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    Werk ohne Autor
     Werk ohne Autor
    3. Oktober 2018 / 1 Std. 31 Min. / Drama, Thriller
    Von Florian Henckel von Donnersmarck
    Mit Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer Vorführungen
    Pressekritiken
    3,3 7 Kritiken
    User-Wertung
    3,7 44 Wertungen - 9 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Zu Zeiten der deutschen Teilung gelingt dem jungen Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) die Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik. Doch ein friedliches Leben will sich für ihn nicht einstellen – zu sehr plagen ihn seine Kindheits- und Jugendtraumata, die er während der Herrschaft der Nazis und der SED-Zeit erlitten hat. Doch dann lernt er die Studentin Elizabeth (Paula Beer) kennen und damit die Liebe seines Lebens, die er bald heiratet. Plötzlich gelingen ihm Bilder, mit denen er nicht nur seine eigenen Erlebnisse verarbeitet, sondern auch die einer ganzen Generation. Doch Kurts Glück wird durch das schwierige Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch) überschattet. Denn dieser trägt einige Schuld an den schwerwiegenden Ereignissen in Kurts Leben...
    Verleiher Walt Disney Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Werk ohne Autor
    Von Carsten Baumgardt
    Florian Henckel von Donnersmarck war seit seinem Debüt „Das Leben der Anderen“ eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Kino – und damit ist nicht seine Herkunft als Graf eines altschlesischen Adelsgeschlechts gemeint. Aber wenn jemand mit seinem Abschlussfilm bei der Münchener Filmhochschule gleich mal den Fremdsprachen-Oscar einsammelt und dazu noch einen herausragenden Erfolg an den deutschen und internationalen Kinokassen hinlegt, dann darf man da durchaus von einem Donnerschlag sprechen. Der nächste Karriereschritt führte dann 2010 mit dem vergurkten Hochglanz-Hollywood-Thriller „The Tourist“ (mit Angelina Jolie und Johnny Depp) erst einmal ins Abseits, bevor sich von Donnersmarck nun mit seinem großgedachten Künstler-Drama „Werk ohne Autor“ in prächtiger Form zurückmeldet: Vier Jahre und jede Menge Herzblut hat der gebürtige Kölner in sein 188 Minuten langes Epos investiert – und die...
    Die ganze Kritik lesen
    Werk ohne Autor Trailer DF 2:12
    Werk ohne Autor Trailer DF
    11285 Wiedergaben
    Werk ohne Autor Teaser (2) DF 0:58
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Tom Schilling
    Rolle: Kurt Barnert
    Sebastian Koch
    Rolle: Professor Carl Seeband
    Paula Beer
    Rolle: Ellie Seeband
    Saskia Rosendahl
    Rolle: Elisabeth May
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Andreas H
    Andreas H

    User folgen 1 Follower Lies die 3 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 26. Oktober 2018
    Hoch interessanter Film über Kindheit und Jugend des Protagonisten. NS Zeit, DDR und dann die frühe Bundesrepublik. Spannende Einblicke in die Kunstszene in Düsseldorf
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 8 Follower Lies die 198 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Juni 2019
    VOM KLAGEN DER BILDER Wo kein Richter, da kein Wohlgefallen: mit Florian Henckel von Donnersmarcks neuem und für den Auslands-Oscar nominierten, episch-biographischen Streifen hatte der Maler eingangs erwähnten Namens keine Freude. Warum? Nun, weil sich der Künstler in Werk ohne Autor ganz anders nennt – nämlich Kurt Barnert. Auf die Frage hin, warum denn von Donnersmarck nicht gleich und völlig aufrichtig Richter selbst erwähnt, gab es ...
    Mehr erfahren
    Mr K.
    Mr K.

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 18. Oktober 2018
    Der FIlm ist sehr sehr schlecht! Diealogs sind mega bilig! ich empfehle diesen FIlm überhaubt nicht weiter.
    Filmstarts
    Filmstarts

    User folgen Lies die Kritik

    4,5
    Veröffentlicht am 23. Januar 2019
    Das war ganz großes Kino, fand ich. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute (und das bei der Länge und, obwohl es kein Thriller ist), schöne Bilder und Kamerafahrten (keine Wackelkamera), informativ und auch witzig. Ein paar Details können nicht stimmen (z.B. die Autos sehen alle aus, wie direkt aus dem Oldtimermuseum herausgefahren; in der Bombennacht waren die Menschen kaum in ihren Wohungen, sondern im Keller), aber das trübt den ...
    Mehr erfahren
    9 User-Kritiken

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    Kommentare

    • murielle zaramella
      Ich fand den Film ganz toll und ich empfehle ihn, auch für den Deutschunterricht.Man sollte aber lieber die beiden Teile nicht auf einmal sehen, denn er ist ziemlich lang.Und wie hat der Film den Schülern gefallen ?
    • Histolinx
      Meines Erachtens ein klasse Film, detailgetreu, emotional und bis in die Nebenrollen sehr gut besetzt. Er spart nichts aus und gibt einem eine sehr gute Vorstellung von der Nazizeit bis in die 1960er Jahre von BRD und DDR, trotz über 3 Stunden Dauer wurde der Film mir nie langweilig.
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