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    Planet der Affen: Prevolution
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    4,2
    1997 Wertungen
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    75 User-Kritiken

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    Manoel Tipp
    Manoel Tipp

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    5,0
    Veröffentlicht am 6. August 2021
    Als der Lehrer verkündete, dass wir als Hausaufgabe einen Film schauen sollen, waren wir alle zuerst nicht wirklich begeistert, da Schulfilme meistens scheiße sind. Und so saßen wir dann noch alle am Abend vor dem Deutschunterricht vorm Fernseher und schalteten den Film „Planet der Affen – Prevolution“ auf Netflix ein.
    Zum Entspannen wurde sich noch schnell ne Tüte Kartoffelchips und ne kühle Cola geholt.

    Gequältes Affengeschrei! Was ist denn jetzt los? Vor Schreck fällt mir die Tüte Chips aus der Hand und ich starre gebannt in den Kasten. Die Zeit vergeht wie im Flug und ich tauche immer weiter in die Geschichte ein. Die letzten Minuten des Films vergehen und auf einmal bekomme ich eine Nachricht auf dem Handy. Mein Kumpel schreibt mir: „Und wie fandest du den Film? Besser als gedacht, oder?" Eine weitere Nachricht: „Und hast du schon die Rezension für Deutsch geschrieben?" Ich antworte: „Nein, gar kein Bock! Kannst du mir deine schicken?“ – „Ja klar, aber änder es ein bisschen ab.“

    Seine Rezension: „Der Regisseur hat sowohl für den Protagonisten (Caesar) als auch für die Nebendarsteller passende Schauspieler gewählt. Anders als bei den meisten Actionfilmen können die Beweggründe des Hauptdarstellers nachvollzogen werden und die Handlung wirkt sinnvoll. Auch wenn sowohl „Avatar“ als auch die „Herr der Ringe“-Trilogie großartige CGI-Technik verwendeten, setzte dieser Blockbuster neue Maßstäbe. Andy Serkis hat schon öfter bewiesen, was für ein grandioser Performance Capture Darsteller er ist (zum Beispiel als Kong oder Gollum). Kein anderer kann nicht-menschliche Rollen so überzeugend darstellen wie er. Auch dessen Zusammenarbeit mit James Franco (Will Rodmann), der Caesars Ziehvater sowie einen Wissenschaftler spielt, wird den Zuschauern realistisch vermittelt. Auch in diesem Film zeigt Tom Felton sein Talent, Antagonisten zu verkörpern. Hier spielt er den sadistischen Tierwärter, der zusammen mit seinem Vater, dem Inhaber des Primatentierheims, John Landon (Brian Cox) für das Leid der Primat sorgt und Caesar das ungerechte Verhältnis zwischen Affen und Menschen verdeutlicht.
    Somit gelingt der Wendepunkt in der Handlung reibungslos und man fiebert mit dem Revolutionär mit. Der Film überzeugt in jeder Hinsicht. Durch bahnbrechende CGI, spannende Handlung und grandiosen Cast war der Erfolg des Films vorprogrammiert.“


    Klasse 10 c
    elbomode
    elbomode

    User folgen 2 Follower Lies die 19 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. März 2021
    + Spannende ethische Fragestellungen
    + Virusthematik aktueller denn je
    + Darstellung problematischer privater Pharmaunternehmen
    + Gutes Schauspiel an allen Stellen
    + CGI überzeugend genug für Immersion
    + Figur des James Franco eignet sich sehr gut um sein eigenes Verhalten zu reflektieren
    - Nur kleine Unstimmigkeiten (die merken im Labor nicht, dass der erste Schimpanse schwanger, wirklich!??!)
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 2. Dezember 2020
    Regisseur Rupert Wyatt ist es gelungen, die Idee des Planeten der Affen gekonnt in unsere Zeit zu übertragen und gleichzeitig das Franchise um ein fantastisches Prequel zu erweitern. Die Ideen bleiben zwar dieselben, doch durch den Einsatz der Performance-Capture-Technik sowie einer tiefgreifenden Handlung rund um den Schimpansen Caesar, ist "Planet der Affen: Prevolution" spannendes wie intelligentes Blockbuster-Kino, das sich vor dem 1968er-Klassiker trotz einiger kleiner Fehler keinesfalls zu verstecken braucht.

    'Planet der Affen: Prevolution' hat mich überaus positiv überrascht - und man muss kein Fan der '60er / '70er-Jahre Filmreihe sein, um die emotionale Wucht dieses intelligenten Sci-Fi Thriller zu schätzen. Sehr empfehlenswert!
    Lenny
    Lenny

    User folgen 2 Follower Lies die 23 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. April 2020
    Planet der Affen: Prevoulution ist kein normaler Sommer Blockbuster. Der Film ist perfekt besetzt und man merkt in jeder Sekunde wie viel Respekt der Film vor dem Original hat und er schafft es gleichzeitig seine Eigene Geschichte zu erzählen. Der Film startet gleich schnell und schafft es sein rasantes Tempo durch fantastische Neueinfälle am Leben zu halten.

    Fazit: Ein perfekt animierter Sommer Blockbuster der auch für Cineasten eine wahre Freude sein kann.
    Damon Salvatore
    Damon Salvatore

    User folgen 21 Follower Lies die 185 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 27. November 2018
    Die Planet der Affen Trilogie Prevolution (Teil 1) Revolution (Teil 2) und der Finalteil Survival ist eine als Trilogie konzipierte Prequel Reihe zu den Planet der Affen Filmen aus den 60 ern und 70 er Jahren mit Charlton Heston und die geht bis auf die Anfänge, deren Ursprünge, den Werdegang und schließlich die Erklärung liefern wie es den zu den Umständen kam das eine Welt von Affen kontrolliert wird, zurück,...
    Zur Story
    Will Rodman (James Franco) ist ein junger, engagierter Wissenschaftler, der zusammen mit seinem Vater (John Lithgow), ebenfalls ein Forscher, Heilmittel für Menschen erforscht. Ein vielversprechendes Mittel, in das Will viele Hoffnungen setzt, testet er in einem hoch-modernen Labor an Affen. Ein besonderer Affe namens Caesar (Andy Serkis) wächst ihm dabei ans Herz. Das Mittel scheint zu funktionieren. Doch plötzlich ruft es noch ganz andere, unerwartete Reaktionen hervor…Die Primatenforscherin Caroline (Freida Pinto) unterstützt Will auf der Suche nach den Ursachen,...
    die Planet der Affen Trilogie differenziert zwischen Schwarz/Weiß in jedem der Teile spiegelt sich das wieder, je nach Teil unabhängig wie weit sich die Geschichte schon entwickelt hat um zu den Geschehnissen zu Franklin J. Schaffners Original Film zu kommen. Am besten kann man das hier bei William Rodman gespielt von James Franco sehen der mit Ceasar eine Freundschaft eingeht die weit über das gewöhnliche Mass von Forscher und Versuchstier hinausgeht man könnte sagen wie ein Junge mit seinem Hund oder erstem Haustier. Da spielt es sicher auch eine nicht unwesentliche Rolle, das die Forschung gute Ergebnisse erzielt und es Francos Vater bald besser geht weil das Medikament seine Wirkung erzielt und zum anderen ist reagiert sein Vater auch nicht abgeneigt gegenüber den neuen MItbewohner, ganz anders beim Nachbarn der sich bedroht fühlt durch den Affen auch Angst hat (schon irgendwie ein bisschen nachvollziehbar, wenn man sich in seinen Lage versetzt, KInder u.d.g)
    Auf der anderen Seite kommen wir nun zu dem Teil der weniger gutes mit den Affen vorhat aufgrund von Gier und Arroganz (geldgierige Forscher und Menschen die sich über die Tiere stellen in einem verächtlichen Masse und zum anderen die Menschen als Kolektive(Masse) die vor dem Angriff der Affen flüchtet. Aber auch bei den Affen gibt es bestimmte Kräfte die nichts gutes im Schilde führen, das kristallisiert sich zwar erst die den beiden folgenden Teilen so richtig heraus, aber die Anfänge werden schon in einer bestimmten Szene in Prevolution gelegt.
    Die Anfänge dessen passieren wie sich alle Affen im Gehege mit dem künstlichen Panoramahintergrund aufhalten und da wird eine menschliche Schwäche gesät, die wir alle zu gut kennen (was ganz plausibel ist wenn man den Affen als nächsten Verwandeten zum Menschen assoziiert, und filmtechnisch die logische Konsequenz und Überleitung zu den nachfolgenden Teilen)
    Planet der Affen - Prevolution enthält so einige an Sozialkritik, verzichtet auf Schwarz/Weiß Malerei, bietet eine durchdachte nicht nur simpel erklärte Einleitung nein sondern eine Trilogie die, die Vorgänge um das Original bestens erklärt und beleuchtet und allgemein ist der Film ebenso wie intellektuell auch spannend gemacht und unterhaltsam gleichermaßen. Das CGI ist gelungen bei den Affenanimationen kann mna bei auf Kleinigkeiten (wo man erkennt das es sich um CGI Einsatz handelt) nichts bemängeln.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.936 Follower Lies die 4 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 22. Juli 2017
    ?Übder die Pros und Contras von Remakes und Reboots zu diskutieren ist ne ziemlich aussichtslose, sinnfreie Kiste - meiner Ansicht nach gibts aber fälle wo es Sinn macht. Ein solcher Fall liegt hier vor - in jeder Hinsicht. Die alten Filme sind schon ein paar Jahre alt und trotz der tollen Idee natürlich vor allem technisch stark veraltet, das Remake war ein Schuß in den Ofen ... obendrein liegt die Mythologie vor, wird aber mit Zeitsprung erzählt. Hier geht man nun ganz von vorne an: der Film ist der Auftakt einer Serie und beginnt chronologisch, ganz von vorne mit der Geschichte wie eben ein Affe bei null anfängt und Schrittweise zum Anführer einer Affenrevolte wird. Und beim vorliegenden Resultat wurde so ziemlich alles richtig gemacht: die Story ist tiefgehend und bewegend, wenngleich Leute die nur auf hohle Affenaction stehen erst im letzten Drittel auf ihre Kosten kommen und vorher doch sehr bewegend präsentiert wird wie der Affe zu erst bei Menschen aufwächst und sich dann in einer fremden Affenumgebung einfinden muß. Technisch ist das Ganze auf absolut hohem Niveau, mittels des Motion-Capture Verfahrens hat man unfassbar realistische Affen bei denen man nichtmal mehr den Unterschied erkennen kann was animiert und was echt ist. Menschlich siehts dagegen mau aus: James Franco spielt einen langweiligen Helden, die sonstigen Figuren sind simple Klischees, lediglich JOhn Lithgow als Alzheimerkranker Vater hat ein paar memorable Momente. Außerdem stecken etliche kleine Logikfehler drin: warum zum Beispiel die menschlichen Darsteller kein Stück altern obwohl die Handlung insgesamt über 8 Jahre geht oder warum die Affen ein ganzes Gebäude platt machen - lediglich der Konzernchef merkts nicht und spaziert fröhlich dort hinein. Unterm Strich vereinen sich hier eine gute Handlung mit tollen Effekten, krachender Action in annehmbaren Dosen sowie einigen sehr emotionalen Momenten und insbesondere der Showdown war eine der spannendsten Schlachtszenen die ich in nem längeren Zeitraum gesehen habe. Inmitten der visuellen Megablockbuster wirkt dieser hier fast etwas kleiner, aber bietet Spannung mit Niveau.
     
    Fazit: Trotz kleinen Schwächen visuell beeindruckend und inhaltlich bewegend - spannender Start einer Kinoserie die Lust auf mehr macht!
    Marcel P.
    Marcel P.

    User folgen 67 Follower Lies die 251 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. Mai 2016
    Dieser Film ist es Wert angesehen zu werden. Story ist gut und regt zum Nachdenken an. Darsteller machen einen guten Job. Die CGI-Effekte sind Top.
    Klaus M.
    Klaus M.

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    3,5
    Veröffentlicht am 11. September 2015
    Kaum eine Film reihe wie diese lässt uns immer wieder erkennen wie ähnlich sich diese beiden Spezies sind ;-) Und man entwickelt mit der Zeit eine unbändige Sympathie mit den Tieren.
    Im Gegensatz zum aller ersten Planet der Affen Film sieht man nun auch den technischen Fortschritt in der gesamten Darstellung.
    Mal sehen ob es noch mal eine Fortsetzung gibt die noch eins drauf setzen kann ?
    Matthias B.
    Matthias B.

    User folgen 6 Follower Lies die 54 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. Juni 2015
    Der Film hat mir eigentlich gut gefallen.Doch leider konnte ich nicht ganz nachvollziehen, das Cesar so böse auf alle Menschen ist. Dafür hätten viel mehr böse Sachen passieren müssen. Dann fand ich den Kampf auf der Brücke unlogisch. Das hätten die Affen so nicht schaffen können. Wenn diese beiden Punkte nicht wären, würde er 4.5 Sterne bekommen.
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 240 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 10. Dezember 2014
    Planet der Affen: Prevolution ist der erste Remake von ''Planet der Affen-Reihe'' der mir wirklich gefällt. Planet der Affen: Prevolution ist hiermit der Auftakt einer neue Filmreihe die nicht nur gut Besetzt ist sondern auch spannend.
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