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    So machen "Avengers 3: Infinity War" und Co. das Kinoerlebnis kaputt
    Von Andreas Staben — 27.04.2018 um 21:00
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    Nun läuft „Avengers: Infinity War“ in den deutschen Kinos und seitdem beherrscht das Finale des Blockbusters die Diskussionen – auch bei uns. Einer unserer Redakteure vertritt zu dem extremen Ende auch eine extreme Meinung…

    Marvel Studios 2018

    ACHTUNG SPOILER: Im folgenden Text geht es unter anderem um das Ende von „Avengers 3: Infinity War“

    Der graue Himmel passt zum traurigen Anlass: Am Ende von „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ wird der wohl größte aller Superhelden zu Grabe getragen. Der Gerechtigkeitskämpfer vom Planeten Krypton hat sich für die Menschheit geopfert und sein Leben gelassen. Regisseur Zack Snyder bemüht sich nach Kräften darum, diesem Moment die Ausdrucksstärke und Emotionalität zu verleihen, die seiner Tragweite entsprechen und tatsächlich wird dieses Finale zu einer der eindrücklichsten Szenen eines problematischen Films. Doch dann richtet sich der Blick noch einmal auf das Grab und es öffnet sich für jeden sichtbar ein erzählerisches Hintertürchen: Superman ist doch nicht tot.

    Die zuvor sorgsam aufgebaute Trauerstimmung weicht mit einem Mal etwas ganz anderem und das hat mit „Batman V Superman“ nichts mehr zu tun. Denn die Beantwortung der nun plötzlich im Vordergrund stehenden Frage, wie das möglich ist, wird mit einem unverblümten Hinweis verschoben – und schließlich 18 Monate und einen halben Film später (!) in „Justice League“ nachgereicht.

    Die Emotion bleibt auf der Strecke

    Was die Konkurrenz von Warner und DC in ihrer Erzählwelt mit dem Mann aus Stahl andeutete, bringen Disney und Marvel nun im vieldiskutierten Finale von „Avengers: Infinity War“ zu einem neuen widersprüchlichen Extrem: Das Publikum wird zumindest kurzfristig geschockter Zeuge wie sich über ein Dutzend der beliebtesten Helden im Marvel Cinematic Universe (MCU) buchstäblich in Luft auflöst und der Bösewicht sein zerstörerisches Ziel erreicht. Zugleich gibt uns einer der Avengers kurz bevor er im Nichts vergeht den Hinweis auf einen Ausweg und in der Abspannszene wird das Symbol einer neuen Heldin ins Spiel gebracht.

    Man zielt ganz offensichtlich auf die maximale Wirkung des (vermeintlichen) Heldentodes, aber die Tragik darf sich nicht entfalten, denn gleichzeitig will man sich alle Optionen offenlassen. Doch dieser Spagat geht schief und letztlich bleibt die Emotion dabei genauso auf der Strecke wie der Einzelfilm „Avengers 3“. Statt eines befriedigenden Kinoerlebnisses ist dieser Blockbusterbesuch nur eine Zwischenstation, der zunächst ein einjähriges Ratespiel mit geschätzten 14.000.605 Lösungsmöglichkeiten folgt, ehe mit dem bereits abgedrehten vierten „Avengers“-Film, dessen Titel wiederum mit zu den Geheimnissen dieser allumfassenden Erzählmaschine gehört, womöglich Antworten geliefert werden.

    Am Ende zählt nur, wie es in "Avengers 4" weitergeht

    Es gehört zu den Reizen von Superheldenfilmen, dass in ihnen Naturgesetze nicht immer gelten müssen. Auch der Tod ist da nicht zwangsläufig unbesiegbar, aber er sollte doch seinen Schrecken behalten und nicht wie eine von vielen Drehbuchoptionen daherkommen, die nach Belieben rückgängig gemacht werden können. Genau an diesem Wendepunkt ist das Franchise-Erzählen mit „Infinity War“ angekommen.

    Supermans Tod hatte wenigstens noch in „Dawn Of Justice“ selbst sichtbare Auswirkungen und Reaktionen hervorgebracht, bei den Russo-Brüdern gibt es nach zwei einigermaßen dramatischen Todesfällen im früheren Handlungsverlauf am Ende nur einige Großaufnahmen geschockter Gesichter, dann kommt der Abspann. Ganz davon abgesehen, dass man von der allumfassenden Dimension von Thanos‘ Tat kaum etwas zu sehen oder zu spüren bekommt: Er hat das halbe Universum getötet, aber wir dürfen nur um einen Baum und um einen Jungen im Spinnenkostüm bangen.

    Die ausführliche Kritik zu "Avengers 3"

    Wie mein Kollege Björn Becher in seiner Kritik schon treffend geschrieben hat: Das Ende von „Avengers 3“ lässt sich eigentlich erst nach „Avengers 4“ einordnen – und genau das ist für mich das Problem. Ich bin sicher, dass die Situation logisch und nachvollziehbar aufgelöst werden wird und vielleicht gibt es im nächsten Film sogar Platz für die Emotionen, die jetzt fehlen. Aber dadurch kann „Avengers 3“ nicht nachträglich zu einem besseren Film werden, er kann sich nur seinen Platz im Gesamtgefüge verdienen.

    In klassischen Cliffhangern wird offengelassen, ob die Bombe explodiert oder wenigstens, welchen Schaden sie anrichtet. Hier geht sie hoch und entfaltet ihre maximale Wirkung. Das sollte niederschmetternd sein und endgültig oder sich wenigstens für eine Weile so anfühlen. Das ist aber unmöglich, wenn man schon während des Abspanns mit Warten beschäftigt ist - zuerst auf die Post-Credit-Sequenz, die speziell in diesem Fall nach einer einfachen Schwarzblende auf die Haupthandlung hätte folgen sollen. Stattdessen ist das fast so grausam, wie wenn Fernsehsender Sekunden nach dem Ende einer Sendung plärrende Werbung einspielen - auch wenn das Publikum inzwischen schon darauf konditioniert ist, bei Marvel-Filmen sitzenzubleiben.

    Das Kino nähert sich dem Fernsehen an

    Mit den ins Endlose ausufernden Erzähluniversen à la MCU, DCEU oder „Star Wars“ nähert sich das Kino erzählerisch dem Fernsehen an und beraubt sich dabei allmählich seiner ureigenen Stärken – was die in den vergangenen Jahren oft gehörte Behauptung, das Fernsehen sei das neue Kino, ad absurdum führt. Wenn in „Game Of Thrones“ oder „The Walking Dead“ die Todesfälle wie Paukenschläge zur nächsten Folge überleiten, dann sind das nur Kapitelübergänge in einer großen Erzählung (obwohl auch dort der kurzfristige Schock oft wichtiger zu sein scheint als die nachhaltige Emotion). Wenn man das im Kino imitiert, dann droht man dem einzelnen Werk seine Individualität zu rauben. Wo Taika Waititi, James Gunn oder Ryan Coogler immerhin noch kleine persönliche Akzente setzen konnten, bewähren sich die Russo-Brüder vor allem als Logistiker, die das große Marvel-Zahnrad ölen. So wird „Infinity War“ zum abwechslungsreichen Potpourri ohne eigenen Charakter.

    Das Erzählkorsett wird immer enger

    Diese Einordnung weitgehend gesichtsloser Einzelfilme in eine Reihe hat bei „Harry Potter“ mit den Büchern als Leitfaden ganz gut funktioniert, aber natürlich ist auch da der inszenatorisch und erzählerisch eigenständigste Film der Reihe der beste. Wahre Kinoevents aber sind zunächst einmal Filme wie „E.T.“ oder „Titanic“, die ganz für sich stehen können. Wenn der Spagat zwischen Eigenständigkeit und Einbindung ideal gelingt, dann kann selbst ein Trilogie-Mittelstück wie „Das Imperium schlägt zurück“ da mithalten, aber das fällt nun auch den neuen „Star Wars“-Filmen zunehmend schwer. Das Korsett aus Erwartungen, Regeln und Geschäftsplänen wird im Franchise-Kino immer enger, wovon auch die diversen Regie-Querelen im Sternenkriegsuniversum zeugen.

    Dabei kann es sich durchaus auszahlen, wenn man auf Diversität setzt. „Black Panther“ und „Wonder Woman“ hatten zuletzt den Zeitgeist auf ihrer Seite und zudem davon profitiert, dass sie einzeln wahrnehmbare Geschichten erzählt haben. Nun müsste noch etwas gestalterischer Wagemut dazukommen. „Avengers 3“ mag mit seinem Nicht-Ende extrem sein, aber er ist das Gegenteil von gewagt. Eine monatelange Spekulation über Dr. Stranges Zeitstein-Sperenzchen oder über Captain Marvels Rolle (und warum wird sie erst jetzt gerufen?) ersetzt nicht das angemessene Mitfiebern mit den vom Wind verwehten Helden. Man kann den Nervenkitzel eines offenen Endes haben oder die verheerende emotionale Wirkung eines irreparablen Verlustes, aber nicht beides gleichzeitig.

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    Kommentare
    • Hannes Z.
      Genau. Ess den Döner doch einfach nicht, wenn er dir nicht geschmeckt hat. Augenroll...Wie sagte Dr. Daniele Ganser so treffend: Bei den Historikern gibt es eine Regel, Zuerst das Ereignis, dann die Nachricht. Umgekehrt ist problematisch.
    • Hannes Z.
      Muähähähähähähä! Satanischer Illuminaten-Schrott. Alles was sich liebt muss der Allmacht geopfert werden. Alle müssen Alle bestialisch abschlachten. 3 Stunden lang ununterbrochen. Was für ein hirnloses Gemetzel.Kotz-gäääääääähhnnn!Die DUNKLEN können nur kopieren und zerstören. Erschaffen können SIE1% garnichts. Noch nicht mal gute Filme. Das können nur echte Menschen. Hollywood ist seit Dekaden tot. Sie wissen es nur noch nicht und siechen in ihrer morbiden Todesterror-Kloacke aus Korruption und Kinderschänderei dahin.Ich guck nie wieder Marvel-Universe, versprochen.
    • HundertKind
      Einzel Grossartige Filme wie E.T. oder das Wunder in der 8.Strasse (Titanic gehört für mich nicht dazu!) gibt es aus einem einfachen Grund nicht mehr und das haben Kinofans genauso mit beeinflusst.Es war jede Idee schon einmal da und es gab alles schon einmal. Trotzdem wollten Fans was neues, was noch nie da war Weil jeder sich erinnert, das ist wie in so und so...Wie können wir nach etwas neuem schreien und dann eine Reihe, wo die Ereignisse Konsequenzen haben und weiter geführt werden, genauso blöd finden. Da sollte man mal den Ball flach halten und sich fragen, was ist denn heute im Film noch möglich was wir noch nicht gesehen haben. Ansonsten empfehle ich jedem Kritiker sich mal einer Rollenspiel Runde anzuschließen und selbst Geschichte zu erzählen.Live oder LARP wäre dafür sogar perfekt!
    • Rafkam
      Das einzige was mich Ärgert, dass man in der letzten Zeit angedeutet hat. Avengers 3 und 4 wären NICHT EIN Film sondern ZWEI. Insbesondere mit dem Theater um den Titel und die sterbenden Helden etc. Ich hätte sonst einfach ein Jahr gewartet und dann beide am Stück gesehen.
    • Deliah Ch. Darhk
      Es ist das ursprüngliche Team. Die Starlord-Guardians kamen erst danach. Ob die aus einem anderen Universum ins 616er kamen weiss ich gerade nicht mehr ganz sicher. Müsste ich nachsehen.Sony müsste damit natürlich einverstanden sein. Ist aber eh hinfällig. Holland hat noch für drei weitere Filme Vertrag.
    • Nelson Tanner
      Mal ganz ehrlich. Interessant bei diesen Filmen wirklich jemanden wie die enden? Der CGI-Overkill bewirkt doch, dass es total egal ist, wie es endet. Wie beim Wrestling hat man die richtigen Superstars überleben lassen und es wäre ziemlich egal, wenn die anderen weiterhin das Zeitliche segnen würden, was man leider nicht durchziehen wird. Wenn die meisten tot bleiben würde...das fände ich cool, aber es gibt ja immer noch die Möglichkeit die Zeit zu manipulieren...puhhh....Da frage ich mich immer, wozu man den Film dann überhaupt gezeigt hat.Thanis war immerhin mal ein brauchbarer und glaubwürdiger Marvelbösewicht. Die sind ja sonst auch immer sehr belanglos und eindimensional.Ich werde mir den nächsten Teil wohl auch ansehen, aber nur, weil das productionvalue sehr hoch ist und mir Sherlock vs. Sherlock ganz gut gefallen hat. Emotionen kamen aber gar keine auf. Das hat meiner Meinung nach bisher zuletzt bei einer Comicverfilmung The Dark Knight geschafft. Marvel bringt mich nur ab und an mal zum lachen.Also keine Angst. Schon um der ganzen Fortsetzungen willen, werden die meisten, die noch keine Singletrilogie erhalten haben, wiederkehren. Für Iron Man und Captain America sieht es dann wohl etwas düster aus in der Fortsetzungen.By the way. Vielleicht wird es Teil 2 part 1 und part 2 geben. :-D
    • Klaus S aus S
      ich glaube nicht das der Deal mit Sony so weit geht, das Peter Parker einfach sterben kann und in Homecoming 2 durch einen Morales ersetzt wird. Er wird wieder kommen müssenDas alte Guardians Team was du angesprochen hast ist doch aber eigentlich aus aus einer ganz anderen Realität des Marvel-Multiversums oder ?
    • Sascha Rodius
      Die Beleidungen kann man weglassen ,aber der Rest stimmt absolut,
    • Wutburger
      Waaaaaaaaaaaaaas? Produzenten die mit Kino-Filmen Geld verdienen wollen? Danke Merkel!Natürlich soll damit Geld verdient werden. Die Zahlung meiner Kino-Karte war mir dieses 2,5 Stunden dauernde Spektakel jedoch wert. Jeder entscheidet doch selber, wieviel Merch etc. er daneben kauft.
    • Vazz
      Avengers 3 setzt sich vom Mainstream Hollywood Kino abJetzt habe ich alles gehört. Dieser Film ist ein reines Produkt, welches so viel Geld wie möglich aus den Taschen der Marvel Fans ziehen soll.
    • Vazz
      Hurra, die Marvel-Trolle sind da.INFINITY WAR IST DER BESTE FILME VON DER WELT UND SO!!!!!
    • Torben74
      Kann ich voll nachvollziehen. Wenn ich wie einst bei Harry Potter Bescheid weiß, dann finde ich das okay aber hier hat mich das Ende extrem gestört. Jetzt hat man das Gefühl, man hat nur einen halben Film gesehen... Bei den anderen Avengers Filmen hat es doch auch geklappt ...
    • Mirko Eberlein
      Habe den Film gestern wie alle anderen gesehen. Im Kino war Totenstille am Ende. Der Film selbst war wie eine Achterbahnfahrt. Ich fand ihn wirklich fantastisch. Sicher weiss Mann das es irgendwie weitergeht aber ich bin auf das „Wie“ gespannt.man kann die Art und weise nicht mögen aber es macht sicher Sinn so wie es ist.die Geschichte passt einfach nicht in einen Film. Was mich richtig Nervt ist das ich nun 1 Jahr warten muss. Auch die Motive von Thanos waren gut herausgearbeitet. Für mich ganz klar zurecht der Oberbösewicht. Für mich der beste MCU Film bisher.
    • MarvelFan
      Also ich weiss dass man das im Cinemaxx einsehen kann, aber im Cinestar gab es diese Information nicht.
    • Fain5
      Wenn die eh nicht alle tot sind, dann wäre doch garnichts schockierend gewesen. Vor allem weil viele schon mit Tonys Tod gerechnet haben. So muss er jetzt damit leben, dass er Spidey in die Sache mit reingebracht hat. Find ich viel dramatischer.
    • Deliah Ch. Darhk
      Verrate uns mal, warum Du den Artikel dann bis zu Ende gelesen hast. ^^Ach ja, und was mich verärgert sind Töne wie 'IDIOT', 'Fatzke' usw.Für mich bist Du kein Fan, eher ein Marvel-Hooligan. ^^
    • Jiggy
      Ich finde Filmseiten wie diese hier mschen mit solchen unnötigen ärgerlichen Artikeln alles das Filmerlebnis kaputt. Diese ganzen Infos bevor der Film läuft nerven mich voll. Und wenn ich dann nicht auf Filmseiten gehen soll um Spoiler zu vermeiden frag ich mich wo ich dann als Filmfan hingehen soll. Und damit mein ich nicht unbedingt die Avengers Filme. Die interessieren mich eh nicht so. Aber allgemein. Warum nicjt mehr Hintergrundinformationen von Filmen die schon ne Weile raus sind? Ich weiss aktuell ist immer wichtig und will jeder wissen. Aber jeder Trailer wird analysiert usw. Mehr Qualität bitte.
    • Deliah Ch. Darhk
      Gamoras Seele könnte er dann ja immer noch mit dem Soulstone befreien. Neuen Körper sollte er für sie basteln können.Wäre aber dennoch Besch!ss an seinem Opfer, wenn er die Konsequenzen nicht akzeptiert. Da müsste der Stein sich ihm zukünftig (und eventuell rückwirkend) verweigern. Dann wäre es für Thanos eh vorbei mit der Macht des Handschuhs.Möglich wäre aber, dass genau das jene Zukunft ist, die Strange sah.Wäre natürlich arg frustrierend, wenn alle Toten einfach so zurückkämen.Konsequenter wäre es da, wenn Thanos versucht sein Opfer zu umgehen indem er Gamora rettet, der Stein ihm daraufhin den Dienst versagt und Gamora tot lässt, wie alle anderen eben auch. Damit wäre Thanos schon mal der Macht des Handschuhs beraubt.Nun wissen wir, dass Spidey 2 nach Inf War spielt, und wenn da nicht überraschend Miles Morales das Kostüm trägt muss demnach Peter Parker wieder leben.Da könnte ich mir vorstellen, dass einige Tote zurück oder aus dem Multiversum kommen.Wenn z. B. ein alternativer Strange einfach die Überlebenden beider Universen zu einer Realität verschmilzt (wie er es bei X Men gegen Kulan Gath mal machte) könnten jene, die nur in einem davon starben wieder 'da' sein. Wer in beiden starb bliebe dann eben tot.Olsen z. B. hatte nur Vertrag für drei Filme und ist für A4 noch nicht bestätigt.Dass die Guardians in Zukunft neu besetzt werden hat Gunn auch schon ausgeplaudert. Das neue (ältere) Team wurde in GotG2 bereits gezeigt.Deswegen halte ich es für wahrscheinlich, dass bei so einer Lösung nur die Figuren in veränderter Ausprägung zurück kommen, die schon fest für ihre Sequels verplant sind (und in A4 noch ein paar sterben). Das würde zu Feiges Aussage passen, dass das MCU nach Inf War nie mehr das Gleiche sei, und auch dazu, dass alle Tode in Inf War von permanenter Dauer seien.
    • g
      seh ich ganz genausodas ende war ein schlag in die magengrube und es war großartig
    • Mordru
      Man hat also einen letzten Film mit der alten Garde zusammen, das ist doch ein besserer Abschluss als einer ohne die Gruppe mit der es losging.
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