Kinostart:
29. Mai 2003
Regie: Todd Phillips
Mit Luke Wilson, Will Ferrell, Vince Vaughn,
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Originaltitel: Old School
FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Komödie
Laufzeit: 91 Minuten.
Produktionsjahr:
2003
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Mitch (Luke Wilson) kommt von einer Dienstreise nach Hause und erwischt seine Freundin (Juliette Lewis) in flagranti beim Sex. Was sie ihm dann gesteht, ist definitiv alles andere als Balsam für sein Ego: Sie liebe ihn zwar, fühle sich sexuell von ihm aber nicht befriedigt. Das Geständnis erschüttert ihn so sehr, dass er die Koffer packt und ein völlig neues Leben beginnen möchte. Die dafür passende Wohnung ist schnell gefunden: Das ehemalige Haus eines verstorbenen Professors in nächster Nähe zu seiner ehemaligen Universität. Zusammen mit seinen Freunden Beanie (Vince Vaughn) und Frank (Will Farrell) versucht Mitch, durch exzessive Partys das Leben noch einmal richtig zu genießen. Allerdings hat sie der fiese Collegedirektor Pritchard (Jeremy Piven) auf den Kieker und findet schnell eine Möglichkeit, ihnen den Spaß am Leben zu verderben. Da Mitch’ Haus auf dem Gelände der Universität liegt, schreibt dessen Satzung vor, dass seine Nutzung dem Gemeinwohl dienen muss und kündigt den Mietvertrag mit Mitch. Kein Problem - dann gründen die neuen Bewohner eben schnell eine eine eigene Studentenverbindung...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jürgen Armbruster
(3)
Das Genre der Teenie-Komödie ist älter als es viele für möglich halten. „Eis am Stiel“, „Porky’s“ oder auch „Ich glaub’ mich tritt ein Pferd“ schlagen alle in diese Kerbe und sind bereits mehrere Jahrzehnte alt. Anschließend wurde es jedoch still in diesem Genre – sehr still, bis 1999 ein Comeback gelang, das dem Aufstieg Phönix aus der Asche glich. Die Brüder Paul und Chris Weitz konnten mit ihrem Regieerstling „American Pie" einen weltweiten Sommerblockbuster für sich verbuchen. Frivole Teeniekomödien waren wieder in. Doch wie so oft folgte nach dem rasanten Aufstieg der noch rasantere Fall, der mit Peinlichkeiten wie „Party Animals“ seinen Tiefpunkt erreichte. Das Hauptproblem des Genres ist, dass den Drehbuchautoren die Ideen ausgehen. Es gibt nichts, was nicht schon ein leidgeprüfter Protagonist zur Belustigung des Publikums hätte ertragen müssen. Doch nun wird das Genre um eine interessante Variation erweitert. Im Mittelpunkt von Todd Phillips „Old School“ steht nicht eine Gruppe pubertierender Teenager, sondern drei Mittdreißiger in der Midlife-Crisis.
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Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 13 Kritiken
peter01
Mitglied seit 1.242 Tagen
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112 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
das ist ein wahnsinn was da will ferrell und etc. zusammenlegen, das geht garnicht besser - nie und nimmer!!!
ich hab den film sicher schon 10x gesehen und muss noch immer genau so viel lachen wie beim 1. mal.
von den film krieg ich einfach nicht genug!
Verfasst am 15.10. um 13:56 Uhr -
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Bolanov
Mitglied seit 1.772 Tagen
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403 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
"Old School" ist eine rundum gelungene und ultralustige Komödie geworden, die einfach nur gute Laune verbreitet. Die Story ist wie üblich bei Komödien recht einfach gestrickt, hat aber durchaus ihren Reiz, auch wenn natürlich am Ende das typische Happy-End nicht fehlen darf. Dazu mischt Regisseur Todd Phillips den Film mit einem überaus tollen Flair und reihenweise Gags, die auch wirklich zünden. Das Hauptdarstellertrio kann dabei ausnahmslos überzeugen und harmonieren dabei erstklassig.
Fazit: "Old School" ist ein Film, bei dem man 90 Minuten einfach nur herzhaft lachen und sich amüsieren kann, ein Erstklassiker Feel-Good-Movie. Wer also Komödien mag, ist hier an der absolut richtigen Adresse!
Verfasst am 28.08. um 17:20 Uhr -
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Besetzung und Stab
Will Ferrell
Rolle: Frank
Vince Vaughn
Rolle: Beanie
Juliette Lewis
Rolle: Heidi
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 20:37