw. der zweiten Staffel ähnlich der Bücher und wirkt vohrher etwas zu griesgrämig.
    Die Besetzung von Rittersporn wäre grundsätzlich gut gelungen, würde der Charakter auch entsprechend der Bücher dargestellt werden und die Beziehung zu Geralt nicht so seltsam erzählt werden.

    Bisher ist die zweite Staffel auch die "Beste". Noch ist die Serie nicht verloren und ich würde mir wünschen, dass ab jetzt näher an den Büchern gearbeitet wird.

    3 Sterne, da die genannten Schauspieler mit Herzblut dabei sind. Gerade bei Geralt merkt man, dass Henri die Bücher/Spiele kennt. Auch sind die Teile der Serie, welche dann stimmen, auch gut umgesetzt worden.

    Trotzdem freue ich mich auf die nächste(n) Staffel(n).
    Dennis Nüse
    Dennis Nüse

    User folgen 1 Follower Lies die 2 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 25. Dezember 2019
    Die neue Netflix-Serie The Witcher von Lauren Schmidt Hissrich soll also in die Fußstapfen von Game of Thrones treten. Mit hohem Budget und einem bekannten Hauptdarsteller in einer rauen und düsteren Fantasy-Welt, welche durch Bücher und Spiele schon viele Herzen der Fans erobert hat, wird der Versuch gestartet, einen legitimen „Game of Thrones“-Nachfolger zu erschaffen. Ob dies auch gelungen ist und The Witcher an die in weiten Teilen herausragende Qualität von Game of Thrones heranreicht, erfahrt ihr in der nachfolgenden Kritik.
    Die Welt von The Witcher ist düster, brutal und durch die verfeindeten Königreiche Nilfgaard und Cintra gekennzeichnet. In dieser Welt tummeln sich verschiedenste Rassen von Menschen, Elfen, Zwergen und Monstern. Alle Fraktionen sind durch spezifische Eigenheiten und durch unterschiedliche Interessenlagen ausgearbeitet. Politische Konflikte im größeren Maßstab aber auch die Probleme der einfachen Leute im kleineren Maßstab, sind in der Welt von The Witcher allgegenwärtig. Die Welt von The Witcher ist authentisch; sie ist bedrohlich, sie kann aber auch schön und anmutend sein, sie ist komplex, sie „atmet“ und dürfte für viele Fantasy-Fans ein Highlight sein. In diesem Punkt bewegt man sich definitiv auf Augenhöhe mit Game of Thrones. In dieser Welt lebt Geralt von Riva, ein Hexer, welcher durch Mutationen besondere Fähigkeiten beherrscht und gegen Bezahlung Monster tötet. Geralt ist eine Person, welche nicht in die Macht- und Interessenkonflikte hineingezogen werden möchte und sich einzig auf das Töten von Monstern konzentriert. Wenig überraschend funktioniert dies weniger erfolgreich und Geralt wird im Laufe der Geschichte immer mehr in die großen und kleinen Konflikte hineingezogen. Neben dem Hauptcharakter Geralt werden mit der Magierin Yennever von Vengerberg und Prinzessin Cirilla weitere Hauptcharaktere in The Witcher hinzugefügt. Yennever von Vengerberg ist eine Magierin, welche als Kind für 4 Kronen verkauft wurde. In Laufe der Geschichte strebt sie nach immer mehr Macht und trifft folgenreiche Entscheidungen. Cirilla hingegen ist eine Prinzessin, die nach einem Angriff auf ihr Königreich fliehen muss und sich auf die Suche nach einer Person begibt, dessen Schicksale untrennbar miteinander verbunden sind. Obwohl die individuellen Geschichten rund um Geralt, Yennever und Cirilla so unterschiedlich sind, so sind sie doch miteinander verflochten. Wichtig in diesem Zusammenhang sind die drei verschiedenen Zeitebenen zu erwähnen. Die Geschichte rund um Yennever beginnt z.B. zu einem Zeitpunkt, wo Cirilla noch gar nicht geboren wurde. Alle drei Zeitebenen werden zudem im ständigen Wechsel erzählt, was die Aufmerksamkeit des Zuschauers äußerst beansprucht. Gerade zu Beginn werden Neulinge mit der komplexen Fantasy-Welt, den vielen eingeführten Charakteren und den noch zusätzlichen Zeitebenen auf die Probe gestellt. Hat man sich in dieser Welt allerdings zurechtgefunden, dann entfaltet sie und die Charaktere eine starke Sogwirkung, welcher man als Zuschauer nur schwer entkommen kann. Gerade der Abschluss sorgt für viele „Aha-Erlebnisse“ und beantwortet viele offene Fragen und Verständnislücken. Auch die Action kommt in The Witcher nicht zu kurz. Unglaublich gut geschnittene Kampf-Choreographien und größere Schlachtszenen werten die Serie ungemein auf. Hierbei hält die Kamera voll drauf und zeigt die gesamte Brutalität und Härte eines Kampfes, was die Serie auf jeden Fall zu einer Erwachsenen-Serie macht.
    Nun zu den Schauspielern. Als erstes ist hier natürlich Geralt von Riva, gespielt von Henry Cavill zu erwähnen. Cavill spielt seinen Geralt mit einer starken körperlichen Präsenz. In der Kombination mit seiner Schrulligkeit und seinem dezent einsetzenden Humor ist der Hexer einfach perfekt getroffen. Eine starke Dynamik entfacht sich besonders mit dem Barden Rittersporn, gespielt von Joey Batey. Dieser bringt Geralt unfreiwillig in immer mehr Probleme, letztendlich sind sie aber befreundet und achten einander. Wenn Rittersporn anfängt seine augenzwinkernden Lieder zu singen, hat man die Zuschauer sowieso sofort im Sack. Die stärkste Charakterentwicklung nimmt Yennefer. Ihr gesamter Beginn von einer behinderten Frau, welche für 4 Kronen verkauft wurde, bis hin zu einer der mächtigsten Magierin wird glaubhaft, wenn auch durch mehrere Zeitsprünge erzählt. Das Leiden in ihrer Figur aber auch ihr ungezügelter Drang, ihre Ziele mit aller Macht zu erreichen, werden dem Zuschauer eindrucksvoll vermittelt. Weniger Charakterentwicklung nimmt hingegen Cirilla, gespielt von Freya Allan. Auch sie spielt ihre Prinzessin ohne Makel, kommt während dieser ersten Staffel aber kaum zum Zug, da ihr besondere Momente oder Entwicklungen fehlen. Es deutet sich aber an, dass sie noch eine große zukünftige Rolle spielen wird und es der Schauspielerin definitiv zuzutrauen ist, dieses auch gut auszufüllen. Neben diesen Hauptcharakteren gibt es aber noch unzählige weitere wichtige Charaktere, welche in der Fülle gar nicht beschrieben werden können. Es lässt sich auf jeden Fall festhalten, dass die schauspielerische Leistung insgesamt wirklich sehr gut ist und mit Geralt und Yennefer sogar absolute Highlights vertreten sind.
    Kommen wir nun zu den Problemen der ersten Staffel und hier ist es erfreulich, dass The Witcher gar keine größeren Probleme aufweist. Vielleicht wäre es besser durch mehr Erklärungen, Texteinblendungen usw. die Welt, die Figuren und den Zeitebenen gerade für Neulinge besser zu vermitteln. Gerade der Beginn ist für Neulinge nicht ganz einfach. Der Konflikt zwischen den Königreichen Nilfgaard und Cintra wird eher oberflächlich behandelt. Bisher zeichnet sich die erste Staffel durch weniger schwarz-weiß und mehr durch moralische Grautöne aus. Im großen Konflikt zwischen den Königreichen wird aber stärker auf ein gut-böse-Schema gesetzt. Vielleicht wird dieses in den folgenden Staffeln noch aufgelöst und soll daher nur als eine vorläufige Anmerkung Erwähnung finden.
    Als Fazit kann ein hervorragender Start in eine Saga gezogen werden, welcher verdammt nah an die Qualität von Game of Thrones heranreicht. Die Welt ist komplex und fantastisch gestaltet. Die Figuren fügen sich sehr organisch in dieser Welt ein und die Hauptdarsteller sind eine Wucht. Die Action ist gut choreographiert und brutal. Die anfangs verschiedenen und verwirrenden Zeitebenen werden nach und nach verstanden und ergeben am Ende ein sinnvolles Ganze. Am Ende bleibt einfach eine große Lust auf die nächste Staffel. Netflix hat sein Game of Thrones gefunden und es bleibt zu hoffen, dass Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich die Qualität halten bzw. sogar noch steigern kann. Insgesamt bekommt The Witcher Staffel 1 eine 9/10. Hier steckt das Potenzial zu einer der größten Fantasy-Serien aufzusteigen.
    Blue Shadow
    Blue Shadow

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 27. Dezember 2019
    Es gibt wohl keine Serie, der ich weniger Kredit gegeben habe und mich dann fassungslos zurückliess - im positivsten Sinne! WoW, was für eine Serie, was für Gefühle! Wie sehr viele andere auch war ich sehr skeptisch, ob Henry Cavill den in den Spielen wortkargen, den Büchern aber frei von der Seele plaudernden Geralt adäquat darstellen kann. Es gibt nur eine Antwort: Ein dickes, grosses JA! Henry Cavill spielt Geralt nicht, er IST Geralt! Ich hätte ihm nicht zugetraut, dass er mit so wenig Dialog einen so präsenten Geralt spielen könnte und trotz weiterem herausragenden Cast, trägt er die Serie problemlos vom Anfang bis zum Ende - ein dickes Kompliment!

    Und mit Anya Chalotra haben Sie Cavill eine weitere Top-Schauspielerin zur Seite gestellt, die eher unbekannte Britin besticht nicht nur durch ein unglaubliche Schönheit sondern sie spielt Yennefer von Vengerberg mit Hingabe und Tiefe, die innere Zerissenheit, Ihre Suche nach Macht und Ansehen - absolut grossartig wie Chalotra Yennefer Charisma und Abgründigkeit gibt.

    Und die Welt von "The Witcher" wurde grossartig umgesetzt, die Geschichte mag gerade Nichtkenner der Bücher oder Games verwirren aber das lasse ich nicht als Kritik gelten, auch bei Game of Thrones musste man als Neuling viele Informationen aus dem Netz holen. Trotzdem bietet "The Witcher" auch für alle Fantasyfans ein tolles Erlebnis. Der Kritikpunkt mit den verschiedenen Zeitlinien kann ich nachvollziehen - aber am Ende wurde es grossartig zusammengeführt. Ich glaube die Macher der Serie wollten diese "Verwirrung" absichtlich streuen, auch wenn es sicher als Kritikpunkt angeführt werden kann, fann ich es toll, weil es bei mir als (Noch)Nichtkenner der Bücher das eine oder andere Aha-Erlebnis auslöste.

    So sehr ich Game of thrones mag, für mich hat "The Witcher" das Potenzial zur grossartigsten Fantasy-Serie aufzusteigen, da es mehr von Magie, Sagen und Übersinnlichem bietet, mehr zwischenmenschliche Schicksale mit denen man mitfiebert, vor einem schwelenden Konflikt um Königreiche, Macht, Betrug und Mord - aber die Einzelschicksale von Geralt, Yennefer, Ciri und Rittersporn dominieren. Eine absolute Top-Fantasy-Serie mit einer grossartigen Darstellerriege und tollen Geschichten! Ich freue mich auf hoffentlich mindestens die sieben angekündigten Staffeln, wenn es gut ist, dürfen es gerne auch mehr sein :-).
    Matze S.
    Matze S.

    User folgen 9 Follower Lies die 64 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 18. Februar 2020
    Donnerwetter, das ist mal ein Pfund! Die Serie mit Game of Thrones zu vergleichen ist nicht ganz fair. Sicherlich versucht sie Elemente von dort aufzugreifen. Aber letzlich schaffen die Macher es doch etwas eigenes (Fantasy und Horror- Lastiger als GOT) zu erschaffen. Toll inszeniert, bewegend erzählt und mit tollen Effekten. Am Anfang scheint das grosse ganze nicht ersichtlich, aber mehr und mehr kristallisiert sich die Unterdrückung der Fantasywesen durch die Menschen heraus. Zahlreiche Nebenstränge und Charaktere der Geschichte lassen einen jede Minute verschlingen. Keinesfalls wird dabei nur schwarz und weiss gezeichnet, in beiden Lagern gibt es Bösewichte. Schön auch, dass eine Buchreihe dahinter steckt! So können sich die Drehbuchautoren nicht so leicht verfransen...
    Ganz, ganz starke Serie!!! Chapeau!
    Maik Cortega
    Maik Cortega

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 21. Dezember 2019
    Dafür das ich am Anfang EXTREM kritisch war, weil netflix eben auch sehr viel gegen die wand fährt und es schon lange keine gute serie mehr auf netflix gab,hat mich die Serie sehr angenehm überrascht. Den Cast, von dem ich am Anfang auch überhaupt kein Fan war, überzeugt mit einer guten und soliden Leistung. Henry Cavill überzeugt als Geralt von Riva und auch die anderen Schauspieler passen erstaunlich gut. Wer die Bücher kennt wird mit der Serie seine Freude haben und auch diejenigen die nur die Spiele kennen werden die Atmosphäre, die die Serie erzeugt, mögen. Sicherlich ist eine Staffel noch zu wenig um richtig Fahrt aufzunehmen und es wird wahrscheinlich noch ein, zwei staffeln brauchen ehe man völlig in dieser Welt angekommen ist. Aber bei Game of Thrones brauchte es ja ebenfalls etwas länger. Mit der ersten Staffel ist definitv ein guter und sehenswerter Start gelungen und DANKE an Netflix, die eine Produktion mal nicht gegen die Wand gefahren haben. :)
    Ditor Redzepi
    Ditor Redzepi

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2019
    Sehr gut verfilmt ich spielte das spiel und finde es sehr gut also muss man sehen finde die 1 staffel besser als die von game of thrones..
    Andreas F
    Andreas F

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2019
    Wirklich gelungene Serie, die Schauspieler sind gut ausgewählt und die Story ist passend umgesetzt. Daher 5 Sterne
    Matt Cirby
    Matt Cirby

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 30. Dezember 2019
    Für mich stimmt in der gesamten ersten Staffel nichts. Es passt nichts zusammen.

    Die schauspielerische Leistung ist auf einem sehr niedrigen Niveau. Von den Hauptdarstellern ist hier maximal Cavill zu nennen, der seine Rolle im Griff hat, aber auch hier liefert er nicht seine Glanzleistung ab.

    Das gesamte Design wirkt nicht professionell bzw. hochwertig. Hier muss man jedoch anmerken, dass die Serie auch vergleichsweise (Genre) günstig produziert wurde. Das Kostümdesign und die Beleuchtungsfilter sind gut, jedoch das Creature-Design 0815 und die Kulissen sind bisweilen nur Theaterniveau. Teilweise existiert nichts außer einer geauen Pappwand als Background.

    Mein größter Kritikpunkt ist jedoch die Story. Ich kenne sowohl die Spiele, aber vor allem die Bücher, an die man sich eng gehalten haben möchte.
    Jedoch wurde oft so stark eingekürzt/ abgeändert, dass es an zahlreichen - richtig vielen Stellen - absolut keinen Sinn mehr ergibt. Ich kann hier nur jeden empfehlen, die Kurzgeschichtenbände zu lesen, um die eigentlichen Prämissen zu verstehen. Denn diese werden in der Serie verklärt oder ignoriert.

    Für mich die größte Serienenttäuschung im bisherigen Leben.
    Richard Kelly
    Richard Kelly

    User folgen Lies die Kritik

    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 1. Januar 2020
    Wow ich dachte schon Haus des Geldes wäre ne Katastrophe aber diese Serie schießt den Vogel ab man checkt NIX wir sind bei Folge 3 und ich könnte immernoch nicht sagen was der Sinn der Serie ist. Und die schauspielerische Leistung ist absolut unterirdisch zum Glück gibts ab und zu Fleischbeschau das rettet einen halbwegs. Und der Barde...diese neumodische Popträllerei ist echt passend für so ein Setting.
    Aber eins muss ich der Serie lassen. Wir können nicht aufhören da es immer lächerlicher und abstruser wird. Freu mich auf Staffel 2
    Back to Top