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    Die besten Filme des Jahres 2018 (von Christoph Petersen)
    Von Christoph Petersen — 11.12.2018 um 16:00
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    Zum Ende des Jahres präsentieren wir euch täglich die Top-10-Liste eines FILMSTARTS-Mitarbeiters mit den besten Filmen, die 2018 regulär in den Kinos angelaufen sind. Los geht’s mit der Liste von FILMSTARTS-Chefkritiker Christoph Petersen.

    GRANDFILM

    Zum ersten Mal seit Jahren musste ich auch bei den hinteren Plätzen meiner Top 10 keinerlei Kompromisse eingehen, sondern kann guten Gewissens behaupten, dass ich von allen zehn Filmen absolut überzeugt und begeistert bin. (Was auch damit zu tun haben könnte, dass ich in diesem Jahr wieder etwas fleißiger war und um die 550 Langfilme, davon etwa die Hälfte mit deutschem Kinostart, gesehen habe.) Dass die USA mit vier Filmen in der Top 10 bei mir vorne liegt, ist übrigens keine Selbstverständlichkeit, in den vergangenen Jahren lag oft Deutschland an der Spitze, ist 2018 allerdings nur einmal in meiner Liste vertreten ist. Trotzdem bin ich auch mit der Durchmischung ganz zufrieden – China, Südkorea, Argentinien und zwei Mal Frankreich. Und dazu mit Hong Sang-soo mein absoluter Lieblingsregisseur, der anschließend schon vier (!) weitere Filme gedreht hat, die auch alle super sind, an der Spitzenposition. Passt.

    Platz 1: "On The Beach At Night Alone"

    Wenn euer Lieblingsregisseur vom anderen Ende der Welt plötzlich einen Film in eurer Heimatstadt macht! Genau das ist mir bei „On The Beach At Night Alone“ passiert, den der südkoreanische Über-Auteur Hong Sang-soo zur Hälfte in meiner Heimat Hamburg gedreht hat. Obwohl er schon fast 30 Filme inszeniert hat, die überwiegend in den Wettbewerben der wichtigsten Filmfestivals der Welt gezeigt wurden, ist dies erst der zweite Film von ihm, der einen regulären deutschen Kinostart erhalten hat – eine absolute Tragödie! In meine 5-Sterne-Kritik zu „On The Beach At Night Alone“ habe ich übrigens auch noch einen Hong-Sang-soo-Crashkurs für Einsteiger mit eingebaut. Bitte wagt euch an diesen so wunderbaren Soju-Connaisseur heran...

    Platz 2: "Hereditary – Das Vermächtnis"

    Kaum ein Film wurde in diesem Jahr in der FILMSTARTS-Kommentarspalte so kontrovers diskutiert wie Ari Asters Langfilmdebüt. Mich persönlich hat ein Horrorfilm noch nie derart emotional fertiggemacht wie „Hereditary“ – die Szene im Auto und den leeren Blick von Alex Wolff werde ich wohl mein Leben lang nicht mehr los. Viele haben sich vor allem über das finale Drittel und das Abgleiten in okkulten Hokuspokus beschwert. Aber für mich ist der Plot aber eh nur ein Mittel zum Zweck für einen psychologisch unfassbar präzisen und knüppelharten Schocker, der so stark inszeniert ist wie kein anderer Horrorfilm seit Stanley Kubricks „Shining“. Den Rest könnt ihr in meiner 5-Sterne-Kritik nachlesen.

    Platz 3: "Ex Libris: Die Public Library von New York"

    Ich bin aktuell dabei, die mehr als 40 Filme umfassende DVD-Box mit (fast) allen Werken meines Lieblings-Dokumentarfilmers Frederick Wiseman durchzugucken. Eine ganz schöne Aufgabe, denn wo seine frühen Filme aus den 1960ern oft nur 70 bis 80 Minuten lang sind, kratzen viele seiner späteren Werke auch gerne mal an der 4-Stunden-Marke. „Ex Libris“, eine systemische und wunderbar lebens- sowie wissensbejahende Dokumentation über das Bücherhallensystem in New York, ist nun „nur“ 187 Minuten lang – und so lautet das Fazit in meiner 5-Sterne-Kritik dann auch: „Inspirierender können drei Stunden und sieben Minuten Kino nicht sein.“

    Die weiteren Platzierungen

    Die besten Filme ohne deutschen Kinostart:

     

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    Kommentare
    • Bruce Wayne
      Mir gefiel das Art-Design der Welt innerhalb des Schimmers, die Symbolik hinter jedem der Charaktere, die atmosphärisch umgesetzten Horrorsequenzen und das Schauspiel. Für mich hat der Film eine gute Balance zwischen Mindfuck und konsequentem SciFi-Thriller gefunden. Kein perfekter Film, aber solide meiner Meinung nach. Mehr hat das bisherige Jahr leider nicht hergegeben.
    • Kein_Gast
      Ich kann Annihilation leider gar nicht im Detail besprechen, da ich gestehen muss, das nix hängen blieb. So nachhaltig war er :D In wenigen Sätzen: Der Film verlässt sich für mich auf seine Prämisse schlau zu sein. Wir sind das Produkt unserer Umwelt und so weiter...Veränderung. Identitätsverlus...Was weiß ich. Mich hat er nicht zum Denken angeregt...keine Ahnung mehr worauf der FIlm hinaus wollte^^Schön das wir mal einer Meinung sind was Arrival und mother! angeht. Immerhin mal was^^Edit: Was gefiel dir an Annihilation? Was hast du mitgenommen aus dem Film?
    • Bruce Wayne
      Würde gerne wissen wie du pseudo Philophisch definierst. Ernst gemeinte Frage. Davon abgesehen würde ich Annihilation auch nur zu den besten Filmen des Jahres zählen, da ich schlichtweg keine besseren gesehen habe. Ich fand den Film gut, und viel Konkurenz hat er damit nicht mehr. 2018 war bisher ein grässliches Kinojahr, wenn du mich fragst. Arrival fand ich ebenfalls sehr gut, war in meiner Top-Liste von 2016 auch ganz weit oben dabei. Mother! fand ich eben so grässlich. Schlichtweg weil die Symbolik des Filmes in keinster Weise subtil präsentiert wurde.
    • Kein_Gast
      Selbstverständlich haben Genre keine Grenzen, was auch gut ist. Und auch ich Bewerte nicht ausschließlich im Rahmen eines Genres. So wie du nicht jeden Film bewertest ohne das Genre zu berücksichtigen. Meine Aussagen sind nicht immer schwarz oder weiß.Vor kurzem habe ich Arrival angeschaut. Für mich hat der Film kein Genre.Er kommt im Science Fiction Gewand an - ist aber eher Drama oder Charakter Studie.... Ich zumindest kann den Film nicht einordnen, finde ihn aber brilliant. 5 von 5. Für mich einer des besten Filme die ich 2018 gesehen habe. Auf der anderen Seite habe ich vor einigen Monaten Annihilation gesehen (für dich ja einer des besten Filme des Jahres) - hat auch kein klar definiertes Genre - ich fand den Film richtig grottig. Ich fand ihn hässlich, pseudo Philophisch und stinklangweilig. 1,5 von 5 Punkte. Mag sein das der Film seine Qualitäten hat - die werden aber überdeckt von den drei oben genannten Punkten, sodass ich da wenig gutes sehen kann. Anderes Beispiel mother! - für mich kein Film. Für mich ein aufgeblasenes Gleichnis. Er hat seine Momente und super Schauspieler....keine Frage. Aber als Film funktioniert er nicht. Ich hab mich durchgequält. Sorry, jetzt bin ich abgeschweift...Keiner der Evil Dead Filme bis auf das Remake sagen mir zu, daher wäre es vermessen, wenn ich über diese Filme eine Kritik schreiben würde. Wäre wie eine Kritik über einen Star Wars Film zu schreiben - die Filme sprechen mich null an - daher schaue ich sie nicht an. Würde ich es doch tun, könnte ich keine vernünftige Rezession dazu verfassen. Das ich Evil Dead nicht mag liegt, aber nicht daran, dass hier Genre-Grenzen überschritten werden...Drag me to Hell wiederum fand ich gut.Klar, gibt es Kritiken zu Wonder Woman die Schwächen einräumen. Gibt aber auch 5 von 5 Reviews dazu. Vielleicht muss ich den Film nochmal anschauen und ich richtig analysieren, vielleicht fallen mir dann negative Dinge auf...aber es spricht doch schon für den Film, dass er mich trotz 3 maligem Ansehen immer so eingenommen hat, dass mir nix negatives auffallen konnte. Manchmal ist man einfach von allem Positiven so überwältigt, dass einem die negativen Kleinigkeiten gar nicht mehr auffallen...Edit: Terminator 2 vergessen: Er sieht immer noch ganz gut aus...aber es gibt mittlerweile viel viel bessere Effekte. Das ist wie Nicole Kidman...die sieht auch noch top aus für ihr Alter. Aber Kendall Jenner ist halt doch nochmal eine andere Hausnummer :)
    • Bruce Wayne
      Weil Terminator 2 immer noch nicht schlecht oder veraltet aussieht. Davon abgesehen ist der Film inhaltlich sehr überzeugend, nicht nur technisch. Nach deiner Bewertung zufolge, muss man einen Film anscheinend nur innerhalb seines Genres bewerten. Finde ich allerdings blödsinnig, da niemand einschätzen kann, in welchem Genre ein Film wirklich liegt. Evil Dead 2 bringt mich immer wieder zum Lachen, theoretisch gesehen ist er aber dem Horrorgenre zuzuordnen. Was nun? Ist der Film schlecht oder gut? Solche Probleme tun sich bei Genre-Wertungen nun mal auf. Deshalb sehe ich einen Film schlichtweg als Film an. Und letztlich ist jeder Film dazu in der Lage, über sein Genre hinauszuwachsen und als weitaus mehr zu fungieren. Es gibt nebenbei genug Kritiker, welche die offensichtlichen Schwächen von Wonder Woman erkannt und aufgelistet haben. Der ganze Hype war ja wohl mehr als übertrieben. In deinem Kommentar scheinst du nebenbei ab und zu objektiv und subjektiv verwechselt zu haben ;)
    • Kein_Gast
      Ich lieben den Coen-typischen Anti-Humor. Und Franco liebe ich auch...wobei er bisschen blass blieb in der Episode.
    • Kein_Gast
      Musik kann man genauso handwerklich bewerten wie Filme.Den CGI-Vergleich finde ich auch nicht so treffend. Wieso sollte ich den heute Terminator 2 ansehen - er war seiner Zeit weit voraus - heute gibt jedoch andere Möglichkeiten. Nach deiner Definition dürfte man dann alte CGI Filme nicht mehr schauen, weil neue ja besser aussehen.Ich finde die Effekte in Wonder Woman top. Alleine der Look und die Ästhetik. Das Design...die Farben...selbst wenn da an der einen oder anderen Ecke geschlampt wurde, wäre es mir nicht aufgefallen, weil es mich so überwältigt hat.Du missverstehst meine Definition von Gefühl - sonst wäre ein Film wie The Green Mile auch mies. Jedes Genre versprüht ein anderes Gefühl. Aber es muss halt ankommen...und wenn mich ein Thriller nicht fesselt (Split) ist er für mich kein guter Thriller. Wenn eine Komödie mich nicht zum lachen bringt, ein Drame mich nicht traurig stimmt oder ein Fantasie-Film mich nicht staunen lässt, hat er was falsch gemacht...Und auch ich versuche hier so subjektiv zu bewerten wie es geht und dass mache ich in den meisten Fällen.Das Wonder Woman bei dir abstinkt, hab ich zwischenzeitlich mitbekommen. Nun ist es aber so, dass im WW-Fall sogar so ist, dass er auch von Kritikern in den Himmel gelobt wird. Die weit Subjektiver werten als du und ich. Ich bin häufig nicht d'accord mit der Presse...daher will ich da nicht zu viel Gewicht drauf legen. Dennoch sollte man es erwähnen...
    • Kein_Gast
      Manchmal ist eine Curry Wurst eben leckerer als das beste Steak der Welt.Wonder Woman ist für mich der bessere Film neben Dark Knight. Aus einem simplen Grund schon. Er hat mich viel besser unterhalten. Ich hatte Gänsehaut weil er mich so geflashed hat. Ich hatte ein fettes Grinsen im Gesicht während der Action Szenen. Ich war Feuer und Flamme für jede Sekunde des Films. Ich kann dir nix negatives zum Film sagen. Die Effekte, der Look, die Story, die Heldin, die Schauspieler, der Sound. Alles war top.Und all die Punkte fand ich bei WW besser als bei TDK. TDK war sich gut... Keine Frage. Aber von mir sind das halt ca. 4/5.Mir ist klar dass man viele Dinge objektiv bewerten kann. Aber am Ende geht es um das Gefühl das du dabei hast. Ist bei Musik nicht anders. Was bringt dir der beste Songwriter wenn dir der Sound nicht passt. Was bringt dir ein perfekt gemasterter Song wenn dir die Melodie nicht gefällt... Was bringt dir das beste Steak der Welt, wenn du eine geile Curry Wurst leckerer findest...In Sachen Komödien haben wir wohl auch andere Interessen 😂 ich glaub das wird nix mehr mit uns beiden :)
    • Bruce Wayne
      Ich stelle niemandes Meinung als falsch dar. Ich begründe lediglich meine eigene. Und manche Argumente die positiv für Wonder Woman sprechen, sind nun mal extrem fragwürdig. Jetzt mal ehrlich: Was war an dem Film denn innovativ? Und jetzt komm bitte nicht mit einfach alles, denn wir wissen beide dass dem nicht so ist. The Dark Knight besitzt so viel mehr als den Joker. Die gesamte Figur von Harvey Dent ist ambitioniert konzipiert worden. Der legitime Protagonist der Geschichte wird gegen Ende zum Bösewicht. Wie oft hast du das in Superhelden-Filmen gesehen? Und Nolan mag kein Genie bei der Inszenierung sein, auf jeden Fall. Aber Patty Jenkins ist es eben so wenig. Tatsächlich kann man Action nämlich genau so objektiv bewerten wie Effekte (CGI). Du weißt also sicher, worauf ich dabei anspiele. Was mich einfach an deinem Standpunkt stört ist die Tatsache, dass du suggerierst, man könne Filme in keinster Weise objektiv bewerten. Bei manchen Aspekten stimmt das durchaus. Aber bei manchen eben nicht (VFX, Editing etc.). Falls irgendwas aus meinen letzten Kommentaren an dich herausgehen sollte, dann ist es genau das.Ich bin ein Liebhaber der Slapstick-Klassiker von Charlie Chaplin. Goldrausch, Moderne Zeiten und so weiter. Ansonsten mag ich auch Sam Raimis Variation der Comedy Splatstick, mit seinen Evil Dead-Filmen. Ich sehe gut gemachte physische Comedy sehr gerne in Komödien. Leider beschränken sich 80% der heutigen Komödien auf Sprache.
    • Kein_Gast
      Weißt du, für mich ist es okay wenn du so denkst. Jeder darf sich hier eine Meinung bilden. Mir passt nur nicht, dass du ständig versuchst meine Meinung als falsch bin zu stellen. Deine Argument sind für dich welche. Für mich nicht. Ich sehe meine zweidimensionalen Charaktere noch sehe ich schlechte Action. Ich hatte an vielen Stellen Gänsehaut. Der Film hat mich gepackt, also ist er für mich perfekt.Terminator 2 war wegweisend und ist nach wie vor ein super Film. Er ist auch ganz gut gealtert, was die meisten Actionfilme nicht sind.Dark Knight hatte den Joker. Der Rest war für mich leider Standart. Zudem kann Nolan keine Action inszenieren. Da fehlt die Dynamik und das in jedem Film den ich von ihm kenne. Sehr negativ fällt das in TDKR auf. Bale als Batman hatte nie Wucht in seinen Schlägen... Das war bei Snyder viel explosiver und gefährlicher.The Big Lebowski ist ein Ausnahme Film. Der hat kein Genre. Der Film ist sein eigenes Genre 😁Was sind den gute Slapstick Komödien für dich? Der witziges Film für mich ist Harold und Kumar. Sicher kein guter Film. Aber das ich ihn über 30 mal schon angesehen habe, soll schon was heißen... für mich eine perfekte (Kiffer) Komödie
    • Bruce Wayne
      Stimmt nicht. Ich verlange von einem Film lediglich, dass er über sein Genre hinauswächst ODER sein Genre außerordentlich gut repräsentiert, wenn ich ihn perfekt nennen soll. Für mich ist Terminator 2 ein perfekter Actionfilm, einfach da man das Beste aus der Action und dem Drehbuch rausgeholt hat. Ich würde ihn dennoch nicht als perfekten Film ansehen, aber als Actionfilm hat er die Bezeichnung perfekt verdient. Wonder Woman bemüht sich nicht einmal Ambition in sein Skript zu stecken. Auch die Charaktere bleiben auf einem zweidimensionalen Level stehen. Die Action habe ich schon über hundert Mal besser in Szene gesetzt gesehen, Selbiges gilt auch für diese Origin-Geschichte. Mir feht eine kreative Regie, ein atmosphärischer Soundtrack oder ein Kniff des Drehbuchs, welcher diesen Film besonders macht. Er fühlt sich wie kompletter Durchschnitt an. the Dark Knight beispielsweise besitzt extrem ambivalente Charaktere. Und auch eine sehr gewagte Tonalität. Er spricht Themen an, die sich normalerweise schwer mit Superhelden koppeln lassen, und dennoch gelingt ihm genau das. Ich erwarte in der heutigen Zeit einfach mehr als einen mittelprächtigen Superheldenfilm (der nicht einmal als Origin-Story wirklich was taugt). Nebenbei: Falls du the Big Lebowski als Kifferkomödie wertest, dann würde er durchaus eine hohe Wertung von mir erhalten. Gleiches gilt für einige Slapstick-Komödien.
    • Bruce Wayne
      Geschichte 2 besaß den Coen-typischen Anti-Humor, der mir nicht sonderlich gefällt. Geschichte 4 war eine nette Abwechslung vom Rest und besaß auch eine sehr friedliche Botschaft (trotz der Morde). Geschicht 3 war einfach ein düsteres Abbild der damaligen Zeit, und in gewisser Weise kam sie auch einem Horror-Kurzfilm gleich. Sie hat sich eindeutig von Geschichte 4 unterschieden. Sehe sie daher nicht als Gleichnisse.
    • Kein_Gast
      Geschichte 3 und 4 waren für mich eher Gleichnisse. Die Botschaft kam jeweils an. Ich fand die Geschichten mir nicht kurzweilig genug...Geschichte 2 gefiel mir wegen der Bin Regen in die TraufeThematik. Zudem war sie unterhaltsam umgesetzt.
    • Kein_Gast
      Du machst es dir einfach indem du mich immer wieder und wieder zitierst.Ich hab oft genug geschrieben, dass ich Filme als das sehe was sie sind. Ich vergleiche kein Drama mit einem Action Film. Ich differenziere... Für mich ist Wonder Woman eine perfekte Superhelden Verfilmung.Es gibt genügen anspruchsvolle Filme die ich perfekt finde. Aber wiederrum in deren Genre.Nach deiner Formel dürften Slapstick- und Kiffer Komödien nie eine hohe Wertung erhalten. Aber auch in diesem Genre gibt es perfekte Filme.
    • Bruce Wayne
      Nun ja, da du Wonder Woman als perfekten Film ansiehst, habe ich auch nichts Anderes erwartet. Kinojahr ist für meinen Geschmack sowieso relativ schwach bisher. Ich setze meine Hoffnung in Climax und Under the Silver Lake.
    • Bruce Wayne
      Wenn du meinst. Ich habe einfach nicht den Sinn hinter der James Franco-Geschichte verstanden. Demnach gefielen mir Geschichte 3 und 4 wesentlich besser.
    • Gravur51
      Three Billboards fand ich enttäuschend, zu konstruiert. Bin eigentlich fan vom Regisseur.
    • Gravur51
      Fehlt wohl einfach das Interesse, wie bei mir.
    • Kein_Gast
      Mein The Ballad of Buster Scruggs Ranking:Kapitel 1 - 2 - 3 - 4 - 6- 5Wurde Kapitel für Kapitel schlechter, nur das die letzte Geschichte wieder etwas besser war.
    • Kein_Gast
      The Ballad of Buster Scruggs und Annihilation waren für mich zwei der größten Enttäuschung, da ich mich auf beide sehr gefreut hatte.
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