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    Comeback von "The Amazing Spider-Man" Andrew Garfield? So irre soll "Spider-Man 3" werden
    Von Björn Becher — 20.11.2020 um 16:00
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    Mit „The Amazing Spider-Man“ sollte Andrew Garfield einst eine neue Ära für den berühmten Comic-Helden einläuten. Nach „The Amazing Spider-Man 2“ war allerdings schon wieder Schluss. Doch nun könnte es das Comeback geben...

    Sony Pictures

    Mittlerweile ist Tom Holland der Kino-Spider-Man, zudem der erste im großen MCU mit all seinen anderen Helden um Captain America, Thor und Co. Die Ära seiner Vorgänger Tobey Maguire und Andrew Garfield schien vorbei. Doch nun können sie zurückkommen – ausgerechnet in Tom Hollands „Spider-Man 3“.

    Denn Marvel und Sony planen laut Berichten, die offiziell zwar nicht bestätigt wurden, aber auf Informationen verlässlicher Brancheninsider aufbauen, in einem großen Multiversum-Abenteuer all die Reihen zu kreuzen. Das sogenannte Multiversum ist die Idee, dass es verschiedene Versionen einer Welt gibt, die sich nur geringfügig voneinander unterscheiden.

    Kurz gesagt: In einer Welt ist Tom Holland als Spidey aktiv, in Parallelwelten sind es Tobey Maguire bzw. Andrew Garfield.

    Die große Spider-Men-Kooperation?

    Wer zuletzt „Spider-Man: Far From Home“ gesehen hat, weiß, dass der von Tom Holland gespielte Peter Parker mächtig in der Klemme steckt. Seine Identität wurde gelüftet und man hält ihn für einen Verbrecher. Wer kann ihm da noch helfen? Natürlich andere Spider-Men! So könnten es im kommenden Marvel-Abenteuer wirklich den irren Moment geben, dass alle drei zusammen durch die Häuserschluchten schwingen – der Animationsfilm „Spider-Man: A New Universe“ lässt grüßen.

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    Wie Holland-Spidey die Kollegen erreichen und die Tür in andere Universen öffnen soll, fragt ihr euch vielleicht? Hier kommt wohl Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) ins Spiel. Es ist bereits durchgesickert, dass er in „Spider-Man 3“ eine wichtige Rolle spielt - und vorher wird er in seinem Solofilm „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“ wohl nicht ganz zufällig jenes sogenannte Multiversum auch noch fest etablieren.

    Erste Eindrücke davon gab es ja schon in „Avengers: Endgame“. Und auch in „Spider-Man: Far From Home“ wurde die Existenz eines Multiversums besprochen, auch wenn es am Ende hier noch alles nur Teil eines Schwindels war.

    Marvel schlägt DC

    In den Comics gibt es die Existenz solcher Multiversen schon lange. Hier es ist ganz selbstverständlich, dass es verschiedene Versionen von Helden gibt. So richtig gigantische Multiversum-Pläne fürs Kino wurden zuerst bei Marvels Konkurrent DC mit seinem „Justice League“-Universum bekannt. Im kommenden „The Flash“-Film soll der Titelheld (gespielt von Ezra Miller) auf verschiedene Versionen von Batman stoßen (u. a. jene Version, die einst Michael Keaton in den Filmen von Tim Burton verkörperte).

    Doch weil sich „The Flash“ immer weiter verschob, hat mittlerweile Marvel mit seinem ähnlichen Plan den Konkurrenten erobert. Wenn „The Flash“ nach derzeitigem Plan im November 2022 in die Kinos kommt, könnten Teile des Publikums so denken, dass da vom kommenden neuen „Spider-Man 3“ kopiert wurde.

    Garfield vs. Foxx

    Der neue „Spider-Man 3“ soll nämlich bereits am 16. Dezember 2021, also rund ein Jahr früher, starten. Wenn Tom Holland dann auch auf Andrew Garfield trifft, könnte der wiederum noch einmal gegen Jamie Foxx als Electro in den Ring steigen. Denn der Bösewicht aus „The Amazing Spider-Man 2“ wird auch wieder mitmischen.

    Dies wurde sogar bereits offiziell bestätigt, während die angebliche Beteiligung der alten „Spider-Men“ Maguire und Garfield noch geheimgehalten wird. Ganz sicher ist es also noch nicht, aber die Chancen stehen gut, dass Andrew Garfield doch noch einmal Spider-Man ist.

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    Seinen allerersten Auftritt in der ikonischen Rolle könnt ihr übrigens heute Abend im TV sehen: ProSieben zeigt um 20.15 Uhr „The Amazing Spider-Man“.

    Ein bisschen mehr über das Electro-Comeback und das mögliche Spidey-Treffen haben wir bereits vor einiger Zeit in diesem Video diskutiert:

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