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    7 Jahre nach "The Dark Knight Rises": So setzt "Joker" die Revolution des Superhelden-Kinos fort
    Von Julius Vietzen — 09.11.2019 um 13:48
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    Lange schienen „Batman Begins“, „The Dark Knight“ und „The Dark Knight Rises“ (am 9. November 2019 um 20.15 Uhr auf Vox) das Vorbild schlechthin für Blockbuster zu sein, doch erst „Joker“ tritt nun das Erbe von Christopher Nolans Trilogie an.

    Warner Bros.

    Nach „The Dark Knight“ von 2008 schien es eine Zeit lang so, als würde ganz Hollywood versuchen, die von Christopher Nolan salonfähig gemachte Formel des ernsthaften, bodenständigen und realistischen Blockbuster-Epos zu kopieren. Es gab kaum einen neu angekündigten Superhelden-, Fantasy- oder Science-Fiction-Film, bei dem nicht im Vorfeld der Vergleich mit dem großen Vorbild gewagt wurde.

    Doch so richtig wurde dieses Versprechen nie eingelöst. Das liegt zum einen daran, dass kaum einer dieser hoffnungsvollen Nachfolger an die inhaltliche, thematische und filmische Qualität von Nolans revolutionärer „The Dark Knight“-Trilogie anknüpfen konnte. Auch nicht das nach „The Dark Knight Rises“ mit „Man Of Steel“ begonnene DCEU, das zwar anfangs tonal ähnlich düster war, jedoch auch wesentlich fantastischer und übernatürlicher.

    Das MCU sticht "The Dark Knight" aus

    Dass es lange Zeit keinen Film gab, der das Erbe von Nolans Trilogie antrat, liegt aber zum anderen auch daran, dass 2008 ein gewisser Film mit dem Titel „Iron Man“ in die Kinos kam, der damals fast ein wenig im Schatten von „The Dark Knight“ zu verschwinden drohte. Zum Vergleich: „Iron Man“ spielte 2008 „nur“ 585 Millionen Dollar weltweit ein und wurde für zwei Oscars nominiert, während „The Dark Knight“ mehr als eine Milliarde einspielte, mit zwei Oscars ausgezeichnet und für sechs weitere nominiert wurde.

    Doch mit „Iron Man“ legte Kevin Feige eben auch den Grundstein für das Marvel Cinematic Universe (MCU), das das Superhelden-Kino im Speziellen und das Blockbuster-Kino im Allgemeinen für immer verändern sollte. Auch wenn der Erfolg von „The Dark Knight“ vielleicht zunächst größer war, hatte der im selben Jahr gestartete „Iron Man“ somit auf lange Sicht doch den größeren Einfluss.

    Denn spätestens nach dem gewaltigen Erfolg von „The Avengers“, der interessanterweise im selben Jahr wie „The Dark Knight Rises“ in die Kinos kam, wollte plötzlich kein Studio mehr den nächsten „The Dark Knight“ in die Kinos bringen, sondern die Erfolgsformel des MCU kopieren: Ein untereinander verbundenes Filmuniversum, das in einem großen Team-Up-Film mündete (dieser Versuch ist bisher übrigens genauso erfolglos geblieben).

    So tritt "Joker" das Erbe von "The Dark Knight" an

    So erklärt sich wohl, warum es mehr als sieben Jahre gedauert hat, bis mit „Joker“ ein Film wieder an die Machart der „The Dark Knight“-Trilogie anknüpft. Die Ähnlichkeiten sind kaum von der Hand zu weisen: Hildur Guðnadóttirs Filmmusik, die irgendwo zwischen „Game Of Thrones“ und Hans Zimmer schwankt. Lawrence Shers großartige, düstere-realistische Bilder, bei denen sich sogar immer wieder visuelle Parallelen finden (Joker im Polizeiauto, Joker im Taxi dort).

    Vor allem aber ist es der Realismusgrad, der an die „The Dark Knight“-Trilogie erinnert. Nolan gelang es darin, das Konzept eines Milliardärs, der im Fledermauskostüm auf Verbrecherjagd geht, so glaubwürdig und bodenständig zu verpacken, dass er sogar die Zuschauer überzeugte, die sonst nichts mit Superhelden am Hut haben.

    Warner Bros.
    "The Dark Knight" war lange Zeit das große Vorbild für Blockbuster.

    Regisseur Todd Phillips wagt sich in „Joker“ hingegen daran, dem wohl berühmtesten Comic-Bösewicht eine realistische, nachvollziehbare und sogar irgendwie Mitleid erregende Hintergrundgeschichte zu verpassen. Und in gewisser Weise geht Phillips sogar noch einen Schritt weiter: Denn während die „The Dark Knight“-Trilogie bei aller Bodenständigkeit immer noch eine Actionfilmreihe war, hat das weitgehend actionfreie Drama „Joker“ noch weniger Berührungspunkte mit eher klassischen Superheldenfilmen.

    Und der Erfolg gibt Phillips recht: „Joker“ befindet sich aktuell auf gutem Weg, die magische Milliardenmarke an den internationalen Kinokassen zu knacken. Ein weltweites Einspielergebnis von 948 Millionen Dollar steht bislang (Stand: 8. November 2019) zu Buche. Dass „Joker“ dabei auch ein Publikum in die Kinos lockt, das sich sonst wenig für Superhelden interessiert, ist eine weitere Gemeinsamkeit mit „The Dark Knight“.

    Was kommt nach "Joker"?

    Es ist wohl unvermeidlich, dass es bei dem gewaltigen finanziellen Erfolg und der enormen Popularität von „Joker“ Versuche geben wird, auch dieses Konzept zu kopieren – egal, ob in einem „Joker 2“ mit Joaquin Phoenix, einem ähnlich gelagerten Film über einen anderen DC-Schurken oder einem Projekt von einem anderen Studio.

    Dass diesen Versuchen derselbe Erfolg wie „Joker“ beschieden sein wird, darf gerne bezweifelt werden. Doch dass sich die Studios wieder mehr an mittelgroße, riskantere Filme wagen, wäre wohl nicht verkehrt. Denn die Kinokassen werden ansonsten von wenigen megaerfolgreichen Filmen und Studios dominiert (sechs Filme haben die Milliardengrenze 2019 bislang geknackt, davon fünf Disney-Filme) und gleichzeitig floppen immer wieder teure Fortsetzungen (von „X-Men: Dark Phoenix“ bis „Terminator: Dark Fate“).

    Angesichts dieser Tatsachen könnte die Erfolgsgeschichte eines mittelteuren Films („Joker“ hat zwischen 55 und 70 Millionen gekostet) dafür sorgen, dass es in Hollywood wieder mehr Mut zum Risiko und damit auch mehr Abwechslung gibt – und das nicht nur bei Superheldenfilmen.

    „The Dark Knight Rises“, der letzte Teil der „The Dark Knight“-Trilogie, läuft am heutigen 9. November 2019 um 20.15 Uhr auf Vox. „Joker“ läuft weiterhin mit großem Erfolg in den deutschen Kinos.

    "Joker 2": Kommt jetzt eine Fortsetzung mit Batman?

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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Da mein Account wieder hergestellt ist, bitte nur über die Kommentare mit Profilbild antworten.Ich habe mir jetzt auch noch einmal seine Kommentare der letzten zwei Wochen durchgesehen.Darin waren durchaus in nicht geringer Anzahl direkte Beleidigungen, teils mehrere in einem Text gegeben.Natürlich kannst Du jetzt sagen, dass Du Äußerungen wie, jene, die anderer als seiner Ansicht sind laberten Schei*e auch versuchen als Meinung zu deklarieren. Da er dies aber als absoluten Fakt formulierte, wäre besagte Definition nicht erfüllt. Glasklare Beleidigung, in allen Fällen auch erkennbar mit Beleidigungsintention formuliert.Auch sind es nicht nur 5 - 6 User (Und nebenbei: Ich habe noch nie wissentlich disliked, niemanden. Ich spreche aus, was ich zu kritisieren habe.), was sich schon dadurch zeigt, dass er häufiger mal sehr viel mehr - teils zweistellige - Dislikes als nur 5 oder 6 bekommt, mitunter auch deutlich weniger, was dem Disliken aus Prinzip ebenfalls widerspricht.Ebenso ist es falsch, dass seine Texte gar nicht gelesen würden, denn sie werden regelmäßig mit inhaltlichem Bezug beantwortet, von sehr verschiedenen Usern.Von Mobbing kann in diesem Bezug keine Rede sein.Er bekommt Reaktionen, die direkt darauf ausgerichtet sind, was er zuvor von sich gab.Das nennt man Dialog.Was umgekehrt aber schon recht auffällig wurde ist, dass einige Zeit lang jedes Mal unmittelbar nachdem ich ihm sachlich widersprochen hatte, er mich belehrte welche Art von Kommentaren ich zukünftig verfassen solle und im direkten Anschluss plötzlich ein stets anderer Mini-Account auftauchte, welcher mich massiv persönlich anging, beleidigte und mitunter verleumdete, wobei dieser jedes Mal exakt FilmFans Ansicht, Rethorik und Denkweise widergab.Er schrieb mir dabei sogar ganz direkt, dass ich von dann an noch eine sehr schwere Zeit hier haben würde, bis ich das Forum endlich verlassen hätte, und das sei ein Versprechen.Ich war da als Ziel auch kein Einzelfall. Die verbindende Gemeinsamkeit ist in allen Fällen der sachliche Widerspruch gegen FilmFan gewesen.Wenn Du wissen willst was Mobbing ist: DAS war welches, allerdings erfolglos.Jetzt könntest Du sagen, die Klone seien ihm nur per Zufall so ähnlich gewesen oder hätten ihn nachgeahmt, aber nein. Er hat sich mehrfach über Fangfragen verquatscht. Das war er selbst.Und bitte nicht seine Ankündigung vergessen, hier als Letzter das Licht ausmachen zu wollen, nachdem er uns alle vergrault hat.Bevor er seinen Account rebootet hat konnte man auch wunderbar mitlesen wie er in ähnlicher Weise auf ganz anderen Seiten wütete. Das waren andere Foren mit erkennbar anderen Usern. Ergo ist es nicht die Personenkobstellation gewesen, der Du hier Mobbing unterstellt hast.Besonders gerne teilte er auf einer Sportseite tief unter der Gürtellinie gegen die Fans eines Hamburger Vereins aus, unprovoziert.Dann beklagte er sich in seiner selbsternannten Opferrolle über die empörten Reaktionen.Da fällt mir weniger der Begriff Mobbing für ein, als viel mehr 'Verhaltensmuster'.Seine Texte einfach nicht lesen?Nein. Damit würden wir seine Spitzen und Beleidigungen widerspruchslos akzeptieren und tolerieren. Ist eine Frage der Selbstachtung das nicht zu tun.Ziel einer Gesellschaft ist es übrigens nicht sich gegenseitig zu ertragen, sondern sich vereinend zusammenzufinden.Dabei darf man gerne auch unterschiedlicher Meinung sein, solange es ein verbindendes übergeordnetes Interesse gibt, wie z. B. die Gemeinschaft in einem Forum.Permanent bewusst gegen diese zu agieren stellt aber kein akzeptables Oppositionsverhalten dar, sondern ein Gesellschaftsfeindliches mit einer destruktiven Zielsetzung.Wenn Du tatsächlich mal alles um FF mitgelesen hast (was ich Dir aufgrund deiner Angaben aber nur äusserst bedingt abnehme), dann sollte Dir aufgefallen sein, dass mehrheitlich nicht seine Meinungen kritisiert (sondern eher hinterfragt) werden, als viel mehr seine Tonalität. (Wobei er zumeist nicht Meinungen sondern Behauptungen von sich gibt.Um aus Letzterem Ersteres zu generieren bedarf es eines argumentativen Unterbaus. Einen solchen verweigert er jedoch konsequent auch auf direkte Nachfrage.)Es geht hier definitiv nicht darum einen Andersdenkenden ausgrenzen zu wollen, denn dazu würde es reichen ihn zu blocken und zu ignorieren bis er sich hier weggelangweilt hat, sondern darum sich seine seit Monaten anhaltenden Missachtungen von Meinungen, Wissen, Umgangsformen und Persönlichkeiten nicht gefallen zu lassen, oder um es Dir mit deinem Bsp zu verdeutlichen: Wenn da einer in der U-Bahn neben Dir steht, der es als seine persönliche ihm zustehende Freiheit betrachtet, Dir täglich auf die Schuhe zu pinkeln, bist Du dann der Aggressor wenn Du ihn irgendwann von Dir stößt? In meinen Augen nicht.
    • HalJordan
      Es mag vielleicht ein wenig weit hergeholt sein hier von einer Revolution sprechen zu wollen, aber Joker ist erfrischend anders, als die letzten Filme mit Comicbezug. Ähnlich, wie bei Logan gefällt mir der geerdete Ansatz und das überschaubare Budget. Letzteres regt in aller Regel die Kreativität an.
    • Deliah C. Darhk
      Er hat bereits weit mehr als zwei Chancen versemmelt.Irgendwann ist auch mal Schluss. ^^
    • Sven-Friedrich W
      Mach ich auch sonst nicht, aber in diesem Fall habe ich eine Ausnahme gemacht, weil ich sehr überrascht war, dass Kritik an ausfallenden Bemerkungen einen Dislike bekommt. Und deshalb wollte ich fürs Erscheinungsbild meines Kommis einen Ausgleich schaffen. Bei meinen Filmkommis isses mir egal, aber in diesem Fall wars mir wichtig. Denkst du denn, dass dein Kritikpunkt meine Kritik so entwertet, dass ich dadurch Unrecht habe? Also gehören deiner Ansicht nach ausfallende Bemerkungen in dieses Forum? Just asking
    • Santi
      Seine eigenen Beiträge zu liken ist ungefähr so wie sich selbst zu high-fiven. Just saying
    • Sven-Friedrich W
      Hey Deliah, den Sachverhalt mit Sentenza habe ich ja damals mitbekommen und mich ausdrücklich auf seine Seite geschlagen - zum einen weil ich Sentenza als chillig wahrgenommen habe und zum anderen auch und gerade weil du damals so eine leidenschaftliche Verteidigungsrede für Sentenza geschrieben hast, die mich gänzlich überzeugte. Aber ab dem Zeitpunkt habe ich mal stärker darauf geachtet, was FilmFan so alles schreibt und ausfallende Aussagen von ihm sind mir ab dem Zeitpunkt nicht aufgefallen.NICHTSDESTOTROTZ kenne ich natürlich wie du oben schreibst nicht den Kontext seiner Historie. Hm...grundsätzlich bin ich allerdings der Ansicht, dass man Menschen auch eine zweite Chance geben sollte. Solange er nicht provoziert, sollte man mit ihm trotz seiner Historie(die ich auch nicht kenne) tolerant und nicht ausfallend umgehen.
    • Deliah C. Darhk
      Oh, er wurde sogar sehr regelmäßig und sogar gegen ganze Gruppen ausfallend.Er versucht sich nur gerne in die Opferrolle zu setzen, indem er die Reaktionen als Aggression gegen sich deklariert.Bei Dir scheint er damit Erfolg zu haben, bei den regelmäßigen Lesern naturgemäß eher nicht.Es war übrigens irgend einer von seinen Texten, der dann zu Sentenzas zeitweiliger Sperre führte.BlackMask ist mW wg desselben immer noch gesperrt.Das transportiert hier schon eine Botschaft des Messens mit zweierlei Mass. Der sich selbst als solcher erklärte Troll kann machen was er will, aber etablierte User, bei denen einer seiner Trigger dann mal Wirkung zeigte werden sofort gesperrt ....Klar finden wir das dufte. ^^
    • Deliah C. Darhk
      Im Kontext seiner Historie sehr wohl.Immerhin schrieb er hier auch mal in einem Text an mich, er wolle weiterhin spotten, auch wenn sämtliche andere User dann weggingen, bis er als Letzter das Licht ausmacht.Ist noch kein Jahr her und sicher nicht in Vergessenheit geraten. ^^Dass er seinen Account rebootes hat, um seine alten Spott- und Beleidigungsarien auszublenden bedeutet ja nicht, dass er es auch aus unseren Köpfen gelöscht hat.
    • Deliah C. Darhk
      Ja, vor Allem bei Dir.Besser disliked als gar nicht beachtet zu werden, nicht wahr?Merkt man sehr stark daran, dass deine 'Meinungen' recht häufig im grundsätzlichen Widerspruch zu deinen eigenen Texten stehen.Geht bei Dir nicht darum, deine Meinung weil 'anders' nicht zu akzeptieren, sondern darum, dass Dir kaum noch einer abnimmt, diese Meinungen auch tatsächlich zu vertreten, und Fake-Meinungen zur zielgerichteten Stimmungsmache, die haben in einer Demokratie wirklich einen schweren Stand. Aus gutem Grund.
    • Deliah C. Darhk
      Captain Marvel, Endgame lt Dir 'Meisterwerke' = Abgestumpftheit bewiesenDanke für diese exemplarische Selbstgeisselung..
    • ObiWann
      Der ganze Beitrag ist ein Widerspruch in sich ,dieses nicht mögen haste doch selber rauf beschworen mit deinem zum Teil nicht klugen und provozierenden Kommentaren , man brauch sich nur mal anschauen was du unter der Joker Kritik losgelassen hast ,sich dann aber beschweren das sind genau die richtigen .
    • Shiro
      Dass diesen Versuchen derselbe Erfolg wie „Joker“ beschieden sein wird, darf gerne bezweifelt werden.Da wird es dann wohl 1-Sterne-Bewertungen auf FS regnen ;-P
    • Sven-Friedrich W
      Kein Ahnung was euch FilmFan in der Vergangenheit angeblich alles Schlimmes angetan hat, aber mir sind als unregelmäßiger User im Kommi-Bereich keine ausfallenden Aussagen von ihm aufgefallen.Mir kommt es eher so vor, dass ein Grüppchen von 5 bis 6 Usern FilmFan wegmobben wollen, indem diese 5 bis 6 konsequent jeden Kommi von ihm disliken und teilweise persönliche Kommis abgeben, die ich als fies empfinde. So ein Verhalten habe ich schon auf dem Schulhof als ungerecht empfunden.Und noch einmal: jeder in diesem Kommi-Bereich hat das Recht, sich wohl fühlen zu dürfen, solange er nicht ausfallend wird. Und das ist er nach meiner Wahrnehmung nicht geworden.Man sollte nicht den Fehler machen, Kommis, die man als nervig ansieht, als ausfallend zu klassifizieren.Wenn euch FilmFan mit seinen Meinungen nervt, lest seine Kommis einfach nicht und scrollt zum nächsten Kommentarschreiber weiter. Und fertig ist die Laubenkiste!Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass diese 5 bis 6 User FilmFans Kommis jedes Mal disliken, ohne seinen Kommi überhaupt gelesen zu haben. Damit werden seine Kommis für die ganze große Mehrheit der User im FS-Bereich, die mit eurem Beef nix am Hut haben, mit einem negativen Label besetzt. Und das schreckt sicherlich einige davon ab, seine Kommis überhaupt zu lesen. Aber das ist bestimmt auch das Ziel dieser 5 bis 6 User. Und DAS ist Mobbing und so ein fieses Verhalten gehört scharf verurteilt! Und dass Mobbingverhalten völlig unangemessen ist, ist nicht meine Privatmeinung, sondern seit vielen Jahren Konsens in unserer Gesellschaft.Die Kunst im zwischenmenschlichen Bereich, auch wenn dieser virtuell ist, isses andere ertragen zu können. Das muss ich hier auch, denn ich finde zahlreiche Kommis hier auch nervig, da sie in meinen Augen völliger Quatsch sind. Anyway, ich muss mich gleich z.B. auf dem Weg zur Arbeit in eine vollbesetzte S-Bahn begeben und da nervt mich auch so einiges an den anderen. Aber ich bleibe gelassen und pöbel die nicht an.Sich gegenseitig zu ertragen, ist nicht immer leicht, aber unverzichtbar fürs zwischenmenschliche Zusammenleben.
    • Sentenza93
      Da tust Du auch alles für.
    • Sentenza93
      Siehe die, die Du immer vergibst, sobald es ums MCU und/oder Frauen geht.
    • Santi
      FilmFans Beitrag oben bietet keinerlei Anlass, so ausfallend zu werden.Dafür die Person hinter dem Beitrag umso mehr.
    • ObiWann
      The Dark Knight wird immer ein Meilenstein im sogenannten Superhelden Universum bleiben .Es gibt sicherlich gute bis sehr gute Filme im MCU aber die Benchmark ist und bleibt The Dark Knight . Meiner Meinung nach gibt es in beiden Universen bis heute keinen besseren Superhelden-Film .Joker als legitimen Erben zu sehen halte ich jedoch für übertrieben ,sicherlich war der Film wirklich gut aber an TDK kommt er nicht ran, ob Phoenix oder Ledger muss jeder für sich selber wissen beide Leistungen waren wirklich außergewöhnlich gut .
    • Sven-Friedrich W
      Die Aussage von Tanzbein-Rüdiger ist völlig unangemessen. FilmFans Beitrag oben bietet keinerlei Anlass, so ausfallend zu werden.
    • Sven-Friedrich W
      Sach' ma Tanzbein-Rüdiger, geht's noch!? Das ist haarscharf an der Grenze zur Beleidigung und gehört hier überhaupt nicht hin. Ich bitte dich in Zukunft, sowas zu unterlassen. In diesem Forum sollen sich alle wohl fühlen dürfen.
    • Conan
      Kannst doch selber andere Meinungen nicht akzeptieren. Also blas dich nicht so auf, und spiel nicht immer das Unschuldslamm. Kauft dir eh keiner ab.
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