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    Besser als "Homecoming": "Spider-Man: Far From Home" schwingt sich an die Spitze der deutschen Kinocharts
    Von Martin Ramm — 08.07.2019 um 10:20
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    Spidey lässt sie alle hinter sich. Mit großem Abstand zu „Pets 2“ und „Annabelle 3“ krabbelt das Marvel-Abenteuer „Spider-Man: Far From Home“ wenig überraschend an die Chartspitze.

    Sony Pictures

    Offenkundig ist die Neugierde – zu Recht – sehr groß, wie es im Marvel Cinematic Universe nach den Veränderungen in „Avengers 4: Endgame“ weitergeht: Mit „Spider-Man: Far From Home", dem finalen Film von Phase 3 des Filmuniversums, erhalten die Kinocharts zum Start des dritten Jahresquartals erwartungsgemäß einen neuen Bestplatzierten. Laut Blickpunkt:Film lockte das Marvel-Abenteuer am Wochenende satte 435.000 Besucher in insgesamt 629 Kinos. Inklusive der Mittwoch-Previews fängt die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft sogar 490.000 Fans in ihrem Netz. Das sind noch einmal deutlich mehr als beim Vorgänger „Spider-Man: Homecoming“, der bei seinem Start 2017 auf 300.000 Besucher am ersten Wochenende kam.

    "Pets 2" steigert sich deutlich

    Mit einigem Abstand dazu befindet sich auf dem zweiten Platz „Pets 2“. Die moderateren Temperaturen scheinen dem Film zu bekommen, denn nach einem etwas mauen Kinostart mit 200.000 Zuschauern legt der animierte Familienspaß mit 320.000 Besuchern am zweiten Wochenende recht ordentlich nach. Zum Vergleich: Der erste Teil lag in seiner zweiten Woche mit 365.000 Kinogängern nur knapp über seinem Nachfolger.

    Drittplatziert ist „Annabelle 3“ mit 125.000 gelösten Tickets. Damit läuft auch dieses Sequel nur marginal schlechter als sein direkter Vorgänger zur selben Jahreszeit. Die „Aladdin“-Neuverfilmung hält sich auch sechs Wochen nach Kinostart wacker weiter in den Top-5. Sie landet mit 70.000 neu verkauften Kinokarten (und damit einem leichten Anstieg im Vergleich zur Vorwoche) auf Rang vier. Das Schlusslicht der deutschen Kino-Top-5 bildet das Liebesdrama „Drei Schritte zu dir" mit 65.000 Zuschauern.

    "Spider-Man: Far From Home": Das bedeutet die Post-Credit-Szene für das MCU und "Captain Marvel 2"

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    Kommentare
    • Klaus S aus S
      Naja du weisst die planen längerfristig und irgendwann sieht man O´Brian sein wirkliches Alter halt an.Tobey Maguire war auch 27 als er Spider-Man drehte, war aber in der Rolle nur in Teil 1 noch Schüler
    • Sentenza93
      Kommt immer auf die Fähigkeiten an. Der kann auch bestimmt noch einen Teenager darstellen.Völlig talentfrei ist er auch nicht, nur als Spidey für mich persönlich. ;)
    • Klaus S aus S
      Dylan O’Brien ist zu alt um einen 16 jährigen zu mimen :)Sie wollten nunmal einen Peter Parker der noch Schüler ist und völlig untalentiert ist Holland ja nun auch nicht
    • Klaus S aus S
      Ja da können wir gemeinsam im Strahl kotzen XDDazu noch das Gefasel vom Multiversum was sich als Vollente rausgestellt hat
    • Sentenza93
      Färb dem die Haare braun und es wäre perfekt. :)
    • Luthien's Ent
      Ein mit Klischees und simplen Handlungsmomenten bestückter, sehr seichter und mich mittlerweile kaum noch überraschender Plot. Bin wohl zu alt für den Sch*... Mein Missfallen hat übrigens nichts mit Holland zu tun, der eine Energie hat, die meinem Geschmack nach sehr gut zum jungen Spiderman passt. Jedenfalls werde ich wohl immer Cap2 und CW sowie IW den anderen (v.a. neueren) Solofilmen vorziehen...
    • FilmFan
      Das FFH erstmal einschlägt war klar. Wenige Monate nach Avengers: Endgame angesiedelt war die Neugier bei den meisten MCU-Fans sehr groß, wurden aber sicher, wie bei mir, Erwartungen die man einfach nach so einem Spektakel wie Endgame hat, enttäuscht. Schade. Schade auch das Peter Parker in seiner Persönlichkeitsentwicklung keinen Sprung nach vorne machte. Ich halte FFH zwar auch für besser als Homecoming, aber er bleibt einer der schwächsten Filme des MCU.
    • Micro_Cuts
      Dylan O'Brien als Spiderman? Ich weiß nicht. Für mich ist er eher so ein Robin Kandidat.Holland is schon gut nur leider seine Darstellung scheiße. Da liegt das Problem eher am Drehbuch und was die aus Spidey machen wollten.
    • Sentenza93
      Zugegeben, für mich liegt es auch ein Stück weit an Holland. Hätte lieber z. B. Dylan O'Brien gesehen.Aber sonst gebe ich Dir recht. Das hat mit der Vorlage, mit der Essenz von Spidey, absolut nichts am Hut. Es fehlt so ziemlich alles, was Spidey ausmacht.Und zur Motivation von Mysterio, als das Warum? kam, wollte ich im übertragenen Sinne kotzen. Nicht nur der Grund für die ganze Charade, den Menschen Hoffnung geben. Ernsthaft? Schon wieder jemand, dem Stark ans Bein pisste? Kann dieser Spidey nicht mal auf eigenen Füßen stehen? Sich seine eigenen Feinde/Dämonen erschaffen? Die Filme mal nicht dauernd Stark's A*sch küssen?
    • Klaus S aus S
      Ich kann leider so keinen rechten Gefallen am neuen Spider-Man finden und das liegt nicht an Tom Holland.Ich weiss nicht wie oft er im Film betont das er noch ein 16 jähriger Schüler ist, hat aber mit Happy ein ganzes Industrieunternehmen samt Privatjet zu seiner Verfügung.Ne das ist irgendwie nicht der Spider-Man den ich kenne und so wie er jetzt bestückt ist muss er wohl auch nie für den Daily Bugle arbeiten ;)Die Motive von Mysterio wirkten auch irgendwie an den Haaren herbei gezogen (aber das mit den Bösewichten ist ja eine bekannte Krankheit des MCU) und zum Ende verfällt der Film auch wieder in den üblichen CGI-Krawall der langsam echt ermüdend wirkt.
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