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Mr. Brooks - Der Mörder in Dir
Mr. Brooks - Der Mörder in Dir
Starttermin 29. November 2007 (2 Std. 00 Min.)
Mit Kevin Costner, Demi Moore, Marg Helgenberger mehr
Genre Thriller
Produktionsland USA
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Pressekritiken
3,2 3 Kritiken
User-Wertung
3,8203 Wertungen - 41 Kritiken
Filmstarts
4,0
Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 18
Der wohlhabende Unternehmer Earl Brooks (Kevin Costner) ist erfolgreich, glücklich verheiratet und hat eine wunderbare Tochter. Eigentlich verläuft sein Leben also gut, aber etwas fehlt ihm trotzdem. Er verspürt diese unbändige Lust zu töten. Gelegentlich lässt er seine düstere Seite ans Licht und mordet als "Thumbprint Killer". Bei diesen schier perfekt durchgeführten Verbrechen tappt die Polizei - allen voran die Ermittlerin Tracy Atwood (Demi Moore) - seit Jahren im Dunkeln. Nun, nach langer Abstinenz, packt Brooks das Verlangen erneut. Er tötet wieder. Doch dieses Mal läuft nicht alles nach Plan, denn ein Voyeur (Dane Cook) fotografiert ihn zufällig bei der Tat. Anstatt Brooks aber zu verpfeifen, verlangt der Zeuge, das Handwerk des Tötens zu lernen…
Originaltitel

Mr. Brooks

Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2007
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 20 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Mr. Brooks - Der Mörder in Dir
Von Jürgen Armbruster
Kevin Costner hat in seiner Karriere schon vieles gemacht. Er war Bodyguard, Postman(n), Anwalt, Soldat, Cowboy (mehrfach), alternder Profi-Baseballer (noch öfter) und noch vieles mehr. Und selbst eines war Costner schon: Serienkiller (in Crime Is King). Eigentlich hat er abgesehen von diesem kleinen Ausflug in seiner Karriere noch nie einen richtigen Bösewicht („The Perfect World“ werten wir mal als Bad Guy light) verkörpert. Und schon allein das macht Bruce A. Evans‘ „Mr. Brooks“ irgendwie interessant. Nicht zwangsläufig gut, aber aufgehorcht werden darf da schon. Aber auch unabhängig von diesem an sich noch wenig aussagekräftigen Umstand ist „Mr. Brooks“ mehr als nur einen Blick wert. Das Thriller-Drama ist eine exzellente Genre-Produktion, die mit einer ganzen Reihe origineller Einfälle überzeugen kann. Earl Brooks (Kevin Costner) hat eigentlich alles, was man sich vom Leben nur e...
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Trailer

Mr. Brooks - Der Mörder in Dir Trailer DF 2:35
Mr. Brooks - Der Mörder in Dir Trailer DF
2 304 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Kevin Costner
Rolle: Herr Earl Brooks
Demi Moore
Rolle: Tracy Atwood
Marg Helgenberger
Rolle: Emma Brooks
William Hurt
Rolle: Marshall
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Reelviews.net
  • Empire UK
  • Filmcritic.com
3 Pressekritiken

User-Kritiken

Movie23
Hilfreichste positive Kritik

von Movie23, am 10/09/2018

4,5hervorragend

,,Mr. Brooks- Der Mörder in dir" ist ein Film, der so einzigartig wie faszinierend ist. Warum faszinierend? Nun, es läuft... Weiterlesen

LucaFilm
Hilfreichste negative Kritik

von LucaFilm, am 28/08/2017

1,0schlecht

Als spannender Thriller würde ich es nicht beschreiben. Hochkarätige Schauspieler, die aber irgendwie dilettantisch rüber... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • 8martin
    Die Idee, dass ein Mörder mit seinem Bruder Innerlich/Dämon/Gewissen spricht, ist noch das Beste an dem Streifen. Ansonsten ist die Story arg konstruiert und unglaubwürdig (Wie das vererbbare Mörder-Gen!?). Die gelegten Falschfährten entpuppen sich als Seifenblasen. Das Konstrukt bleibt oberflächlich weil die Ausgangssituation bereits ziemlich abstrus ist und keine tiefgehende Charakterzeichnung erfolgt. Soll Absicht sein! Möglich wäre auch Unvermögen. Die drei Hollywood-Größen kommen gelangweilt daher, außer William Hurt, der zu oft nur lacht. Demi Moore ist glatt fehlbesetzt und Kevin Costner ist wie immer gaaanz coool, bis an die Grenze zur Schlaftablette. Nachdem man fast 60 Minuten vor sich hingedämmert hat, weckt einen endlich eine mehrere Minuten dauernde Actionfahrt. Danach ist wieder Schnarch und Company angesagt, bis nach einer weiteren Viertelstunde etwas halbwegs Interessantes passiert. Am Ende scheint den Machern wohl die Kamera kaputt gegangen zu sein oder das Drehbuch ist abhanden gekommen. Es war einfach Schluss. Ach, hätte man die letzten 105 langen Minuten doch sinnvoller verbracht.
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