Es ist Sommer, wir schreiben das Jahr 1958 in einer amerikanischen Kleinstadt: Das Nachbarhaus vom zwölfjährigen David (Daniel Manche) bekommt zwei neue Bewohnerinnen, die es dem Jungen angetan haben - Megan Loughlin (Blythe Auffarth) und ihre jüngere Schwester Susan (Madeline Taylor). Die beiden Mädels sind Waisen im Teenageralter, die fortan bei Ruth Chandler (Blanche Baker) leben. David freundet sich schnell mit Meg an. Doch nach und nach kommt Ruths Hass auf alles Weibliche zum Vorschein und sie findet immer öfter einen Vorwand, um den Schwestern das Leben schwer zu machen und sie zu bestrafen.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
3,5
gut
Jack Ketchum's Evil
Von Björn Helbig
Es gibt keinen Film, der den Titel „Evil“ mehr verdient hätte als die Adaption von Jack Ketchums Horrorroman. Basierend auf wahren Ereignissen, zeigt er die Torturen, welche die 16-jährige Meg im Haus ihrer Gastmutter erleiden muss. „Jack Ketchum’s Evil“ ist kein Unterhaltungsfilm, sondern ein schwer verdauliches filmisches Mahnmal.Ein Sommer in einer amerikanischen Vorstadt im Jahre 1958: Der 12 Jahre alte David (Daniel Manche) ist fasziniert von den zwei neuen Bewohnerinnen seines Nachbarhauses. Bei Ruth Chandler (Blanche Baker) und ihren drei Söhnen Willie (Graham Patrick Martin), Donny (Benjamin Ross Kaplan) und Ralphie (Austin Williams) ziehen die 16jährige Megan Loughlin und ihre jüngere Schwester Susan (Madeline Taylor) ein. Deren Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen und Ruth hat die beiden in ihre Obhut genommen. David freundet sich schnell mit Meg an. Doch nach un
Heute war ich mal wieder in der Videothek und habe mir dann dort "Jack Ketchum's Evil" ausgeliehen, ohne zu Wissen was mich da erwartet. Der Film ist nicht nur eine Romanverfilmung, sondern soll auch noch auf wahren Begebenheiten basieren, und letzteres ist dann schon echt heftig.
Ich weiß auch nicht, entweder haben meine Nerven heute einen schwachen Tag oder dieser Film hat es wirklich in sich. Selten war mir beim Film schauen so unangenehm ...
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Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wer das Buch kennt weiß was einen bei diesem Film erwartet. Die tiefsten Abgründe der Menschheit. Und tatsächlich schafft es der Film dieses bedrückende Gefühl von Mitleid für das Opfer und Wut und Hass auf die Peiniger zu erzeugen, was im Buch aber noch intensiver geschieht. Die Folterszenen sind nicht ganz ohne und hinterlassen kopfschüttelnde und ratlose Zuschauer. Man fragt sich einfach wie so etwas möglich ist. Die Schauspieler ...
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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. April 2012
Sehr, sehr krasser Film. Gute schauspielerische Leistung der Kinder. Es baut sich eine sehr düstere und bedrückende Stimmung auf. Der Film kommt ohne Splatter, o.ä. aus, ist meiner Meinung nach aber trotzdem brutaler als viele Filme dieser Art. Auch die Tatsache, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht regt zum Nachdenken an - auch wenn der Ausgang der Geschichte ein wenig verändert wurde. Die USK 18 ist absolut Gerechtfertigt, da der ...
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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2013
Diesen hervoragene und verstörden film bitte nur mit starken nerven anschauen ! ich habe das buch daszu gelesen und den film gesehen und ich muss sagen das mich sehr sehr lange kein buch mer so aus der fassung gebracht hat , nicht in der art das es schlecht ist nein sonderndas das was den mädchen dort angetan würdr auf tatsachen berut und sowas krankes auch in unserer zeit in irgendwelchen dunklen kelern passiert ohne das man etwas dagegen ...
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