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Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
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Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
Starttermin 26. Dezember 2012 (2 Std. 05 Min.)
Von
Mit Ilja Richter, Suraj Sharma, Irrfan Khan mehr
Genres Abenteuer, Drama
Produktionsland USA
Zum Trailer
Pressekritiken
4,6 6 Kritiken
User-Wertung
4,2910 Wertungen - 59 Kritiken
Filmstarts
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Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Pi Patel (Suraj Sharma) ist der Sohn eines indischen Zoodirektors und begleitet seine Eltern auf einem Ozeandampfer, auf dem auch die Tiere des Tierparks untergebracht sind. Die Familie will samt Zoo nach Amerika auswandern. Während der Reise geraten sie in einen Sturm, in dem das Schiff kentert. Seitdem treibt Pi auf einem Rettungsboot mitten auf dem Ozean dahin. Er hat Schiffbruch erlitten und der einzige Mitüberlebende, mit dem er sich das Rettungsboot teilen muss, ist ein gefährlicher bengalischer Tiger namens Richard Parker. Auf wundersame Weise baut Pi eine unerwartete Verbindung zu dem angsteinflößenden Tier auf und muss seinen gesamten Einfallsreichtum und Mut aufwenden, um Richard Parker zu dressieren und sie beide zu retten. In den 227 Tagen, die der Teenager auf hoher See verweilen muss, stehen ihm einige schicksalhafte Abenteuer und Erlebnisse bevor ...
Originaltitel

Life of Pi

Verleiher Fox Deutschland
Weitere Details
Produktionsjahr 2012
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 4 Trivias
Besucher in Deutschland 463 728 Einträge
Budget 100 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
Von Björn Becher
Wenn ich mir in einer Pressevorführung einen Film anschaue, zu dem ich anschließend eine Kritik verfassen soll, liegt immer ein Notizbuch auf meinem Schoß. Hastig und blind (man wendet die Augen ja zu keiner Sekunde von der Leinwand ab) werden dann während des Films kurze Anmerkungen hineingekritzelt. Da kommen meist schon zwei Seiten zusammen. Meine Notizen zu „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger" umfassen zwei kurze Zeilen – die erste geschrieben nach einer Minute des Films, die zweite nach rund fünf Minuten. Wenn ich danach nichts mehr niedergeschrieben habe, liegt das sicher nicht daran, dass ich die herausragende Geschichte schon durch die preisgekrönte Buchvorlage von Yann Martel kannte. Nein, es ist der Verdienst von Ang Lee. Der Oscar-Preisträger (für „Brokeback Mountain") legt mit „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger" ein herausragendes und absolut fesselndes Abenteuer-Drama vor. In...
Die ganze Kritik lesen
Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger Trailer OV 2:20
Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger Trailer OV
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Suraj Sharma
Suraj Sharma
Rolle : Pi Patel
Irrfan Khan
Irrfan Khan
Rolle : Older Pi
Adil Hussain
Adil Hussain
Rolle : Santosh Patel
Tabu
Tabu
Rolle : Gita Patel
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Reelviews.net
  • Slant Magazine
6 Pressekritiken

User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
Hilfreichste positive Kritik

von BrodiesFilmkritiken, am 31/08/2017

3,5gut

Dieser Film hat nicht wirklich eine Kritik von mir verdient: nicht weil er so schlechht ist sondern weil ich ihn ehrlich... Weiterlesen

Thomas K.
Hilfreichste negative Kritik

von Thomas K., am 14/03/2013

2,0lau

Vorneweg; Der Film wäre nicht schlecht gewesen, wenn man ihn als Techdemo für die Animationsfirma ausgegeben hätte. Die Bilder/Effekte... Weiterlesen

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Deine Meinung zu Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger ?

Bilder

53 Bilder

Wissenswertes

Tribut an E. A. Poe

In der schaurigen Kurzgeschichte "Der Bericht des Arthur Gordon Pym" von Edgar Allan Poe, die auch einen Schiffbruch und den anschließenden Überlebenskampf zum Thema hat, heißt der Hund des Protagonisten Tiger. Einer der Überlebenden trägt zudem den Namen Richard Parker, was nicht ohne Zufall der Name des Tigers in Yann Martels Buch "Schiffbruch mit Tiger" ist.

Ilja Richter spricht erwachsenen Pi

Für die deutsche Sprachversion konnte Ilja Richter gewonnen werden, der die Synchronstimme von Irrfan Khan (als erwachsener Pi) spricht. Richter ist bereits bestens mit "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger" vertraut, da er 2003 das Hörbuch der Romanvorlage eingelesen hat und anschließend mit Autor Yann Martel in Deutschland auf Lesereise ging.

Tobey Maguire ist zu berühmt für kleine Rolle

Für eine kleinere Rolle war ursprünglich Andrew Garfield vorgesehen, dann ist aber Tobey Maguire dafür gecastet worden. Nach den Dreharbeiten wurden Maguires Szenen allerdings verworfen und mit Rafe Spall neu gedreht. Regisseur Ang Lee erklärte, dass Tobey Maguire einfach zu berühmt für eine so kleine Rolle wäre und dies nur in die Irre geführt hätte.
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Kommentare

  • HardRocker1987

    Der Film bekommt sicher seine 5 Sterne ;)!

  • Bobby Cooper

    In Sachen Vorfreude mittlerweile alles wie bei "Slumdog Millionaire" vor einigen Jahren.
    Eine tolle (exotische) Geschichte festgehalten in tollen Bildern! Dafür ist doch das KINO da!!! ;-)

  • Kinski5

    unglaublich langweilig und wenig inhalt. versteh snn und aussage nicht

  • Sven G.

    keine sorge kinski, transformers 4 und 5 kommen noch

  • MikeLC87

    Der Film hat mich total in seinen Bann gezogen und bewegt! Unglaublich schöne Bilder, wundervolle 3D Aufnahmen und besonders das Ende hat den Film perfekt abgerundet. Hab im Nachhinein noch lange über den Film und dessen Botschaft nachgedacht! Ich kann den Film wirklich jedem ans Herz legen, der sich emotional auf Filme einlassen kann und auch mal ruhige Bilder genießen kann ohne ungeduldig auf die Uhr zu schauen! Für mich war es auf jeden Fall ein wirklich fabelhaftes Filmerlebnis!

  • Frauke Feind

    Mit großen Erwartungen nach all den Vorschusslorbeeren habe ich mir Life of Pi angeschaut und bin ziemlich enttäuscht. Sicher sind die Bilder wunderschön, wenigstens zum Teil. Doch oft geht der Film meiner Meinung nach zu sehr an der Realität vorbei. Wie kommt ein Zebra in ein Rettungsboot? Wie vertragen sich Hyäne und Tiger so lange unter der Plane? Um nur zwei Punkte zu nennen, die mich gewaltig gestört haben. Ich verstehe durchaus die Metapher zur zweiten Geschichte Pis, doch bei aller Liebe zu Fantasy-Filmen ist mir das zu weit hergeholt. Doch was mich am meisten gestört hat: Wieso bekommen Special Effect Teams Dinosaurier so echt hin, dass man sich selbst als Erwachsener in den Arm kneifen muss, um sich daran zu erinnern, dass die Tiere auf der Leinwand NICHT echt sind, aber bei echten Tieren sieht selbst ein Kind sofort, dass das kein echter Tiger, Orang Utan, Zebra ist? Richard Parker wirkt 80% des Filmes über derart unecht, dass die Interaktionen mit Pi in mir keinerlei Spannung sondern höchstens ein müdes Grinsen aufkommen ließen.

  • MikeLC87

    @Frauke: Wie kommt das Zebra in das Boot? -> Es springt rein (da sind wohl kurz die Augen zugefallen bei der Szene?)
    Wie vertragen sich Hyäne und Tiger so lange? -> Tiere standen unter Stress, sind KO/gezeichnet von dem Schiffsuntergang / Tiger muss erst mal ne Runde unter der Plane entspannen ;)
    Gerade die zweite Geschichte ist doch gar nicht mehr Fantasy?! :)
    Und die Sache mit den Dinos, ist wohl damit zu erklären, dass wohl keiner jemals einen Dino im Zoo gesehen hat und weiß wie sich die Kerlchen in Wirklichkeit bewegen. Daher ist man bei einem Elefanten, Affen oder Tiger wohl kritischer.

    Ich finde die Tiere waren unglaublich gut animiert, wenn auch die Bewegungen des Tigers teilweise etwas übertrieben schnell waren! Aber genauso war doch teilweise auch das Wasser usw. surreal und daher hat das für mich alles gepasst...

  • mckalla

    Frauke und Kinski können sich demnächst ja mal zusammen einen Film angucken ;)
    Life of Pi war wirklich klasse und Mikelc87 weiter so alles gut kommentiert.

  • Julian W.

    Hallo allerseits,

    mich stört an diesem Film vor allem eines. Ich weiß, daß viele andere darauf keinen Wert legen, aber mich sticht es halt schon, wenn etwas nicht ganz rund ist. Ich bin REALISMUSFETISCHIST.

    Mir wird übel, wenn ich bei Star-Wars Laswerwaffen mit Rückstoß erlebe (seit wann hat Licht einen Rückstoß?), wenn bei Weltraumschlachten geschossen wird und es dauernd knallt (kein Schall im luftleeren Raum) oder wenn die ganze Zeit Autos explodieren (Autos explodieren nicht, wenn sie nicht gerade mit Raketentreibstoff angetrieben werden).

    Dennoch bin ich offen für die Phantasie. Es darf gezaubert werden, wenn dieses bewusst eingesetzt wird. Es darf geträumt werden und es dürfen sowohl technische als auch geistige Fortschritte genutzt werden, die der Phantasie entspringen, weil wir sie noch nicht gemacht haben. Mein Realismusfetischismus bezieht sich darauf, daß es "rund" ist, nicht darauf, daß es stets eine wahre Geschichte sein muß.

    Stanley Kubrick scheint mir in dieser Beziehung der Meister gewesen zu sein. Seine Filme sind diesbezüglich so herrlich rund. Aber okay, sooo schlimmt bin ich auch nicht. Nicht bei jedem Film liegt die Messlatte soooo hoch, manches ist einfach nur zur Unterhaltung da.

    Life of Pi ist mehr als simple Unterhaltung, also will ich mich da besonders weit reinfallen lassen. Und jedesmal, wenn der Tiger auf dem Boot rumspringt reißt es mich raus: Ein hunderte von Kilo wiegender Tiger springt von rechts nach Links ... und das Boot bewegt sich kaum?
    Ich habe oft genug in Booten gesessen, um einfach in meinem Kopf eine Vorstellung davon zu haben, wie sich ein Boot bewegt. Und dieses Boot ... jedesmal wenn der hervorragend animierte Tieger sich bewegt reißt es mich raus und ich nehme den Tiger und das Boot als "getrennt voneinander" wahr. Das stößt mir einfach immer wieder übel auf.

    Bitte versteht mich nicht falsch: Ich habe meine Hochachtung vor der Leistung, die mit dem Tiger vollbracht wurde. Ich hätte niemals gedacht, daß ein Tiger so immens realistisch dargestellt werden kann, am PC erzeugt und kaum noch zu unterscheiden von der Realität. Es ist beeindruckend.
    Doch die Wirklichkeit nachzubauen ist eben hochkomplex. Und es ist auch kein Vorwurf an die Produzenten, die wirklich alles rausgeholt haben, was rauszuholen ist. Dennoch ... bei mir springt der Funke nicht über. Wenn ein Tiger über´s Boot springt, und sich das Boot nicht entsprechend bewegt, dann stimmt etwas nicht. Und so staune ich über Animationen und genieße die tollen Bilder, stets daran erinnert, nur im Kino zu sitzen und CGI-Animationen zu sehen, anstatt mich einfach in die Geschichte reinfallen zu lassen.

    Schade ...

  • Jenno T.

    Schon der Trailer von "Life of Pi" hat mich total in den Bann gezogen!

    Durch einige Komplikationen konnte ich den Film im Kino nicht zu Ende sehen. Da ich ihn aber unbedingt sehen wollte habe ich ihn mir nun bei angeschaut. Große Klasse ! Wäre in 3D im Kino bestimmt noch viiiieel besser gewesen.

    Diese atemberaubende und faszinierende Atmosphäre die sich teilweise in dem Film befindet ist unglaublich. Ein Tipp für Tierliebhaber - Taschentücher bereitstellen! Denn ich habe ein paar Tränen fallen lassen da sich im Film auch einige traurige und rührende Szenen befinden. Abenteuer und Spannung fehlen auch nicht. Auch die Tieranimation ist super gelungen. Also immerwieder gerne noch so einen Film :)

    Ab Heute definitiv der Favorit unter meinen Lieblingsfilmen! Wer den noch nicht gesehen hat muss das unbedingt nachholen ;)

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