Mein FILMSTARTS
  • Meine Freunde
  • Meine Kinos
  • Schnell-Bewerter
  • Meine Sammlung
  • Meine Daten
  • Gewinnspiele
  • Trennen
Made in USA
20 ähnliche Filme für "Made in USA"
  • Außer Atem

    Außer Atem

    5. Juli 1960 / 1 Std. 30 Min. / Krimi, Drama, Romanze
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Jean Seberg, Jean-Paul Belmondo, Daniel Boulanger
    Der Rebell und Kleinkriminelle Michel (Jean-Paul Belmondo) hat ein Auto gestohlen und fährt damit durch Frankreich. Als er bei einer Verkehrskontrolle einen Polizisten erschießt, wird aus dem Spaß bitterer Ernst. Michel ist fortan auf der Flucht vor der Polizei. In Paris findet er Unterschlupf bei der amerikanischen Studentin Patricia (Jean Seberg), die er zuvor in Südfrankreich kennengelernt hat. Er verliebt sich in sie und versucht mit ihrer Hilfe genügend Geld für die gemeinsame Flucht nach Italien aufzutreiben. Doch die Polizei ist ihm schon dicht auf den Fersen und auch Patricia weiß nicht, ob sie wirklich mit ihm kommen will ...
    User-Wertung
    3,7
    Filmstarts
    5,0
    Zum Trailer
  • Weekend

    Weekend

    25. April 1969 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Mireille Darc, Jean Yanne, Jean-Pierre Léaud
    Das wohlhabende Paar Corinne (Mireille Darc) und Roland (Jean Yanne) macht sich am Wochenende mit dem Auto auf den Weg von der Stadt aufs Land, um das Testament von Corinnes Vater in Empfang zu nehmen. Dies soll den beiden Millionenbeträge zusichern. Unterwegs werden sie in einen Autounfall verwickelt der sie dazu zwingt, ihre Reise zu Fuß fortzusetzen. Dies ist der Beginn einer nicht enden wollenden Odyssee: Weitere Autounfälle passieren und das Paar wird Zeuge von Staus, die sich schier endlos dahinstrecken. Im Zuge dessen tummeln sich allerlei merkwürdige Gestalten auf den Straßen und Wiesen in der Umgebung, die Corinne und Roland sowohl belästigen, als auch verstören. Wegelagerer von Pseudo-Philosophen, eine als Indianer verkleidete Kannibalenbande und historische Persönlichkeiten, wie die britische Schriftstellerin Emily Brontë, sind erst der Anfang.
    User-Wertung
    3,0
    Zum Trailer
  • Elf Uhr Nachts

    Elf Uhr Nachts

    17. Dezember 1965 / 1 Std. 50 Min. / Drama, Krimi, Komödie
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Jean-Paul Belmondo, Anna Karina, Samuel Fuller
    Ferdinand „Pierrot“ Griffon (Jean-Paul Belmondo) ist von seinem Leben gelangweilt. Gerade erst hat er seinen Job bei einem Fernsehsender verloren, da wird er von seiner Frau (Graziella Galvani) auf eine öde Party voller Snobs, Heuchler und Langweiler geschleppt. In ihm brennt die Sehnsucht, aus diesem eintönigen Leben auszubrechen. Als seine Ex-Geliebte Marianne Renoir (Anna Karina) als Babysitterin eingestellt wird, beschließen die beiden, diesem gesellschaftlichen Gefängnis zu entfliehen. Auf ihrer Flucht in den französischen Süden halten sie sich mit Diebstählen und Gaunereien über Wasser. Als Gangster auftauchen, die hinter der undurchsichtigen Marianne her sind, wird das Paar voneinander getrennt. Als Ferdinand sie schließlich nach einigen Wochen wiederfindet, hat sie einen anderen Liebhaber und scheint ein intrigantes Geflecht aus Lügen und Betrug zu spinnen…
    Pressekritiken
    4,3
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    3,5
    Zum Trailer
  • Lemmy Caution gegen Alpha 60

    Lemmy Caution gegen Alpha 60

    22. Juli 1965 / 1 Std. 39 Min. / Krimi, Sci-Fi, Drama
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Eddie Constantine, Anna Karina, Akim Tamiroff
    Der Privatdetektiv Lemmy Caution (Eddie Constantine) bekommt einen neuen Auftrag. Er soll in der Stadt Alphaville Kontakt zu Henry Dickson (Akim Tamiroff) aufnehmen, der dort als Agent tätig ist. Aber Dickson ist verschwunden. In seinem Hotel findet er keinen nennenswerten Hinweis auf Dicksons Verbleib. Professor von Braun alias Leonard Nosferatu (Howard Vernon) ist der Herrscher über Alphaville, einer Stadt, in der Emotionen unter Strafe verboten sind. Der übermächtige Computer Alpha 60 wacht über das futuristische Siedlungsgebilde sowie die Einhaltung der Regeln mit unbestechlicher Präzision. Um seinen Auftrag erfüllen zu können, nimmt Lemmy Caution Kontakt zu von Brauns Tochter Natascha (Anna Karina) auf, da Caution der Überzeugung ist, dass ihr Vater und Alpha 60 etwas mit Dicksons Verschwinden zu tun haben. Zwischen Lemmy Caution und Natascha entwickelt sich eine gefährliche Romanze, die den starren Gesetzen in Alphaville entgegen steht.
    User-Wertung
    3,1
    Zum Trailer
  • Fahrenheit 451

    Fahrenheit 451

    23. Dezember 1966 / 1 Std. 52 Min. / Sci-Fi, Fantasy
    Von François Truffaut
    Mit Oskar Werner, Julie Christie, Cyril Cusack
    In nicht allzu ferner Zukunft ist es den Menschen verboten, Bücher zu lesen oder überhaupt zu besitzen, da diese den Menschen nichts als Unglück bringen würden. Auch die Feuerwehr ist nicht mehr damit beschäftigt Brände zu löschen, sondern ganz im Gegenteil, verbliebene Bücher aufzuspüren und zu verbrennen. Seit fünf Jahren arbeitet Montag (Oskar Werner) inzwischen bei der Feuerwehr. Sein Beruf hat ihm seit jeher viel Freude bereitet, doch mit der Zeit beginnt er seine Tätigkeit immer mehr zu hinterfragen und gerät damit in große Gefahr, könnte er doch durch seine Nachforschungen die Machenschaften der totalitären Gesellschaft untergraben.
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    5,0
    Zum Trailer
  • Hiroshima, mon amour

    Hiroshima, mon amour

    12. April 1960 / 1 Std. 32 Min. / Drama
    Von Alain Resnais
    Mit Bernard Fresson, Stella Dassas, Pierre Barbaud
    Eine verheiratete französische Schauspielerin (Emmanuelle Riva) reist zwölf Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs für einen Dreh nach Hiroshima und begegnet dabei einem japanischen Architekten (Eiji Okada). Da er fließend französisch spricht und sich die beiden auf Anhieb gut verstehen, nimmt sie ihn mit auf ihr Hotelzimmer und die beiden verbringen eine Liebesnacht. Während beide noch nackt im Bett liegen, beginnt sie von den grauenvollen Erinnerungen an das Unglück der Atombombenexplosion zu erzählen, mit denen sie beim Dreh und in einem Museum in Hiroshima konfrontiert wurde. Obwohl sie einige Tage später abreisen muss, lässt der Japaner nicht locker und es kommt zu einem weiteren intimen Treffen, bei der sie ihm ein düsteres Geheimnis aus ihrer Vergangenheit erzählt, das sie bisher noch nie jemanden anvertrauen konnte.
    User-Wertung
    3,3
    Zum Trailer
  • Maskulin – Feminin oder: Die Kinder von Marx und Coca-Cola

    Maskulin – Feminin oder: Die Kinder von Marx und Coca-Cola

    9. Juni 1967 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie, Romanze
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Jean-Pierre Léaud, Chantal Goya, Marlène Jobert
    Paris, 1965: Paul, ein junger Idealist, wurde gerade aus dem Wehrdienst der französischen Armee entlassen und protestiert mit seinem Freund Robert (Michel Debord) gegen den Vietnamkrieg. Außerdem versucht er sich als Journalist und führt Interviews mit Passanten. Eines Tages trifft er die hübsche Madeleine (Chantal Goya) und verliebt sich in sie. Diese träumt von einer Karriere als Pop-Sängerin und gerade ihre erste Schallplatte auf. Zunächst stoßen seine Avancen auf Desinteresse, doch nachdem er von seinem Vermieter vor die Tür gesetzt wurde, nimmt ihn Madeleine bei sich auf und es entwickelt sich eine Beziehung. Aber auch ihre beiden Mitbewohnerinnen, Catherine (Catherine-Isabelle Duport) und Elisabeth (Marlène Jobert), haben ein Auge auf Paul geworfen...
    User-Wertung
    3,1
    Zum Trailer
  • Die Chinesin

    Die Chinesin

    18. Januar 1968 / 1 Std. 36 Min. / Tragikomödie
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Anne Wiazemsky, Juliet Berto, Jean-Pierre Léaud
    Paris, 1968: Während der Ferien nisten sich fünf Studenten in einer leer stehenden Wohnung ein und diskutieren dort die marxistischen Ideen von Mao Tse-Tung und verschiedene Ansätze zur Umsetzung ihrer revolutionären Ideen. Véronique (Anne Wiazemsky) stammt eigentlich aus einer bürgerlichen Familie. Die ambitionierte Philosophiestudentin fordert jedoch unverblümt den Einsatz von Gewalt, um ihre radikalen Ansichten in die Tat umzusetzen. Der Naturwissenschaftler Henri (Michel Semeniako) strebt allerdings eine gemäßigtere Lösung an und argumentiert für eine friedliche Koexistenz in der Gesellschaft. Guillaume Meister (Jean-Pierre Léaud) hingegen ist nicht nur politischer Aktivist, sondern auch überzeugter Künstler. Er favorisiert daher das sozialistische Theater nach chinesischem Vorbild, um die revolutionären Umwälzungen in Gang zu bringen. Yvonne (Juliet Berto), die bereits als Prostituierte arbeitete, versucht ihre politische Überzeugung durch satirische Agitprop-Einlagen durchzusetzen. Der letzte im Bunde ist Kirilov (Lex de Bruijin), ein selbstmordgefährdeter Nihilist. Aus der bloßen Theorie und den glühenden Debatten der Fünf wird schließlich bittere Ernst, als die Gruppe ein Attentat auf das russische Regime plant.
    User-Wertung
    3,1
    Zum Trailer
  • Die Braut trug schwarz

    Die Braut trug schwarz

    22. März 1968 / 1 Std. 47 Min. / Krimi, Drama
    Von François Truffaut
    Mit Jeanne Moreau, Michel Bouquet, Jean-Claude Brialy
    In einer französischen Kleinstadt treffen sich fünf junge Männer in einer Wohnung, um mit Alkohol und Kartenspiel die Zeit totzuschlagen. Schon bald werden sie auf ein Jagdgewehr aufmerksam und zielen damit auf die Spitze des gegenüberliegenden Kirchturms. Einer von ihnen nimmt zum Spaß ein frisch getrautes Brautpaar ins Visier, das gerade aus der Kirche kommt. Bei dem Versuch, ihm die Waffe zu entreißen, löst sich versehentlich ein Schuss und trifft den Bräutigam tödlich. Entsetzt stürmen die fünf Freunde aus der Wohnung und verlassen noch am selben Tag die Stadt. Julie Kohler (Jeanne Moreau), die Witwe des Verstorbenen, beschließt ihrem Mann in den Tod zu folgen und will sich aus einem Fenster stürzen. In letzter Sekunde wird sie von einer Freundin aufgehalten und lebt fortan nur noch für ihre Rache. Nach vielen Jahren hat sie die fünf Männer, die ihren Bräutigam auf dem Gewissen haben, endlich gefunden...
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    2,9
    Zum Trailer
  • Ein Mann und eine Frau

    Ein Mann und eine Frau

    25. Oktober 1966 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie, Romanze
    Von Claude Lelouch
    Mit Jean-Louis Trintignant, Anouk Aimée, Pierre Barouh
    Anne (Anouk Aimée) und Jean-Louis (Jean-Louis Trintignant) sind 35 Jahre alt. Beide sind alleinerziehende Eltern und schicken ihre Kinder auf dasselbe Internat in Deauville. Eines Tages lernen sie sich bei einem Besuch der Kinder kennen und verbringen den Tag miteinander. Da Anne ihren Zug nach Paris verpasst, nimmt Jean-Louis sie im Auto mit und sie beschließen am nächsten Wochenende gemeinsam nach Deauville zu fahren. Bei ihren Gesprächen kommen sie sich langsam näher und stellen fest, dass sie beide verwitwet sind. Jean-Louis ist Rennfahrer, nachdem er bei den 24 Stunden von Le Mans schwer verunglückte, hat seine Frau Selbstmord begangen. Anne ist Witwe eines Stuntmans. Nicht nur ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit verbindet sie miteinander, sondern vor allem die Angst vor der Erinnerung.
    User-Wertung
    3,0
    Zum Trailer
  • Die Verachtung

    Die Verachtung

    22. Januar 1965 / 1 Std. 43 Min. / Drama
    Wiederaufführungstermin 29. August 2002
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Fritz Lang
    Als der Krimiautor Paul Javal (Michel Piccoli) das lukrative Angebot bekommt, Fritz Langs (gespielt von sich selbst) stockendes "Odyssee"-Projekt zu überarbeiten, denkt er nicht lange nach und nimmt die Möglichkeit eine Karriereschubs dankend an. Die Homer-Adaption weist dramaturgische Schwächen auf, die der Produzent Jeremy Prokosch (Jack Palance) von Javals ausgebessert sehen will. Allerdings bahnen sich erste Spannungen an, als der selbstgefällige Produzent Javals bildschöne Ehefrau Camille (Brigitte Bardot) kennenlernt. Sofort lädt er sie auf Getränke ein und lädt sie in seinem persönlichen, zweisitzigen Cabrio zu Fahrten ans Filmset ein, während sich Paul mit der Assistentin ein Taxi teilen muss. Camille, zunächst sichtlich unangenehm berührt von Prokoschs Avancen, will den Gönner ihres Mannes allerdings auch nicht vergrätzen oder beleidigen. So entwickelt sich zunehmend ein zerstörerisches Spiel aus Liebe, Gedanken und der Macht der Eifersucht...
    Pressekritiken
    4,3
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    5,0
    Zum Trailer
  • Sie küssten und sie schlugen ihn

    Sie küssten und sie schlugen ihn

    20. Oktober 1959 / 1 Std. 33 Min. / Drama
    Von François Truffaut
    Mit Jean-Pierre Léaud, Claire Maurier, Albert Rémy
    Der 13-jährige Antoine Doinel schwänzt lieber den Unterricht und streunt in Paris herum, als seine Zeit in der Schule zu verbringen. Von seinen Eltern, besonders seiner Mutter, wird er vernachlässigt, von seinen Lehrern missverstanden. So sucht er Gesellschaft bei seinem Freund René. Zusammen ziehen sie durch die Großstadt und hecken jede Menge Streiche aus: Sie gehen ins Kino, verbringen den Tag auf dem Rummelplatz, rauchen und klauen. Als er schließlich bei einem seiner Diebstähle erwischt wird, wird Antoine nach einer Nacht hinter Gittern am nächsten Morgen in eine Erziehungsanstalt für straffällige Jugendliche eingeliefert. Dort herrscht eiserne Disziplin. Doch bald flieht Antoine und schlägt sich bis zum Meer durch, das er zwar zuvor nie gesehen, von dem er aber stets geträumt hat.
    Pressekritiken
    5,0
    User-Wertung
    3,5
    Zum Trailer
  • Letztes Jahr In Marienbad

    Letztes Jahr In Marienbad

    19. Oktober 1961 / 1 Std. 34 Min. / Drama, Romanze
    Von Alain Resnais
    Mit Delphine Seyrig, Giorgio Albertazzi, Sacha Pitoëff
    Ein Mann (Giorgio Albertazzi) trifft in einem altmodischen Luxushotel eine verheiratete Frau (Delphine Seyrig). Er versucht sie davon zu überzeugen, dass sie sich ein Jahr zuvor hier verabredet haben, um zusammen ein neues Leben zu beginnen. Doch die Frau kann sich an nichts erinnern. Er beschwört ihre gemeinsame Vergangenheit, erinnert an die Affäre und die Momente, die sie miteinander verlebt haben. Die bruchstückhaften Erinnerungen überzeugen die Frau zunächst nicht, doch nach und nach kommen Zweifel auf - könnte der mysteriöse Mann tatsächlich recht haben?
    Pressekritiken
    4,7
    User-Wertung
    3,4
    Zum Trailer
  • Jules und Jim

    Jules und Jim

    23. Februar 1962 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie, Romanze
    Von François Truffaut
    Mit Jeanne Moreau, Oskar Werner, Henri Serre
    1912 entspinnt sich eine ungewöhnliche Dreierbeziehung zwischen zwei in Paris lebenden Freunden, dem Österreicher Jules (Oskar Werner) und dem Franzosen Jim (Henri Serre), sowie der faszinierenden Catherine (Jeanne Moreau). Die beiden Freunde teilen ein gemeinsames Interesse für Kunst und Literatur und sind sich sicher, in Catherine das Lächeln einer Statue wiederzuerkennen, das die beiden zuvor während eines Griechenlandaufenthalts bewundert haben. Beide verlieben sich sofort in das lebensfrohe und intelligente Mädel. Cathrine entscheidet sich für Jules und zieht mit ihm nach der Hochzeit in den Schwarzwald. Der Kontakt bricht ab und erst nach dem Krieg treffen sich die drei wieder, als Jim das Ehepaar im Schwarzwald besucht. Dort muss er feststellen, dass die Ehe zerrüttet ist. Es entwickelt sich eine Beziehung zwischen Jim und Cathrine, die Jules ohne Einwände hinnimmt. Doch die Beziehung ist geprägt von Argwohn und Machtspielen, zudem sich ein unerfüllter Kinderwunsch hinzufügt. Als Jim zurück nach Paris zu seiner Langzeitgeliebten Gilberte (Vanna Urbino) will, eskaliert die Situation...
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    3,5
    Zum Trailer
  • Eine verheiratete Frau

    Eine verheiratete Frau

    17. September 1965 / 1 Std. 35 Min. / Drama
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Macha Méril, Bernard Noel, Philippe Leroy
    24 Stunden im Leben einer Frau: Die Redakteurin einer Fraunzeitschrift Charlotte (Macha Méril) ist 27 und zum zweiten Mal verheiratet.  Sie hat einen Sohn aus erster Ehe. Neben ihrem Ehemann, einem Piloten, führt sie noch eine Beziehung mit ihrem Geliebten, einem Schauspieler. Sie holt ihren Mann vom Flughafen ab und verbringt den Abend mit ihm und einem Journalisten. Am nächsten Tag erfährt Charlotte, dass sie schwanger ist. Sie weiß aber nicht von wem. Sie trifft sich mit ihrem Geliebten im Kino des Flughafens und im Hotel lesen sie mit verteilten Rollen abwechselnd eine Abschiedsszene aus Racines „Bérenice“.
    User-Wertung
    3,1
    Zum Trailer
  • Vorname Carmen

    Vorname Carmen

    Kein Kinostart / 1 Std. 25 Min. / Tragikomödie, Krimi
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Maruschka Detmers, Jacques Bonnaffé, Myriem Roussel
    Die junge Carmen X (Maruschka Detmers) ist Mitglied einer Terrorgruppe und bittet ihren Onkel Jeannot (Jean-Luc Godard), einen gescheiterten Filmregisseur, der sich gerade in einer psychiatrischen Klinik befindet, um den Schlüssel für sein Strandhaus. Sie erzählt ihm, sie wolle gemeinsam mit Freuden einen Film dort drehen – doch in Wirklichkeit plant die Bande einen Banküberfall. Als sie nach dem Raub fliehen, geraten sie mit dem Polizisten Joseph in eine Schießerei, bei der mehrere Personen tödlich verletzt werden. Carmen und der Polizist liefern sich einen Nahkampf – und verlieben sich ineinander. Aneinander gefesselt fliehen sie gemeinsam in das Haus am Meer, um dort ihre Zweisamkeit zu genießen… Doch es folgt ein nächster Coup der Diebesbande – während Joseph Carmen ganz für sich allein haben will und bereit ist, alles dafür zu tuen…
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,0
  • Tisch und Bett

    Tisch und Bett

    25. Dezember 1971 / 1 Std. 40 Min. / Komödie, Romanze
    Von François Truffaut
    Mit Jean-Pierre Léaud, Claude Jade, Mademoiselle Hiroko
    Antoine Doinel (Jean-Pierre Léaud) und Christine Darbon (Claude Jade) - das Paar bekannt aus dem Vorgängerfilm "Geraubte Küsse" - haben mittlerweile geheiratet. Während sich mit allerlei obskuren Gelegenheitsjobs über Wasser hält, gibt Antoine Geigenunterricht. Als die Geburt ihres Kindes immer näher rückt, findet Antoine endlich einen anständigen Job. Mit der Zeit beginnt ihn das Eheleben zu langweilen und er versucht aus seinem geordneten Alltagstrott auszubrechen. Auf einer Geschäftsreise lernt er die junge Japanerin Kyoko (Hiroko Berghauer) kennen und beginnt mit ihr eine Affäre. Durch Zufall erfährt Christine vom Ehebruch ihres Mannes und setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Der unentschlossene Antoine steht vor einer schwerwiegenden Entscheidung...
    User-Wertung
    3,3
    Zum Trailer
  • Die süße Haut

    Die süße Haut

    15. Januar 1965 / 1 Std. 55 Min. / Drama, Romanze
    Von François Truffaut
    Mit Françoise Dorléac, Jean Desailly, Nelly Benedetti
    Pierre Lachenay (Jean Desailly) ist ein bekannter Verleger und Lektor. Er ist mit Franca (Nelly Benedetti) verheiratet und hat eine etwa zehnjährige Tochter, Sabine (Sabine Haudepin). Auf einer Vortragsreise nach Lissabon lernt er die hübsche Stewardess Nicole (Francoise Dorléac) kennen und beginnt eine heimliche Affäre mit dem 20 Jahre jüngeren Mädchen. Zurück in Paris möchte er sie unbedingt wiedersehen und organisiert eine Reise nach Reims, um einige Tage ungestört mit Nicole zu verbringen. Als ihm plötzlich die Arbeit dazwischen kommt, fühlt sich Nicole vernachlässigt und erste Risse zeichnen sich in ihrer Beziehung ab. Ein Urlaub auf dem Land soll es wiedergutmachen, doch Pierres Ehefrau Franca (Nelly Benedetti) wird langsam misstrauisch...
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    3,5
    Zum Trailer
  • Geraubte Küsse

    Geraubte Küsse

    4. April 1969 / 1 Std. 30 Min. / Komödie, Romanze
    Von François Truffaut
    Mit Jean-Pierre Léaud, Claude Jade, Daniel Ceccaldi
    Truffauts Lieblingsfigur Antoine Doinel (Jean-Pierre Léaud), die er in mehreren Filmen eingesetzt hat, begegnet uns hier als junger Mann wieder. Nach seiner unehrenhaften Entlassung aus der Armee schlägt sich Antoine mit verschiedenen Jobs durch. Wie im Beruf schwankt er auch in der Liebe zwischen seiner Freundin Christine Darbon (Claude Jade) und der attraktiven Madame Tabard (Delphine Seyrig). Als Privatdetektiv scheint Antoine schließlich seine Erfüllung gefunden zu haben. Die Tätigkeit brachte ihn aber in die Nähe zu Madam Tabard, da sie die Frau eines Klienten ist. Seine Freundin Christine will sich aber nicht damit abfinden, aufs Abstellgleis verfrachtet zu werden. Sie kämpft um die Liebe zu Antoine, den sie keinesfalls einfach so aufgeben will. Auch Antoine ist sich keinesfalls sicher, dass er mit Christine nichts mehr zu tun haben will.
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    4,0
    Zum Trailer
  • Die Liebe am Nachmittag

    Die Liebe am Nachmittag

    Kein Kinostart / 1 Std. 37 Min. / Tragikomödie
    Von Eric Rohmer
    Mit Bernard Verley, Françoise Verley, Zouzou
    Der erfolgreiche Anwalt Frédéric (Bernard Verley) lebt in einer wohlgeordneten Existenz. Er hat alles was sich ein Mann mittleren Alters wünscht: eine gut bezahlte Arbeit, ein großes Auto und eine wunderbare kleine Familie. Seine Frau Hélène (Françoise Verley) erwartet gerade das zweite Kind, das Geschäft läuft gut. Aber Frédéric plagt eine emotionale Unsicherheit. Denn plötzlich taucht in seiner Kanzlei die überaus attraktive Chloé (Zouzou) auf. Er erkennt sie auf Anhieb, denn schon früher hatte er mit ihr und ihrem verführerischem Charme zu tun gehabt. Seit Jahren haben sich die beiden nicht mehr gesehen und Frédéric verfängt sich langsam aber sicher im Netz der Anziehungskraft Chloés. Er verbringt immer mehr Zeit mit ihr und gerät darüber in einen Zwiespalt zwischen der Liebe zu seiner Frau und dem Begehren gegenüber Chloé.
    User-Wertung
    3,0
    Zum Trailer
Back to Top