Kinostart:
4. Februar 1993
Regie: James Foley
Mit Al Pacino, Jack Lemmon, Alec Baldwin,
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Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Krimi
Laufzeit: 101 Minuten.
Produktionsjahr:
1992
Verleiher: Sony
Inhalt: Eine wahre Perle der Filmkunst schuf Regisseur James Foley („Die Kammer“) im Verbund mit dem genialen Drehbuchschreiber (und Regisseur) David Mamet („Heist“, „Die unsichtbare Falle“) im Jahr 1992. Die grandios gespielte Theater-Adaption „Glengarry Glen Ross“ fand zwar im Kino kein Publikum, die wenigen, die da waren, sahen aber einige der packendsten Dialoge des 90er-Jahre-Kinos. Die superb aufgelegte Darstellerriege läuft zur absoluten Höchstform auf.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(5)
Eine wahre Perle der Filmkunst schuf Regisseur James Foley („Die Kammer“) im Verbund mit dem genialen Drehbuchschreiber (und Regisseur) David Mamet („Heist“, „Die unsichtbare Falle“) im Jahr 1992. Die grandios gespielte Theater-Adaption „Glengarry Glen Ross“ fand zwar im Kino kein Publikum, die wenigen, die da waren, sahen aber einige der packendsten Dialoge des 90er-Jahre-Kinos. Die superb aufgelegte Darstellerriege läuft zur absoluten Höchstform auf.
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301 Wertungen
insgesamt 6 Kritiken
niman7
Mitglied seit 759 Tagen
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208 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Glengarry Glen Ross ist ein sehr starker Film und das nicht nur wegen seinen tollen Star Essamble. Es ist eine gute Geschichte über Männer die mit allen versuchen Geld zu verdienen aber auf ehrlicher weiße. Der Auftritt von Alec Baldwinn war sehr gut doch leider viel zu kurz geratten. Al Pacino hat mir persönlich am besten gefallen. Leider ein relativ umbekannter Film aber trotzdem ein sehr Starker den ich mir gerne noch weitere male anschauen werden.
Verfasst am 12.10. um 16:28 Uhr -
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Horror-Fan
Mitglied seit 1.879 Tagen
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47 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Einfach unfassbar. Ein genialer Film. Jeder einzelne Dialog in Glengarry Glen Ross fasziniert. Die Charaktere sind so interessant, man könnte ihnen ewig zuhören, kein Wunder, sie sind ja auch Verkäuferasse (auch wenn sie im Film nicht so dargestellt werden). GGR zeigt anhand der Verkäuferbranche die Verlogenheit der Welt. Sei immer misstrauisch, traue niemandem, den du nicht schon ewig kennst, ist die Botschaft. Der eigene Erfolg steht an erster Stelle, ob dabei Menschen geschadet wird, interessiert niemanden.
Die Schauspieler sind Spitzenklasse. Pacino und Harris sind grossartig, werden aber vom sensationellen Jack Lemmon noch übertroffen. Die Gefühlswechsel von glücklich über überheblich, über selbstsicher, über motiviert zu enttäuscht, zu niedergeschlagen, zu wütend, zu demotiviert bis hin zu völlig verzweifelt, hoffnungslos und wimmernd meistert Jack Lemmon so grandios und authentisch, dass es für den Zuschauer eine wahre Freude ist.
Glengarry Glen Ross ist definitiv einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. GGR ist so gut, dass man fast ein wenig traurig wird, wenn der Film schon nach 100 Minuten zu Ende ist.
Verfasst am 27.12. um 05:45 Uhr -
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Gast - Freitag, 10. Februar um 06:59